AT133890B - Oszillograph. - Google Patents

Oszillograph.

Info

Publication number
AT133890B
AT133890B AT133890DA AT133890B AT 133890 B AT133890 B AT 133890B AT 133890D A AT133890D A AT 133890DA AT 133890 B AT133890 B AT 133890B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
drum
spring
oscillograph according
oscillograph
axis
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Ing Deschmann
Friedrich Schulz
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT133890B publication Critical patent/AT133890B/de

Links

Landscapes

  • Projection-Type Copiers In General (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Oszillograph. 



   Bei der Untersuchung schnell veränderlicher Vorgänge mittels eines Oszillographen sind je nach den Gegebenheiten der Vorgänge und je nach den mit dem Oszillogramm dieser Vorgänge verfolgten Zwecken Trommelaufnahmen oder Aufnahmen auf einem Registrierstreifen vorzuziehen. Man hat daher bisher an grösseren Oszillographen die Trommelkassette bezüglich ihrer Antriebsachse abnehmbar gestaltet und Massnahmen getroffen, um nach Abnahme der Trommelkassette auf deren Antriebsachse eine Ablaufvorrichtung für einen Registrierstreifen anbringen zu können. Demgegenüber ist erfindungsgemäss neben einer Einrichtung für Trommelaufnahmen eine gleichzeitig mit dieser für sich arbeitsbereite Ablauf- 
 EMI1.1 
 haft Mittel, z.

   B. in Gestalt eines Kippspiegels, Anwendung, die gestatten, den Lichtzeiger oder ein Teil- strahlenbündel des Lichtzeigers wahlweise auf die Trommelkassette oder die   Beliehtungsstelle   der Ablauf- vorrichtung zu lenken. Bei der bevorzugten Ausgestaltung des neuen Oszillographen sind neben den beiden gleichzeitig arbeitsbereiten   Aufnahmevorrichtungen   noch eine Beobachtungseinrichtung und eine Optik, die einen Teil des Lichtzeigerstrahlenbündels abzweigt, vorgesehen, in Verbindung mit Mitteln, z. B. einem zweiten Kippspiegel, die gestatten, dieses Teilstrahlenbündel wahlweise auf die Beobachtung- einrichtung oder eine der beiden   Aufnahmevor'ichtungen   zu lenken. 



   Der Erfindungsgegenstand bietet mithin die Möglichkeit, unmittelbar nacheinander bzw. auch gleichzeitig denselben Vorgang in zwei Aufnahmen mit zwei verschiedenen Papiergeschwindigkeiten festzulegen. Das bringt unter anderem den Vorteil mit sieh, dass man z. B. bei periodischen Vorgängen den Verlauf der   Amplitudenänderung   mittels der langsam laufenden   Ablauf Vorrichtung und   die Kurvenform mittels der schnell laufenden Trommelkassette festhalten kann. 



   Die genannten Vorteile werden wesentlich gesteigert, wenn an beiden Aufnahmevorrichtungen trotz der verschiedenen Papiergeschwindigkeiten eine im wesentlichen gleich gute bzw. eine für beide Einrichtungen hinreichende   Linienschärfe   erzielt wird. Erreicht ist dies gemäss weiterer Erfindung durch eine Optik mit gekreuzten Zylinderlinsen im gleichen Strahlengang. Vorzugsweise finden hiezu zwei Zylinderlinsen Anwendung, deren eine die Lichtquelle auf dem   Messschleifenspiegel   und über diese auf der   Registrier- oder Beobachtungsfläche   und deren andere eine im Strahlengang befindliche Blende auf der   Registrier- oder Beobachtungsfläche   abbildet. 



   Da die Einrichtung für Trommelaufnahmen mit der Ablaufvorrichtung für einen Registrierstreifen zu gleicher Zeit arbeitsbereit ist, entsteht das Problem der Verwendung und Ausbildung besonderer   Verschlüsse   ; eine geeignete Lösung hiefür ist unten näher beschrieben. 



   Ein Ausführungsbeispiel für die Anordnung und Ausbildung der   Aufnahmevorrichtung   und der Optik ist unter   Vernachlässigung   der hier   nebensächlichen   Einzelheiten in Fig. 1 in einem lotrechten Schnitt und in Fig. 2 in einem waagrechten Schnitt dargestellt. 



   Das Licht der Bogenlampe 6 passiert die Blende 7 und wird durch eine Zylinderlinse 11 mit horizontaler Achse in vertikaler Richtung gesammelt.   Mit   sind zwei zu einer kombinierten Linse zusammengefasste, sieh kreuzende Zylinderlinsen bezeichnet. Der der Linse   11   nächstliegende Linsenteil, dessen Achse horizontal ist, bewirkt die Abbildung des Bogenlampenkraters in Form eines horizontalen 
 EMI1.2 
 des Systems 12 ist mit seiner Achse in vertikaler Richtung orientiert und dient zur Abbildung der Blende 7 auf der photographischen Trommel 9 oder   9'und   auf der Mattscheibe 10.

   Die Kraterabbildung auf dem 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Messschleifenspiegel 8 wird unter Zwischenschaltung der Linsenkombination   1. 3   und der Linsen N" bzw.   14111 bzw. 14'auf   die Trommel 9 bzw. auf die Trommel 9'und die   Mattseheibe-M reflektiert.   



   Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist der eine Teil des Linsensystems 1. 3 nur von der halben Breite des zweiten Linsenteiles. Dadurch wird der Lichtzeiger in zwei Teilstrahlenbündel unterteilt, von welchen das eine auf den   KippspiegeI18""   fällt und durch entsprechende Einstellung desselben wahlweise auf die Trommel 9 oder die Trommel 9'gelenkt werden kann, während das andere Teilstrahlenbündel durch den dem Beobachtungsapparat   angehörenden WippspiegeHy auf   die Mattscheibe 10 der Beobachtungeinrichtung gelenkt wird.

   Der   Wippspiegell"1   wird von einem nicht dargestellten Motor in bekannter Weise bewegt und zerlegt infolge dieser Bewegung auf der Mattscheibe 10 das schwingende Bild des   Messschleifenspiegels   in eine Kurve.   18', 18"und 18"'sind   in den Strahlengang eingeschaltete Spiegel zur Verlängerung des   Liohtzeigers.   



   Die Trommel 9 ist als Trommelkassette ausgebildet und dementsprechend mit den üblichen, der Einfachheit halber nicht dargestellten Klemmbügeln versehen und in der lichtdichten Kammer 15 montiert, und dient zur Durchführung von   sogenannten Trommelaufnahmen,   insbesondere mit grosser Papieroder Filmgeschwindigkeit. Die Trommel 9'gehört einer üblichen, in ihren übrigen Teilen der Einfachheit halber nicht dargestellten   Ablauf Vorrichtung für   einen Registrierstreifen an und dient zur Durchführung von Aufnahmen mit kleinerer Papier-oder Filmgeschwindigkeit bei fortlaufender Aufnahme. Beide 
 EMI2.1 
 betätigt werden können ; ihre nähere Ausbildung ist unten beschrieben.

   Der Kippspiegel   JM""ist   um eine horizontale Achse drehbar, so dass, wie schon erwähnt, das Licht entweder in die Kammer   1-5   oder in die Kammer 15'geleitet werden kann. Der   Kippspiegel j ! 7 ist ebenfalls   um eine horizontale Achse drehbar. Befindet sich der Spiegel   12"in   der dargestellten horizontalen Lage, so kann auf der Mattscheibe 10 der Beobachtungseinrichtung beobachtet werden, bei gleichzeitiger photographischer Aufnahme in der Kammer 15 oder 15'. Ist der Spiegel   17'in   die gestrichelte Stellung umgelegt, und der Spiegel   18""yin   Richtung der Kammer 15 eingestellt, so kann gleichzeitig in der Kammer 15 und in der Kammer   15'photographiert   werden. 



   Diese Verschlüsse haben folgende Aufgaben zu erfüllen : a) Zeitaufnahme auf dem Trommelpapier (Film) ohne Rücksicht auf Anfang und Ende des aufgespannten Papieres. b) Zeitaufnahme auf dem Trommelpapier unter Berücksichtigung des Anfanges und Endes des Papieres. e) Momentaufnahme während einer Umdrehung der Trommel mit   Berücksichtigung   von Anfang und Ende des Papieres. d) Wie c mit vorheriger Festlegung der Anzahl der Aufnahmen (Zählung). e) Wie   d   mit automatischer Auslösung nach bestimmter Anzahl von Umdrehungen. 



   Wie e mit einer einstellbaren Voreröffnung des Verschlusses unabhängig vom   Papieranfang.   g) Aufnahme auf dem laufenden Papier. 
 EMI2.2 
 Haken 20,20'festgelegt. An der Achse 19 greift eine Spiralfeder 21 an, deren anderes Ende im Federgehäuse 22 gehalten ist. Die Feder 21 wird durch Vermittlung ihres Gehäuses unter Zwischenschaltung eines Schneckentriebes 2. 3 von einem Motor   24   unter Spannung gehalten. Die Federspannung wird durch eine Federwaage einreguliert, die in den Fig. 4 und 5 in Vorder- und Seitenansicht veranschaulicht ist. 



   Die am Federgehäuse 22 aufmontierte Federwaage besteht aus einem Hebel 26, an dessen einem Ende das äussere Ende der Spiralfeder 21 angreift und dessen anderes Ende auf einer am Federgehäuse gelagerten Achse 27 befestigt ist. Das Drehmoment dieser Achse wird ausserhalb des   Gehäuses 22 durch   eine Zugfeder 28 vermittels eines Hebels 29 ausgeglichen. An dem Hebel   29   ist ein Kontakt angeordnet, der bei Entspannung der Spiralfeder 21 und dem dadurch bewirkten Zusammenziehen der Feder 28 mit einem Gegenkontakt 30 in   Berührung   kommt. Hiedurch wird der Motorstromkreis geschlossen, der Motor läuft an, spannt die Feder 21 und hiedurch die Feder   28,   wodurch der Stromkreis bei entsprechender Federspannung wieder unterbrochen wird. 



   In der in Fig. 3 gezeichneten Lage ist der Verschluss offen, der Haken 20 hält durch die   Nase. 11   einer auf der Achse 19 sitzenden Scheibe den Verschluss fest. 



   Wird der Magnet 32 unter Strom gesetzt, so wird der Haken 20 angezogen, gibt die   Nase-H frei   und das Rohr 18 macht eine Vierteldrehung, bis die Nase 31 durch den Haken 20'wieder festgehalten wird. Der Verschluss ist nunmehr wieder geschlossen. Soll der Verschluss wieder geöffnet werden, wird der Magnet 32'erregt und so fort. 



   Auf diese Weise erfolgt die Steuerung des Verschlusses durch einen Taster, der die Stromimpulse 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
In das Gehäuse   1. 5   des Laufpapieres ist ebenfalls ein Verschluss eingebaut, der ebenfalls aus zwei ineinander gelagerten, entsprechend geschlitzten Rohren 33 und 34 besteht. Im Gegensatze zu dem vor- beschriebenen Verschluss für die Kammer des Trommelpapieres erfolgt hier nicht eine fortlaufende Drehung des Innenzylinders, sondern bloss eine Verdrehung um   900 durch   einen Drehmagnet   35, worauf nach     Stromunterbrechung   der Innenzylinder durch eine Feder 36 wieder in die Verschlussstellung zurück- gebracht wird (Fig. 6).

   Der Drehmagnet   35   besteht aus einem zweipoligen   Magnetsystem, ähnlieh   wie bei einem zweipoligen Gleichstrommotor und einem verdrehbaren Eisenpaket, das an der Achse 37 des
Innenzylinders 34 befestigt ist. Dieses Eisenpaket trägt eine Wicklung, welche mit dem Feld der stehenden
Magnete beim Stromdurchfluss ein Drehmoment entwickelt. Gleichzeitig mit der Erregung dieses Dreh- magneten wird eine magnetische Kupplung 47 (Fig. 8) gespeist, durch die die Transporttrommel des
Laufpapieres mit dem Antriebsmotor gekuppelt wird. 



   In Fig. 7 ist der Steuerungsmechanismus des   Trommelverschlusses   schematisch veranschaulicht. 



     38   ist eine als Kollektor ausgebaut Kontakttrommel, bei der Lamellen in bestimmten Abständen, paarweise miteinander kurzgeschlossen sind. 



   Der Kollektor 38 wird in einem bestimmten Verhältnis übersetzt, von der Papiertrommel 9 ange- trieben. Auf dem Kollektor 38 schleifen die Bürsten 39 und 39'bzw. 40 und 40'.   Berühren   die Bürsten 39 und 39'zwei miteinander verbundene Lamellen, so wird eine der   Spulen. 32', berühren   die Bürsten 40,40' zwei miteinander verbundene Lamellen, eine der Spulen 32 der Steuermagnete des   Trommel Verschlusses   erregt. Die Stellung der   Bürsten   39, 39' bzw. 40 und   40'ist   derart gewählt, dass das Öffnen des Verschlusses gerade mit dem Anfang und das Schliessen mit dem Ende des um die Trommel 9 gewickelten Papieres erfolgt. 



   Um in bestimmten Intervallen, d. h. nach einer bestimmten Zahl von Umläufen der Papiertrommel
Aufnahmen auf dem Trommelpapier bewirken zu können, ist auf einer in einem bestimmten Übersetzungsverhältnis zur Trommel 9 umlaufenden Achse 41 ein rotierender Kontakt 42 angeordnet, der während einer Umdrehung mit einer Anzahl von Bürsten 43 in Berührung kommt. 



   Bei jedesmaliger Kontaktherstellung besteht für den Kollektor die Möglichkeit, die Magnete des Trommelverschlusses für eine einmalige Aufnahme zu erregen. Durch verschieden kombinierte Anschlüsse der Bürsten 43, kann das Intervall der aufeinanderfolgenden Stromstösse eingestellt werden. 



   Um bei Aufnahmen mit periodischen   Schwingungsvorgängen,   die ersten Stromstösse zuverlässig photographisch aufnehmen zu können, ist eine Einrichtung getroffen, am Anfang der Aufnahme für eine bestimmte Anzahl von Touren der Trommel 9 den Verschluss offen zu halten, d. h. eine Zeitaufnahme den periodischen Aufnahmen vorausgehen zu lassen. Zu diesem Behufe ist auf der Achse 41 ein Zahnrad 44 angeordnet, das durch eine elektromagnetische Kupplung   45   mit einer Unrundseheibe 46 mechanisch verbunden werden kann. Die   Unrundseheibe   46 wirkt mit einem federnden Kontakt   48   zusammen, derart, dass in der Endlage der Stellung der Stromkreis der   Auslösemagnete, 32 der   Trommel-   verschlusssteuerung   geschlossen ist.

   Wird die Scheibe 46 von Hand aus durch einen Griff 49 verstellt, so wird die Speisung der   Auslösemagnete     32   vermittels eines Relais 50 unterbrochen. Wird bei einer derartigen Einstellung der Scheibe 46 durch einen   Exponiertaster. 51   der Stromkreis geschlossen, so wird die elektromagnetische Kupplung 45 zum Eingriff gebracht, der Verschluss mit Hilfe der Bürsten   39,     39'   geöffnet und so lange offen gehalten, bis   dieUnrundscheibe   in ihrer Endstellung die Speisung der Magnete 32 zulässt. Gleichzeitig wird in dieser Endstellung die Erregung der Kupplung 45 auch den Kontakt 52 wieder unterbrochen und die Unrundscheibe bleibt stehen. 



   Um die Anzahl der von Hand aus oder automatisch periodisch vorzunehmenden Aufnahmen von vorne herein festzulegen, ist erfindungsgemäss (Fig. 3) ein Federkontakt 53 vorgesehen, der in den Stromkreis der   Strommagnete     32'der Trommelverschlusssteuerung eingeschaltet   werden kann. 



   Durch diesen Kontakt wird der Stromschluss dann hergestellt, wenn eine Scheibe 54 aus ihrer Normallage herausgedreht wird. Die Scheibe 54 ist durch eine in Rasten einschnappende Kupplung mit einer Scheibe   55   gekuppelt, die in einem bestimmten Übersetzungsverhältnis von der Achse 19 in Umdrehung versetzt wird (Fig. 3). Wird die Unrundscheibe 54 aus ihrer Normallage durch den Handgriff 56 gebracht, so kann der Verschluss so oft betätigt werden, bis die   Unrundseheibe   54 in ihre Normallage zurückkehrt, den Federkontakt   53   löst und hiedurch die weitere Stromzufuhr zu den   Steuermagneten     32,   32'unterbricht. 



   Das Sehaltsehema, Fig. 8, zeigt den Stromverlauf zwischen den oben beschriebenen Apparaten. 



   57 ist eine Schaltwalze von Hand aus betätigt, die verschiedene Sehaltungskombinationen, entsprechend den geforderten Aufnahmen, vermittelt. 



   Eine Schaltwalze 58 dient zur Einstellung des Intervalles der automatisch aufeinanderfolgenden Trommelaufnahmen. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Oszillograph, dadurch gekennzeichnet, dass neben einer Einrichtung für Trommelaufnahmen eine gleichzeitig mit dieser für sich arbeitsbereite Ablaufvorrichtung für einen Registrierstreifen vor- EMI3.1 <Desc/Clms Page number 4> zeiger oder ein Teilstrahlenbündel des Lichtzeigers wahlweise auf die Trommelkassette oder die Belichtungsstelle der Ablaufvorrichtung zu lenken.
    2. Oszillograph nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass neben den beiden gleichzeitig arbeitsbereiten Aufnahmevorrichtungen noch eine Beobachtungseinriehtung und eine Optik, die einen Teil des Lichtzeigerstrahlenbündels abzweigt, vorgesehen sind, in Verbindung mit Mitteln, z. B. einem zweiten Kippspiegel, die gestatten, dieses Teilstrahlenbündel wahlweise auf die Beobachtungseinrichtung oder eine der beiden Aufnahmevorrichtungen zu lenken.
    3. Oszillograph nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Optik mit gekreuzten Zylinderlinsen im gleichen Strahlengang.
    4. Oszillograph nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Optik mit zwei im gleichen Strahlgang befindlichen gekreuzten Zylinderlinsen oder Linsensystemen, deren eines die Lichtquelle auf dem Messsehleifenspiegel und über diesen auf der Registrier-oder Beobaehtungsfläelhe und deren anderes eine im Strahlengang befindliche Blende auf der Registrier- oder Beobachtungsfläche abbildet.
    5. Oszillograph nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die sich kreuzenden Zylinderlinsen eine kombinierte Zylinderlinse bilden.
    6. Oszillograph nach Anspruch 1 oder 2, mit einem der Einrichtung zur Vornahme von Trommelaufnahmen zugeordneten Verschluss, zu dessen Betätigung ein sich mit Hilfe eines Motors selbsttätig aufziehendes Federwerk dient, gekennzeichnet durch eine die Spannung der Feder (21) regulierende Federwaage (Fig. 5 und 6).
    7. Oszillograph nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zweckmässig am Federgehäuse (22) aufmontiert Federwaage von einem um eine Achse (27) drehbaren Hebel (26) gebildet EMI4.1 Spiralfeder (21) angreift.
    8. Oszillograph nach Anspruch'7, gekennzeichnet durch eine das Drehmoment der Achse ( : 27) ausserhalb des Gehäuses (22), vermittels eines Hebels (29), ausgleichende Zugfeder (28).
    9. Oszillograph nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch einen am Hebel (29) angeordneten Kontakt, der bei Entspannung der Spiralfeder (21) mit einem Gegenkontakt (. 30) in Berührung kommt und den Stromkreis des Aufziehmotors sehliesst.
    10. Oszillograph nach Anspruch 1 oder 2, mit einer am Anfang der Aufnahme für eine bestimmte Anzahl von Touren der Trommel (9) den Verschluss offenhaltenden Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorichtung von einem auf der Achse (41) angeordneten Zahnrad (44) gebildet wird, das durch eine elektromagnetische Kupplung (45) mit einer, mit einem federnden, den Stromkreis der Auslösemagnete (32) der Trommelverschlusssteuerung schliessenden Kontakt (48) zusammenwirkenden, von Hand aus verstellbaren Unrundscheibe (46) mechanisch verbunden werden kann.
    11. Oszillograph nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch einen in den Stromkreis der Steuermagnete (32') einschaltbaren Federkontakt (5. 3).
    12. Oszillograph nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch eine von der Achse (19) im bestimmten Übersetzungsverhältnis in Umdrehung versetzte Scheibe (55), welche mit der Unrundseheibe (. in verschiedenen Relativlagen kuppelbar ist.
    13. Oszillograph nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen in das Gehäuse (15') des EMI4.2 festgehalten wird (Fig. 7).
    14. Oszillograph nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehmagnet . 35) aus einem zweipoligen Magnetsystem und einem verdrehbaren, an der Achse (. 37) des Innenzylinders (34) befestigten, eine Wicklung tragenden Anker besteht.
    15. Oszillograph nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass gleichzeitig mit der Erregung des Drehmagnete eine die Transporttrommel des Laufpapieres mit dem Antriebsmotor kuppelnde EMI4.3
AT133890D 1931-03-10 1931-03-10 Oszillograph. AT133890B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT133890T 1931-03-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT133890B true AT133890B (de) 1933-06-26

Family

ID=3638016

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT133890D AT133890B (de) 1931-03-10 1931-03-10 Oszillograph.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT133890B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2522276A1 (de) Fotografische kamera
AT133890B (de) Oszillograph.
DE3045597A1 (de) Vorrichtung zur durchfuehrung von panoramaaufnahmen
DE712193C (de) Photographische Kamera mit selbsttaetiger Belichtungseinstellung
DE555016C (de) Oszillograph
DE2056911A1 (de) Reproduktionskamera
DE2943416A1 (de) Einaeugige spiegelreflex-kamera
DE751121C (de) Kinematografische Kamera mit einer Einrichtung zum Zurueckspulen des Films
DE2611717B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen dreidimensionaler Bilder
DE314179C (de)
DE660414C (de) Optisches System zum Aufnehmen oder Projizieren kinematographischer Bilder
DE147145C (de)
AT92042B (de) Apparat zur Erzeugung lebender Bilder mit einem stetig bewegten Bildband und optischem Ausgleich der Bildwanderung.
DE590126C (de) Oszillograph
AT215283B (de) Photographischer oder kinematographischer Aufnahmeapparat
AT219403B (de) Photographische Kamera mit selbsttätiger Belichtungseinstellung
DE434241C (de) Kassettenanordnung an einem tragbaren Kinoprojektor
DE1261395C2 (de) Photographische oder kinematographische Kamera mit wahlweise selbsttaetig oder manuell steuerbarem Einsteller
DE573657C (de) Bildwerfer
DE569810C (de) Reflexkamera mit beweglichem Spiegel
DE699226C (de) Photographischer Aufnahme- und Wiedergabeapparat
DE709394C (de) Verfahren und Einrichtung zur Aufnahme bewegter Bilder
AT280789B (de) Schwingverschluß
AT103434B (de) Aufnahmeverfahren für photographische oder kinematographische Aufnahmen und Vorrichtung zur Durchführung derselben.
DE448015C (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung unterscharfer Filmbilder