AT133890B - Oszillograph. - Google Patents
Oszillograph.Info
- Publication number
- AT133890B AT133890B AT133890DA AT133890B AT 133890 B AT133890 B AT 133890B AT 133890D A AT133890D A AT 133890DA AT 133890 B AT133890 B AT 133890B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- drum
- spring
- oscillograph according
- oscillograph
- axis
- Prior art date
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 4
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 4
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 4
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 3
- 230000005284 excitation Effects 0.000 claims description 3
- 230000013011 mating Effects 0.000 claims description 2
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 2
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 7
- 230000008569 process Effects 0.000 description 7
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 239000005337 ground glass Substances 0.000 description 3
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 3
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 2
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 238000003384 imaging method Methods 0.000 description 1
- 150000002505 iron Chemical class 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 230000036544 posture Effects 0.000 description 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Projection-Type Copiers In General (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Oszillograph.
Bei der Untersuchung schnell veränderlicher Vorgänge mittels eines Oszillographen sind je nach den Gegebenheiten der Vorgänge und je nach den mit dem Oszillogramm dieser Vorgänge verfolgten Zwecken Trommelaufnahmen oder Aufnahmen auf einem Registrierstreifen vorzuziehen. Man hat daher bisher an grösseren Oszillographen die Trommelkassette bezüglich ihrer Antriebsachse abnehmbar gestaltet und Massnahmen getroffen, um nach Abnahme der Trommelkassette auf deren Antriebsachse eine Ablaufvorrichtung für einen Registrierstreifen anbringen zu können. Demgegenüber ist erfindungsgemäss neben einer Einrichtung für Trommelaufnahmen eine gleichzeitig mit dieser für sich arbeitsbereite Ablauf-
EMI1.1
haft Mittel, z.
B. in Gestalt eines Kippspiegels, Anwendung, die gestatten, den Lichtzeiger oder ein Teil- strahlenbündel des Lichtzeigers wahlweise auf die Trommelkassette oder die Beliehtungsstelle der Ablauf- vorrichtung zu lenken. Bei der bevorzugten Ausgestaltung des neuen Oszillographen sind neben den beiden gleichzeitig arbeitsbereiten Aufnahmevorrichtungen noch eine Beobachtungseinrichtung und eine Optik, die einen Teil des Lichtzeigerstrahlenbündels abzweigt, vorgesehen, in Verbindung mit Mitteln, z. B. einem zweiten Kippspiegel, die gestatten, dieses Teilstrahlenbündel wahlweise auf die Beobachtung- einrichtung oder eine der beiden Aufnahmevor'ichtungen zu lenken.
Der Erfindungsgegenstand bietet mithin die Möglichkeit, unmittelbar nacheinander bzw. auch gleichzeitig denselben Vorgang in zwei Aufnahmen mit zwei verschiedenen Papiergeschwindigkeiten festzulegen. Das bringt unter anderem den Vorteil mit sieh, dass man z. B. bei periodischen Vorgängen den Verlauf der Amplitudenänderung mittels der langsam laufenden Ablauf Vorrichtung und die Kurvenform mittels der schnell laufenden Trommelkassette festhalten kann.
Die genannten Vorteile werden wesentlich gesteigert, wenn an beiden Aufnahmevorrichtungen trotz der verschiedenen Papiergeschwindigkeiten eine im wesentlichen gleich gute bzw. eine für beide Einrichtungen hinreichende Linienschärfe erzielt wird. Erreicht ist dies gemäss weiterer Erfindung durch eine Optik mit gekreuzten Zylinderlinsen im gleichen Strahlengang. Vorzugsweise finden hiezu zwei Zylinderlinsen Anwendung, deren eine die Lichtquelle auf dem Messschleifenspiegel und über diese auf der Registrier- oder Beobachtungsfläche und deren andere eine im Strahlengang befindliche Blende auf der Registrier- oder Beobachtungsfläche abbildet.
Da die Einrichtung für Trommelaufnahmen mit der Ablaufvorrichtung für einen Registrierstreifen zu gleicher Zeit arbeitsbereit ist, entsteht das Problem der Verwendung und Ausbildung besonderer Verschlüsse ; eine geeignete Lösung hiefür ist unten näher beschrieben.
Ein Ausführungsbeispiel für die Anordnung und Ausbildung der Aufnahmevorrichtung und der Optik ist unter Vernachlässigung der hier nebensächlichen Einzelheiten in Fig. 1 in einem lotrechten Schnitt und in Fig. 2 in einem waagrechten Schnitt dargestellt.
Das Licht der Bogenlampe 6 passiert die Blende 7 und wird durch eine Zylinderlinse 11 mit horizontaler Achse in vertikaler Richtung gesammelt. Mit sind zwei zu einer kombinierten Linse zusammengefasste, sieh kreuzende Zylinderlinsen bezeichnet. Der der Linse 11 nächstliegende Linsenteil, dessen Achse horizontal ist, bewirkt die Abbildung des Bogenlampenkraters in Form eines horizontalen
EMI1.2
des Systems 12 ist mit seiner Achse in vertikaler Richtung orientiert und dient zur Abbildung der Blende 7 auf der photographischen Trommel 9 oder 9'und auf der Mattscheibe 10.
Die Kraterabbildung auf dem
<Desc/Clms Page number 2>
Messschleifenspiegel 8 wird unter Zwischenschaltung der Linsenkombination 1. 3 und der Linsen N" bzw. 14111 bzw. 14'auf die Trommel 9 bzw. auf die Trommel 9'und die Mattseheibe-M reflektiert.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist der eine Teil des Linsensystems 1. 3 nur von der halben Breite des zweiten Linsenteiles. Dadurch wird der Lichtzeiger in zwei Teilstrahlenbündel unterteilt, von welchen das eine auf den KippspiegeI18"" fällt und durch entsprechende Einstellung desselben wahlweise auf die Trommel 9 oder die Trommel 9'gelenkt werden kann, während das andere Teilstrahlenbündel durch den dem Beobachtungsapparat angehörenden WippspiegeHy auf die Mattscheibe 10 der Beobachtungeinrichtung gelenkt wird.
Der Wippspiegell"1 wird von einem nicht dargestellten Motor in bekannter Weise bewegt und zerlegt infolge dieser Bewegung auf der Mattscheibe 10 das schwingende Bild des Messschleifenspiegels in eine Kurve. 18', 18"und 18"'sind in den Strahlengang eingeschaltete Spiegel zur Verlängerung des Liohtzeigers.
Die Trommel 9 ist als Trommelkassette ausgebildet und dementsprechend mit den üblichen, der Einfachheit halber nicht dargestellten Klemmbügeln versehen und in der lichtdichten Kammer 15 montiert, und dient zur Durchführung von sogenannten Trommelaufnahmen, insbesondere mit grosser Papieroder Filmgeschwindigkeit. Die Trommel 9'gehört einer üblichen, in ihren übrigen Teilen der Einfachheit halber nicht dargestellten Ablauf Vorrichtung für einen Registrierstreifen an und dient zur Durchführung von Aufnahmen mit kleinerer Papier-oder Filmgeschwindigkeit bei fortlaufender Aufnahme. Beide
EMI2.1
betätigt werden können ; ihre nähere Ausbildung ist unten beschrieben.
Der Kippspiegel JM""ist um eine horizontale Achse drehbar, so dass, wie schon erwähnt, das Licht entweder in die Kammer 1-5 oder in die Kammer 15'geleitet werden kann. Der Kippspiegel j ! 7 ist ebenfalls um eine horizontale Achse drehbar. Befindet sich der Spiegel 12"in der dargestellten horizontalen Lage, so kann auf der Mattscheibe 10 der Beobachtungseinrichtung beobachtet werden, bei gleichzeitiger photographischer Aufnahme in der Kammer 15 oder 15'. Ist der Spiegel 17'in die gestrichelte Stellung umgelegt, und der Spiegel 18""yin Richtung der Kammer 15 eingestellt, so kann gleichzeitig in der Kammer 15 und in der Kammer 15'photographiert werden.
Diese Verschlüsse haben folgende Aufgaben zu erfüllen : a) Zeitaufnahme auf dem Trommelpapier (Film) ohne Rücksicht auf Anfang und Ende des aufgespannten Papieres. b) Zeitaufnahme auf dem Trommelpapier unter Berücksichtigung des Anfanges und Endes des Papieres. e) Momentaufnahme während einer Umdrehung der Trommel mit Berücksichtigung von Anfang und Ende des Papieres. d) Wie c mit vorheriger Festlegung der Anzahl der Aufnahmen (Zählung). e) Wie d mit automatischer Auslösung nach bestimmter Anzahl von Umdrehungen.
Wie e mit einer einstellbaren Voreröffnung des Verschlusses unabhängig vom Papieranfang. g) Aufnahme auf dem laufenden Papier.
EMI2.2
Haken 20,20'festgelegt. An der Achse 19 greift eine Spiralfeder 21 an, deren anderes Ende im Federgehäuse 22 gehalten ist. Die Feder 21 wird durch Vermittlung ihres Gehäuses unter Zwischenschaltung eines Schneckentriebes 2. 3 von einem Motor 24 unter Spannung gehalten. Die Federspannung wird durch eine Federwaage einreguliert, die in den Fig. 4 und 5 in Vorder- und Seitenansicht veranschaulicht ist.
Die am Federgehäuse 22 aufmontierte Federwaage besteht aus einem Hebel 26, an dessen einem Ende das äussere Ende der Spiralfeder 21 angreift und dessen anderes Ende auf einer am Federgehäuse gelagerten Achse 27 befestigt ist. Das Drehmoment dieser Achse wird ausserhalb des Gehäuses 22 durch eine Zugfeder 28 vermittels eines Hebels 29 ausgeglichen. An dem Hebel 29 ist ein Kontakt angeordnet, der bei Entspannung der Spiralfeder 21 und dem dadurch bewirkten Zusammenziehen der Feder 28 mit einem Gegenkontakt 30 in Berührung kommt. Hiedurch wird der Motorstromkreis geschlossen, der Motor läuft an, spannt die Feder 21 und hiedurch die Feder 28, wodurch der Stromkreis bei entsprechender Federspannung wieder unterbrochen wird.
In der in Fig. 3 gezeichneten Lage ist der Verschluss offen, der Haken 20 hält durch die Nase. 11 einer auf der Achse 19 sitzenden Scheibe den Verschluss fest.
Wird der Magnet 32 unter Strom gesetzt, so wird der Haken 20 angezogen, gibt die Nase-H frei und das Rohr 18 macht eine Vierteldrehung, bis die Nase 31 durch den Haken 20'wieder festgehalten wird. Der Verschluss ist nunmehr wieder geschlossen. Soll der Verschluss wieder geöffnet werden, wird der Magnet 32'erregt und so fort.
Auf diese Weise erfolgt die Steuerung des Verschlusses durch einen Taster, der die Stromimpulse
EMI2.3
<Desc/Clms Page number 3>
In das Gehäuse 1. 5 des Laufpapieres ist ebenfalls ein Verschluss eingebaut, der ebenfalls aus zwei ineinander gelagerten, entsprechend geschlitzten Rohren 33 und 34 besteht. Im Gegensatze zu dem vor- beschriebenen Verschluss für die Kammer des Trommelpapieres erfolgt hier nicht eine fortlaufende Drehung des Innenzylinders, sondern bloss eine Verdrehung um 900 durch einen Drehmagnet 35, worauf nach Stromunterbrechung der Innenzylinder durch eine Feder 36 wieder in die Verschlussstellung zurück- gebracht wird (Fig. 6).
Der Drehmagnet 35 besteht aus einem zweipoligen Magnetsystem, ähnlieh wie bei einem zweipoligen Gleichstrommotor und einem verdrehbaren Eisenpaket, das an der Achse 37 des
Innenzylinders 34 befestigt ist. Dieses Eisenpaket trägt eine Wicklung, welche mit dem Feld der stehenden
Magnete beim Stromdurchfluss ein Drehmoment entwickelt. Gleichzeitig mit der Erregung dieses Dreh- magneten wird eine magnetische Kupplung 47 (Fig. 8) gespeist, durch die die Transporttrommel des
Laufpapieres mit dem Antriebsmotor gekuppelt wird.
In Fig. 7 ist der Steuerungsmechanismus des Trommelverschlusses schematisch veranschaulicht.
38 ist eine als Kollektor ausgebaut Kontakttrommel, bei der Lamellen in bestimmten Abständen, paarweise miteinander kurzgeschlossen sind.
Der Kollektor 38 wird in einem bestimmten Verhältnis übersetzt, von der Papiertrommel 9 ange- trieben. Auf dem Kollektor 38 schleifen die Bürsten 39 und 39'bzw. 40 und 40'. Berühren die Bürsten 39 und 39'zwei miteinander verbundene Lamellen, so wird eine der Spulen. 32', berühren die Bürsten 40,40' zwei miteinander verbundene Lamellen, eine der Spulen 32 der Steuermagnete des Trommel Verschlusses erregt. Die Stellung der Bürsten 39, 39' bzw. 40 und 40'ist derart gewählt, dass das Öffnen des Verschlusses gerade mit dem Anfang und das Schliessen mit dem Ende des um die Trommel 9 gewickelten Papieres erfolgt.
Um in bestimmten Intervallen, d. h. nach einer bestimmten Zahl von Umläufen der Papiertrommel
Aufnahmen auf dem Trommelpapier bewirken zu können, ist auf einer in einem bestimmten Übersetzungsverhältnis zur Trommel 9 umlaufenden Achse 41 ein rotierender Kontakt 42 angeordnet, der während einer Umdrehung mit einer Anzahl von Bürsten 43 in Berührung kommt.
Bei jedesmaliger Kontaktherstellung besteht für den Kollektor die Möglichkeit, die Magnete des Trommelverschlusses für eine einmalige Aufnahme zu erregen. Durch verschieden kombinierte Anschlüsse der Bürsten 43, kann das Intervall der aufeinanderfolgenden Stromstösse eingestellt werden.
Um bei Aufnahmen mit periodischen Schwingungsvorgängen, die ersten Stromstösse zuverlässig photographisch aufnehmen zu können, ist eine Einrichtung getroffen, am Anfang der Aufnahme für eine bestimmte Anzahl von Touren der Trommel 9 den Verschluss offen zu halten, d. h. eine Zeitaufnahme den periodischen Aufnahmen vorausgehen zu lassen. Zu diesem Behufe ist auf der Achse 41 ein Zahnrad 44 angeordnet, das durch eine elektromagnetische Kupplung 45 mit einer Unrundseheibe 46 mechanisch verbunden werden kann. Die Unrundseheibe 46 wirkt mit einem federnden Kontakt 48 zusammen, derart, dass in der Endlage der Stellung der Stromkreis der Auslösemagnete, 32 der Trommel- verschlusssteuerung geschlossen ist.
Wird die Scheibe 46 von Hand aus durch einen Griff 49 verstellt, so wird die Speisung der Auslösemagnete 32 vermittels eines Relais 50 unterbrochen. Wird bei einer derartigen Einstellung der Scheibe 46 durch einen Exponiertaster. 51 der Stromkreis geschlossen, so wird die elektromagnetische Kupplung 45 zum Eingriff gebracht, der Verschluss mit Hilfe der Bürsten 39, 39' geöffnet und so lange offen gehalten, bis dieUnrundscheibe in ihrer Endstellung die Speisung der Magnete 32 zulässt. Gleichzeitig wird in dieser Endstellung die Erregung der Kupplung 45 auch den Kontakt 52 wieder unterbrochen und die Unrundscheibe bleibt stehen.
Um die Anzahl der von Hand aus oder automatisch periodisch vorzunehmenden Aufnahmen von vorne herein festzulegen, ist erfindungsgemäss (Fig. 3) ein Federkontakt 53 vorgesehen, der in den Stromkreis der Strommagnete 32'der Trommelverschlusssteuerung eingeschaltet werden kann.
Durch diesen Kontakt wird der Stromschluss dann hergestellt, wenn eine Scheibe 54 aus ihrer Normallage herausgedreht wird. Die Scheibe 54 ist durch eine in Rasten einschnappende Kupplung mit einer Scheibe 55 gekuppelt, die in einem bestimmten Übersetzungsverhältnis von der Achse 19 in Umdrehung versetzt wird (Fig. 3). Wird die Unrundscheibe 54 aus ihrer Normallage durch den Handgriff 56 gebracht, so kann der Verschluss so oft betätigt werden, bis die Unrundseheibe 54 in ihre Normallage zurückkehrt, den Federkontakt 53 löst und hiedurch die weitere Stromzufuhr zu den Steuermagneten 32, 32'unterbricht.
Das Sehaltsehema, Fig. 8, zeigt den Stromverlauf zwischen den oben beschriebenen Apparaten.
57 ist eine Schaltwalze von Hand aus betätigt, die verschiedene Sehaltungskombinationen, entsprechend den geforderten Aufnahmen, vermittelt.
Eine Schaltwalze 58 dient zur Einstellung des Intervalles der automatisch aufeinanderfolgenden Trommelaufnahmen.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Oszillograph, dadurch gekennzeichnet, dass neben einer Einrichtung für Trommelaufnahmen eine gleichzeitig mit dieser für sich arbeitsbereite Ablaufvorrichtung für einen Registrierstreifen vor- EMI3.1 <Desc/Clms Page number 4> zeiger oder ein Teilstrahlenbündel des Lichtzeigers wahlweise auf die Trommelkassette oder die Belichtungsstelle der Ablaufvorrichtung zu lenken.2. Oszillograph nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass neben den beiden gleichzeitig arbeitsbereiten Aufnahmevorrichtungen noch eine Beobachtungseinriehtung und eine Optik, die einen Teil des Lichtzeigerstrahlenbündels abzweigt, vorgesehen sind, in Verbindung mit Mitteln, z. B. einem zweiten Kippspiegel, die gestatten, dieses Teilstrahlenbündel wahlweise auf die Beobachtungseinrichtung oder eine der beiden Aufnahmevorrichtungen zu lenken.3. Oszillograph nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Optik mit gekreuzten Zylinderlinsen im gleichen Strahlengang.4. Oszillograph nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Optik mit zwei im gleichen Strahlgang befindlichen gekreuzten Zylinderlinsen oder Linsensystemen, deren eines die Lichtquelle auf dem Messsehleifenspiegel und über diesen auf der Registrier-oder Beobaehtungsfläelhe und deren anderes eine im Strahlengang befindliche Blende auf der Registrier- oder Beobachtungsfläche abbildet.5. Oszillograph nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die sich kreuzenden Zylinderlinsen eine kombinierte Zylinderlinse bilden.6. Oszillograph nach Anspruch 1 oder 2, mit einem der Einrichtung zur Vornahme von Trommelaufnahmen zugeordneten Verschluss, zu dessen Betätigung ein sich mit Hilfe eines Motors selbsttätig aufziehendes Federwerk dient, gekennzeichnet durch eine die Spannung der Feder (21) regulierende Federwaage (Fig. 5 und 6).7. Oszillograph nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zweckmässig am Federgehäuse (22) aufmontiert Federwaage von einem um eine Achse (27) drehbaren Hebel (26) gebildet EMI4.1 Spiralfeder (21) angreift.8. Oszillograph nach Anspruch'7, gekennzeichnet durch eine das Drehmoment der Achse ( : 27) ausserhalb des Gehäuses (22), vermittels eines Hebels (29), ausgleichende Zugfeder (28).9. Oszillograph nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch einen am Hebel (29) angeordneten Kontakt, der bei Entspannung der Spiralfeder (21) mit einem Gegenkontakt (. 30) in Berührung kommt und den Stromkreis des Aufziehmotors sehliesst.10. Oszillograph nach Anspruch 1 oder 2, mit einer am Anfang der Aufnahme für eine bestimmte Anzahl von Touren der Trommel (9) den Verschluss offenhaltenden Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorichtung von einem auf der Achse (41) angeordneten Zahnrad (44) gebildet wird, das durch eine elektromagnetische Kupplung (45) mit einer, mit einem federnden, den Stromkreis der Auslösemagnete (32) der Trommelverschlusssteuerung schliessenden Kontakt (48) zusammenwirkenden, von Hand aus verstellbaren Unrundscheibe (46) mechanisch verbunden werden kann.11. Oszillograph nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch einen in den Stromkreis der Steuermagnete (32') einschaltbaren Federkontakt (5. 3).12. Oszillograph nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch eine von der Achse (19) im bestimmten Übersetzungsverhältnis in Umdrehung versetzte Scheibe (55), welche mit der Unrundseheibe (. in verschiedenen Relativlagen kuppelbar ist.13. Oszillograph nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen in das Gehäuse (15') des EMI4.2 festgehalten wird (Fig. 7).14. Oszillograph nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehmagnet . 35) aus einem zweipoligen Magnetsystem und einem verdrehbaren, an der Achse (. 37) des Innenzylinders (34) befestigten, eine Wicklung tragenden Anker besteht.15. Oszillograph nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass gleichzeitig mit der Erregung des Drehmagnete eine die Transporttrommel des Laufpapieres mit dem Antriebsmotor kuppelnde EMI4.3
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT133890T | 1931-03-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT133890B true AT133890B (de) | 1933-06-26 |
Family
ID=3638016
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT133890D AT133890B (de) | 1931-03-10 | 1931-03-10 | Oszillograph. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT133890B (de) |
-
1931
- 1931-03-10 AT AT133890D patent/AT133890B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2522276A1 (de) | Fotografische kamera | |
| AT133890B (de) | Oszillograph. | |
| DE3045597A1 (de) | Vorrichtung zur durchfuehrung von panoramaaufnahmen | |
| DE712193C (de) | Photographische Kamera mit selbsttaetiger Belichtungseinstellung | |
| DE555016C (de) | Oszillograph | |
| DE2056911A1 (de) | Reproduktionskamera | |
| DE2943416A1 (de) | Einaeugige spiegelreflex-kamera | |
| DE751121C (de) | Kinematografische Kamera mit einer Einrichtung zum Zurueckspulen des Films | |
| DE2611717B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen dreidimensionaler Bilder | |
| DE314179C (de) | ||
| DE660414C (de) | Optisches System zum Aufnehmen oder Projizieren kinematographischer Bilder | |
| DE147145C (de) | ||
| AT92042B (de) | Apparat zur Erzeugung lebender Bilder mit einem stetig bewegten Bildband und optischem Ausgleich der Bildwanderung. | |
| DE590126C (de) | Oszillograph | |
| AT215283B (de) | Photographischer oder kinematographischer Aufnahmeapparat | |
| AT219403B (de) | Photographische Kamera mit selbsttätiger Belichtungseinstellung | |
| DE434241C (de) | Kassettenanordnung an einem tragbaren Kinoprojektor | |
| DE1261395C2 (de) | Photographische oder kinematographische Kamera mit wahlweise selbsttaetig oder manuell steuerbarem Einsteller | |
| DE573657C (de) | Bildwerfer | |
| DE569810C (de) | Reflexkamera mit beweglichem Spiegel | |
| DE699226C (de) | Photographischer Aufnahme- und Wiedergabeapparat | |
| DE709394C (de) | Verfahren und Einrichtung zur Aufnahme bewegter Bilder | |
| AT280789B (de) | Schwingverschluß | |
| AT103434B (de) | Aufnahmeverfahren für photographische oder kinematographische Aufnahmen und Vorrichtung zur Durchführung derselben. | |
| DE448015C (de) | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung unterscharfer Filmbilder |