AT132853B - Zentrale Rundfunkstation. - Google Patents

Zentrale Rundfunkstation.

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AT132853B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Zentrale Itundfmkstation. 



   Die folgende Erfindung bezieht sich auf ein neues Verfahren für den Empfang und für die Verteilung des Rundfunkempfanges. 



   Bis jetzt wurde der Rundfunk in folgender Art   durchgeführt   :
Die Wellen wurden durch eine Anzahl Sendestationen ausgestrahlt, von welcher jede eine verschiedene Wellenlänge hat. Diese werden von Empfangsapparaten aufgenommen, welche der Handel liefert und welche in technischer Beziehung nach zwei wesentlichen Richtungen hin verbessert werden :
1. Erweiterung des Empfangsbereiches auf eine möglichst grosse Anzahl   Sendestationen,   d. i. auf die Wellenlängen, welche durch diese Stationen ausgestrahlt werden. 
 EMI1.1 
 Reinheit des Tones zu geben. 



   Das Verfahren des Empfanges und der Verteilung, welche den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet. ermöglicht eine neue Verwertung des Rundfunks nach folgenden Gesichtspunkten :
Die Regelung der Empfangsapparate wird der Obsorge von Technikern überlassen. Der Verbraucher wird keine technische Sorge mehr haben. Um Sender zu empfangen, welche man zu hören wünscht, ist es nur notwendig, einen Knopf zu drehen, etwa wie man dies bei Einschaltung des elektrischen Stromes ausführt. Durch diese Art des Empfanges hört der Empfangsapparat auf, ein Gerät zu sein, welches mehr oder weniger richtig gehandhabt werden kann. Er wird zu einer Sammelstelle, welche den Wohlklang an ein Netz von Hörapparaten verteilt, u. zw. in irgendeiner gewünschten Anzahl, welche auf dem gewöhnlichen Wege der Elektrizität verbunden sind.

   Es gibt also für den Hörer keine Schwierigkeiten mehr, weil die zentrale Empfangsstation die Anforderungen erfüllt, welche man an die handelsüblichen Geräte stellt. Es genügt, dass die Zentrale aus einer Mehrzahl einfacher Geräte besteht, von welchem jedes endgültig auf eine bestimmte Sendestation eingestellt ist. Diese zentrale Empfangsstation wird zum Verteiler an den Verbraucher. Dieser hat nur mehr zwei Knöpfe seines Gerätes zu betätigen, einen Knopf für die Auswahl der Sendestation und einen Knopf für die Regelung der Lautstärke. 
 EMI1.2 
 stimmten Sender angepasste Bauart aufweist. sind mit Akkumulatoren 2. 2, 2, 2... und mit Antennen 3,   3,   3, 3... ausgerüstet. 



   Die   Zu-und Ableitungen ,-, 4, ... für den elektrischen   Strom werden zu einzelnen Wählern 5,5, 5,5... geführt. 



   Man sieht sofort, dass bei der neuen Verwertung des Rundfunk, welche von der bisher gebräuchlichen Art gänzlich verschieden ist, der Preis einer zentralen Empfangsstation, welche aus einer Vielzahl von einfachen Apparaten gebildet wird, selbst wenn sie sehr zahlreich sind, die Ausbreitung des Rundfunks begünstigt, da der Preis der Empfangsstation auf 100, 150, 200,300 usw. Abonnenten verteilt wird und so der Preis dem einzelnen Abonnenten nur 

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 eine geringe Rolle spielt. Ausserdem erhält man nach Einstellung dieser einfachen Empfangsgeräte auf einen bestimmten Sender bei der Zusammenfassung von Empfängern zu einer Einheit einen so reinen Empfang, welcher nach dem gegenwärtigen Stand der Wissenschaft bei einem einzigen Gerät nicht erreicht werden kann.

   Es ist sicher, dass die Verwendung dieser zentralen Empfangsstation mit der bisher gebräuchlichen Verwendung nicht verglichen werden kann. Diese zentrale Station spielt die Rolle des Empfängers und des Verteilers von Strahlen mit Hilfe von Geräten, welche bei den Abonnenten aufgestellt sind. Als Ganzes genommen handelt es   sich gewissermassen um   ein Reservoir oder genauer gesagt um ein Sammelfilter. Es ergibt sich daraus die Anwendung eines bekannten Gerätes. für einen ganz neuen Zweck, in einer ganz neuen Art, d. h. die Ausbreitung, die Verteilung in das Ungemessene, mit ungeahnter Einfachheit, Genauigkeit und Reinheit und aussergewöhnlich niedrigem Preis für den Gebraucher. 
 EMI2.1 
 
Es ist   selbstverständlich, dass   vorliegende Erfindung in verschiedener Art durchgeführt werden kann. 



   Man kann für die Bauart der zentralen Empfänger wie auch für die Verteilung Geräte verschiedener   Ausführungsformen   verwenden, indem man die geeignetsten mit der besten Wirkungsweise auswählt.

Claims (1)

  1. PATENT. ANSPRUCH : Zentrale Rundfunkempfangsstation, dadurch gekennzeichnet, dass für jeden gewünschten Sender ein besonderes Empfangsgerät vorhanden ist, welches der Wellenlänge und Stärke des entsprechenden Senders gemäss gebaut und eingestellt ist, wobei sämtliche Empfänger eine Einheit bilden, mit Wählern bei den Teilnehmern der Zentrale verbunden sind und damit gestatten, dass jeder Teilnehmer eine beliebige Sendestation empfängt, ohne das Empfangsgerät einzustellen. EMI2.2
AT132853D 1931-05-28 1931-09-07 Zentrale Rundfunkstation. AT132853B (de)

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