AT134614B - Verfahren und Vorrichtung zur gleichmäßigen Erwärmung des Inneren von Fässern od. dgl. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur gleichmäßigen Erwärmung des Inneren von Fässern od. dgl.

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AT134614B
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barrel
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housing
barrels
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Albert Loacker
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Albert Loacker
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren und Vorrichtung zur gleichmässigen Erwärmung des Inneren von Fässern od. dgl. 



   Gegenstand der Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur gleichmässigen Er- wärmung der Innenwände von Fässern od. dgl. mittels elektrisch erhitzter Luft. Die Erfindung besteht darin, dass die Heissluft in   einem Kreislauf uber die Heizeinrichtung durch das Fass hindurchgeführt   wird, indem die erwärmte Luft durch das Gebläse aus dem Fass wieder angesaugt und über die Heizeinriehtung wieder in das Fass zurückgedrückt wird. Hiedurch wird, abgesehen von der Zeitersparnis, eine ausser- ordentlich grosse Ersparnis im Stromverbrauch erzielt, und es kann eine so starke Erhitzung der Luft erreicht werden, dass auch das Entpichen von Fässern leicht und wirtschaftlich durchgeführt werden kann. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand durch ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht. 



  1 ist das äussere Gehäuse der Vorrichtung, das durch die innere Isolation 3   geschützt   ist, 2 der mit Ventilationsöffnungen 6 versehene   Abschlussdeckel   für den Motor 4, der den Ventilator bzw. das
Gebläse 8 antreibt. Die Kupplung 5 zwischen Motor und Gebläse ist wärmeisoliert ausgeführt, was not- wendig ist, damit die hohe Temperatur, die der Ventilator annimmt, nicht auf den Motor   übertragen   wird. 



   Zwischen dem Gebläse bzw. dem Inneren des Gehäuses und dem Motor ist überdies noch eine Wärme- isolation ? vorgesehen. Die Heizkörper 9 sind, durch   Isolationsstücke   20 auseinandergehalten, auf einem von einem Steg 11 gehaltenen Träger 10 in einem Mantel 12 angeordnet, der durch Stützen 13 in seiner
Lage im Gehäuse 1 gesichert ist. Der Mantel 12 geht in eine Düse 16 über, durch die die heisse Luft in das Fass geblasen wird.

   Der Verjüngung des Mantels 12 entsprechend ist auch das Gehäuse 1 mit seiner
Isolation 7 und seinem Innenfutter 22 verjüngt und endet mit einem zylindrischen Hals   ? & ,   auf dem eine
Abdeckhülse 14 verschiebbar sitzt, so dass diese entsprechend der   Grosse des Spundloches   und demnach der Tiefe, bis zu welcher die Düse 16 bzw. das diese   umschliessende   und mit Öffnungen versehene kegelförmige Ende 17 des Futters 22 in das Spundloch eingeführt werden kann, bis zum Abdichten an die
Fasswand vorgeschoben werden kann, um die Rückführung der aus dem Fass ausströmenden erwärmten Luft in den Raum zwischen dem Mantel 12 und dem Futter   22 und weiters durch Öffnungen 19   im unteren erweiterten Teil des Mantels   12   zur Saugseite des Gebläses 8 zu sichern.

   Zur Stütze der mit seinem düsenförmigen Ende in das Fass   eingeführten Vorrichtung dienen   Ansätze 18. Der Schalter für den elektrischen Strom ist in   21   untergebracht. 



   Wie die eingezeichneten Pfeile zeigen, wird die Luft vom Gebläse nicht aus dem Freien angesaugt, um durch den Heizkörper in das Fass gepresst zu werden, sondern die Luft wird vom Gebläse aus dem Fass angesaugt und so in bereits erwärmtem Zustande wieder über die Heizkörper in das Fass   gedrückt   usw. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur   gleichmässigen     Erwärmung des   Inneren von Fässern od. dgl. mittels elektrisch erhitzter Luft, dadurch gekennzeichnet, dass die Heissluft in einem Kreislauf über die Heizeinrichtung durch das Fass hindurehgeführt wird, indem die erwärmte Luft durch das Gebläse aus dem Fass wieder angesaugt und über die Heizkörper wieder in das Fass   zurückgedrückt   wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizkörper in einem sich zu einer Düse (16) verjüngenden Mantel (12) angeordnet sind, der konzentrisch in dem wärmegeschützten Gehäuse (1) eingeschlossen ist, so dass die aus dem Fass ausströmende bereits erhitzte Luft durch den Ringraum zwischen Mantel und Gehäuse (1) vom Gebläse angesaugt und über die Heizkörper durch den Mantel (12) hindurch wieder in das Fass gedrückt wird. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 Gehäuse mit einem zylindrischen Hals (15) versehen ist, auf dem eine Schiebehülse (14) sitzt, die beim Einführen der Düse (16 bzw.
    17) in das Spundloch abdichtend an die Fasswand um das Spundloch herum angeschoben werden kann. EMI2.2
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