AT132581B - Verfahren zum dichten Verschließen von Säcken. - Google Patents
Verfahren zum dichten Verschließen von Säcken.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zum dichten Verschliessen von Säcken. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum dichten Verschliessen von Säcken aus Papier od. dgl., insbesondere für den Transport und die Aufbewahrung von flüssigen oder halbflüssigen Stoffen, wie beispielsweise Fett, Milch od. dgl. Es ist bereits bekannt, einen für diese Zwecke geeigneten Sack aus zweckmässig wasserdichtem Material wie Pergamentpapier, Wachspapier od. dgl. an seinem oberen Ende mindestens zweimal zu falten und die einzelnen Lagen des Falzes fest miteinander zu verbinden. Dieses Verfahren genügt aber für manche Zwecke noch nicht, um ein Ausrinnen der eingefüllten Masse zu verhindern. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass zwischen die einzelnen Lagen des Falzes Einlagen aus zusammendrückbarem Material eingelegt werden. Besonders zweckmässig ist es, diese Einlagen aus quellfähigem Material herzustellen. In den Zeichnungen sind Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Sack, bei welchem das offene Ende zweimal umgefaltet ist, Fig. 2 ist eine Seitenansicht des Sackes nach Fig. 1. In Fig. 3 ist ein Sack dargestellt, welcher ebenso wie bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 gefaltet ist und bei dem die Ecken zusätzlich noch einmal umgefaltet werden. Fig. 4 zeigt den Querschnitt durch das Ende einer weiteren Ausführungsform, bei welcher das Sackende dreimal umgefaltet wird. Ein Sack 1 aus Pergamentpapier, Wachspapier od. dg]., welcher zweckmässigerweise eine EMI1.1 das offene obere Ende in bekannter Weise mit der Füllmasse, vorzugsweise Fett, Milch od. dgl. gefüllt. Hierauf wird das offene Ende zweimal umgefaltet, wobei zwischen die einzelnen Lagen des Falzes noch Einlagen 5 eingelegt werden, die aus einem zusammendrückbaren Stoff, wie beispielsweise Gummi bestehen, um eine grössere Abdichtsicherheit zu erzielen. Zweckmässigerweise können diese Einlagen auch aus quellfähigem Material, wie beispielsweise Fliesspapier bestehen, welches Feuchtigkeit aus dem Füllmaterial aufsaugt und dadurch aufquillt. Hierauf wird der Sack 1 durch Ösen 3 vollkommen dicht verschlossen. Bei der abgeänderten Ausführungsform gemäss Fig. 3 werden nach der Bildung des Falzes die Ecken noch einmal umgebogen und sodann durch die Ösen verschlossen, unter welche bekannte Unterlagsscheiben 4 aus Karton oder stärkerem Papier gelegt werden können, um den durch die Ösen ausgeübten Druck auf eine grössere Papier'fläche zu übertragen und ein Ausreissen des Papieres aus den Ösen zu verhindern. Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform wird das Sackende dreimal umgefaltet. Ausser oder anstatt der Verbindung durch die Ösen können auch die einzelnen Lagen des Falzes zusammengeklebt werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zum dichten Verschliessen von Säcken aus Papier od. dgl., insbesondere für den Transport und die Aufbewahrung von flüssigen oder halbflüssigen Stoffen, wie z. B. Fett, Milch od. dgl., bei dem das offene Ende des Sackes mindestens zweimal gefaltet wird und die einzelnen Lagen des Falzes fest miteinander verbunden werden, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die einzelnen Lagen des Falzes Einlagen (5) aus zusammendrückbarem Material eingelegt werden. <Desc/Clms Page number 2>2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlagen ( aus quellfähigem Material bestehen.3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenseiten des Falzes durch Verstärkungsstreifen verstärkt werden, EMI2.1
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1930
- 1930-11-24 AT AT132581D patent/AT132581B/de active
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