AT143478B - Pudermischvorrichtung. - Google Patents

Pudermischvorrichtung.

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AT143478B
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Austria
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tube
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Eugen Esslen
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Eugen Esslen
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Description


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    Pudermiselhverichtung.   



   Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Pudermisehvorriehtung mit drehbarer Bürste, die vornehmlich für den Hausgebrauch bestimmt ist. Mit ihr sollen geringste Mengen Puder, beispielsweise Gesichtspudersorten verschiedener Färbung, binnen kürzester Zeit auf einfachste Weise so gemischt werden, dass die fertige Mischung der jeweiligen Hautfarbe einer Person angepasst ist. 



   Um dies zu erreichen, wird erfindungsgemäss die Bürste als Stabbürste ausgebildet und in dem abnehmbaren Deckel eines zur Aufnahme des zu mischenden Gutes dienenden zylindrischen Behälters reversibel bewegbar gelagert, wobei sie in ihrer nutzbaren Länge dem Bodendurchmesser des Mischbehälters entspricht. 



   Dies bietet den Vorteil, dass der zu mischende Puder von der Bürste ungehindert in den Mischgutbehälter eingebracht und nach Aufsetzen des Deckels sofort mit dem Mischvorgang begonnen werden kann. Da die Bürste den Boden und einen Teil der Wandung des Misehgutbehälters bestreicht, erfasst 
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 und her und   überstürzt   es in sich, so dass es binnen kürzester Zeit innig gemischt ist. 



   In Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist die neue Pudermisehvorriehtung mit verschiedenen Bürstenstellungen an einem Ausführungsbeispiel in senkrechtem Schnitt dargestellt. 



   Die Vorrichtung besteht aus einem Behälter a zur Aufnahme des zu mischenden Gutes, der durch einen abnehmbaren Deckel b abgedeckt ist. Der Deckel b übergreift den Behälter a bei o und ist mit einer Bodenplatte d versehen, die an einem Steg c des Deckels b befestigt ist. Der Steg e dient zum Zentrieren des Deckels b und schafft ausserdem in Verbindung mit dem überragenden Teil c des Deckels b eine gute Abdichtung gegen Entweichen von Puderstaub. Der Boden   d   trägt eine mit einem Boden f versehene Hülse g,   71"   deren Teil g in den Behälter a und deren Teil   h   in den glockenförmigen Teil des Deckels b hineinragt. Die Hülse g,   h   dient einem mit Boden   i   versehenen Tubus k als Führung. Der 
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 beeinflusst.

   Der Tubus k durchdringt den   glockenförmigen   Oberteil des Deckels b und trägt eine Handhabe m, die dazu dient, den Tubus k bequem entgegen dem Druck der Feder   l   abwärts zu bewegen, also von der in Fig. 1 dargestellten Lage in die in Fig. 2 dargestellte Lage zu bringen, um dadurch eine mit einer Rennspindel n starr verbundene, stabförmig ausgebildete Bürste o in eine reversible Bewegung zu versetzen. Die Rennspindel n besitzt einen zylindrischen Ansatz p, der den Boden f der Hülse g durchdringt und als Träger der Bürste o dient. Durch den Zapfen p und den Bürstennocken t wird die Bürste o mit der Rennspindel n starr verbunden und letztere gegen axiales Verschieben gesichert, ohne in ihrer Drehbewegung behindert zu sein.

   Die Rennspindel n erhält ihre Drehbewegung durch den Boden i des Tubus k, der in bekannter Weise, entsprechend dem Querschnitt der Rennspindel ausgebildet ist. 



  An ihrem oberen Ende trägt die Rennspindel n eine Hülse q, durch welche der Tubus k in seiner höchsten Lage begrenzt wird. Die Abwärtsbewegung des Tubus k wird durch einen Bund r der Hülse   h   begrenzt. 



  Zu diesem Zweck ist der Tubus k mit einem die Hülse h umfassenden Mantel s versehen, der sich in tiefster Lage des Tubus k auf den Bund r aufsetzt. 



   Zum Gebrauch wird der Deckel b von dem Behälter a abgenommen und in letzteren das zu mischende Gut eingefüllt. Alsdann wird der Deckel b wieder aufgesetzt und der Mischvorgang durch Druck auf die Handhabe m eingeleitet. Beim   Niederdrücken   der Handhabe m wird der Tubus k abwärts bewegt   und versetzt die Rennspindel n durch die besonders ausgebildete Bohrung des Tubusbodens i und damit die Bürste o in eine bestimmte Drehrichtung. Durch Nachlassen des Druckes auf die Handhabe m   

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 des Tubus k die Rennspindel im entgegengesetzten Sinne als beim Abwärtsbewegen drehen, so dass durch ständiges Auf-und Abbewegen der Handhabe m die Rennspindel n und damit die Bürste c schnell vorund   rückläufig   bewegt und das Gut innig gemiseht wird.

   Die grosse Einfüllöffnung des Behälters a gestattet den fertig gemischten Puder unmittelbar zum sofortigen Gebrauch mit einer Puderquaste zu entnehmen, wodurch ein Umfüllen des gemischten Puders in einen besonderen Behälter überflüssig wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Pudermisehvorrichtung mit drehbarer Bürste, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürste als Stabbürste ausgebildet und in dem abnehmbaren Deckel eines zur Aufnahme des zu mischenden Gutes dienenden zylindrischen Behälters   (a)   reversibel bewegbar gelagert ist und in ihrer nutzbaren Länge dem Bodendurchmesser des Mischgutbehälters (a) entspricht.

Claims (1)

  1. 2. Pudermisehvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der glockenförmig ausgebildete Deckel (b) mit einer Bodenplatte (d) versehen ist, die als Träger einer Hülse (g, h) dient, in der ein einer JRennspindeI als Antrieb dienender Tubus- verschiebbar gelagert ist.
    3. Pudermischvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (h) mit einem Bund (r) versehen und von einem Mantel (s) des Tubus (k) umgeben ist, der in tiefster Stellung des Tubus (k) an dem Bund (r) anliegt und dadurch die Abwärtsbewegung des Tubus (k) begrenzt.
    4. Pudermischvorriehtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rennspindel den Boden (f) der Hülse (g) mit einem zylindrischen Zapfen (p) durehdringt, der mit der Stabbürste (o) starr verbunden ist und dass der von einer Feder beeinflusste Tubus (k) in seiner Höchststellung durch eine am oberen Ende der Rennspindel (fa) angeordnete Hülse (q) begrenzt wird. EMI2.2
AT143478D 1934-12-14 1934-12-14 Pudermischvorrichtung. AT143478B (de)

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AT143478T 1934-12-14

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ID=3642661

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