AT133560B - Anordnung der Kraftabnahmescheibe für Traktoren. - Google Patents

Anordnung der Kraftabnahmescheibe für Traktoren.

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AT133560B
AT133560B AT133560DA AT133560B AT 133560 B AT133560 B AT 133560B AT 133560D A AT133560D A AT 133560DA AT 133560 B AT133560 B AT 133560B
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Ford Motor Co
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Description


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  Anordnung der Kraftabnahmeseheibe   filr   Traktoren. 



   Die Erfindung bezieht sich auf die Anordnung von   Kraftabnahmeselheiben für Traktoren.   



   Traktoren sind gewöhnlich so konstruiert, dass vorerst eines der   rückwärtigen   Räder entfernt werden muss, ehe der Kraftabnahmemechanismus in die Transmission eingesetzt werden kann, und diese Arbeit ist infolge des grossen Radgewichtes schwierig. 



   Die erfindungsgemässe Anordnung ermöglicht ein schnelles Einsetzen des   Kraftabnahme-und   dessen Antriebsmechanismus in die Transmission des Traktors ohne Entfernung irgendeines Traktorteiles, so dass sehr wenig Zeit und Arbeit zum Einsetzen der Vorrichtung erforderlich ist. Diese Eigenschaft ist von besonderer Wichtigkeit, da hiedurch der Einbau der Kraftabnahmescheibe bedeutend erleichtert wird. 



   Die Erfindung ist aus nachstehender Beschreibung und der Zeichnung ersichtlich. 



   Fig. 1 zeigt einen Traktor mit eingebauter   Kraftabnahmeseheibe   nach der Erfindung in Draufsicht. 



  Fig. 2 ist ein nach der   Linie 2-2   der Fig. 1 geführter Schnitt, Fig. 3 eine Draufsicht der Vorrichtung, woraus die Art und Weise des Einsetzens oder Entfernens der Vorrichtung aus dem Traktor ersichtlich ist, und Fig. 4 ein nach der Linie   4-4   der Fig. 2 geführter Schnitt, worin Bestandteile ausgebrochen wurden, um die Konstruktion übersichtlicher zu gestalten. 



   In den Zeichnungen ist mit 10 der Traktor irgendeiner geeigneten oder gebräuchlichen Konstruktion bezeichnet. Die Kraftabnahmescheibe ist in geeigneter Weise an einer Seite des Transmissionsgehäuses 12 innerhalb der   rückwärtigen   Räder 11 angeordnet und ist zu diesem Zwecke im Transmissionsgehäuse eine kreisförmige Öffnung   13   vorgesehen, um darin den Lagerkörper einer solchen Kraftabnahmescheibe zu befestigen. Im Gehäuse 12 ist an der Triebwelle der Transmission ein Kegelrad 14 befestigt, welches den Antrieb der   Antriebsriemenseheibe   bewirkt. 



   Ein rohrförmiges Gehäuse 15   umschliesst   und lagert die   Antriebsscheibenwelle   ; es ist mit einem ringförmigen Flansch 16 versehen, welcher durch mehrere Bolzen 17 über die Öffnung   13   des Trans-   missionsge, häuses   befestigt wird. Das rohrförmige Gehäuse 15 ragt aus dem Transmissionsgehäuse ziemlieh 
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 woselbst sie bei Betriebstellung mit dem Zwischenraum nach unten gerichtet ist, und trägt an ihrem Ende ein zweites Kugellager 20. Letzteres befindet sich in einer Linie mit der Öffnung   13   und dem Lager 18. 



   Im Kugellager 20 ist ein mit einer Hülse 22 in einem Stück gebildetes Kegelrad 21 gelagert, welches im ständigen Eingriff mit dem Rad 14 steht. Die Bohrung der Hülse 22 nimmt das innere Ende der Antriebsscheibenwelle   23   drehbar auf, wogegen das äussere Ende dieser Welle durch das Kugellager 18 drehbar getragen wird. Infolge dieser Anordnung erstreckt sich die Welle in ihrer Längsrichtung durch das Gehäuse und wird dieselbe darin durch das Kugellager 18 und die Hülse 22 drehbar gelagert. Am inneren Ende der Welle   23   ist eine Schraubenmutter 41 vorgesehen, die die Welle zur Hülse axial sichert. 
 EMI1.2 
 ihm eine Antriebsscheibe 25 befestigt. Diese Antriebsseheibe besitzt eine Metallradscheibe, die mittels einer konischen, gespaltenen Hülse 26 auf dem Ende der Welle   2. 3   befestigt ist.

   Die Hülse 26 ist gleichfalls genutet und greift in die Nuten 24 der Welle 23 ein. Die Hülse 26 wird mittels einer am Ende der 

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 Welle 23 aufgeschraubten Mutter 27 in eine axiale, konische Öffnung der   Radsrheibe gepresst.   Diese Art der Befestigung der   Antriebsseheibe   an der Welle bildet keinen Teil der Erfindung. 



   Es ist ersichtlich, dass beim Antrieb des Rades 14, was bei laufendem Motor jedesmal nach Einschalten der Kupplung zutrifft, auch das Rad 21 angetrieben und dadurch die Hülse   2 : 2   im Kugellager 20 gedreht wird. Die in dieser Hülse drehbar angeordnete Welle 23 wird dadurch noch nicht angetrieben, so dass die Antriebsseheibe 25 stillsteht. Zwischen der Hülse 22 und der Welle 23 ist eine   Klauenkupplung   angeordnet, die, von Hand aus betätigt, diese beiden Teile kuppelt, so dass die   Antriebsseheibe,   falls erwünscht, vom Rad 21 angetrieben werden kann. 



   Zu diesem Zweck ist das äussere Ende der Hülse 22 mit einer Anzahl Nuten 28 ausgestattet und der mittlere Teil der Welle 23 mit entsprechenden Nuten 29 versehen. Auf den Nuten 29 ist eine Kupplungshülse   30   verschiebbar, die auch in die Nuten 28 zum Eingreifen gebracht werden kann, so dass dann die Welle 23 mit der Hülse 22 einheitlich angetrieben wird. Falls sich die Hülse   30   in der in der Fig. 2 
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 scheibe 25. Wird die Hülse   30   nach innen gerückt und die Nuten 28 und 29 zur   Kupplungshülse 30   gesperrt, so werden dadurch die Antriebsscheibe 25 und das Rad 21 gekuppelt. 



   Zur Verschiebung der Hülse   30   sind Organe vorgesehen, die aus einer vertikalen Welle   il   bestehen, 
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Am oberen Ende der Welle   81   ist eine Verlängerung   85   mittels des Stiftes   36   befestigt. Der obere Teil dieser Verlängerung ist zu einem Handgriff abgebogen, mit dem der Wärter die Welle 31 nicht nur drehen, sondern auch aufwärts heben kann. Am oberen Ende des Lagers   38   befindet sieh ein Einschnitt 37, in welchem ein durch die Welle   31   reichender Stift 39 eingreifen kann, um die Welle 31 am Drehen zu hindern.

   Um das untere Ende von   31   zwischen der Kurbel   32   und dem unteren Teil des 
 EMI2.3 
 Einschnitt 37 und hält dadurch nachgiebig die Vorrichtung in der unwirksamen Stellung. Will nun der Wärter die Hülse 30 verschieben, so braucht er nur den Griff 35 zu heben und dann zu verdrehen. 



   Wie aus den Fig. 2 und 4 ersichtlich ist, ermöglicht die Verlängerung 19 des Gehäuses   15,   da sie einen umgekehrten U-förmigen Querschnitt besitzt, den Eintritt des vom Schwungrad 43 der Maschine 
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   Ein Vorteil der Erfindung offenbart sich, falls die Antriebsscheibe und das Gehäuse von dem Traktor entfernt oder die Vorrichtung in einen bereits im Dienst stehenden Traktor eingebaut werden soll. Wird dieses verlangt, so werden die Bolzen 17 entfernt und das Gehäuse 15 in der Öffnung   13   um eine Vierteldrehung verdreht, so dass der untere Teil der U-förmigen Verlängerung 19 gegen die Vorderseite des Traktors gerichtet ist. Die Scheibe 25 kann nun nach rückwärts in die in Fig. 3 durch strichlierte Linien dargestellte Lage gebracht werden, um dem benachbarten TraktolTad 11 auszuweichen. Hierauf kann die ganze Vorrichtung ohne Abnahme des Rades aus dem Traktor entfernt werden.

   Dies ist ein wesentlicher Vorteil, da die früher für das Einsetzen der Traktorkraftabnahmescheibe erforderliche Entfernung des rückwärtigen Rades einen bedeutenden Arbeits- und Zeitaufwand verursachte. Vormals wurden in vielen Fällen nur deshalb keine Traktorkraftabnahmescheiben verwendet, weil deren Montage an Traktoren ziemlich umständlich war. Durch die erfindungsgemässe Einrichtung wird dieser Nachteil beseitigt. 



   Ein weiterer Vorteil der verbesserten Vorrichtung liegt darin, dass die Welle   *91,   die Feder 40 und die genutete Hülse   30   im U-förmigen Teil 19 eingebaut sind, wodurch die Notwendigkeit eines eigenen Deckels oder einer Platte zur Befestigung dieser Teile im Gehäuse entfällt.. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Anordnung der Kraftabnahmescheibe für Traktoren, bei welcher die zwischen dem Körper des Traktors und einem seiner Räder angeordnete Scheibe an einem Gehäuse drehbar gelagert ist, d ; ig abnehmbar am Traktorkörper befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (15) für die Kraft- abnahmescheibe (25) mit einem in das Innere des Transmissionsgehäuses (12) ragenden Teil (19) von im wesentlichen U-oder kanalförmigen Querschnitt und einer solchen Form versehen ist, dass das Gehäuse bei Abnahme vom Traktorkörper so geneigt werden kann, dass die Abnahme zufolge dieser Neigung ohne Abnahme des Traktorrades durchgeführt werden kann. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Anordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftabnahmescheibe (25) von einer in dem Gehäuse (15) drehbar angeordneten Spindel zu getragen wird, welche eine Hülse (22) drehbar durchsetzt, die ihrerseits drehbar in dem in das Innere des Transmissionsgehäuses reichenden Gehäuseteil (19) gelagert ist, wobei an der Hülse (22), aus einem Stück mit ihr, ein Zahnrad (21) angeordnet ist, durch welches vom Traktor aus die Bewegung auf die Kraftabnahmescheibe (25) übertragen wird.
    3. Anordnung nach einem der Anspruche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der in das Innere des Transmissionsgehäuses ragende Teil (19) des die Scheibe (25) tragenden Gehäuses (15) mit dem Zwischenraum zwischen den zwei Seitenwänden seines kanalförmigen Querschnittes bei Betriebsstellung im wesentlichen nach unten gerichtet ist, so dass das vom Traktormechanismus abgeschleuderte Schmieröl zu dem im Gehäuse angeordneten Kupplungsmechanismus (22, 23, ; ; 0) und den Lagern (18 und 20) gelangen kann. EMI3.1
AT133560D 1930-09-08 1931-08-28 Anordnung der Kraftabnahmescheibe für Traktoren. AT133560B (de)

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AT (1) AT133560B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976614C (de) * 1952-09-09 1964-01-02 Int Harvester Co Zapfwelle fuer Ackerschlepper

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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