AT137422B - Kofferkinoapparat. - Google Patents

Kofferkinoapparat.

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AT137422B
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cinema
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cinema apparatus
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Bauer Eugen Gmbh
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Kofferldnoapparat.   



   Die Erfindung betrifft einen Filmspulenträger, der sich infolge einer gewissen symmetrischen Ausbildung durch besonders geringen Platzbedarf auszeichnet und infolgedessen sich sehr gut für den Einbau in Kinokofferapparate eignet. Gemäss der Erfindung ist der Träger der Filmaufwickelvorrichtung auf der einen Seite zur   betriebsmässigen   Lagerung der Filmaufwickelspule und auf der andern Seite zur Aufnahme der Abwickelspule während des Transportes eingerichtet. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Abbildungen dargestellt. Die Fig. 1 und 2 zeigen in Ansicht und Grundriss eine Übersieht über die in einen Koffer eingebauten Kinoapparatsteile und Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch die   Filmaufwickelvorriehtung.   



   In den Fig. 1 und 2 bedeutet a die Wandung des Koffers, in den die Apparate eingebaut sind. b ist das Bild-und c ist das Tonprojektionssystem. Mit   d   ist der strichpunktiert gezeichnete Filmstreifen bezeichnet, der auf die Aufwickelvorrichtung e aufgerollt wird. 



   Die Aufwickelvorrichtung besitzt einen Träger f (Fig. 3), in dessen Bohrung eine Hülse g gehalten ist, die einerseits zur Aufnahme der Feuerschutztrommel h und anderseits zur Aufnahme der Lagerungs-   stücke   i dient, in denen die Mitnehmerwelle k mit der Reibungskupplung   l   gelagert sind. 



   Der Antrieb erfolgt von dem Kettenrad   m,   das mit der Ringscheibe n fest verbunden ist. Kettenrad und Ringscheibe dienen als Gehäuse für die Reibungskupplung. Die Reibungskupplung besteht aus der inneren senkrechten Fläche der Ringscheibe n und der mit dem Kupplungsteil o fest verbundenen, aus einem Pressmaterial bestehenden Reibungsscheibe p. Die Reibungsscheibe wird durch die Feder q an die   Reibungsfläehe   angepresst. Von dem Kupplungsteil o erfolgt die Kraftübertragung auf die Welle k durch den Stift r. Die Welle k besitzt an ihrem rechten Ende zwei schwenkbar gelagerte Seheibehen s, 
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 und dadurch die Filmspule mitnehmen. 



   Die Nabe des Kettenrades m ist nach links verlängert und dient gleichzeitig als Gehäuse für die Feder der Reibungskupplung. 



   Während des Transportes des Apparates wird auf die Nabe des Kettenrades   m   eine zweite Feuersehutztrommel v mit Filmspule aufgeschoben, die an dieser Stelle untergebracht wird, um Platz zu sparen. Während der Vorführung ist diese zweite Trommel abgenommen und oben am Koffer angebracht und dient hier als Abwiekelrolle für den Film. 



   Die beschriebene Einrichtung eignet sich selbstverständlich für Filmgrössen jeder Art, also auch für Klein-, Schmal-und Breitfilm. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Kofferkinoapparat, bei dem die Vorratsspule während des Betriebes aussen an das Gehäuse angesetzt wird, gekennzeichnet durch einen im Innern des Koffers sitzenden Träger   (f),   der auf der einen Seite zur   betriebsmässigen   Lagerung der   Filmaufwickelspule   (u) und auf der andern Seite zur Aufnahme der Abwickelspule während des Transportes eingerichtet ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Kinoapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Träger (f) eine Rohrhülse (g) befestigt ist, die einerseits zur Aufnahme einer Feuerschutztrommel (h) mit Filmspule (u) und anderseits zur Lagerung der Reibungskupplung (o, p, n) und der Mitnahmevorrichtung (r) für die in der Trommel (h) befindliche Filmspule (u) dient. <Desc/Clms Page number 2>
    3. Kinoapparat nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der einen Seite des Trägers angeordnete Reibungs- und Mitnahmevorrichtung so ausgebildet ist, dass beim Transport des Koffers eime zweite Feuerschutztrommel aufgeschoben werden kann.
    4. Kinoapparat nach den Ansprüchen l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabe des Antriebsrades (m) zur Aufnahme der zweiten Feuerschutztrommel (t,) dient.
    5. Kinoapparat nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabe des Antriebsrades (m) ein Gehäuse für die den Anpressungsdruck der Reibungskupplung hervorrufende Feder (q) bildet.
    6. Kinoapparat nach den Ansprüchen l bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsrad (m) mit einer Ringscheibe (n) verbunden ist urd zusammen mit dieser die Reibungsscheibe als Gehäuse umgibt.
    7. Kinoapparat nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Antriebsrad verbundene Scheibe die eine Reibfläche der Reibungskupplung darstellt. EMI2.1
AT137422D 1932-07-02 1933-07-01 Kofferkinoapparat. AT137422B (de)

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AT137422D AT137422B (de) 1932-07-02 1933-07-01 Kofferkinoapparat.

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