AT134478B - Elektrischer Induktionsofen. - Google Patents
Elektrischer Induktionsofen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Elektrischer Induktionsofen. Es sind bereits Induktionsöfen bekannt, bei denen die den Schmelztiegel umschliessende Primär- spule aus zwei Teilen besteht, die in Scottscher Schaltung miteinander verbunden sind. Hiebei ist es notwendig, die beiden Spulenteile gut gegeneinander abzuschirmen, um eine Verkettung ihrer Felder, welche eine Verminderung des Wirkungsgrades zur Folge hätte, zu vermeiden. Diese Abschirmung ist bei der bekannten Anordnung mittels zwischen den beiden Spulen befindlicher Ringe aus isolierten Eisen- blechen vorgenommen, wobei die Bleche in auf die Spulenaehse senkrecht stehenden Ebenen liegen. Hiebei tritt nun der Nachteil auf, dass der Kraftfluss bei seinem Ein-und Austritt in bzw. aus den Ringen einem scharfen Winkel folgen muss, wodurch eine erhebliche Streuung verursacht wird. Die Herstellung der Ringe aus radial verlaufenden Eisenblechen ist dagegen wegen der hohen Herstellungskosten solcher Ringe nicht möglich. - Gemäss der Erfindung wird nun diese Schwierigkeit dadurch beseitigt, dass die Spulen in an sich bekannter Weise von aus lamelliertem Eisen bestehenden, mit ihren Enden gegen das Schmelzbad ge- richteten Jochen umgeben werden. Hiebei genügt es, am Umfang der Spulen etwa sechs oder acht solcher Joche vorzusehen, die leicht aus in radialer Richtung verlaufenden Blechen hergestellt werden können, wobei die Kraftlinien ausserhalb der Spule ganz in Eisen verlaufen, so dass eine gute Abschirmung der Spulen gegeneinander bei gleichzeitiger praktisch vollkommener Vermeidung der Streuung erzielt wird. Um zu verhindern, dass etwa ein Teil der Kraftlinien aus den Blechen des einen Joches in die in ihrer Verlängerung befindlichen Bleche des andern Joches eintritt, wird zwischen den beiden Jochen zweck- mässig ein Metallring, vorzugsweise aus elektrisch gut leitendem Material, wie Kupfer, vorgesehen. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Der Schmelztiegel 1 ist von den beiden in Scottscher Schaltung miteinander verbundenen Spulen 2 und 3 umgeben. Jede Spule besitzt ein aus lamelliertem Eisen bestehendes Joch 4 bzw. 5, deren Enden gegen das Schmelzbad gerichtet sind, wobei das untere Ende des Joches 5 unter das Schmelzbad reicht. Zwischen den Jochen ist zwecks vollkommener Abschirmung auch der Streuflüsse ein Kupferring 6 vorgesehen. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Elektrischer Induktionsofen mit den Schmelztiegel umgebenden, in Scottscher Schaltung miteinander verbundenen Spulen, dadurch gekennzeichnet, dass jede Spule für sich von einem Joch aus lamelliertem Eisen mit gegen das Schmelzbad gerichteten Enden umgeben ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Elektrischer Induktionsofen nach Anspruch l, dadurch gekenzeichnet, dass zwischen den beiden Jochen ein Metallring, vorzugsweise aus Kupfer, vorgesehen ist. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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- 1932-09-05 AT AT134478D patent/AT134478B/de active
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