AT139300B - Stoffbahnbefestigung, insbesondere für Liegestühle. - Google Patents

Stoffbahnbefestigung, insbesondere für Liegestühle.

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AT139300B
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Hans Plail
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  Stoffbahnbefestigung, insbesondere für   Liegestühle.   



   Es ist bereits bekannt die Stoffbahn von Liegestühlen u. dgl. federnd an starren Teilen des Gestelles, z. B. an Querholmen zu befestigen. 



   Die Erfindung betrifft eine Vereinfachung solcher Befestigungsarten, indem an einem der Querholme, sowohl eine Feder, als auch das Stoffbahnende befestigt und die Stoffbahn längs der Feder über deren freies Ende zum Sitz   zurückgeführt   ist, so dass bei Belastung der Sitzfläche die Feder aus ihrer entspannten Stellung in eine der Stoffbahn folgende, gespannte Lage gelangt. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Fig. 1 im Schnitt in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht. Fig. 2 ist, gleichfalls im Querschnitt, eine abgeänderte Ausführungsform der Erfindung. 



   An dem oberen Querholm J des Stuhlgestelles ist eine Feder 2 und ausserdem das Ende der Stoffbahn 3 befestigt. Die Stoffbahn ist längs der Feder 2 um deren freies Ende, das mit einer die Verletzung verhindernden Verstärkung   4   versehen ist, zum Sitz zurückgeführt. 



   Bei der Belastung des Sitzes wird die Stoffbahn samt der Feder 2 in die in Fig. 1 gestrichelt dargestellte Lage gebracht, um welche der Stoff samt der Feder elastisch pendelt. 



   Zweckmässig ist die Feder 2 als eine auf die Breite der Stoffbahn abgestimmte, aus einer oder mehreren Lagen bestehende, gegebenenfalls gegen das freie Ende zu   versehmälerte   Blattfeder ausgebildet. Es können jedoch an ihrer Stelle auch einzelne schmale Blattfedern verwendet sein, deren freie Enden durch eine gemeinsame Verstärkung   4   oder durch mehrere derartige Verstärkungen, welche die Federn gruppenweise vereinigen können, verstärkt sind. 



   In der belasteten Stellung nimmt die Feder 2, wie aus der Zeichnung ersichtlich, ungefähr die Form einer vom Querholm 1 ausgehenden Spirale an. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist die Feder durch einen andersartigen elastischen, kissenartigen Körper 5 gebildet, der von vornherein spiralig um den Holm herumgelegt ist, wobei sich bei Belastung des Sitzes der spiralförmige Verlauf enger um den Holm gestaltet. Die Stoffbahn 3 ist ebenfalls längs des elastischen Körpers 5 geführt. 



   Es ist auch vorteilhaft, beide   Ausführungsformen   an dem nämlichen Stuhle, u. zw. zweckmässig jene nach Fig. 1 an einem oberen Querholm und jene nach Fig. 2 an einem unteren Querholm anzuordnen. 



  Als elastisches Material kann z. B. eine Polsterfüllung, Kautschukmassen, Luftkissen u. dgl. dienen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Stoffbahnbefestigung, z. B. für Liegestühle, bei der das Stoffbahnende federnd an einem Querholm angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Stoffbahnende längs einer am gleichen Querholm befestigten Feder geführt und über das freie Federende zum Sitz   zurückgeführt   ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Stoffbahnbefestigung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Federende zum Schutze der darüber zurückgeführten Stoffbahn verstärkt ist.
    3. Stoffbahnbefestigung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder als der Stoffbahnbreite entsprechende Blattfeder ausgebildet ist.
    4. Stoffbahnbefestigung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder aus einer um den Querholm gewickelten elastischen Masse besteht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT139300D 1933-06-03 1933-12-30 Stoffbahnbefestigung, insbesondere für Liegestühle. AT139300B (de)

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