DE683462C - Antriebsvorrichtung fuer die Aufwickelspule kinematographischer Geraete - Google Patents

Antriebsvorrichtung fuer die Aufwickelspule kinematographischer Geraete

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Publication number
DE683462C
DE683462C DEK144442D DEK0144442D DE683462C DE 683462 C DE683462 C DE 683462C DE K144442 D DEK144442 D DE K144442D DE K0144442 D DEK0144442 D DE K0144442D DE 683462 C DE683462 C DE 683462C
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DE
Germany
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reel
take
drive
film
roller
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Expired
Application number
DEK144442D
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Deglmann
Dipl-Ing Dr-Ing Hermann Freese
Adolf Heine
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KLANGFILM GmbH
Original Assignee
KLANGFILM GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection
    • G03B21/43Driving mechanisms

Description

  • Antriebsvorrichtung für die Aufwickelspule kinematographischer Geräte Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsvorrichtung für die Aufwickelspule kinematographischer Geräte. Es ist bekannt, Aufwickelspulen durch einen besonderen Motor anzutreiben oder auch von einem Hauptmotor unter Zwischenschaltung von übertragungsgliedern, z. B. Zahnrädern oder Riemen. Hierbei ist es bekannt, zwischen Antrieb und Filmspule eine Reibungskupplung vorzusehen; um einen Ausgleich für die sich .ändernde Wickelgeschwindigkeit zu schaffen.
  • Es ist ferner bekannt, durch zwei miteinander gekuppelte Reibräder oder ein einziges Reibrad, das mit der jeweils obersten Schicht der beiden Filmspulen zusammenarbeitet, von der Abwic'kelspule einen Antrieb auf die Aufwickelspule zu übertragen. Hierbei wurden die Spulen unter Federdruck gegeneinander bzw. gegen die zwischengeschaltete Rolle gedrückt. Derartige Anordnungen haben jedoch den Nachteil, @daß sie nur zum Antrieb bei Doppelkassetten und nicht bei Einzelkassetten Verwendung finden können. Es ist weiterhin bekannt, die Aufwic'kelspule über eine glatte Rolle anzutreiben, die ihrerseits ihren Antrieb vom Projektorwerk erhält. Hierbei liegt die glatte Rolle auf der jeweils obersten Lage der Spule auf und ist an einem Hebel drehbar gelagert. Der Andruck erfolgt mit Hilfe einer Feder. Eine derartige Anordnung hat den Nachteil, daß ein weiteres Antriebsglied, welches mit dem Antrieb in Verbindung zu bringen ist, anzuordnen ist. Ferner kann nie Anordnung unter Umständen bei Tongeräten eine Erhöhung des nach außen dringenden Geräusches hervorbringen.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin,. die Aufwickelspule mit Hilfe einer vom Film mitgenommenen Zackenrolle anzutreiben, die zweckmäßigerweise an der Ablaufstelle des Films vor der Aufwickelspule angeordnet ist; hierbei kann der Antrieb über eine am Umfang der Aufwickelspule -wirkende glatte Rolle, die unter Federdruck steht, erfolgen. Diese Anordnung läßt sich sowohl bei Doppel- als auch bei Einzelkassetten anwenden. Bei Doppelkassetten hat sie den Vorteil, däß .die sonst in diesen Fällen verwendete Antriebspeese fortfällt, deren Auflegen sehr häufig beim Auswechseln der Kassetten vergessen wird. Wenn z. B. die beiden Kassetten fest, z. B. zu einer Doppelkassette; verbunden sind, so kann die Antriebsverbindung zur Aufwickelspule auch bei abgenommener Kassette bestehen bleiben. Auf diese Weise werden Durchtrittsöffnungen für die Antriebsachse oder für die Peese vermieden, so daß eine Verbesserung in bezug auf die Grundgeräuschlosigkeit erzielt wird. Die Erfindung und weitere Einzelheiten werden an Hand der Abb. i bis 3 beispielsweise erläutert.
  • In Abb. i wird. der Film i von der Abwickelspule z (Vorratsspule) durch die vom Motor 3 angetriebene Zackenrölle q. vorgezogen und über die Umlenkspule 5 einer Aufwickelspule 6 zugeleitet. Hierbei nimmt der Film die Zackenrolle 9 mit. Diese Zackenrolle ist mit einer Schnurscheibe i o versehen, die über einen Riemen i i eine Schnurscheibe 1a antreibt, die mit der Spule 6 verbunden ist. Zwischen der Zackenrolle 9 und dien Schnurscheibe iö oder zwischen der Schnurscheibe i z und der Spule 6 können noch Friktionskupplungen bekannter Art liegen. Es kann auch hier noch eine andere Art der Kraftübertragung, z. B. mittels Zahnradgetriebe, gewühlt wenden. Der Durchmesser der Riemenscheibe ist so zu wählen, daß auch bei kleinstem Spulendurchrnesser von der Aufwickelseite die Spulung gesichert ist. In Abb. a treibt das Zahnrad 9 über eine Schnurscheibe i o eine Rolle 13, die unter dem Einfluß der Feder i q. gegen den Umfang der Spule 6 drückt. Bei dieser Anordnung ist es rieht erforderlich, daß der Film mit dem Kern der Spule verbunden ist. Eine Einzelheit für den Antrieb nach Abb. z zeigt die Abb. 3. Die Rolle 13 ist an einem Hebelarm 15 derart gelagert, daß sie auf dem Film zwischen den beiden seitlichen Begrenzungen der Spüle aufliegt und dem wachsenden Durchmesser des Filmwickels nachgeben kann. Der Hebelarm ist m einem Lager 16 gehaltert, das mit der Gehäusewand 17 verbunden ist. Auf den Hebelarm 15 wirkt eine hier nicht dargestellte Feder; die Rolle 13 ist mit einer Aussparung 18 versehen für -den Schnurtrieb; die Schnur kommt dabei nicht mit der Oberfläche des Films in Berührung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Antriebsvorrichtung für die Aufwickelspule kinematographischer Geräte, dadurch gekennzeichnet, daß .eine vom Film mitgenommene, vorzugsweise an der Ablaufstelle des Films von der Abwickelspule angeordnete Zackenrolle die Aufwickelspule antreibt. z.. Filmwickelvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zackenrolle die Aufwickelspule über eine am Umfang der Filmspule wirkende glatte Rolle, die unter Federdruck steht, antreibt. Filmwickelvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß die Zackenrolle im Filmmaul des Gehäuses der Abwickelspule angeordnet ist.
DEK144442D 1936-11-18 1936-11-18 Antriebsvorrichtung fuer die Aufwickelspule kinematographischer Geraete Expired DE683462C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2441679A (en) * 1945-05-28 1948-05-18 Lear Inc Magnetic recording apparatus

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US2441679A (en) * 1945-05-28 1948-05-18 Lear Inc Magnetic recording apparatus

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