AT124680B - Flüssigkeitsmeßvorrichtung. - Google Patents

Flüssigkeitsmeßvorrichtung.

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AT124680B
AT124680B AT124680DA AT124680B AT 124680 B AT124680 B AT 124680B AT 124680D A AT124680D A AT 124680DA AT 124680 B AT124680 B AT 124680B
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cylinder
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Explosionssicherer Gefaesse
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F11/00Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it
    • G01F11/02Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers which expand or contract during measurement
    • G01F11/021Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers which expand or contract during measurement of the piston type

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    FlussigkeitsmessvoiTichtung.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 ist der ganze Querschnitt der Bohrung 4 für den   Flüssigkeitsaustritt freigegeben,   der nunmehr durch Aufschrauben der Kappe 13 unterbrochen wird. Ist dies geschehen, so kann durch Umlegen des Hahnes 16 in die gestrichelte Lage Flüssigkeit in das obere Zylinderende gefördert werden, wobei die Flüssigkeit 
 EMI2.2 
 seine untere Endlage erreicht hat, wird durch Umschalten des Hahnes wieder das   untere Zyliuderende   mit der Zuleitung 17 und das obere Zylinderende mit der Leitung 18 in Verbindung gebracht.

   Wird dieser Vorgang zweimal wiederholt, so ist die ganze Messvorrichtung vollkommen mit Flüssigkeit gefüllt, so dass sie keine Luftblasen, die das   Messergebnis   beeinträchtigen könnten, mehr enthält. 
 EMI2.3 
 lage nähert, dass das Rohr 7 in die Einschnürung 19 eintritt, eine   Drosselung des Flüssigkeitsdurchtritts   an dieser Stelle hervorruft, die zur Folge hat, dass der Flüssigkeitsdruck in der Bohrung 4 erheblich niedriger ist als im Zylinder unterhalb des Kolbens 2. 



   Wird die Vorrichtung in Betrieb genommen, so wird beim Abwärfsgehen des Kolbens 2 die im Kolbenhohlraum befindliche Luft, sobald das Rohr 7 in die Einschnürung 19 eingetreten ist. infolge des auftretenden Druckunterschiedes durch das Rohr 7 in die Bohrung 4 ausgetrieben und gelangt von hier zusammen mit der ausströmenden Flüssigkeit in die Leitung 18, so dass schon nach ein- 
 EMI2.4 
 Kolben gebildeten Hohlraum ausfüllt. Der Hahn 16 ist zweckmässig unmittelbar an den   Zylinderboden   angebaut, derart, dass die die Verbindung des Hahngehäuses mit dem Messzylinder darstellende 
 EMI2.5 
 kegeligen Fortsatz 20 des Kolbens 2 vollkommen ausgefüllt, derart, dass das untere freie Ende des Fortsatzes 20 sich dicht an den Küken des Hahnes 16 anschliesst.

   Der Vorsprung 20 kann durch einen Fortsatz der Scheibe 21 oder, wie dargestellt, durch den Kopf des Bolzens 24 gebildet werden. 



   Beim Betrieb der   Messvorrichtung   setzt sich in der unteren Endstellung des Kolbens 2 die Scheibe 21 unmittelbar auf den Boden. 3 des Messzylinders auf, wobei die unter dem   Kolben befindliche   Luft sowohl aus dem Zylinder wie auch durch den Fortsatz 20 aus der Bohrung 15a verdrängt wird. 



   Soll die Vorrichtung in Betrieb genommen werden, so wird zunächst durch   Zuführung   von Flüssigkeit aus der Leitung 17 und mehrmaliges Umschalten des   Hahnes   16 der Kolben ? einige 
 EMI2.6 
 Luft in der angegebenen Weise in den Küken des Hahnes 16 und den Ablaufstutzen 18 verdrängt, so dass unter dem Kolben nur noch ganz geringe Luftmengen verbleiben, die die Messgenanlgkeit in einer praktisch feststellbaren Weise nicht mehr beeinträchtigen, selbst wenn die Drücke, mit denen der Kolben jeweils gegen seine Hubbegrenzungen gepresst wird, verschieden sind. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Messen von Flüssigkeiten, insbesondere von Öl, mit einem einen freibeweglichen Kolben enthaltenden, aufrecht angeordneten Zylinder und mit einem Umstenerhahn, der abwechselnd das eine oder das andere Ende des Zylinders an die Flüssigkeitszuleitung bzw. an die Flüssigkeitsableitung anschliesst, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Beseitigung der auf der Kolbenunterseite befindliehen Luft-oder Gasmengen. 
 EMI2.7 


Claims (1)

  1. unterseite eine mit dem Kolben verbundene Entlüftungsleitung (7) von solcher Länge anschliesst, dass sie in der tiefsten Kolbenstellung aus dem Zylinderboden herausragt und in dieser Stellung festgehalten werden kann. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 bohrungen (8) mit der höchsten Stelle der Kolbenunterseite in Verbindung steht und an seinem unteren durch eine in der Längsrichtung des Zylinders verlaufende Bohrung (4, 4a) des Zylinderbodens geführten Ende eine lösbare Verriegelungsvorrichtung HJ aufweist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das die Verriegelungsvorrichtung tragende Rohrende von einer gleichzeitig die Bohrung (4a) abschliessenden lösbaren Kappe (1. 3) überdeckt ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Umsteuerhahn zur unteren Zylinderseite führende Verbindungsleitung (15) an die das Entlüftungsrohr aufnehmende Bohrung (4) des Zylinderbodens angeschlossen ist. EMI3.2 Kolbenunterseite eine Entlüftungsleitung (7) auschliesst, die in der tiefsten Kolbenstellung mit ihrem unteren offenen Ende in die das untere Zylinderende mit dem Umsteuerhahn verbindende Flüssigkeitsleitung (4) eintaucht.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung (4) eine Einschnürung (19) EMI3.3 lüftungsleitung (7), wenn der Kolben sieh seiner unteren Endstellung nähert, derart zusammenwirkt, dass der Flüssigkeitsdurchtritt durch die Einschnürung hindurch gedrosselt wird.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Kolben mittels nachgiebiger Manschetten gegen den EMI3.4 das sich in der unteren Endlage des Kolbens dicht auf den Zylinderboden aufsetzt und den Zylinderhohlraum zwischen dem Kolben und dem Boden im wesentlichen ausfüllt.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Umsteuerhahn dicht an den Zylinderboden angebaut ist und der die Verbindung des Hahngehäuses mit dem Zylinder vermittelnde Durchgang (15a) in der unteren Endlage des Kolbens durch einen Fortsatz 020) des letzteren gleichfalls EMI3.5
AT124680D 1929-09-02 1930-08-02 Flüssigkeitsmeßvorrichtung. AT124680B (de)

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