AT136221B - Schiebeverschluß. - Google Patents

Schiebeverschluß.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Sehiebeversehluss.   



   Verschlüsse, bei denen ein Schieber in einem Rohre verschoben wird. um einen Bügel von Taschen usw. festzulegen oder freizugeben, sind bekannt. 



   Bei diesen Verschlüssen ist ein unbeabsichtigtes Öffnen nicht möglich, wenn der Schieber in einen   hakenartigen Fortsatz am ändern Bügelteil eingreift und überdies durch eine Feder belastet ist. Ist jedoch   an Stelle des Hakens am andern Bügelteil eine Nase vorgesehen, längs welcher der Schieber gleitet, dann kann derselbe in Sperrlage bloss durch Reibung in seiner Führung gehalten werden. Bei dieser Anordnung ist ein unbeabsichtigtes Öffnen des Schiebers leicht dann möglich, wenn derselbe genügend Spiel in seiner Führung hat. 



   Dieses unbeabsichtigte Öffnen wird der Erfindung gemäss dadurch erschwert, dass der Schieber eine über seine ganze Länge reichende Feder besitzt oder selbstfedernd ausgebildet ist, um auch bei starker Abnutzung ein Schlottern im röhrenförmigen über ein Drittel des Bügels   j ! sich erstreckenden Schliess-   organ zu vermeiden. 



   Bei der ökonomischen Raumanordnung ist es leicht möglich, diesen Verschluss sowohl an der Stirnseite des Gegenstandes wie an der Seite desselben anzuordnen, ohne dass irgendein Organ hindernd vorsteht und durch Hängenbleiben geöffnet werden kann, was insbesondere für Handtaschen von Wichtigkeit ist. 



   Fig. 1 zeigt den Erfindungsgegenstand in Vorderansicht, Fig. 2 in der Seitenansicht, Fig. 3 ist ein Querschnitt des Verschlusses, Fig. 4 ist die Seitenansicht einer andern Ausführungsform, Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht und Fig. 6 einen Querschnitt in vergrössertem Massstab. 



   In allen Figuren bedeuten 1 und 2 die Bügel, an welchen der Verschluss angebracht ist. Die Führungshülse 3 sitzt am Bügel 1 und 4 zeigt den Schieber. Die Nase am Bügel 2 ist mit 5 und der dazugehörige Ausschnitt am Schieber mit 6 bezeichnet. Endlich ist 7 der am Schieber befestigte Handgriff. 



   Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführung wird der am Bügel 1 verschiebbare röhren-oder stabförmige Schieber 4 in dem Rohre 3 geführt. 



   Der Schieber 4 besitzt eine Ausnehmung 6, welche bei Verschiebung desselben gemäss Fig. 1 nach rechts die am Bügel 2 befestigte Nase 5 freigibt und damit das Öffnen des Verschlusses ermöglicht. 



   Um ein gewaltsames Verbiegen des Schiebers 4 zu verhindern und eine zügige Führung zu sichern, befindet sich in seinem Inneren eine beispielsweise aus Stahldraht gebildete Feder   8,   welche im Schieber 4 geführt und am Bügel 1 befestigt ist. 



   Bei der in den Fig. 4-6 dargestellten Ausführungsform wird der ebenfalls rohr-oder stabartig ausgebildete Schieber 4 auf einer am festen Bügel 1 befestigten Führungsschiene 10 verschoben. 



   Er wird ausserdem in der ebenfalls am Bügel 1 befestigten Hülse 3 und im Bügel 9 geführt und besitzt eine Ausnehmung 6, welche die am Bügel 2 befestigte Nase 5 bei einer Verschiebung des Schiebers 4 nach rechts freigibt. Am Schieber   4   ist ferner ein Handgriff 7 befestigt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.1 Feder besitzt oder selbstfedernd ausgebildet ist, um auch bei starker Abnutzung ein Schlottern im röhrenförmigen über ein Drittel des Bügels 1 sich erstreckenden Schliessorgan zu vermeiden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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