AT140407B - Gummiflasche. - Google Patents

Gummiflasche.

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AT140407B
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AT
Austria
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bottle
rubber
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rubber bottle
valve
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Inventor
Maximilian Schlinger
Original Assignee
Maximilian Schlinger
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Gumniflasehc.   
 EMI1.1 
 bügels über die an ihren Längsseiten angebrachten Wülste ist sie in Form einer Damenhandtasche tragbar. 
 EMI1.2 
 ist ohne Zuhilfenahme von Bändern, einer Tasche od. dgl. kaum möglich, da hiezu eine diesem Zwecke entsprechendeVerschluss-undTragvorrichtungfehlt. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Gummiflasche, die von diesen Nachteilen frei ist. Die Erfindung besteht darin, dass an den langen Sehmalseiten der im   allgemeinen     rechteckigen Flasche Träger-   
 EMI1.3 
 Verwendbarkeit des Erfindungsgegenstandes beim Sport wie in der Sommerfrische, ist auf seine gefällige   Form hinzuweisen.

   Trägerwülste an der Aussenseite der Flasche, ein Lappen am Trichter in Verbindung mit einem kleinen Trögerbügel. erleichtern das Füllen der Flasche und verhindern ein Knicken des Gumm's   
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 eine   Füllöffnuns : c   mit Gewinde j und einer trichterförmigen Schutzwandung o auf, die zwecks besseren Wasserabflusses bei Verwendung der Flasche als Giesskanne sowie der zweckentsprechenden Zusammenlegbarkeit wegen einseitig angeordnet ist.

   An den beiden langen Schmalseiten sowie an der mit der Füllöffnung c versehenen kurzen Schmalseite der   Gummiflasche     f   sind Trägerwülste w angeordnet, über 
 EMI2.2 
 flasehe f weisen Unterbrechungen in ihrer   Längsrichtung   auf, die so verteilt sind. dass die an der einen Sehmalseite sieh befindenden   Trägerwülste      'nach   Zusammenlegen der Flasche f in die leeren Räume der gegenüberliegenden   Wülsteflucht sich hineinlegen   und nach Aufziehen des   Trägerbügels     t 1   zusammengehalten werden. Die an der kurzen Schmalseite der Flasche f angebrachte Wulst w weist ebenfalls eine 
 EMI2.3 
 sammenlegen der Flasche f zu erleichtern.

   An der   trichterförmigen     Schutzwandung   o ist ein Lappen p angeordnet, der zwischen die parallel geführten Lappen pl des Trägerbügels t2 zu liegen kommt und ein Knicken des Materials an der   Füllöffnung e   verhindert, wodurch diese und die an derselben angebrachten   Füll-bzw. Spritzelemente   in der   Längsrichtung   der Flasche t'gehalten werden. An der der Füllöffnung c gegenüberliegenden Seite der Flasche f ist ein Aufhängelappen a angeordnet.

   Die Trägerbügel t1,   t2   sind aus Hartgummi, Kunstmasse oder Metall hergestellt und weisen an ihrem unteren Schenkel eine nach aussen geschlitzte Bohrung zur Aufnahme der Trägerwülste w auf, die durch eine drehbare   Verschlussklappe''abgeschlossen   wird und die das Abrutschen der Trägerbügel   .   t2 von den Träger-   wrilsten ii, verhindert.   Der Fiillrohrstutzen r weist an seinem Verschlussteil ein Rundgewinde j1, einen   Gummidiehtungsring   i. einen Gleitring y sowie in der Längsmitte zwei Grifflügel q auf und läuft gegen 
 EMI2.4 
 der Gummiflasche f am Körper, und es sind zu diesem Zwecke an ihren Enden mit einer längsgeschlitzten Hülse d, die über den Mittelteil der Trägerwülste w gezogen wird, und daran befindlichen Verschlussklappen r versehen.

   Fig. 7 veranschaulicht einen Schnitt durch eine der an den drei   Schmalseiten   der Gummiflasche f angeordneten Trägerwülste v. Durch Einschlagen beider Kurzseiten. einmaliges Zusammenlegen nach der Längsseite der   Gummiflasehe/.   wobei die an den Längsseiten derselben befindlichen Trägerwülste w ineinandergreifen, und Aufziehen des   Trägerbiigels 11   auf   die Trägerwülste @ ent-   steht die in Fig. 8 dargestellte gefällige Form einer Handtasche. 
 EMI2.5 


Claims (1)

  1. Lappen (pl) des Trägerbügels (12) zu liegen kommt. sobald dieser über die an dieser Schmalseite befindliehen. in der Flaschenmitte unterbrochenen Wulst (w) geschoben ist. EMI2.6 stöpsel (Fig. S) eine abgestufte Längsbohrung aufweist, in welcher ein Schlauehventil (e) eingebaut ist.
    4. Gummiflasche nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Füllrohrstutzen in seiner Längsmitte zwei Grifflügel (q) trägt und von diesen bis zu seinem Ende in einen Konus ausläuft, auf welchem das mit einem Innenkonus (z1), einem Absperrhahn (h) sowie einem Endgewinde (s) versehene Konusstück (k) aufgesteckt werden kann.
AT140407D 1933-12-21 1933-12-21 Gummiflasche. AT140407B (de)

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