AT140388B - Drückerfuß für Nähmaschinen. - Google Patents

Drückerfuß für Nähmaschinen.

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AT140388B
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  DrückerfussfürNähmaschinen. 
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 benähungen, für Smoeknäherei   (Waffelarbeiten),   zum Benähen von ziermässigen umrisslinien, zum Annähen einer Schnur oder einer Litze mittels Blindstiche, für Biesenarbeiten, Einfassungen, zum Kräuseln und Aufnähen einer Schnur mittels sichtbarer oder unsichtbarer Stiche, zum Fälteln, zum Einsetzen von Spitzen sowie für einen   Spitzenvorstoss,   zur Herstellung von Zäckchen oder äusseren Bortenkanten. für einfaches Nähen und andere Arten von Fertigstellungen benutzt werden kann. 



   Der   Nähmaschinendrückerfuss   der Erfindung ist mit einer von vorn nach   hinten   sich erstreckenden Öffnung versehen, um eine Schnur von einer hinter der Nadel befindlichen Stelle bis zur Nadel zu führen, und trägt eine Sohlenplatte, die mit   einer Mehrzahl von nach rechts   bzw. links offenen Führungsschlitzen versehen ist. 



   In den Zeichnungen sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt, u. zw. ist Fig. 1 eine Seitenansicht des   Drückerfusses     gemäss   der Erfindung und Fig. 2 ist eine   Draufsicht hiezu.   Fig. 3 ist eine Draufsicht von unten und Fig. 4 ist ein   Querschnitt nach   der Linie 4-4 der Fig. 2.   Fig. i)   ist eine Vorderansicht und Fig.   G   eine Hinteransieht. Fig. 7 ist eine   Vorderansicht,   teilweise im Schnitt, und Fig. 8 ist eine Seitenansicht und   veranschaulicht   den   Kräuselapparat   in seiner unwirksamen Stellung.

   Fig. 9 ist eine   schaubildliche Ansicht   des   Druckerfusses   und des   Kräuselapparates, wobei   letzterer in der abgenommenen Lage dargestellt ist. Fig. 10 ist eine   schaubildliche Ansicht   und veranschaulicht den   Drüekerfuss,   der zum Kräuseln und   Aufnähen   einer Schnur benutzt wird.   Fig. 11 ist   eine   schaubildliche   Ansicht und veranschaulicht den   Drückerfuss,   der nur zum Aufnähen einer Schnur benutzt wird, wobei der Kräuselapparat sich in der   unwirksamen   Lage befindet. Fig. 12 ist eine schaubildliche Ansieht und veranschaulicht das Aufnähen einer Schnur und das Kräuseln mittels Blindstielhe.

   Fig. 13 ist eine schaubildliche Ansieht einer abgeänderten Ausführungsform des verbesserten Drückerfusses und Kräusel- 
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 Werkstück in Eingriff tretenden Sohlenteil   77.   einen   schräg     verlaufenden Teil 77'und   einen höher liegenden   Zehenteil 73 aufweist.   Der   flache Teil 77   ist mit einem   Stofführungsschlitz 76 versehen,   der 
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 erstrecken und   entgegengesetzt schräg verlaufen   : die Schräglage bezweckt, den Durchgang des Stoffes durch die Führungsschlitze zu erleichtern. Wenn das Ende des Schlitzes 18 als Kantenführung benutzt 
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 hindurch erstreckt.

   Die Plate 22 ist mit einem hinabhängenden Führungslappen 23 versehen. der in den   Schlitz 16   der Sohlenplatte eintritt : die   wirksame   Tiefe des Schlitzes wird durch die Lage des   Führungslappens     23   bestimmt. 
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 erleichtert die Anbringung der Litze oder Schnur in der genannten Öffnung. 



   Von dem Zehenteil   7J der Sohlenplatte wird   der Kräuselapparat abnehmbar getragen. der aus 
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 befindet sich der Kräuselapparat in seiner   unwirksamen   Lage : die freien Schenkel der Flansche 31 greifen in dieser Lage über die Kanten des Teils 15 der Sohlenplatte und die Flansche 32 sind vor und über der Sohlenplatte angeordnet. 
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 des Ober- oder Nadelfadens straff zu halten, wenn es   erwünscht   ist, den Kräuselapparat zu benutzen. Wenn dieser Apparat sich in seiner wirksamen Lage befindet, so ist kein Druck auf den Stoff hinter der Stiehbildevorrichtung vorhanden : demzufolge beeinflusst die den Stoff vorschiebende Bewegung des 
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 sie an dein Stoff fest. 



   Fig. 12 veranschaulicht den Drückerfuss, der zum Kräuseln und Annähen einer Schnur an dem 
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 mit der   Kante- ? in   Eingriff tritt und an letzterer reibt. Durch diese Anordnung wird die Nadelspitze dicht neben der hinteren Kante. 46   des Schlitzes 76 genau geführt, so   dass das Annähen dünner Schnüre oder Litzen, die andernfalls nicht durch die Nadel durchstochen werden würden, durch   Blindstirhe   ermöglicht wird. Wenn die Nadel niedergeht, so durchsticht sie die   Schnur,   geht aber nicht durch ihre Oberseite hindurch, so dass die Schnur an dem   Stoffstuck B   befestigt wird, ohne dass die Stiche auf ihrer Oberseite erscheinen.

   Wenn der Drückerfuss, wie in der Fig. 12 dargestellt, benutzt wird, so wird die Schnur 41 b angenäht und gleichzeitig der Stoff B in einem einzigen Arbeitsgang gekräuselt. 



   Fig.   1ss   und 14 veranschaulichen eine Abänderung des Drückerfusses. Bei dieser abgeänderten   Ausführungsform   ist der   hochliegende   Teil 15 der Sohlenplatte   13   an seinen Kanten mit längs verlaufenden Nuten   d''versehen,   und der Kräuselapparat ist mit aufrechtstehenden L-förmig gestalteten   Flanschen-   48 

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AT140388D 1934-04-13 1934-04-13 Drückerfuß für Nähmaschinen. AT140388B (de)

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