AT140369B - Verfahren zur drucktechnischen Vervielfältigung einer in Gestalt einer kontinuierlichen Schraubenlinie auf einen Zylinder aufgezeichneten, optischen Lautschrift. - Google Patents

Verfahren zur drucktechnischen Vervielfältigung einer in Gestalt einer kontinuierlichen Schraubenlinie auf einen Zylinder aufgezeichneten, optischen Lautschrift.

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AT140369B
AT140369B AT140369DA AT140369B AT 140369 B AT140369 B AT 140369B AT 140369D A AT140369D A AT 140369DA AT 140369 B AT140369 B AT 140369B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur drucktechnischen Vervielfältigung einer in Gestalt einer kontinuierlichen Schrauben- linie auf einen Zylinder aufgezeichneten, optischen Lautschrift. 
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 stöcke verwendet werden oder eine Reihe von festen, in gerader Linie nebeneinander aufgestellten Druckstöcken. Diese Verfahren waren daher umständlich und kostspielig. 



     Gemäss   vorliegender   Erfindung   kann mit einem einzigen Abdruck eine Lautschrift von mehr als 100 m Länge auf eine kleine   Fläche   gedruckt werden und es wird dies dadurch erreicht, dass als unmittelbarer Aufzeichnungsträger ein um den   Umfang   eines zylindrischen Kernes   herumgelegtes   Blatt von der Länge des Zylinderumfanges dient, das nach erfolgter Lautaufzeichnung flach ausgebreitet und zur Herstellung eines ebenflächigen Druekstoekes benutzt wird.

   auf dem die Lautaufzeichnung in geraden, parallel nebeneinander liegenden Abschnitten erscheint und   von dem Abdrucke auf dem ursprünglichen   Aufzeichnungsblatt kongruente Blätter hergestellt werden, die nach Herumlegen um einen gleich dimensionierten zylindrischen Kern ohne weiteres die   liehtelektriselhe   Wiedergabe der sich wieder zu einer kontinuierlichen   schraubenlinienförmigen   Lantaufzeichnung zusammenfägenden Abschnitte ermöglichen. 



   Es ist ersichtlich, dass das erfindungsgemäss ausgebildete Verfahren die Vervielfältigung von Lautaufzeichnungen sehr vereinfacht und verbilligt. Es wird   dadurch auch z.   B. ermöglicht, Laut-   schriftträger,   die durch geeignete Wiedergabevorrichtungen wiedergegeben werden sollen. in Zeitungen oder andern Druckschriften zu veröffentlichen. Der Lautschriftträger kann undurchsichtig oder durchsichtig sein, je nach der Beschaffenheit des zur   Lautwiedergabe verwendeten   Apparates, je nachdem, ob mit durchgehendem Licht oder reflektiertem Licht reproduziert wird.

   Es kann jedes geeignete Material für den   Lautschriftträger   verwendet werden, vorzugsweise Papier. 
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 wendenden Lautschriftträgers und Fig. 2 schematisch eine Wiedergabevorrichtung für den Lautschriftträger gemäss Fig. l. 



   A stellt den Lautschriftträger dar, der, wie oben erwähnt, mittels   Druckstöcken gedruckt   wird, die aus vorher aufgezeichneten Negativen erhalten werden. Die Negativaufzeiehnung kann dabei beispielsweise in folgender Weise erfolgen: Ein lichtempfindlich gemachtes, rechteckiges Filmblatt wird um die drehbare Walze einer Lautaufzeichnunsvorrichtung gespannt. Das Negativ mittels eines Oszillographen oder einer   ändern Vorrichtung beeinflusst   die die durch ein Mikrophon aufgenommenen Lautschwingungen in Lichtschwingungen umwandelt.

   Die Schwankungen in der   Lichtintensität   beeinflussen das Negativ in   sc11raubenartiger   Bahn. die durch die synchronisierte Walzendrehung mit einer 
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 dem abgenommenen, entwickelten und   aufgespannten Filmblatt   befinden sich die   Lautaufzeichnungen   in Form von geraden, parallelen Strichen. Von dem so erhaltenen Negativ wird auf irgendeinem Wege   'in ebenflächiger Druckstock hergestellt, beispielsweise   auf   photolithographischem   Wege, wobei die ÜbertragungderLautaufzeichnungenvomNegativaufdenDruckstockinansichbekannterWeise erfolgt. 

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   Der Druckstock wird nun z. B. mittels Flachdruck zum Druck der Lauftaufzeichnungen auf Papier, Zelluloid oder anderes undurchsichtiges oder durchsichtiges Material verwendet. Dieses   bedruckte Material stellt   den Lautschriftträger dar. der mittels einer Wiedergabevorrichtung wiedergegeben werden kann. Diese Wiedergabevorrichtung muss mechanische Vorrichtungen aufweisen um rechteckige   Blätter.   die zylinderartig gerollt worden sind (s. Fig. 1 und 2). wiedergeben zu können. 



   Ist der   Lautschriftträger   durchsichtig. so wird er zwischen die Lichtquelle und eine lichtelektrische 
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 die   lichtelektrische Zelle J auf derselben   Seite des Lautschriftträgers A angeordnet sind. Bei Bewegung des Lautschriftträgers A wirft die Lichtquelle J ein   Lichtbündel     H   auf die   Lautschrift,   das beim Ein- 
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 Schraubenlinie auf einen Zylinder aufgezeichneten, optischen Lautschrift, dadurch gekennzeichent, dass als unmittelbarer   Aufzeichnungsträger   ein   um   den rmfang eines zylindrischen Kernes herumgelegtes Blatt von der Länge des   Zylinderumfanges   dient,

   das nach erfolgter Lauftaufzeiehnung flach ausgebreitet   und zur   Herstellung eines ebenflächigen Druckstockes benutzt wird. auf dem die Lautaufzeichnung in geraden, parallel nebeneinanderliegenden Abschnitten erscheint und von dem   Abdrueke   auf   dem     ursprüng-   
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Claims (1)

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AT140369D 1932-04-28 1933-04-12 Verfahren zur drucktechnischen Vervielfältigung einer in Gestalt einer kontinuierlichen Schraubenlinie auf einen Zylinder aufgezeichneten, optischen Lautschrift. AT140369B (de)

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