AT138427B - Tür, insbesondere für Automobile, und Verfahren zum Zusammenbau derselben. - Google Patents

Tür, insbesondere für Automobile, und Verfahren zum Zusammenbau derselben.

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  Tiir, insbesondere für Automobile, und Verfahren zum   Zusammenbam derselben.   



   Die Erfindung bezieht sich auf   Bleehtüren,   insbesondere für Automobile, und auf ein Verfahren, solche aus Blech bestehende Türen zusammenzubauen, u. zw. ist die Erfindung insbesondere anwendbar für solche Arten von Türen, wie sie im Patent Nr. 129741 angegeben sind. 



   Durch die Erfindung soll eine Tür geschaffen werden, die aus verhältnismässig wenigen grösseren, sich um die ganze Fensteröffnung herum erstreckenden Pressteilen, nämlich einem äusseren und einem inneren Verkleidungspressteil und gegenüberliegenden Fensterführungsrinnen-Pressteilen, zusammengesetzt ist, wobei die Pressteile   verhältnismässig   einfach gestaltet sein sollen. Ferner sollen die Pressteile so gestaltet werden, dass sie leicht in die Vereinigungsstellung zueinander gebracht und schnell miteinander vereinigt werden können. Gemäss der Erfindung sollen die Teile in solcher Reihenfolge und zu solchen Untereinheiten miteinander vereinigt werden, dass sich der Zusammenbau der Tür sehr leicht und schnee gestaltet.

   Die gemäss der Erfindung hergestellte und zusammengesetzte Tür soll besonders fest, steif und dauerhaft sein, selbst wenn sie, wie beabsichtigt, aus verhältnismässig leichten Ziehblechpressteilen hergestellt ist. Schliesslich sollen durch die Erfindung alle Verbindungsstellen und   Schlittkantem   verdeckt werden, so dass im wesentlichen keinerlei Abputzarbeiten an der fertig zusammengesetzten Tür erforderlich sind. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Fig. 1 zeigt eine gemäss der Erfindung gestaltete und zusammengesetzte Tür in   Aussenansicht.   Die Fig. 2-5 zeigen Schnitte nach den mitentsprechenden Ziffern bezeichneten Linien der Fig. 1. Die Fig. 6 und 7 zeigen Schnitte an der gleichen Stelle wie Fig. 3, jedoch in einem früheren Zusammenbaustadium. Fig. 8 zeigt einen Schnitt, aus dem   das letzte Vereinigungsstadium   der beiden in den Fig. 6 und 7 dargestellten Untereinheiten erkennbar ist 
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 und einem äusseren Fensterführungsrahmen-Pressteil 12 bzw. 13 ; jeder dieser vier Pressteile erstreckt sich um die Fensteröffnung der Tür herum.

   Den äusseren und inneren   Verkleidungspressteilen   sind im wesentlichen die gleiche Gestalt und die gleichen Abmessungen gegeben wie im älteren, eingangs ange-   gebenen   Patent ; an der Innenverkleidung sind die seitlichen Teile 14 als Türrahmenleisten ausgebildet,   und die äusseren   Ränder der Teile 14 weisen seitliche Abdeckflanschen 15 auf. 



   Die die Fensteröffnung einfassenden Ränder des Aussen-und des Innenverkleidungspressteiles weisen winkelförmige Absätze 22 bzw.   23.   auf. Über diese Absätze 22 bzw. 23 hinaus erstreckem sich Flanschen 16 bzw. 17, die vor dem Zusammenbau mit den übrigen Teilen quer zur Türebene verlaufen, wie dies durch strichlierte Linien in den Fig. 6 und 7 angedeutet ist, und die beim endgültigen Zusammenbau um die anliegenden Ränder der Fensterführungspressteile umgebördelt werden, wie dies in voll ausgezogenen Linien in der Zeichnung dargestellt ist. 



   Die Fensterführungsrinnen-Pressteile weisen im wesentlichen rinnenförmige Gestalt auf, wobei die Rinnen nach der Mittelebene der Tür zu offen sind. Die auf die   Fensteröffnung zu liegenden Seitan-   wandungen 18 und 19 des inneren und des äusseren Fensterführungspressteiles verlaufen schräg, um sie der Gestalt der anliegenden Verkleidungspressteile anzupassen, und enden in zur Türebene parallelen 

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 Flanschen 20   bzw. 21. Durch   diese Flanschen 20 bzw. 21 werden winkelförmige Absätze 24 bzw. 25 gebildet, in die die winkelförmigen Absätze 22 bzw. 23 des äusseren bzw. des inneren Verkleidungspressteiles eingepasst werden können.

   Die   aussenliegenden Wandungen   26 bzw. 27 der rinnenförmigen Pressteile 12 und 13 erstrecken sich längs der senkrechten Seiten und längs der Oberseite der Fensteröffnung parallel zu den am inneren Verkleidungspressteil ausgebildeten Rahmenleisten   14,   mit denen sie verbunden sind. Auf der Scharnier-und auf der   Sehlossseite   der Tür überlappen sich die Wandungen 26 und 27 auf einer beträchtlichen Breite, um hiedurch eine feste Verbindung nicht nur untereinander, sondern auch mit den Rahmenteilen 14 der Innenverkleidung herstellen zu können.

   Auf der Schlossseite weist der Rahmenteil14 einen Absatz 33 auf ; die äussere Seitenwandung 27 des inneren Fensterführungspressteiles 13 endet in einen Flansch 27', durch welchen ein sich auf den Absatz 33 der Rahmenleiste 14 aufpassender winkelförmiger Sitz gebildet wird. 



   Oberhalb der Fensteröffnung sind die äusseren Seitenwandungen 26 und 27 der Fensterführungspressteile nicht breiter als die inneren Seitenwandungen 18 und 19 und sind an den Teil 14 der Rahmenleiste zu beiden Seiten eines in dem Teil 14 ausgebildeten, zur Einführung und Entfernung des Fensters dienenden Schlitzes befestigt. 



   Unterhalb der Fensteröffnung kann die Seitenwandung des äusseren rinnenförmigen Fensterführungspressteiles nur aus einem schmalen Ansatz 29 bestehen, während auf der Innenseite der rinnenförmige Querschnitt so geöffnet ist, dass die Seitenwandungen 19 und 27 an den im Winkel zueinander verlaufenden Flächen 30 und 31 des inneren Verkleidungspressteiles   anliegen, ¯mit   denen sie verbunden sind. Der Fensterführungspressteil bildet infolgedessen mit der Innenverkleidung einen kastenförmigen Abschnitt, der die Tür an dieser Stelle verstärkt. 



   Die in der beschriebenen Weise gestaltete Tür kann sehr bequem und schnell nach dem nachstehend angegebenen Verfahren zusammengebaut werden und bildet nach dem Zusammenbau eine sehr feste, steife und dauerhafte Tür, welche trotzdem ein sehr geringes Gewicht aufweist infolge der Verwendung verhältnismässig leichter Ziehbleche für die Pressteile. 



   Gemäss der Erfindung werden die inneren und die äusseren Fensterführungsrinnen-Pressteile 12 und 13 zuerst in die äusseren und inneren Verkleidungspressteile 10 bzw. 12 eingeschoben (s. Fig. 6 und 7). 



  Hiebei legt sich der winkelförmige Absatz 22 der Aussenverkleidung leicht in den durch die Seitenwandung 18 und den Randflansch 20 gebildeten Winkel des rinnenförmigen   Fensterführungspressteiles   12 ein, wenn die beiden Teile in einer Aufspannvorrichtung zusammengesetzt werden ; die Aussenverkleidung 10 und der   Fensterführungspressteil 12   können dann leicht und fest dadurch miteinander verbunden werden, dass der Flansch 16 aus der in strichlierten Linien dargestellten Lage in die in vollen Linien dargestellte Lage heruntergebogen wird, wobei der äusserste Rand 16'des Flansches 16 mit der Innenfläche der Seitenwandung 18 des   rinnenförmigen   Pressteiles 12 in Eingriff tritt ;

   hiedurch wird eine relative Verschiebung zwischen den beiden Tei'en unmöglich gemacht und eine zusammenhängende Untereinheit gebildet, von der ein typischer Querschnitt in Fig. 7 dargestellt ist. 



   In gleicher Weise werden der innere Verkleidungspressteil   11   und der innere   Fensterführungs-     pressteil 25 leicht,   z. B. in einer geeigneten   Aufspannvorriehtung,   so zusammengesetzt, dass der winkelförmige Absatz 23 sich in den entsprechenden winkelförmigen Teil 19, 21 des Fensterführungsteiles einpasst und die Aussenwandung 27 des Fensterführungspressteiles sich gegen die Rahmenleiste 14 längs der lotrechten Seite und längs der Oberseite der Fensteröffnung anlegt, wobei, wie aus den Fig. 3 und 6 ersichtlich ist, der winkelförmige Teil 27,   27'des   Fensterführungspressteiles den Winkel   33 der Schloss-   leiste 14 der Tür umschliesst.

   Die äussere Wandung 27 des Fensterführungspressteiles wird seitlich und oberhalb der Fensteröffnung mit dem Steg 14 der Rahmenleiste und unterhalb der Fensteröffnung wird die nach unten abgebogene Wandung 27 des Fensterführungspressteiles an dem lotrechten unteren Teil   31   der Innenverkleidung durch Punktschweissung verbunden, während der Flansch 17 der Innenverkleidung um den Flansch 21 der anliegenden inneren Wandung 19 der Fensterführung umgebördelt wird, so dass eine geschlossene   Umbördelungsverbindung   entsteht. 



   Der endgültige Zusammenbau der Tür erfolgt in der Weise, dass die äussere Untereinheit und die innere Untereinheit, von denen in den Fig. 6 und 7 ein typischer Querschnitt wiedergegeben   ist-vorzugs-   weise in   einer Aufspannvorrichtung-,   so zusammengesetzt werden, dass der   Überlappungsflansch   15 der Innenverkleidung sich in den Winkel einlegt, der durch die Aussenverkleidung und durch den Rand- 
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 Linien angedeutet ist. Der Flansch 34 wird dann auf den Flansch 15 heruntergebogen, so dass eine feste Umbördelungsverbindung rings um die Tür herum entsteht.

   Falls es wünschenswert scheint, kann die so gebildete   Umbördelungsverbindung   noch ausserdem durch   einige-wenige Punktschweissungen   längs jeder Seite der Tür gesichert werden ; die Herstellung dieser Punktschweissungen ist in Fig. 8 angedeutet. 



  Zur Verbindung der Untereinheiten werden ferner Punktschweissungen zwischen den einander überlappenden Seitenwandungen 26 und 27 der beiden Fensterführungspressteile (s. Fig. 8) ausgeführt, und schliesslich wird die obenliegende Seitenwandung 26 des äusseren Fensterführungspressteiles mit der oberen Rahmenleiste 14 der Tür durch Punktschweissung verbunden (s. Fig. 4).

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Tür, insbesondere für Automobile, mit mehreren in zur Fensterebene parallelen Ebenen voneinander getrennten Fensterführungsteilen, dadurch gekennzeichnet, dass die senkrechten Fensterführungsteile aus Pressteilen von U-förmigem Querschnitt bestehen.
    2. Tür nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der U-förmigen Querschnitt aufweisende, einen Teil der Fensterführung bildende Pressteil (12 bzw. 1. 3) sich um die ganze Fensteröffnung herum erstreckt.
    3. Tür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die offene Seite des im Querschnitt U-förmigen Fensterführungspressteiles (12 bzw. 1. 3) auf das Fenster zu gewendet ist.
    4. Tür nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die auf die Fenstermitte zu liegende Wandung (18 bzw. 19) des im Querschnitt U-förmigen Fensterführungspressteiles (12 bzw. 13) kürzer ist als die aussenliegende Wandung (26 bzw. 27).
    5. Tür nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem auch unterhalb der Fensteröffnung sich erstreckenden Fensterführungsrahmen, dadurch gekennzeichnet, dass die unterhalb der Fenster- öffnung angeordnete Leiste (13) der Fensterführung im Querschnitt im wesentlichen winkelförmig gestaltet ist, wobei der eine annähernd waagrechte Schenkel (19) des Winkels mit der Fenstereinfassung und der andere annähernd lotrechte Schenkel (27) mit dem unteren Teil der Türverkleidung (31) verbunden ist.
    6. Tür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine vor dem endgültigen Zusammenbau der Tür zusammengesetzte Untereinheit, die aus einem an sich bekannten, die eine Wandung der Tür bildenden, die Fensteröffnung umschliessenden Pressteil (10 bzw. 11) und aus einem mit ihm vereinigten, die eine Wandung der Fensterführung bildenden, die Öffnung gleichfalls umschliessenden Pressteil (12 bzw. 1. besteht.
    7. Verfahren zum Zusammenbau von Türen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein einheitlicher, die eine Wandung der Tür bildender, die Fensteröffnung einfassender Pressteil (10 bzw. 11) und ein die Fensteröffnung gleichfalls umschliessender Fensterführungspressteil (12 bzw. 13) dadurch zu einer Untereinheit miteinander verbunden werden, dass der die Fensteröffnung einfassende Rand (16 bzw. 17) des die eine Wandung der Tür bildenden Pressteiles (10 bzw. 11) um den Rand (20 bzw. 21) des Fensterführungspressteiles (12 bzw. 13) umgebördelt wird.
    8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Ränder des Fensterführungspressteiles, z. B. durch Schweissen, mit den Rahmenleisten (14) der Tür, welche einen Teil des die eine Wandung der Tür bildenden Pressteiles (11) darstellen, verbunden werden.
    9. Verfahren zum Zusammenbau von Türen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zuerst innere Verkleidungspressteile mit inneren Fensterführungspressteilen und äussere Verkleidungspressteile (10) mit äusseren Fensterführungspressteilen (12) zu Untereinheiten miteinander verbunden werden und dass danach je zwei zusammengehörige Untereinheiten (11, 13 und 10, 12) zur Bildung der fertigen Tür miteinander vereinigt werden.
    10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Untereinheit (11, 13) und die äussere Untereinheit (10, 12) dadurch miteinander verbunden werden, dass die äusseren Ränder (15) des die Innenverkleidung bildenden Pressteiles (11) mit den äusseren Rändern (. 34) des die Aussenverkleidung bildenden Pressteiles (10) durch Umbördelung und dass die einander überlappenden äusseren Wandungen der im Querschnitt U-förmigen Fensterführungspressteile (12, 1. 3) durch Schweissen od. dgl. miteinander verbunden werden.
AT138427D 1928-06-27 1929-06-21 Tür, insbesondere für Automobile, und Verfahren zum Zusammenbau derselben. AT138427B (de)

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