AT135572B - Wäscheklammer. - Google Patents

Wäscheklammer.

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AT135572B
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Austria
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Inventor
Johann Robert Frei
Heinrich Walter Rusterholz
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Johann Robert Frei
Heinrich Walter Rusterholz
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    Wäscheklammer.   



   Die bekannten Wäscheklammern, wie sie hauptsächlich zum Aufhängen nasser, zu trocknender Wäsche, aber auch zum Aufhängen zu trocknender Papierbahnen, z. B. Lichtpausen, Feuchtdrucken, benutzt werden, haben Nachteile. Wenn sie aus Holz sind, so werden sie durch die Feuchtigkeit an den Klemmstellen rauh und schwarz. Es entstehen so an den Klemmstellen an den aufgehängten Gegen-   ständen Holzfleeken.   Ferner frieren sie im Winter leicht an den Gegenständen an, so dass beim zwangsweisen Abnehmen leicht Verletzungen an den Gegenständen eintreten, besonders an zarten Geweben, wie Spitzen und Seidenstrümpfen. Benutzt man ferner die Wäscheklammern zum Aufhängen von hausgefärbten Stoffen, so dringt die nasse Farbe in die porösen Klemmteile derselben ein, sich beim späteren Gebrauch der Klammer auf reine Wäsche übertragend. 



   Diesen Nachteilen soll der Gegenstand der Erfindung abhelfen, ohne dass bei seiner Herstellung die bisherige Herstellungsart und Herstellungseinrichtungen verlassen werden müssen. 



   Dazu sind die unteren Teile der gebräuchlichen Wäscheklammer an ihren Klemmstellen mit einem ihnen flüssig aufgebrachten, bei Trocknung glashart und unporös gewordenen und mit den Schenkeln ohne Haltemittel innig verbundenen Belag derart versehen, dass die aufzuhängenden Gegenstände gegen jede Berührung mit dem Material der Schenkel geschützt sind. Dadurch können keine Holzflecken an der Wäsche mehr entstehen. Der bleibenden Glätte des glasharten Belages wegen frieren die Klammern nicht mehr an, und weil sie glashart und   unporös   sind, kann aufgetrocknete Farbe leicht abgewaschen werden. Zudem macht der Belag die Klemmstellen wetterfest und für die Feuchtigkeit undurchdringlich, wodurch die Haltbarkeit der Klammer erhöht wird.

   Es ist nicht nötig, von der bisherigen Herstellungsart und Herstellungeinrichtung abzuweichen, nur werden die fertigen Klammern, ehe sie in den Handel kommen, einem zusätzlichen Verfahren unterworfen, wodurch sie gewissermassen nur mit einer innig am Material der Klammer haltenden Schutzhaut versehen werden. Diese kann z. B. durch Tauchen, Anstreichen, Spritzen aufgebracht werden. 



   Es hat sich ergeben, dass sich als   Eintauchmasse   eine Zellulosemasse, z. B. eine Nitrozellulosemasse od. dgl. gut eignet. 



   In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt und zeigen Fig. 1 eine Vorderansicht, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 1-11 der Fig. 1. 



   Die Feder a hält mit ihren umgebogenen Enden   d,   welche in Nuten e der Klemmsehenkel b und c liegen, letztere zusammen. Es   ist t der   Überzug der Klemmteile aus Zellulosemasse, der durch Eintauchen der unteren Klemmenden in geöffnetem Zustande entstanden ist. Es ist   h   das Wäscheseil und   g   das Wäsche-   stück.   

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Wäscheklammer, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Teile der Klemmschenkeln (b, e) mit einem ihnen flüssig aufgebrachten, bei Trocknung glashart und unporös gewordenen und mit den Schenkeln ohne Haltemittel innig verbundenen hautartigen Belag (f) versehen sind, derart, dass die auf- zu. hängenden Gegenstände gegen jede Berührung mit dem Material der Klammer geschützt sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT135572D 1932-02-22 1932-10-24 Wäscheklammer. AT135572B (de)

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CH135572X 1932-02-22

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AT135572B true AT135572B (de) 1933-11-25

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AT135572D AT135572B (de) 1932-02-22 1932-10-24 Wäscheklammer.

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