AT133226B - Einrichtung zur Umwandlung eines Möbel- oder sonstigen Kastenautos in einen Pferdetransportkraftwagen. - Google Patents
Einrichtung zur Umwandlung eines Möbel- oder sonstigen Kastenautos in einen Pferdetransportkraftwagen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Einrichtung zur Umwandlung eines Möbel-oder sonstigen Kastenautos in einen Pferdetransport- kraftwagen. Vielfach hat sich das Bedürfnis ergeben, Rennpferde rasch mittels Autos zu transportieren. Der Bau von Spezialautos eigens für diesen Zweck ist zu kostspielig und daher unrentabel. Erfindungsgemäss wird nun durch Einstellung einer besonderen, leicht montier-und demontierbaren Einrichtung in ein Möbeltransport-oder sonstiges Kastenauto dieses zur Vornahme von Pferdetransporten geeignet gemacht, indem durch diese Einrichtung mehrere Pferdestände geschaffen werden, die eine Einstellung der Tiere unter Wahrung leichter Zugänglichkeit zu jedem einzelnen Pferdestand ermöglichen, wobei nur eine Eingangsöffnung zur Anwendung gelangt. Die erfindungsgemässe Einrichtung ist in den Zeichnungen veranschaulicht und zeigt Fig. 1 diese in schaubildlicher Darstellung, Fig. 2 einen Grundriss, Fig. 3 zeigt einen Blindboden in Draufsicht und im Vertikalschnitt (nach Linie x-x), Fig. 4 die vordere Abschlusswand in Ansicht, Seitenansicht und Draufsicht, Fig. 5 stellt eine Abschlusstür in Ansicht dar, Fig. 6 die linke vordere Seitenwand 39 in Ansicht, Seitenansicht und Draufsicht. Fig. 7-9 stellen die vorne an der rechten Wagenseite angeordneten Abschlusstüren in Ansicht und Draufsicht dar, Fig. 10 eine rückwärtige Seitenwand in Ansicht und Seitensieht, Fig. 11 die schwenkbare Zwischenwand in Ansicht und im Schnitt (nach Linie y-y). Fig. 12 einen der an der Rückseite der Zwischenwand angelenkten Flügel, Fig. 13 eine mit einem Kniehebel anziehbare Öse in Seiten-und Draufsicht, Fig. 14 zwei verschiedene Brustprügel. Soll ein Möbeltransport-oder Kastenauto zum Pferdetransport umgewandelt werden, so wird zunächst auf den Boden des Möbeltransport-oder Kastenautos ein besonderer Blindboden verlegt, wie er aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist. Dieser Boden besteht aus drei Teilen 1, 2, 3. Die Bodenteile 2 und 3 werden von den mit Stoff (nicht besonders dargestellt) überzogenen Polsterhölzern 4 der beiden Seitenwände 5 und 6 und der Vorderwand 7 des Kastenwagens abgestützt und hiedurch nach drei Seiten hin festgehalten. Die Festlegung der Bodenteile 2 und 3 nach rückwärts erfolgt durch den Bodenteil 7, der vorne keilförmig zuläuft und mittels der Zapfen 8, 9 mit dem Normalboden des Kastenwagens verankert wird. Entsprechend den drei Bodenteilen 1, 2,3 werden durch Einbau von leicht montier-und demontierbaren Seiten-und Zwischenwänden besonderer Konstruktion, wie nachfolgend erörtert EMI1.1 EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 (Fig. 13). Die beiden vorderen Pferdestände 43, 44 erhalten ihren vollständigen Abschluss durch zwei an den Seitenwänden 39,40 angelenkten Türen 57, 58. Zur Einführung der Pferde sind an der rechten Seitenwand zwei Türflügel 59,60 angeordnet. Der Türflügel 60 ist mit einem Zwischenflügel M an der vorderen Seitenwand 35 angelenkt, zum Zwecke, den Türflügel 60 vollkommen umlegen zu können, damit er in der Ofenlage nicht in die schräg nach vorne angeordnete seitliche Verladebrücke 62 hineinreicht. Diese seitliche Verladebrücke muss notwendigerweise schräg nach vorne angeordnet werden, da sonst bei den engen Raumverhältnissen ein Einführen der Tiere nicht möglioh wäre. 63-68 stellen die Halteriemen für die Pferde dar. Das Verladen der Tiere erfolgt in folgender Weise : Zunächst wird die Zwischenwand 38 nach links verschwenkt, um den Eintritt des ersten Tieres in die Box 42 zu ermöglichen. Befindet sich das erste Tier in der Box 42, so wird, um den Eintritt in die Box 43 freizugeben, die Zwischenwand 38 nach rechts verschwenkt, worauf das erste Tier rückwärts schreitend in die Box 43 gelangt. Das zweite Tier wird nun wie das erste in die Box 42 überstellt. Hierauf werden die Türen 57, 58 und die Zwischenwandflügel 38a, 38b in die Schlussstellung gebracht und an den Ständern 22,23 befestigt, so dass die beiden Pferdestände 42, 43 vollkommen abgeschlossen sind. Das dritte Tier wird in die Box 44 überstellt, sodann die Türflügel 59,60 geschlossen und die Verladebrücke entfernt. Schliesslich muss noch bemerkt werden, dass durch die besondere Anordnung der Pferdestände beiderseits der Box 42 Räume im Wagenkasten gebildet werden, die für den Tierwärter bestimmt sind und gleichzeitig einen Zugang zu sämtlichen Tieren gestatten. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Einrichtung zur Umwandlung eines Möbeltransport-oder Kastenautos in einen Pferdetransportwagen, gekennzeichnet durch am Kasten leicht montier-bzw. demontierbare Seiten-und Zwischen- wände (85, 89, 40, 16, 17 und 38, 38a, 38b) von solcher Anordnung, dass durch ihren Einbau drei Pferdestände (42, 43, 44) geschaffen werden, die eine Einstellung der Tiere unter Wahrung leichter Zugänglichkeit zu jedem einzelnen Pferdestand durch bloss eine seitliche Eingangsöffnung (59, 60) ermöglichen.
Claims (1)
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem freien Ende der Zwischenwand (38) zwei Wandflügel (38a, 38b) versehieb-und verschwenkbar angeordnet sind zur Ermöglichung des vollständigen Abschlusses des an die Stände (43, 44) hinten anschliessenden Pferdestandes (42).3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Pferdestand (42) in der Längsmitte des Möbelautos derart angeordnet ist, dass zu seinen beiden Längsseiten Zugänge zu den vorderen Pferdeständen (43, 44) erübrigen, welche von diesen durch je eine leicht montierbare Tür (57, 58) abschliessbar sind.4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der in der Längsmitte befindliche Pferdestand von einerseits mit dem Dachbalken, anderseits mit einem Blindboden lösbar verbundenen Ständern (20-23) und an diesen leicht lösbar befestigten Seitenwänden (16, 17) gebildet wird.5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände an den Polsterhölzern (4) des Autokastens (5, 6, 7) am oberen Teile leicht demontierbar mittels Ösen und Haken und mit einem auf den normalen Boden des Kastenautos verlegten Blindboden durch Fixierungstege (15) befestigt sind.6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Blindboden aus mehreren Teilen (1, 2, 3) gebildet ist, von welchen die nebeneinanderliegenden Teile (2, 3) nach vorn und seitlich von den Polsterhölzern (4) der Kastenwand (5, 6, 7) abgestützt werden, nach rückwärts hingegen ihre Abstützung durch den dritten, im Normalboden mittels Zapfen (8, 9) verankerten Blindbodenteil (1) erfolgt, der durch seine keilförmige Ausbildung an seinem vorderen Ende die Blindbodenteile (2, 3) unverrückbar festhält.
Applications Claiming Priority (1)
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| AT133226T | 1932-04-09 |
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| AT133226B true AT133226B (de) | 1933-05-10 |
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1932
- 1932-04-09 AT AT133226D patent/AT133226B/de active
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