AT138940B - Anschlußlenker für die Tragblattfedern von Fahrzeugen. - Google Patents

Anschlußlenker für die Tragblattfedern von Fahrzeugen.

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AT138940B
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vehicles
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Max Ing Porges
Desider Burger
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Max Ing Porges
Desider Burger
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  Anschlusslenker für die Tragblattfedern von Fahrzeugen. 



   Die Erfindung betrifft   Anscblusslenker   für die Tragblattfedern von Fahrzeugen. Gemäss der Erfindung ist das freie Federende gleitbar durch eine rechteckige, mit einem oder mehreren Bremsbacken ausgestattete   Führungsnabe     hindurchgeführt.   Die drehbare Anlenkung des Lenkers an dem an die Feder angeschlossenen Teil des Fahrzeuges erfolgt vorteilhaft mittels eines an sich bekannten öllosen Zapfenlagers mit   Gummibüehsen.   Dadurch wird ein Anschlusslenker erhalten, der bei einfachster Bauart keinerlei Schmierung, Wartung oder Reinigung benötigt und sich dabei als vollkommen betriebssicher erweist. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht, u. zw. zeigt Fig. 1 den Lenker im Querschnitt, Fig. 2 im Axialschnitt und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie a-a der Fig. 1. 



   Das Gehäuse 2 des Ansehlusslenkers besteht aus einem Lagerauge 9 und einer rechteckigen Führungsnabe 12, deren Achsen im Raume aufeinander senkrecht stehen. Im beiderseits gegen die Mitte zu sich kegelig verjüngenden Lagerauge 9 ist der Zapfen 4 in bekannter Weise mittels kegeliger Gummihülsen 8', 8" gelagert, deren radialer   Anpressungsdruck   mittels der kegeligen   Dornbücbsen   5,6 und der Mutter 7 einstellbar ist. Der Zapfen 4 ist mit dem an die Tragblattfeder angeschlossenen Teil des Fahrzeuges fest verbunden ; im vorliegenden Fall besteht er beispielsweise aus einer flachen Strebe 3, wie sie in üblicher Weise als Strebe zum Tragen des Beiwagenkorbes eines Motorradbeiwagens angewendet wird, aus einem Stück. 



   Durch die rechteckige Führungsnabe 12 ist das freie Ende der Tragblattfeder 11   hindurebgeführt.   



  In die Nabe 12 ist eine Platte 14 eingesetzt, die an ihrer der Feder zugekehrten Seite einen Bremsbelag 15 aus einem geeigneten Stoff, wie Holz, Leder, Fiber, Gummi oder dem unter der Wortmarke"Ferodo" bekannten Material trägt. Ein ebensolcher   Belag 15'kann   allenfalls auch an der oberen Seite der Lenkernabe vorgesehen sein. Durch eine Schraube   16   kann der Anpressungsdruck, mit welchem die Platte 14 den Bremsbelag gegen die Feder drückt, ein-und nachgestellt werden. 



   Besonders vorteilhaft erscheint die Anwendung der erfindungsgemäss ausgebildeten Lenker zum Anschluss der hinteren Strebe eines Beiwagenkorbes an die Tragblattfedern anstatt der bisher gebräuchlichen sogenannten Achter. Bei diesen befindet sich bekanntlich die Strebe im Raume unterhalb des Federendes, wobei bei unbelastetem Beiwagen manchmal der Fall eintritt, dass sich die Achter infolge einer   Erschütterung     überschlagen, derart,   dass die Strebe oberhalb der Federn zu liegen kommt. Ein derartiges Verhalten ist bei den Lenkern gemäss der Erfindung vollkommen unmöglich. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Ansrhlusslenker   für die Tragblattfedern von Fahrzeugen, gekennzeichnet durch eine mit einem oder mehreren Bremsbacken (15) versehene Führungsnabe   (12), durch welche   das freie Federende (11) gleitbar   hindurchgeführt   ist, und die vorteilhaft mittels eines an sich bekannten Zapfenlagers mit Gummibüchsen   (8)   an dem an das Federende angeschlossenen Teil   (3)   des Fahrzeuges drehbar angelenkt ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Anschlusslenker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anpressungsdruck, mit welchem die Bremsbacken (15) auf das Federende (11) wirken, einstellbar ist, beispielsweise indem einer der Bremsbacken von einer Platte (14) getragen wird, die mittels einer Druckschraube (16) nach Bedarf gegen die Feder zu bewegt werden kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT138940D 1930-04-24 1930-04-24 Anschlußlenker für die Tragblattfedern von Fahrzeugen. AT138940B (de)

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