AT143501B - Handtrockenfeuerlöscher. - Google Patents

Handtrockenfeuerlöscher.

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AT143501B
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  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

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    IIandtroekenfpuerIöselher.   



   Es sind   Handtrockenfeuerlöscher   bekannt, bei welchen der Löscher und der   Aufhänger   mit
Mitteln versehen sind, die die Anordnung des Lösehers am Aufhänger nur mit der Spritzdiise nach oben ermöglichen, so dass der   Löscher   für den Gebrauch um   180  gewendet   werden muss. Es ist auch bekannt. einen   Handtrockenfeuerlöseher   in umgekehrter Lage, d. h. mit der   Spritzdüse nach   oben, bloss aufzuhängen und ihn nicht ganz mit Pulver zu füllen, damit beim UmstÜrzen in die Gebrauchslage der dann unten befindliche Hohlraum das Pulver aufnimmt. 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen   Handtroekenfeuerlöscher   mit seitlich des Gefässes ange- ordneter   Druekgasflasche,   bei dem   Löscher   und Aufhänger mit Mitteln versehen sind, die die Anordnung des Löschers am Aufhänger nur mit der Spritzdüse nach oben ermöglichen, so dass der   Löscher   für den Gebrauch um 180  gewendet werden muss. Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung, die aus
Sicherheitsgründen das Druckgas auch bei stark   barkendem   Pulver sicher zum Sicherheitsventil leitet. 



   Zu diesem Zwecke führt von der in der Nähe des Bodens des Löschers befindlichen Druckgas-Eintritts- stelle in den an der Spritzdüse durch an sich bekanntes nicht   gänzliches Füllen   des Löschers von vorn- herein geschaffenen, ein Sicherheitsventil aufnehmenden Expansionsraum ein Rohr. Wenn beim Abnehmen des   Löschers   vom Aufhänger und beim folgenden Umkehren des Löschers für die Indienst- stellung kein genügendes Auflockern des stark zusammengebackenen Pulvers eintritt, dann bleibt der nunmehr unten   befindliehe   Expansionsraum frei und das Druckgas kann durch das erwähnte Rohr sowohl zum Sicherheitsventil als auch zur Ausspritzdüse gelangen. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines   Handtrockenfeuerlöschers   gemäss der Erfindung dargestellt, u. zw. zeigt : Fig. 1 die Vorrichtung im Längsschnitt mit teilweiser Seitenansicht. wobei die am Gerät befestigte Druekgasflasehe der deutlichen Darstellung wegen um 90  in die Zeichnungs- fläche gedreht ist, Fig. 2 die Vorrichtung im Grundriss mit richtiger Lage der Druekgasflasche   und Fig.   ein Beispiel einer   Aufhängekonstruktion   des Gerätes im Längsschnitt ; die Fig. 4-6 zeigen Einzelheiten. 



   Bei den bisher bekannten   Handtrockenfeuerloschern   ist die Druckgasflasche a, die das zur Inbetrieb- setzung des Löschgerätes erforderliche Druckgas, in der Regel Kohlensäure, enthält, auf der Seite des das Löschpulver aufnehmenden Gefässes b so befestigt, dass die Achse der seitwärts gerichteten Düse i, des Gefässes b und der Flasche a in einer Ebene liegen, wie Fig. 1 zeigt. Im Gegensatz hiezu ist gemäss 
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 Ebene y einen Winkel   (1.,   zweckmässig einen rechten Winkel, einschliesst. Dadurch wird die Handhabung des Gerätes während des Gebrauches erleichtert. 



   Die Druckflasche a ist am Gefäss b mittels des Rohres c befestigt, in das ein Drosselorgan, z. B. ein Röhrchen d von kleiner innerer Lichte, eingesetzt ist, das das aus der Druckflasche ausströmende Gas drosselt. Ferner ist zur weiteren Erhöhung der Betriebssicherheit ein an sich bekanntes Sicherheitsventil am Gefäss b, u. zw. im Bereiche des oberhalb des Pulvers von vornherein geschaffenen Expansions- 
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AT143501D 1930-01-24 1930-04-08 Handtrockenfeuerlöscher. AT143501B (de)

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