AT139252B - Einrichtung zur Erzeugung und zum Empfang elektromagnetischer Schwingungen. - Google Patents

Einrichtung zur Erzeugung und zum Empfang elektromagnetischer Schwingungen.

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AT139252B
AT139252B AT139252DA AT139252B AT 139252 B AT139252 B AT 139252B AT 139252D A AT139252D A AT 139252DA AT 139252 B AT139252 B AT 139252B
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Hans Erich Dr Ing Hollmann
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Hans Erich Dr Ing Hollmann
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  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur Erzeugung und zum Empfang elektromagnetischer Schwingungen. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 normale Kreuzung der   Gitter-und Kathodenleitungen durch   die Überkreuzung der Zuleitungen zum Gitter und der Bremselektrode ersetzt ist. Da die   Steuer-und Ausgangsweehselspannung   vom Bezugspunkt, d. h. von der Kathode und in gleichem Sinne an der Induktivität abgegriffen werden, ist auch hier der Erfindungsgedanke einer Umkehr des   Rückkopplungssinnes   und eines negativen   Rückkoppel-   
 EMI2.1 
 auch durch eine kapazitive Spannungsteilung über die beiden Teilkapazitäten   01   und   O2   ersetzt werden, wie es die Fig. 4 andeutet. 



   Infolge des gekrümmten, einer   Sättigungscharakteristik entsprechenden   Verlaufs der Bremsstromkennlinie ist die Erfindung auch für Empfangszwecke geeignet. Verlegt man nämlich durch eine entsprechende Bremsvorspannung Ev den Arbeitspunkt auf den unteren oder oberen Knick der Bremscharakteristik, wie sie in der Fig. 1 durch die Punkte A und B bezeichnet sind, so lässt sich neben der 
 EMI2.2 
 die Empfangsantenne dabei an die   Steuer- oder Ausgangswicklung LI   oder   L2   der Fig. 2 angekoppelt sein. 



   Um eine   beträchtliche Empfindlichkeitssteigerung   zu erhalten, kann die Demodulation   des Brems-     empfängers"auch durch   Aufladung der Bremselektrode analog der bekannten Gitteraufladung des normalen Audions erzielt werden. Hiezu dient die in der Fig. 5 als Beispiel dargestellte Anordnung. Sie unterscheidet sich von den vorhergehenden Schwingschaltungen dadurch, dass die Bremselektrode kein festes Potential erhält, sondern dass sich dasselbe über den hochohmigen Ableitungswiderstand   17 ein-   stellen kann, wobei die Wechselspannungen über den Blockkondensator 0'von der statischen Bremsgleichspannung zu trennen sind. Der relativ starke Bremsstrom   zb   macht eine hohe positive Vorspannung Ev zur Fixierung des Ruhepunktes auf der Bremskennlinie erforderlich.

   Die Demodulation   überträgt sich   dann von der Bremsseite über   die Übernahmekurve   auf d'e Gitterseite, wo sie in beliebiger Weise, z. B. an dem für die Trägerfrequenz durch den   Blockkondensator   C'' überbrückten Niederfrequenztransformator T abgenommen werden kann. Die durch die Aufladung der freien Bremselektrode bewirkte automatische Einstellung des Arbeitspunktes kann   natürlich   auch in den vorher beschriebenen reinen Selbsterregungsschaltungen von Vorteil sein. 



     Schliesslich   kann die   Empfindliehkeit   des Bremsaudionempfängers auch durch zwischen Kathode und Gitter oder zwischen Gitter und Bremselektrode eingeschaltete Schirmgitter erhöht werden, denen entsprechend positive Potentiale zu erteilen sind. 



   An dem Erfindungsgedanken einer positiven   Anfachung   und Entdämpfung durch die Bremsröhre ändert sich   natürlich   nichts, wenn die Rückkopplung sich-z. B. bei einem   Mehrrohrenempfänger   mit vor dem   Bremgaudion liegenden Verstärkerstufen   über mehrere dieser Stufen erstreckt. In allen Fällen muss der Rückkoppelfaktor negativ sein und der Rüekkoppelsinn gegenüber der normalen Röhre umgekehrt werden. 



   PATENT-ANSPRUCHE :
1. Einrichtung zur Erzeugung und zum Empfang elektromagnetischer Schwingungen mittels einer Elektronenröhre in Bremsfeldschaltung und ausserhalb des Elektrodensystems befindlichen Kopplungsmitteln zwischen Gitter-und Anodenkreis, gekennzeichnet durch Verwendung von derart ausgebildeten und angeschlossenen Kopplungsmitteln, dass die zwischen Kathode und Anode und zwischen Kathode und Gitter der Röhre auftretenden Wechselspannungen gleichphasig sind.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuleitungen zu Gitter und Kathode bzw. Gitter, Anode und Kathode gegenüber der gewöhnlichen Rückkopplungssehaltung vertauscht sind.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsfeldschaltung als Audion- (mpfänger mit Dämpfungsreduktion dient.
    4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremselektrode durch einen Kondensator (0') blockiert und über einen Hochohmwiderstand (W) abgeleitet ist.
    5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Elektroden der Brems- feldröhre, vorzugsweise zwischen Gitter und Kathode, ein Schirmgitter angeordnet ist.
AT139252D 1932-05-23 1933-05-03 Einrichtung zur Erzeugung und zum Empfang elektromagnetischer Schwingungen. AT139252B (de)

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DE139252X 1932-05-23

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AT139252B true AT139252B (de) 1934-11-10

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