AT132305B - Eispickel. - Google Patents

Eispickel.

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AT132305B
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Leopold Dr Vietoris
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Leopold Dr Vietoris
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    Eispickel.   



   Die bis jetzt in Gebrauch stehenden Eispickel tragen an einem Stiel zwei Werkzeuge, ein haupt-   sächlich   zum Schlagen von Stufen im Eis bestimmtes, den eigentlichen   Pickel, gewölmlich fälschlich   Haue genannt, und ein quergestellte, meist Schaufel genanntes Werkzeug, welches wegen   seiner Ähn-   lichkeit mit der Haue der Gärtner eigentlich Haue heissen sollte. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Eispickel, bei dem dieses zweite Werkzeug durch zwei   hinsicht-   lich des übrigen Pickels symmetrisch liegende, gegen den Pickelstiel zu gebogene Zinken B und C ersetzt ist, während die übrigen Teile des Eispickels in einer der bisher üblichen Arten ausgeführt sein können. 



  Die Fig. 1 und 2 stellen eine Ausführungsform dar, bei welcher die genannten Zinken B und C nicht unmittelbar vom Pickelstiel abzweigen, sondern zunächst in einem gemeinsamen Hals H vereinigt sind, der sich gabelförmig in die Zinken teilt. Die Kanten sind in der Nachbarschaft des Piekelstieles abgerundet, damit sie das darüber zu legende Seil   möglichst   schonen ; die Spitzen B und C sind sorgfältig geschärft und müssen zur Erhaltung ihrer Schärfe und zur Vermeidung von Unfällen ausserhalb des Gebrauches in einer geeigneten Scheide stecken. 



   Der Vorzug des beschriebenen Eispickels vor den bisher üblichen besteht in folgendem : Wird der Eispickel auf einem Eishang durch eine oder beide Hände so in das Eis gedrückt, dass die Zinken B und C im Eis eingreifen und der Pickelstiel in der Richtung der Fallinie abwärts auf dem Eis aufliegt, dann ist er dank den drei Stützpunkte, auf denen er ruht und von denen zwei im Eise verankert sind, einerseits ein   verlässlicher"Griff",   indem eine Hand gewissermassen mit einem   Steigeisen   bewehrt ist, anderseits kann über den mit einer Hand so ins Eis gedrückten Pickel mit der anderen Hand ein Seil gelegt und ein Kamerad verlässlich daran gesichert werden.

   Ist die Richtung des zu erwartenden Zuges im Seil nicht die Richtung der   Faltlinie,   so muss der Pickel natürlich mit dem   Pickelstiel   in dieser Richtung verankert werden. Die den Pickel ins Eis drückende Hand kann immer noch auch das über den Pickel laufende Seil umfassen und so die andere Hand beim Einziehen und Nachlassen des Seiles unterstützen. Der bisher verwendete Pickel ist weder als Griff, noch zur Seilsicherung im blanken Eise so gut verwendbar. Denn drÜckt man ihn mit der zum   Stufenhaken   bestimmten Spitze A ins Eis, so ruht er höchstens mit zwei Stützpunkte auf dem Eis,   nämlich J.   und dem Ende des Pickelstieles.

   Dabei ist der zweite dieser Stützpunkte im blanken Eis um   A   frei drehbar und der Pickel selbst wieder sehr geneigt, um die Verbindunglinie seiner beiden Stützpunkte umzukippen. Ausserdem ist die Spitze   il   zufolge ihrer Bestimmung zum Stufenhaken nicht scharf genug, um im Eis so fest zu sitzen, dass man sie als Stütze für eine Seilsicherung verwenden könnte. Gegenüber den Vorteilen der Zinken Bund 0 fallen die   Verwendungsmöglichkeiten   des durch sie ersetzten Bestandteiles ("Schaufel") nicht ins Gewicht. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Eispiekel zur Verankerung im Gletschereis, gekennzeichnet durch zwei scharfe gegen den Piekelstiel gekrümmte Zinken, welche an die Stelle der Üblichen "Schaufel" treten und zum übrigen Pickel symmetrisch liegen. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT132305D 1932-05-19 1932-05-19 Eispickel. AT132305B (de)

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AT132305B true AT132305B (de) 1933-03-10

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