AT139012B - Nockensteuerung für Ventile, insbesondere für die Ventile von Brennkraftmaschinen. - Google Patents

Nockensteuerung für Ventile, insbesondere für die Ventile von Brennkraftmaschinen.

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AT139012B
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Arthur Burton Buckley
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Arthur Burton Buckley
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    Nockensteuerung   für Ventile, insbesondere für die Ventile von Brennkraftmaschinen. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Nockensteuerung für Ventile, insbesondere für Ventile von Brennkraftmaschinen, bei der ein durch einen Nocken betätigter Stössel in axialer Richtung gegen das Ende der Ventilspindel angedrückt wird, und besteht darin, dass die aneinanderschliessenden Endteile des Stössels und der Ventilspindel durch eine Kupplung derart miteinander verbunden sind, dass sie in bezug aufeinander nur eine Drehbewegung ausführen können. 



   Hiebei können die Ventilspindel und der Stössel Eindrehungen aufweisen, in die eine die betreffenden Abschnitte der gekuppelten Teile umschliessende, aus mehreren, vorzugsweise zwei Teilen bestehende   Kupplungsbüehse   eingreift, die in dem Teller einer den Ventilschluss bewirkenden Feder eingelassen ist. 



   Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. 



  Fig. 1 zeigt die Nockensteuerung gemäss der Erfindung im   Längsschnitt.   Fig. 2 ist ein vergrösserter waag- 
 EMI1.1 
 schnitt in vergrössertem Massstab. 



   1 ist das Ventil und 2 die Ventilspindel, die an ihrem Ende 4 eine Eindrehung 3 aufweist. 5 ist der durch den Nocken 16 unmittelbar betätigte Stössel, der oben eine axiale Gewindebohrung 6 aufweist, innerhalb welcher eine Schraube 7 verstellbar ist. In der jeweils eingestellten Lage wird die Stellschraube 7 durch eine Mutter 8 gesichert. Die Stellschraube 7 ist mit einem Sechskantkopf 17 versehen, auf dem der Kopf 9 des Stössels sitzt. Dieser Kopf ist mit einer Eindrehung 10 versehen, die der Eindrehung 3 der Ventilspindel entspricht. Die Eindrehung 10 hat einen oberen konischen Abschnitt 10 a, dem eine entsprechende innere konische Fläche einer geteilten Kupplungsbüchse 11 entspricht (Fig. 2 und 3). 



  Die Aussenfläche dieser Kupplungsbüchse ist konisch und in eine entsprechend konische Ausnehmung 12 der Nabe 13 eines Federtellers 14 eingelassen. Der Federteller 14 dient als Stütze für die Feder   15,   durch die das Ventil in seine geschlossene Lage zurückgebracht wird, nachdem es durch den auf den Nockenschaft 5 wirkenden Nocken 16 angehoben worden war. 



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende : Die Bewegung, die von dem Nocken 16 ausgeht, überträgt sich in'der bekannten Weise auf den Stössel 5 und damit auf die Ventilspindel 2. Der Stösselkopf 9 und die Ventilspindel befinden sich in gegenseitiger Berührung bzw. sie befinden sich mit sehr kleinem Zwischenraum nahezu in Berührung, oder es besteht ein ein wenig grösserer Zwischenraum, dass   Geräusch- oder Schlagwirkungen   eben noch vermieden werden. Auf diese Weise wird die Nockenbewegung unmittelbar auf das Ventil übertragen. Beim Ventilhub wird die Kupplungsbüchse 11 in den konischen Ausschnitt der Nabe 13 des Federtellers hineingezwängt, wobei die innere Konusfläche der Büchse 11 den Kopf 9 gegen das Ende der Ventilspindel 2 drückt. Dieselbe Wirkung tritt ein, wenn das Ventil sich unter dem Druck der Feder 15 schliesst.

   Die Ventilspindel hat jedoch einen so losen Sitz in der Büchse   11,   dass die Spindel sich gegenüber dem Kopf 9 und dem Nockenschaft 5 frei drehen kann. Da die miteinander gekuppelten Teile sich während des ganzen Bewegungsvorganges berühren, wird Geräusch und Erschütterung vermieden und die Lebensdauer aller Steuerungsteile wird. verlängert. Zum Zwecke einer Einstellung des Ventils wird die Mutter 8 gelockert und die Stellschraube mittels des Sechskantkopfes 17 eingestellt. Nachdem die Einstellung erfolgt ist, wird die Sicherungsmutter 8 fest gegen die obere Fläche des Nockenschaftes   5   geschraubt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.1 wird, dadurch gekennzeichnet, dass die aneinanderschliessenden Endteile (4 bzw. 9) des Stössels (5) und der Ventilspindel (2) durch eine Kupplung (11) derart miteinander verbunden sind, dass sie in bezug aufeinander nur eine Drehbewegung ausführen können.
    2. Nockensteuerung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilspindel (2) und der Stössel (5) Eindrehungen. (3 bzw. 10) aufweisen, in die eine die betreffenden Abschnitte der gekuppelten Teile umschliessende, aus mehreren, vorzugsweise zwei Teilen bestehende Kupplungsbuchse (11) eingreift, die in den Teller (14) der den Ventilschluss bewirkenden Feder (15) eingelassen ist.
    3. Nockensteuerung nach Anspruch l,-bzw. 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsbüchse (11) eine konische Aussenfläche. hat und in einer entsprechend konischen Ausnehmung (12) des Ventiltellers (14) sitzt.
    4. Nockensteuerung nach den Ansprüchen l bzw. 2 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der (Kopf (9) des Stössels (5) eine untere konische Fläche (10 a) aufweist, der eine entsprechende Schulterfläche in der Bohrung der Kupplungsbüchse (11) entspricht. EMI2.2
AT139012D 1932-11-02 1933-02-13 Nockensteuerung für Ventile, insbesondere für die Ventile von Brennkraftmaschinen. AT139012B (de)

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