AT137619B - Vielfachschaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit in Gruppen geteilten Wählern und Leitungen. - Google Patents

Vielfachschaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit in Gruppen geteilten Wählern und Leitungen.

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AT137619B
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Description


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  Vielfachschaltungsanordnung für Fernspreehanlagen mit in Gruppen geteilten Wählern und
Leitungen. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Wähler für Teilnehmerleitungsgruppen. Diese Gruppen sind gekennzeichnet durch ein sehr ungleiches Mengenverhältnis der Teilnehmerleitungen und der ihnen zugeordneten Verbindungsleitungen. Das Verhältnis ist deshalb sehr ungleich, weil die Ausnutzung der Teilnehmerleitungen gering ist und nicht gesteigert werden kann, wogegen die Verbindungsleitungen, sofern das Vorhandensein einer grösseren Zahl Teilnehmerleitungen dies gestattet, hochwertig ausgenutzt werden sollen. Diesem Erfordernis wird genügt, wenn das Verhältnis der Teilnehmerleitungen zu den zugehörigen Verbindungsleitungen etwa 100 : 5 bei gewöhnlichem Verkehr und etwa 100 : 9 bei starkem Verkehr beträgt. 



   Die Wählereinrichtungen für Teilnehmergruppen weisen bisher zwei entgegengesetzte Ausbildungsformen auf. Im einen Fall sind die Einrichtungen für den abgehenden und ankommenden Verkehr der Teilnehmer auf kleine, aber sehr zahlreiche Wähler aufgebaut, wogegen im andern Fall für denselben Zweck erheblich weniger, jedoch sehr grosse und kostspielige Wähler angewandt werden. Soweit hiebei den genannten Zahlenverhältnissen genügt wird, kann weniger von einem wirtschaftlichen, als nur von einem technischen Erfolg gesprochen werden. 



   Die Erfindung bezweckt eine technisch und wirtschaftlich gleichmässig befriedigende Ausbildung der Wählereinrichtung für Teilnehmergruppen, u. zw. geschieht dies durch eine Vielfachschaltungsanordnung, bei welcher das an sich bekannte Mittel der Gruppenaushilfe zusammen mit Wählern von einer mittleren Baugrösse in einer wirkungsvollen und allgemein verwendbaren Ausführungsform zur Anwendung gebracht wird. 



   Gemäss der Erfindung werden den einzelnen Wählergruppen Doppelgruppen von wählbaren Leitungen (Teilnehmerleitungen oder ihnen zugeordnete Verbindungsleitungen) in einer von Wählergruppe zu Wählergruppe wechselnden Zusammensetzung (Kombination) dadurch zugänglich gemacht, dass die wählbaren Leitungen innerhalb der Wählergruppen zwei gleiche   Teilvielfache   (I und 11) bilden und zugleich jedes dieser Teilvielfache mit einem Teilvielfach einer andern Wählergruppe parallel verbinden. 



   Diese Schaltungsanordnung ist hauptsächlich für den Gebrauch bei Anrufsuchern und Leitungswählern gedacht. Sie ist aber, gegebenenfalls zusammen mit einer Staffelung eines Teiles der wählbaren Leitungen, auch für Vorwähler verwendbar. Jedenfalls wird mit der Schaltungsanordnung ein Wirkungsgrad erzielt, der im Vielfach mässig grosser Wähler unmittelbar, d. h. ohne zusätzliche Misehwähler, eine Zusammenziehung der Leitungen in den eingangs genannten Zahlenverhältnissen gestattet. Dies ist ein Hauptvorteil der Erfindung. Er wird zusammen mit einem andern grossen Fortschritt erreicht, der darin besteht, dass die Schaltungsanordnung auch für Leitungswähler verwendbar ist und sich in Wählersysteme mit dekadischer Gruppenteilung der Teilnehmerleitungen leicht einfügt.

   Im ganzen betrachtet ermöglicht es die Erfindung, die Wähler für den ankommenden und abgehenden Verkehr der Teilnehmer auf annähernd dieselbe geringe Zahl zu beschränken, die in den Sehaltstufen der Gruppenwähler mit einer verwandten andern Schaltungsanordnung (vgl. die deutschen   Patentsehriiten   227561 und 279020) bereits früher erreicht worden ist. 



   In der Fig. 1 bedeuten die   Linien A, B und   C drei Gruppen von Teilnehmerleitungen. Die Linien a, b, c bedeuten drei Gruppen von Verbindungsleitungen, an welche die durch Pfeile angedeuteten Anrufsucher- 

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 gruppen angeschlossen sind. Die Pfeilspitzen geben die Einstellrichtung der Anrufsucher an. Die beiden kleinen Kreise   land 11   unterhalb jedes Pfeiles stellen die beiden Teilvielfache jeder   Wähler- (Anrufsucher) -   
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 gruppen a, bund c in der dargestellten Weise zyklisch vertauscht miteinander. Es sind hier, wie in allen folgenden Abbildungen, Wähler mit Nullstellung angenommen, so dass die Pfeilspitzen zugleich die Reihenfolge für die Belegung der untereinanderliegenden   Teilvielfaehe     I   und 11 anzeigen.

   Infolge der erkennbaren Verschränkung der Leitungsgruppen   A, B,   C erscheint jede dieser Gruppen in einer Anrufsuchergruppe im Teilvielfach   I   und in der andern im Teilvielfach   II.   Die Anrufe jeder Teilnehmergruppe können somit von je zwei Anrufsuchergruppen aufgenommen werden. Durch eine entsprechende Ausbildung der Anlassstromkreise der Anrufsucher kann man erreichen, dass die Anrufe z. B. aus der Teilnehmergruppe   A   jeweils von der (eigenen) Anrufsuchergruppe a so lange zuerst aufgenommen werden, bis alle Anrufsucher dieser Gruppe besetzt sind. Während dieser Zeit weiter hinzukommende Anrufe derselben Teilnehmergruppe   A   werden über den inzwischen umgeschalteten Anlassstromkreis der Anrufsuchergruppe b zur aushilfsweisen Erledigung überwiesen.

   Die Anrufsuchergruppe b kann deshalb eine verlangte Aushilfe leisten, weil die Teilnehmer der Gruppe B eine etwa nötige Aushilfe von der Anruf-   suchergruppe   e erlangen können. 



   Würde die dritte Anrufsuchergruppe c fehlen und daher der Ring der Vielfachschaltung von den zwei Anrufsuchergruppen a und b allein gebildet sein, so hätte die Teilnehmergruppe B während des Belegtseins der beiden Anrufsuchergruppen a und b keine Möglichkeit mehr, einen Anruf zu vollziehen. 



  Das Vielfach der Anrufsuchergruppen a und b würde in diesem Fall ein gewöhnliches verschränktes Vielfach der Leitungsgruppen A und B sein, das nicht in den Rahmen der Erfindung fällt. Die Erfindung setzt vielmehr für die Wählergruppen ein Leitungsvielfach voraus, welches ihnen Leitungsgruppen verschiedener Zusammensetzung zugänglich macht. Zur Bildung solcher Leitungsvielfache sind wenigstens drei Wählergruppen entsprechend der Fig. 1 nötig. Hiebei wird es nämlich erst   möglich,   dass mit derselben Zahl und
Grösse der Wähler in den Gruppen verhältnismässig mehr Anrufe als bei nur zwei Gruppen aufgenommen werden können. Wenn man z.

   B. den Teilnehmergruppen A, B, C je fünf Anrufsucher zuordnet, so können für die Teilnehmergruppe A zehn beliebige Anrufe von den Anrufsuchergruppen a und b zusammen aufgenommen werden, während zugleich in der Teilnehmergruppe B noch fünf beliebige weitere Anrufe über die Anrufsucher der Gruppe c   möglich   sind. 



   In der umgekehrten Schaltungsanordnung der Fig. 1 a, bei welcher die wählenden und wählbaren Leitungen entgegengesetzt angeordnet sind, sind mit A, B und C wiederum Teilnehmerleitungsgruppen bezeichnet, welche an durch Pfeile angedeuteten Vorwählern enden, während im Vielfach der Wähler 
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 hinsichtlich der Ausnutzung der Verbindungsleitungen wie diejenige der Fig. 1. Für die unter dem Schaltbild dieser und der andern Abbildungen angegebenen Buchstabenzusammenstellungen folgt später eine Erklärung. 



   In Fig. 2 sind, abweichend von Fig. 1, die Teilnehmerleitungsgruppen in Untergruppen   A1-A4,   B1-B4 und   Cl-C4   geteilt. Dementsprechend sind auch die Teilvielfache I und 11 in Untergruppen geteilt. Die an den Verbindungsleitungen a, b, c... mehrfach vorgesehenen Pfeile gelten als Bürstensätze von Anrufsuchern in Form von Mehrfachbürstenwählern oder von parallel geschalteten kleinen Anrufsuchern, die beide an sich bekannt sind. Beim Anruf aus einer der Teilnehmergruppen soll jedenfalls immer der Bürstensatz eines Anrufsuchers derjenigen Untergruppe wirksam werden, welcher der betreffende Anruf entstammt.

   Im übrigen wirkt die Schaltungsanordnung hinsichtlich der Ausnutzung der Verbindungsleitungen   a, b, e...,   ebenso wie diejenige der Fig. 1, d. h. die Ausnutzung der Verbindungsleitungen wird in diesem Fall von der Teilung der Teilnehmerleitungen in Untergruppen nicht beeinflusst. 



   In der umgekehrten Schaltungsanordnung der Fig. 2a bedeuten Al-A4, B1-B4 und C1-C4 Untergruppen von Vorwählern, deren Vielfach der Fig. 1a entspricht und daher ebenfalls dieselbe Wirksamkeit besitzt. 



   Die Fig. 3 und 3 a zeigen die Anwendung der vorgenannten Schaltungsanordnungen für eine grössere Anzahl Wähler-und Leitungsgruppen, mit deren Anwachsen die Wirksamkeit der Schaltungsanordnung zunimmt. Nimmt man bei der Fig. 3 wiederum das Vorhandensein von je fünf Anrufsuchern in den Teilnehmergruppen an, so sind jetzt in drei benachbarten Teilnehmergruppen gleichzeitig 20 Anrufe möglich, nämlich z. B. in der Teilnehmergruppe Al-A4 zehn beliebige Anrufe, die von den Anrufsuchern der Leitungsgruppen a und b aufgenommen werden ; ferner in der Teilnehmergruppe B1-B 4 fünf beliebige Anrufe, die von den Anrufsuchern der Leitungsgruppe c aufgenommen werden, und in der Teilnehmergruppe Cl-C4 wiederum fünf beliebige Anrufe, die von den Anrufsuchern der Leitungsgruppe d aufgenommen werden.

   In den übrigen Teilnehmergruppen sind in ähnlicher Weise ebenfalls gleichzeitig Anrufe   möglich.   Entsprechendes gilt auch hinsichtlich der Schaltung in Fig. 3a. Die in den beiden und den folgenden ähnlichen Abbildungen bei der ersten Wählergruppe links eintretenden Leitungsgruppen bilden die Fortsetzung der bei der letzten Wählergruppe rechts austretenden Leitungsgruppen. 



   Man erkennt bei dieser Gelegenheit die bemerkenswerte Eigenschaft der erfindungsgemässen Schaltungsanordnung, dass die einzelnen Teilnehmergruppen in demselben Mass, in welchem ihnen die 

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 eigenen Verbindungseinrichtungen durch die vorausgehende Teilnehmergruppe entzogen werden können, dafür bei der folgenden Teilnehmergruppe fortlaufend einen Ersatz erlangen. Diese Ausgeglichenheit der Schaltungsanordnung beruht auf der gleichmässigen Ausbildung der   Teilvielfar he 1 und 11   der Wählergruppen.

   Man erkennt die Ausgeglichenheit der Sehaltungsanordnung auch daran, dass sich hinsichtlich der Wirksamkeit derselben nichts ändert, wenn man die Teilvielfache 1 und 11 in allen Wählergruppen in der umgekehrten Reihenfolge anordnen würde oder wenn man in Fig, 3 die   Anrufe : aus   den Teilnehmergruppen abwechselnd auf die eigene und auf die folgende Anrufsuehergruppe verteilen würde, was wiederum bei der Fig. 3 a gleichbedeutend damit wäre, dass die Verbindungsleitungen der   Teilvielfache   1 und 11 in einer gemischten Reihenfolge angeordnet werden. Diese Bemerkungen gelten auch für die folgende, weiter entwickelte Ausführungsform der Erfindung. 



   Bei den bisher besprochenen Schaltungsanordnungen mit in Untergruppen geteilten Teilnehmerleitungen (Fig. 2-3 und   2a-3a)   sind die wählbaren Leitungsgruppen in allen Untergruppen ihrer Teilvielfache 1 und 11 gleichmässig bei je zwei Wählergruppen angeschlossen. Dementsprechend ergibt sich für die einzelnen Wählergruppen eine Zusammensetzung ihrer Vielfache aus je zwei gleichen wählbaren Leitungsgruppen. Diese gleichmässige Schaltungsweise drückt sich in der Zeichnung durch den parallelen Verlauf der Linien aus, welche die wählbaren Leitungsgruppen darstellen. 



   Die Erfindung ist auf diese gleichmässige Parallelschaltung der Teilvielfache 1 und 11 in den Untergruppen der einzelnen Teilnehmerleitungsgruppen nicht beschränkt. Es kann vielmehr das Vorhandensein von Untergruppen der Teilnehmerleitungsgruppen dazu benutzt werden, auch in den Untergruppen der Teilnehmerleitungen einen Wechsel in der Zusammensetzung der   Teilvielfache   1 und 11 eintreten zu lassen. Hiedurch ergibt sich eine doppelte Mannigfaltigkeit in der Zusammensetzung (Mischung) der wählbaren Leitungsgruppen in den Teilvielfachen 1 und   11,   nämlich einmal zwischen den Wählergruppen und ausserdem innerhalb der Wählergruppen. Diese Ausführungsform bedeutet einen Gewinn für die   Zugänglichkeit   und Ausnutzbarkeit der Verbindungsleitungen. 



   Die Fig. 4 zeigt diese verbesserte Ausführungsform der erfindungsgemässen Schaltungsanordnung für Wähler mit Teilnehmerleitungen im Vielfach. Vergleicht man diese Ausführungsform mit der entsprechenden der Fig. 3, so ergibt sich, dass die   Leitungsanschlüsse   der Teilnehmergruppen in den Teilvielfachen 1 der eigenen Wählergruppe unverändert sind, wogegen die Leitungsansehlüsse in den Teilvielfachen 11 für die Untergruppen jeder Teilnehmerleitungsgruppe bei verschiedenen andern Wählergruppen enden. Man ersieht dies an den ungleichen Neigungswinkeln der parallelen Linien, welche die Untergruppen der Teilnehmerleitungen darstellen. 



   Um die verbessernde Wirkung der Anordnung der Fig. 4 zu erkennen, sei wieder angenommen, dass die Wähler Anrufsucher sind und die Gruppen der Verbindungsleitungen a, b, c... je fünf Leitungen und ebenso viele Anrufsucher enthalten. Nachdem bereits früher erkannt wurde, dass bei der Anordnung der Fig. 3 unter derselben Annahme eine Teilnehmergruppe gleichzeitig zehn Verbindungen erlangt, kann jetzt festgestellt werden, dass sich diese Zahl bei der Anordnung der Fig. 4 auf 25 erhöht. Es können z. B. in der Teilnehmergruppe   Al-A4 zunächst   beliebige Teilnehmer die fünf Anrufsucher der Verbindungsleitungsgruppe a belegen, und dann können ausserdem je fünf Teilnehmer der Untergruppen Al, A 2,   A. 3, A4   die sämtlichen Anrufsucher der nächstfolgenden vier Teilnehmer-bzw. Verbindungsleitungsgruppen b-e belegen.

   Dies ergibt zusammen die erwähnten 25 gleichzeitigen Belegungen für die Teilnehmergruppe   Al-A4.   Setzt man diese Untersuchung weiter fort, so ergibt sich, dass durch Anrufe aus fünf benachbarten Teilnehmergruppen jeweils sämtliche Anrufsucher und Verbindungsleitungen der Gruppen a, b-i gleichzeitig belegt werden können. Die genannten Belegungszahlen gelten allerdings unter bestimmten günstigen Voraussetzungen, jedoch bieten sie jedenfalls ein   Vergleichsmass   zur Beurteilung des Fortschrittes bei der Anordnung der Fig. 4 gegenüber derjenigen der Fig. 3. 



   Bei der umgekehrten Form derselben Schaltungsanordnung für Vorwähler in Fig. 4a tritt die vorgenannte Änderung der   Leitungsanschlüsse   in den Teilvielfachen 11 durch die schräg verlaufenden Abzweige der Verbindungsleitungsgruppen a, b, e... in Erscheinung. 



   Zur Erklärung der Wirksamkeit der Schaltungsanordnung der Fig. 4a seien die schrägen Zweige der Leitungsgruppen a, b, c... vorübergehend fortgenommen gedacht, so dass die innerhalb der Wählergruppen senkrecht verlaufenden Zweige als unabhängige reine Leitungsvielfache allein bestehen bleiben. 



  Man kann diese Vielfache als erste Halbbündel von doppelt so grossen Leitungsgruppen auffassen. Es ist bekannt, dass solche Halbbündel, wenn sie klein sind und z. B. nur fünf bis zehn Leitungen enthalten, etwa 90% des grössten Verkehrs der doppelt so grossen Leitungsgruppen aufnehmen. Hält man an dieser Auffassung, dass die Leitungsgruppen a, b, c... unabhängige erste Halbbünde sind, fest, so kann man nicht im Zweifel darüber sein, dass diese Halbbündel mit den Teilvielfaehen I allein den grössten Verkehr der Hauptstunde bis auf einen Rest von etwa   10%   bewältigen. Die hiebei erzielte Ausnutzung der Halbbündel ist so gut, dass sie voll befriedigt und zu keiner weiteren Verbesserungsmassnahme Veranlassung gibt, als dass für den von den Halbbündeln nicht aufnehmbaren Spitzenverkehr eine Gruppenaushilfe geschaffen wird.

   Der Durchführung dieser Aushilfe kommt zustatten, dass bei einer Vielzahl von Wählergruppen der durchschnittliche Verkehr der Hauptstunde kleiner als der vorhin angenommene grösste Verkehr ist und dass somit auch der Spitzenverkehr kleiner als   10%   des letzteren ist. Für die Gruppen- 

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   aushilfe   sind deshalb bei der Erfindung die in   der Fig. 4a schräg   verlaufenden Abzweige derselben Leitungsgruppen a, b, e... mit den Teilvielfachen 11 vorgesehen. Die Wähler selbst haben somit ein Kontaktfeld, wie es unabhängige, gewöhnliche Ganzbündel erfordern würden, während die in den Wählern   gevielfaohten   Leitungsgruppen bei derselben Verkehrsleistung auf die halbe Leitungszahl beschränkt sind. 



   Die der Fig. 4a beigefügte Tabelle erklärt das Bildungsgesetz der Schaltungsanordnung durch eine Aneinanderreihung der Symbole der wählenden und wählbaren Leitungsgruppen. Die Buchstabenverbindungen zeigen an, mit welchen wählbaren Leitungsgruppen die einzelnen Wähleruntergruppen bzw. deren Zuleitungen in Beziehung gesetzt sind. Beispielsweise besagt der Ausdruck Al a b, dass die Wähleruntergruppe Al in Verbindung treten kann mit den beiden Leitungsgruppen a und b. Betrachtet man die   kleinen Buchstabenverbindungen   näher, so erkennt man, dass es die Kombinationen 2. Klasse ohne Wiederholung von den neun Elementen a, b... i sind. Die Fig. 6 zeigt die Kombinationen in der sonst bekannten Anordnung.

   In der Fig. 7 sind dieselben für den vorliegenden Zweck geordnet, wobei die in Fig. 6 unter der strichpunktierten Linie stehenden Kombinationen die über der Linie stehenden Kombinationsreihen ergänzen und als Umkehrungen (Inversionen) hingeschrieben sind. In der Fig. 7 sind die Inversionen unterstrichen. Sie gelten für diejenigen Leitungsgruppen, die von der letzten zur ersten Wählergruppe   zurückführen.   Die Form und Anordnung der Kombinationen in der Fig. 7 deckt sich vollständig mit derjenigen in Fig. 4a. Man könnte daher das Schaltbild der Fig. 4a unmittelbar auch aus Fig. 7 erhalten, wenn man die gleichartigen Buchstaben durch Linienzüge miteinander verbindet und für jeden Buchstaben einen Punkt als Symbol eines Teilvielfachs setzt. 



   Eine gleiche analytisehe Herleitung soll jetzt für die Schaltungsanordnung der Fig. 4 gezeigt werden. 



  Zu dem Zweck verbindet man die in der Tabelle der Fig. 4a mit den einzelnen kleinen Buchstaben a, b,   e...   zusammen vorkommenden grossen Buchstaben zu Kombinationen. Man erhält auf diese Weise z. B. für den Buchstaben   a   aus den einzelnen Querreihen der Tabelle Fig.   4a   die neue Kombinationsreihe : a (Al   11+. A2 H2+A3 G3+A4F4). DieserAusdruck   besagt, dass die jetzt eine Wählergruppe darstellende Leitungsgruppe a mit den in der Klammer angegebenen paarigen Kombinationen von Leitungsuntergruppen, die vorhin Untergruppen von Vorwählern waren, Verbindungen eingehen kann. Ähnliche Kombinationsreihen lassen sieh für die andern Leitungsgruppen b,   e...   i aufstellen.

   Die Reihen sind in der Tabelle der Fig. 4 zusammengestellt und decken sich mit der zugehörigen Schaltungsanordnung. Diese enthält neun Wählergruppen mit 36 Leitungsuntergruppen im Vielfach, während in der Fig.   4a   umgekehrt 36   Wähleruntergruppen   mit neun Leitungsgruppen im Vielfach enthalten sind. Auf jede Wählergruppe der Fig. 4 entfallen vier paarig zusammengesetzte Untergruppen von Teilnehmerleitungen. Sie entsprechen Inversionen der in Fig. 4a enthaltenen Kombinationen und zeigen die kleinen Buchstaben mit den entsprechenden grossen Buchstaben vertauscht. Die sonstige Gleichheit der Kombinationen in den Fig. 4 und 4a beweist das Bestehen desselben Bildungsgesetzes auch für beide zugehörige Schaltunganordnungen, woraus weiterhin auf die gleiche Wirksamkeit derselben geschlossen werden kann. 



   Wenn in Anlehnung an die Anordnungen der Fig. 4 und 4a allgemein für die Untergruppenzahl der Reihe nach   die Werte n -1   bis 10 gesetzt werden, ergeben sich für die Gruppenzahl und für die hieraus folgende Summe aller Kombinationen 2. Klasse ohne Wiederholung die in der Tabelle der Fig. 8 unter den Überschriften   2n+1   bzw. n.   (2n+l)   angegebenen Zahlen,   n =l   ist der kleinste Wert, auf dem die Erfindung aufbaut. Diesem Wert entsprechen die Schaltungen der Fig. 1-2 und   la-2a. n=4   ist der den Schaltungen der Fig. 4 und   4a   zugrunde liegende Wert. Der Wert   n=10   ist praktisch von besonderem Interesse, weil er für Wählersysteme mit dekadischer Gruppenteilung gilt.

   Man hat in diesem Fall 100Gruppen mit je zehn 10-Gruppen als Untergruppen, deren Vielfach sich bei voller Ausnutzung aller Kombinationen auf   21 100-Gruppen erstreckt.   Auf jede 100-Gruppe entfallen hiebei entsprechend der Verkehrsstärke 5-9 Verbindungsleitungen ; dementsprechend kommen entweder einfache Vorwähler mit 10-18 Kontakten oder 5-9Anrufsucher mit einem Kontaktfeld für   2x100   Leitungen zur Anwendung. 



  Als Anrufsucher können gegebenenfalls Hebdrehwähler mit einem Vielfach für   2x100   Leitungen zur Anwendung kommen. Die Schaltungsanordnung ergibt bei 21 100-Gruppen einen Wirkungsgrad, der demjenigen der bekannten doppelten Vorwähleranordnung nahe kommt und denjenigen der grössten als Anrufsucher und Leitungswähler vorkommenden   Maschinenwähler   für 500 Leitungen übertrifft. 



   Eine genaue Einhaltung der in der Tabelle der Fig. 8 angegebenen Zahlen für die Gruppen und Untergruppen ist nicht nötig. Ein Überschreiten der Gruppenzahl gegenüber einer gegebenen Zahl Untergruppen kann jedenfalls nicht schaden, sondern nur nützen. In dieser Hinsicht kann auf eine früher bezüglich der Fig. 3 und 3a gemachte Bemerkung verwiesen werden. Ein Unterschreiten der Gruppenzahl gegenüber einer gegebenen Zahl Untergruppen kann nur für Schaltungsanordnungen ähnlich der Fig. 4 und 4a Folgen haben. Um dies an einem Beispiel zu zeigen, ist die in Fig. 4a enthaltene Schaltung in Fig. 5 mit nur fünf Wählergruppen wiedergegeben. Die der Fig. 5 beigefügte Tabelle zeigt, dass die darin enthaltenen Kombinationen doppelt, nämlich zur Hälfte als Umkehrungen, vorkommen.

   Aus den bisherigen Kombinationen sind auf diese Weise Variationen geworden, die der Schaltung der Fig. 5 folgendes besondere Gepräge geben. Es enthalten die Untergruppen der Wähler paarweise, z. B. Al und B4, dieselben Gruppen von Verbindungsleitungen, jedoch sind die Vielfache der ganzen Wählergruppen, wie es die Erfindung voraussetzt, verschieden zusammengesetzt. Dadurch bleibt die Wirksamkeit der Sehaltungs- 

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 anordnung in Fig. 5, abgesehen von einer geringen Minderung, doch auf einer befriedigenden Höhe gegen- über derjenigen der Fig.   4a.   



   Zur Verwendung der erfindungsgemässen Schaltungsanordnung für Leitungswähler kommen die Anordnungen mit Teilnehmerleitungen im Vielfach in Betracht. Hiebei ist hervorzuheben, dass sich im Aufbau der Schaltungen nichts ändert, so dass alle beim Gebrauch derselben für Anrufsucher nachgewiesenen Eigenschaften auch beim Gebrauch für Leitungswähler erhalten bleiben. Da Vielfachschaltungen mit Gruppenaushilfe bei   Leitungswählern,   soweit feststellbar ist, bisher unbekannt sind, sei an Hand der Fig. 4 gezeigt, auf welche Weise beliebig herausgegriffene Leitungsuntergruppen, z. B.   Bl,   B2, B3 oder   B4, durch Nummernwahl   ohne Umrechnung zu erreichen sind.

   Die Wahl dieser Leitunbsuntergruppen wickelt sich zunächst in bekannter Weise ab, indem in vorgeordneten Gruppenwählern eine freie Leitung und damit ein Leitungswähler der Gruppe b belegt wird. Dann folgt durch eine vorletzte Ziffernwahl die Einstellung dieses Leitungswählers auf eine der genannten Leitungsgruppen   Bl,   B2, B3 oder   B4   und hienach durch eine letzte Ziffernwahl die Einstellung des Leitungswählers auf die   gewünschte   Einzelleitung der betreffenden Untergruppe. Dies geht so lange, als in der Gruppe b die Leitungswähler ausreichen, und dies ist nach einer früheren Erklärung bei der Mehrzahl der in der Hauptstunde erfolgenden Anrufe der Fall. Für weitere Anrufe ist eine Umleitung derselben auf andere Gruppen von Leitungwählern nötig.

   Hiefür stellt nun der gesetzmässige Aufbau der Wählervielfache bestimmte Gruppen von Leitungswählern bereit, nämlich die Wählergruppe c für Rufe nach   Bl,   die Wählergruppe d für Rufe nach B2, die Wählergruppe e für Rufe nach B3 und   schliesslich   die Wählergruppe   f für   Rufe nach B4. Man erkennt an diesen Beispielen, dass in der Reihe der miteinander gekoppelten Leitungswählergruppen der Abstand derjenigen Leitungswählergruppe, welche einen umzuleitenden Anruf aufzunehmen fähig ist, von der für den Ruf zuerst bestimmten Leitungswählergruppe b in dem Masse wächst, wie es jeweils dem Rang der gewünschten Untergruppe, d. h. der vorletzten Ziffernwahl, entspricht.

   Der einzuschlagende Verbindungsweg für jeden umzuleitenden Anruf ist somit ersichtlich allein durch   Nummernwahl   ohne Umrechnung bestimmt. Wie diesem Erfordernis im einzelnen entsprochen wird, ist keine Aufgabe der Vielfachschaltung mehr und braucht deshalb hier nicht weiter erörtert zu werden. 



   Bei der Anwendung der Schaltungsanordnung der Fig. 3 für Leitungswähler besteht hinsichtlich der Abwicklung des Hauptverkehrs kein Unterschied gegenüber dem vorigen Fall. Wenn, wie vorhin, die Teilnehmeruntergruppen Bl-B4 angerufen werden, verläuft die Mehrzahl der Verbindungen wieder über das Teilvielfach I der Leitungswählergruppe b, wo die vorgenannten Teilnehmeruntergruppen in den Fig. 3 und 4 gleichartig angeschlossen sind. Verschieden gegenüber dem vorigen Fall ist bei Fig. 3 nur die Umleitung der Anrufe im Spitzenverkehr, die sich jedoch vereinfacht, weil die Teilnehmeruntergruppen   BI-B 4   alle gleichmässig im Teilvielfach II der nächstfolgenden Leitungswählergruppe c angeschlossen sind.

   Es kommen also bei Fig. 3 für alle Anrufe zu einer beliebigen Teilnehmergruppe hin je nur zwei Verbindungswege in Frage, von welchen der eine über die durch einen Gruppenwähler unmittelbar gewählte Leitungswählergruppe führt oder beim Besetztsein derselben über die nächstfolgende Leitungswählergruppe in der Schaltungsreihe verläuft. Um den gewünschten Teilnehmer sowohl im Teilvielfach I als auch im Teilvielfach   II   unter sonst gleichen Bedingungen der Nummernwahl finden zu können, ist es nötig, dass   die Teilnehmerleitungen in beiden Teilvielfachen in derselben Nummernfolge angeschlossen   sind. 



   Wenn Teilnehmergruppen mit 100 Leitungen angenommen werden, haben die Leitungswähler gleich den besprochenen   Anrufsuchern   ein Kontaktfeld und Gruppenvielfach für   2x100   Leitungen gegen- über nur 100 Leitungen bei den bisherigen Leitungswählergruppen des Hebdrehwählersystems. Diese Verdoppelung der Kontaktfeder und Gruppenvielfache bedeutet jedoch bei Leitungswählern und Anrufsuchern keinen Mehraufwand, weil die damit erzielte Gruppenaushilfe ein Auskommen mit annähernd der halben Zahl Wähler gestattet. Es kommt daher bei gleichbleibendem Aufwand für die Wählerviel-   fache   die entsprechende Ersparnis an Einstellwerken, dazugehörigen Relaissätzen und Verbindungsleitungen der Wähler voll zur Geltung. Bei Anrufsuchern wirkt sich die Ersparnis gleichzeitig auch auf die mit ihnen fest verbundenen 1.

   Gruppenwähler aus. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vielfaehsehaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit in Gruppen geteilten Wählern und Leitungen, dadurch gekennzeichnet, dass den einzelnen Wählergruppen Doppelgruppen von wählbaren Leitungen in einer von Wählergruppe zu Wählergruppe wechselnden Zusammensetzung (Kombination) dadurch zugänglich gemacht sind, dass die wählbaren Leitungen innerhalb der Wählergruppen zwei gleiche   Teilvielfache   (I und   IIJ   bilden und zugleich jedes dieser Teilvielfache mit einem Teilvielfach einer andern Wählergruppe parallel verbinden.

Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die parallelen Verbindungen der Teilvielfache zwischen den Wählergruppen derart verschränkt angeordnet sind, dass die Verbindungen fortlaufend zwischen einem ersten und einem zweiten Teilvielfach (I bzw. II) verschiedener Wählergruppen verlaufen.
    3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2 mit in Untergruppen geteilten Teilnehmerleitungsgruppen (gemäss Fig. 2-3 und 2a-3a), dadurch gekennzeichnet, dass die entsprechend den Teilnehmer- <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1 Fig. 2 und 3), dadurch gekennzeichnet, dass die Teilnehmerleitungen in den Untergruppen des ersten Teilvielfachs (1) einer bestimmten (eigenen) Wählergruppe und in den Untergruppen des zweiten Teilvielfachs (IK) einer andern (z. B. der benachbarten folgenden) Wählergruppe angeschlossen sind.
    5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3 für Wähler mit Teilnehmerleitungen im Vielfach (gemäss Fig. 4), dadurch gekennzeichnet, dass die Teilnehmerleitungen in den Untergruppen des ersten Teilvielfachs (11) einer bestimmten (eigenen) Wählergruppe und in ungleichen Untergruppen von zweiten Teilvielfachen (11) angeschlossen sind, die sich auf eine Mehrzahl anderer (z. B. der eigenen Wählergruppe der Reihe nach folgender) Wählergruppen verteilen.
    6. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5 für Wähler mit Teilnehmerleitungen im Vielfach, insbesondere für Leitungswähler, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlüsse der wählbaren Leitungen in den beiden Teilvielfachen (1 und II) der Wählergruppen entsprechend ihrer Rufnummernfolge angeordnet sind. EMI6.2
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