AT134660B - Selbsttätige Wehrverschlußklappe. - Google Patents

Selbsttätige Wehrverschlußklappe.

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AT134660B
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Franz Ing Mayer
H C Viktor Dr Ing Kaplan
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Franz Ing Mayer
H C Viktor Dr Ing Kaplan
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Description


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  Selbsttätige Wehrverschlussklappe. 



   Die Erfindung bezieht sich auf   Wehrverschlussklappen,   die an einer oberhalb des Wasserspiegels liegenden Achse aufgehängt und durch ein auf einem mit der Klappe starr verbundenen Hebelarm verstellbares Belastungsgewicht belastet sind. Häufig ergibt sich die Notwendigkeit, zwecks Veränderung der durch die selbsttätige Wehrverschlussklappe gehaltenen Spiegelhöhe das Belastungsgewicht auf seinem Hebelarm zu verschieben. Dieser Vorgang ist bei den bekannten Bauweisen verhältnismässig umständlich und zeitraubend, da das Belastungsgewicht in der Regel schwer zugänglich ist und bei der Verstellung Schrauben od. dgl. gelöst und wieder festgezogen werden müssen. 



   Die Erfindung bezweckt, eine bequeme Verstellung des Belastungsgewichtes zu ermöglichen, ohne dass es erforderlich wäre, an dem schwer zugänglichen Belastungsgewicht selbst Handgriffe vorzunehmen. Gegebenenfalls kann sogar die Verstellung von einer der Wehrverschlussklappe ferngelegenen Stelle erfolgen. Zur Erreichung des angestrebten Zweckes wird das auf dem Hebelarm bewegliche Belastungsgewicht mit einem geschlossenen Zugorgan oder mit einer Mehrheit von Zugorganen verbunden, welche sich mindestens bis in die Nähe der Klappendrehachse erstrecken. An Hand der Zeichnung, welche ein   Ausführungsbeispiel vorstellt,   soll die Erfindung näher erläutert werden. 



   In der Figur bedeutet   A   das kappenförmige Wehrverschlusstor, welches schwingend an einer oberhalb des Wasserspiegels N. W. gelagerten Achse B aufgehängt ist. Mittels der Streben F ist die Klappe mit zwei oder mehreren Hebelarmen C starr verbunden, welche die Laufbahn für das Belastungsgewicht D bilden. K ist eine Dichtung, welche bei geschlossener Klappe den Durchtritt des Wassers aus dem Obergraben E ins Unterwasser verhindert. Zur Verstellung des Gewichtes D dient ein geschlossenes Zugorgan J oder eine Mehrheit solcher Zugorgane, welche sich zumindest bis in die Nähe der Klappendrehachse B erstrecken und über Rollen C und H laufen, die am Ende des Hebelarmes C und in der Nähe der Lager L angebracht sind.

   Das Zugorgan J (Kette, Drahtseil od. dgl.) kann beispielsweise zu einer nicht dargestellten Winde geführt sein, durch deren Betätigung eine Verschiebung des Gewichtes D auf seinem Hebelarm C bewirkt werden kann, ohne dass es erforderlich wäre, an dem Gewicht selbst irgendwelche Handgriffe auszuführen. Gegebenenfalls kann die zur Bewegung des Zugorgans J dienende Vorrichtung auf der schwingbaren Klappe selbst in der Nähe der Achse B Platz finden, wo sie leicht zugänglich ist. Es ist einleuchtend, dass das Belastungsgewicht D nicht unbedingt als Rollgewicht gemäss der Figur ausgebildet zu sein braucht, sondern dass es auch gleitend am Hebelarm C geführt sein könnte. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Selbsttätige Wehrverschlussklappe, die an einer oberhalb des Wasserspiegels liegenden Achse aufgehängt und durch ein auf einem mit der Klappe starr verbundenen Hebelarm verstellbares Belastungsgewicht belastet ist, gekennzeichnet durch auf das Gewicht (D) wirkende geschlossene Zugorgane (J), die sich bis mindestens in die Nähe der Klappendrehachse (B) erstrecken. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT134660D 1931-09-19 1931-09-19 Selbsttätige Wehrverschlußklappe. AT134660B (de)

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