AT138380B - Spinnbrause. - Google Patents

Spinnbrause.

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AT138380B
AT138380B AT138380DA AT138380B AT 138380 B AT138380 B AT 138380B AT 138380D A AT138380D A AT 138380DA AT 138380 B AT138380 B AT 138380B
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Josef Gruber
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Josef Gruber
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Spinnbrause. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Beanspruchungen die für den Spinnbrausenkörper verwendeten Stähle. Da man infolge der Billigkeit des Metalls nicht gezwungen ist, mit demselben sparsam umzugehen, kann man die Wandstärke grösser halten, wodurch erreicht wird, dass diese Spinnbrausen den mehrfachen Betriebsdruck, ohne sich irgendwie zu verändern, aushalten ; um so mehr da auch die verwendeten Metalle einen hohen Härtegrad besitzen. 



   Dadurch nun, dass der in den Steinen befindliche Lochkanal wie auch alle andern Flächen dieser Bohrungsträger spiegelglatt poliert und ausserdem die   Lochränder wie auch   alle andern Kanten absolut gratlos sind, besteht keine Möglichkeit, dass sich Unreinlichkeiten oder Kristalle ansetzen können und die feinen Spinnöffnungen verstopfen. Die Glätte des Lochkanals wie auch alle andern Flächen der Bohrungsträger ist beständig und wird auch nicht im geringsten durch die Einwirkung der Chemikalien zerstört oder verletzt. Es bleibt somit die Zahl der Einzelfädehen wie der einzelne Durchmesser derselben absolut gewährleistet. Ebenso ist eine so häufige Reinigung der Spinnbrausen nicht notwendig und nimmt Überdies dieselbe sehr wenig Zeit in   Anspruch.   



   Infolge des gleichbleibenden Durchmessers, der gleichbleibenden Anzahl der Spinnöffnungen im Spinnbrausenkörper und der hohen   Spinndruckbeständigkeit   sind diese Spinnbrausen speziell zur Erzeugung von sogenannter feinfädiger Kunstseide geeignet, bei welcher Spinnbrausen, die 120 Spinn- öffnungen und darüber besitzen und der Durchmesser. einer einzelnen Spinnöffnung bis herab auf   0'03 mm   beträgt, verlangt werden. 



   Aus der Zeichnung ist die Herstellungsart der Spinnbrausen nach vorliegender Erfindung zu ersehen. Wie in Fig. 1 dargestellt, besteht der Düsenboden, in welchem die Bohrungsträger a eingesetzt sind, aus zwei Platten bund c, die in die Hülse   e eingesetzt   und mittels der   Umbördelung     d   festgehalten werden. In die Platte b, welche stärker als wie die Platte c gehalten ist, werden Löcher gefräst oder gestanzt, die der jeweiligen Form der Bohrungsträger   a   angepasst sind. In diese Löcher werden die 
 EMI2.1 
 Fig. 2,3 und 4 ersichtlich, nach vorne nicht   hinausgedrückt   werden können.

   Um ein Herausfallen der Bohrungsträger a nach rückwärts unmöglich zu machen, wird die zweite Platte   c,   die schwächer als wie die Platte b gehalten ist, mit Löchern, die ebenfalls der jeweiligen Form der Bohrungsträger a angepasst sind, wie aus Fig. 2,3 und 4 ersichtlich, versehen. Die Platte c wird nun auf die Platte b, die bereits mit den Bohrungsträgern a ausgerüstet ist, aufgesetzt und nun, wie in Fig.   l   ersichtlich, in die Hülse e, welche an dem andern Ende mit einer Krempe versehen ist, durch die Umbörtelung d befestigt. 



   Auf diese Art und Weise können in jedes edle und unedle Metall, insbesondere in solchen Metallen, die einen hohen Härtegrad haben, wie Stahl, Nickel u.   dgl.,   die Bohrungsträger so eingesetzt werden, dass dieselben einen absolut festen und sicheren Sitz haben und selbst den stärksten an sie gestellten Anforderungen gewachsen sind. 



   Nicht bloss in Metalle, sondern auch in Bakelit und andern säurebeständigen Materialien können auf diese Art und Weise die Bohrungsträger befestigt werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Spinnbrause zur Herstellung künstlicher Fäden, künstlicher Seide, künstlichem Rosshaar u. dgl., wobei der Spinnbrausenkörper aus einem edlen oder unedlen säurebeständigen Metall, insbesondere eines solchen, welches einen hohen Härtegrad aufweist, oder aus Bakelit oder einem andern säurefesten Material bestehen kann und mit Bohrungsträgern, wie Edelsteinen, Halbedelsteinen oder synthetischen oder künstlichen derartigen Steinen oder andern stein-oder glasähnlichen Produkten, ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungsträger zwischen zwei Platten, in welche Löcher, die der jeweiligen zweckmässigen Form der Bohrungsträger entsprechen, gefräst oder gestanzt sind,
    eingesetzt werden und die so mit den Bohrungsträgern ausgerüsteten Platten in eine an dem einen Ende mit einer Krempe versehenen Hülse eingesetzt und durch eine Umbörtelung festgehalten werden.
AT138380D 1933-05-22 1933-05-22 Spinnbrause. AT138380B (de)

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