DE1845708U - Viehtransportanhaenger. - Google Patents

Viehtransportanhaenger.

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DE1845708U
DE1845708U DE1961B0047155 DEB0047155U DE1845708U DE 1845708 U DE1845708 U DE 1845708U DE 1961B0047155 DE1961B0047155 DE 1961B0047155 DE B0047155 U DEB0047155 U DE B0047155U DE 1845708 U DE1845708 U DE 1845708U
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DE
Germany
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vehicle
livestock
ramp
floor
trailer
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Expired
Application number
DE1961B0047155
Other languages
English (en)
Inventor
Oswald Bestler
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/04Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for transporting animals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Viehtransportanhänger Die Neuerung betrifft einen Viehtransportanhänger, der ins-
    besondere für den Transport von Großvieh gedacht ist.
    C>
    Die gesetzlichen Bestimmungen über die Abmessungen und
    die Tragfähigkeit von Fahrzeuganhangern führen insbesondere
    Lnsbesondere
    bei Viehtransportanhängern dazu, daß die Ladefähigkeit der
    Anhänger nicht in enü'endem Maße ausgenützt werden kann.
  • Dadurch werden die Transportkosten spürbar erhöht. Dies rährt im wesentlichen daher, daß das zu transportierende Vieh eine bestimmte Ladefläche beansprucht, welche nicht verringert werden kann. Dadurch ist die Belastung pro Ladefläche begrenzt und erreicht nicht die an sich mögliche zulässige Belastungsgrenze der Fahrzeugachsen.
  • Durch die Neuerung soll ein Viehtransportanhänger insbesondere für Großvieh geschaffen werden, der diese Nachteile der bekannten Anhänger ganz oder weitgehend vermeidet. Die Neuerung ist demnach in erster Linie dadurch gekenn-
    zeicbnet, aaß : ler Anhänger einen aagrechten Zwischen-
    boden aufweist, der den Innenraum des Anhängers in zwei übereinanderliegende Räume unterteilt, von denen sowohl der obere Raum als auch der untere Raum eine für den Großviehtransport ausreichende Höhe auiweist. Auf diese Weise ist es möglich, die ladefähigkeit des Viehtransportanhängers wesentlich zu steigern, da der neuerungsgemäße Anhänger bei gleichen äuße@en Abmessungen eine fast doppelt so Große Ladefläche besitzt, wie die bekannten Anhänger.
  • Bei einem Viehtransportanhänger mit einem für die Schwenkbewegung der vorderachse abgestuften Fahrzeugrahmen, sieht die Neuerung vor, daß wenigstens der hinter der Abstufung befindliche, durch den Zwischenboden abgedeckte untere Raum eine für den Großviehtranspot ausreichende Höhe aufweist. Dadurch ist es möglich, die Gesamthöhe des Fahrzeuges und damit den Schwerpunkt ausreichend niedrig zu halten, ohne daß die Ladefähigkeit wesentlich herabgesetzt würde.
  • Beispielsweise kann sich der Zwischenboden nur über den Fahr-
    zugteil hinter der Abstufung erstrecken.
    ID
    Yähiend der unsere Raum rit einer üblichen Ra'pe, oeispiels-
    weise vom rückwärtigen Tagenende her erreichbar ist, ist für den oberen Raum eine andere Beledemöglichkeit vorzusehen. An sich ist es möglich, auch den oberen Raum über eine geeignete
    Ra : pe vom rückwärtigen Fahrz&ugende her zu erreichen. Eine
    striche Rampe würde aber wegen ihrer Große in ihrer Handhabung umstäbndlich sein, falls sie transportabel ausgebildet wird.
  • Die Neuerung löst dieses Problem durch eine zum oberen Raum fahrende Rampe, die in dem oder an dem über der Vorderachse liegenden Fahrzeugteil angeordnet ist. Dieser höherliesende Fahrzeugteil erleichtert wesentlich das erreichen des oberen Raumes.
  • Bei e@ner bevorzugten Ausführungsform der Neuerung ist eine erste Rape vorgesehen, die vom Erdboden zum Fahrzeugboden über der Vorderachse führt. Eine zweite Rampe verbindet diesen Fahrzeugboden mit dem Zwischenboden. Hierdurch vermeidet die Neuerung eine überlmäßig lange Rampe mit allen dadurch bedingten Schwierigkeiten.
  • Vorteilhaft ist es, wenn die zweite Rampe von einem abklapp-
    tarnen eil des Zwischenbodens gebildet ist. Beim Großvieh-
    ~ebildet ist. Beim Großvieh-
    transport kann dieser abklappbare Teil des Zwischenbodens zwar nicht als Ladefläche dienen, es ist jedoch möglich, diesen Zwischenboden@eil beim Transport von Kälbern, dz weinen oder dgl., als Standfläche mitzubenutzen.
  • Diese und weitere Merkmale der Neuerung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungbeis@iels der Neuerung, das in den Zeichnungen schematisch dargestellt ist. In den Zeichnungen zeigen : Fig. 1 eine Seitenansicht eines neuerun sgemäßen Fahrzeuges mit abgeklappten Rampen, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Darstellung der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt durch die Darstellung der Fig. 2 entsprechend der bcnniutlinie III-III,
    Fig. 4 einen Schnitt durch die Darstellung der Fig. 1 ent-
    z
    sprechend der Schnittlinie IV-IV und Fig. 5 und Fig. 6 der Schnittdarstellung nach der Fig. 3 ähnliche Darstellungen in anderen Betriebsstellungen des neuerungsgemäßen Viehtransportanhängers.
  • Wie insbesondere aus der Fig. 1 hervorgeht, ist der Viehtransportanhänger 1 mit einem Rahmen versehen, der bei 2 eine Abstufung besitzt, derart, daß die Räder 3 der Vorderachse einerseits ungehindert schwenken können und andererseits der Fahrzeugboden 4 (Fig. 3) des hinter der Abstufung 3 liegenden Fahrzeugteils eine relativ niedrige Lage besitzt. Für die Räder 5 der Hinterachse sind im Fahrzeugboden 4 Radkästen 6 vorgesehen.
  • Etwa auf der halben Höhe des Laderaumes sind an der Innenseite der Seitenwände 7 und 8 Auflageleisten 9 angebracht, auf denen der zwischenboden 10 aufliegt. Der Zwischenboden kann, wie beispielsweise aus der Fig. 6 hervorgeht, den ganzen Innen-@aum des Anhängers 1 unterteilen, soda. ein oberer Raum 11 und ein unterer Raum 12 entsteht. Vorzu sweise sind Stützen 13 und 14 vorgesehen, welche den Zwischenboden 10 etwa in der Fahrzeugmitte zusätzlich unterstützen. Es ist klar, daß auch Spannmittel benützt werden können, um den gegenseitigen Abstand der Außenwände 7 und 8 und damit eine sichere Auflage des Zwischenbodens 10 auf den Auflageleisten 9 zu sichern.
  • Derjenige Teil des Zwischenbodens 10, der vor der Abstufung 2 verläuft, ist abklappbar ausgebildet und besteht bei der Darstellung der Zeichnung im wesentlichen aus einem rechten Teil 15 und einem linken Teil 16. Beide Zwischenbodenteile 15 und 16 sind in sich einmal unterteilt und durch je ein Gelenk 17 miteinander verbunden.
  • In der Seitenwand 7 ist eine Türöffnung 18 vorgesehen. und der bei der Stellung des Zwischenbodens nach der Fig. 6 neben der Tür 18 verlaufende Zwischenbodemeil 16 kann zur Beladung des oberen Raumes 11 hochgeklappt werden (Fig. 3), sodaß der Zwischenbodenteil 15 eine vordere Begrenzung des Laderaumes 11 bildet. Der andere Zwischenbodenteil 16 ist @eispielsweise etwas seitlich verschiebbar ausgebildet, um neben dem vorderen Teil der Auflageleisten 9 der linken Wand 8 nach union gesenkt zu werden. Dieser Zwischenbodenteil 16 bildet die zweite Rampe, die von dem Fahrzeugboden 19 vor der Abstufung 2 zum Zwischenboden 10 führt.
  • Eine erste Rampe 20 (Fig. 1) führt vom Erdboden 21 zum Fahrzeugboden 19. Diese Rampe 20 ist vorzugsweise mit einem Geländer 22 versehen, da die Breite dieser Rampe relativ gering ist. In der Fahrtstellunbg kann die Rampe 20 nach Abnanme des Gitters 22 hochgeklappt werden und verschließt die Türöffnung 18.
  • Es ist klar, daß in aer Setrijbsstellung des Viehtransportanhängers, wie diese in der Fig. 3 dargestellt ist, das Großvieh ohne weiteres den Laderaum 11 erreichen kann. Ist der Laderaum 11 völlig gefüllt, der im übrigen eine Höhe besitzt, die dem Verwendungszweck angepaßt ist, dann kann der
    Zwischenboaenteil 16 in gleicher leise hochgeklappt werden,
    CD
    wie der @wischenbodenteil 15. Die beiden Zwischenbodenteile 15 und 16 sichern dan@ einwandfrei das vordere ende des Laderaumes 11. Zur Bewegung der Zwischenboden 15 und 16 wird vorzugsweise im Anhänger eine einfache Drahtseilwinde vorgesehen, die wanlweise an den einen oder anderen Zwischenbodenteil angeschlossen werden kann.
  • Sind beide Zwischenbodenteile 15 und 16 hochgeklappt, dann kann der vordere Laderaum 23 beladen werden. Hierbei wird der Fahrzeugboden 19 benützt. Dieser Laderaum 23 ist zum Laderaum 12 durch ein entfernbares Gitter 24 abgegrenzt.
  • Ler untere Laderaum 12 kann in an sich bekannterweise vom rückwärtigen Ende her über die Raupe 25 erreicht werden. Diese Ra pe ist hochklappbar und schließt das rückwärtige Ende des
    unseren cerecr- 12 ab, während das rückwärtige Ende des
    oberen Laderaumes 11 durch ein nicht naher dargestelltes Gitter oder auch durch andere fest mit dem Aufbau verbundene Elemente verschlossen ist.
  • In einer oder in beiden Seitenwänden 7 und 8 können noch in an sich bekannter @eise Fenster 26 und Türen 27 vorgesenen werden. Die Türen 27 ermöglichen ein erreichen des unteren Laderaumes 12 auch von der Seite.
  • Während die vorstehend beschriebene Benützungsweise für den Großviehtransport dient, kann beim Kleinviehtransport die Betriebsstellung nach der Fig. 6 Verwendung finden. Bei der Beladung des oberen Laderaumes kann hier der Zwischenboden 15 eben bleiben. Ist der Laderaum gefüllt, dann wird der Zwischenboden bzw. die zweite Rampe 16 in die ebene Lage gebracht, wodurch cer obere Laderaum 11 in seiner Ladefläche vergrößert und einwandfrei verschlossen wird. Die Standfläche für das transportierende Vieh wird hierdurch vergrößert.
  • Der unter den Zwischenbodenteilen 15 und 16 verbleibende Lade-
    raum kann beim Kleinviehtransport ebenfalls benützt werden,
    während die Beladung des unteren Laderaumes 12 in an sich be-
    kannter leise erfolgt.
  • Die Stützen 14 zur Unterstüt. ung der vorderen Zwischenbodenteile 15 und 16 sind wegnehmbar ausgebildet.
  • In besonderen Fällen, beispielsweise beim Transport von Pferden kann der Fall auftreten, daß die Höhe der Laderäume 11 und 12 nicht ausreicht. Für diesen Fall sieht die neu-rang vor, daß die vorderen Zwischenbodenteile 15 und 16 ausbaubar sind, während der rückwärtige Zwischenboden, der aus einer Mehrzahl einzelner t'eile 28 besteht, auf die Höhe des vorderen
    Fahrzeugbodens 19 abgesenkt wird. Die Zwischenboenteile 28
    kD
    liefern dann auf den Auflageleisten 29 auf. Die Stutzen 13 sowie das Gitter 24 werden entfernt. Diese-Teile können für den Transport in den verbleibenden Raum unter dem abgesenkten Zwischenboden eingelegt erden. Diese Betriebsstellung ist in der Fig. 5 dargestellt. Zu beachten ist, daß bei abgesenktem Zwischenboden auch die Radkästen 6 überdeckt werden, sodaß eine völlig eb@ne große Ladefläche erhalten wird. Zweckmäßig wird für die Beladung in der Betriebsstellung nach der Fig. 5 die Rampe 25 am rückwärtigen
    Ende der abgesenkten Zwiscsenbodenteile 28 angelenkt.
    CD-
    Es wird bemerkt, daß dar neuerunsgemäße Viehtransportanhänger
    in vermhigder-er abgewandelt werden kann. Die einzelnen
    I'ierkmale o. er Neuerung können, unabhängig davon, ob sie im all-
    gemeinden Teil der Beschreibung oder in der Beschreibung der Zeichnungen erwähnt sind, für sich oder in einzelnen Kombinationen benutzt werden.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche : 1. Viehtransportanhänger, insbesondere für Großvieh, dadurch gekennzeichnet, daß der Anhänger einen waagrechten Zwischenboden aufweist, der den Innenraum des Anhängers in zwei übereinandeiliegende Räume unterteilt, von denen sowohl der obere Raum als auch der untere Raum im wesentlichen eine für den Großviehtransport ausreichende Höhe aufweist. 2. Viehtransportanhänger nach Anspruch 1 mit einem für die C> Schwenkbewegung der Vorderachse abgestuften Fahrzeug- rahmen, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der hinter D z3 der Abstufung befindliche, durch den Zwischenboden abge- CD
    deckte untere Raum eine für den Großviehtransport ausreichende Höhe aufweist. 3. Viehtransportanhänger nach einem oder beiden der vorher- CD
    gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Zwischenboden nur über den Fahrzeugteil hinter der Abstufung erstreckt.
    4. Viehtransportanhänger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine zum oberen Raum führende Rampe, die an oder in dem über der Vorderachse liegenden Fahrzeugteil angeordnet ist.
    5. Viehtransportanhänger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine erste Rampe, die vom Erdboden zum Fahrzeugboden über der Vorderachse und eine zweite Rampe, die von diesem Fahrzeugboden zum Zwischenboden führt.
    6. Viehtransportanhänger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Rampe von einem abklappbaren Teil des Zwischenbodens gebildet ist.
    7. Viehtransportanhänger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Rampe eine Breite besitzt, die etwa der hiben Fahrzeug- CD
    breite entspricht.
    8. Viehtransportanhänger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Rampe nach rückwärts ansteigend angeordnet ist.
    9. Viehtransportanhänger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß neben der zweiten Rampe ein hochklappbarer Zwischenbodenteil angeordnet ist, der wahlweise zur Abgrenzung des oberen Raumes gegenüber dem über der Vorderachse liegenden Fahrzeugteil benützbar ist.
    10. Viehtransportanhänger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Rampe hochklappbar und wahlweise als Abgrenzung des oberen Raumes gegenüber dem über der Vorderachse liegenden Fahrzeugteil benutzbar ist. 11. Viehtransportanhänger nach einem oder mehreren der vorher- CD
    gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Rampe und/oder der hochklappbare Zischenbodenteil gelenkig unterteilt sind.
    12. Viehtransportanhänger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch senkrechte Stützen für den Zwischenboden etwa in der Fahrzeugmitte des unteren Raumes.
    13. Viehtransportanhänger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenboden auf je einer Leiste der Innenseite Jer Fahrzeuglängswände aufruht.
    14. Viehtransportanhänj ; er nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischen boden aus mehreren, nebeneinanderliegenden Teilen besteht. ZD 15. Viehtransportanhänger nach einem oder mehreren der vorher- ZD
    gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischen boden ausbaubar mit dem Fahrzeugaufbau verbunden ist.
    15. Viehtransportanhänger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß entsprechend der Höhe der Abstufung des Fahrzeugbodens an der Innenseite der Fahrzeuglängswände des unteren Raumes Auflageleisten für mindestens Teile des Zwischenbodens vorgesehen sind, derart, daß der Anhänger wahlweise zu einem hohen, einraumigen Fahrzeug mit ebenem Fahrzeugboden umwandelbar ist.
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