AT129389B - Anhängerkupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Anhängerkupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

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AT129389B
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Scharfenbergkupplung Ag
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Anhängerkupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge. 



   Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei einer   Anhängerkupplung   ein   musdlClartig alls-   gebildetes, gelenkig mit dem Fahrzeug verbundenes Kuppelglied vorzusehen, das mit einer um eine lotrechte Achse drehbar gelagerten Kupplungsscheibe, die das Kuppelglied des andern Wagens darstellt, zusammenwirkt. Hiebei wird die Kupplungsscheibe tellerförmig ausgebildet und mit einem Rand versehen, gegen den sich die im muschelartig ausgebildeten Kuppelglied des andern Wagens angeordnete Kuppelklinke   abstützt.   Die Kuppelklinke ist nun gemäss der Erfindung mit einem in der Verschlussstellung die Tellerscheibe ungreifenden hakenförmigen Kuppelschloss verbunden. Ein derartiger Verschluss wirkt   zwangschlüssig.   



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer derartigen zwangschlüssigen Verbindung in den Fig. 1-6 dargestellt, einer andern Ausführungsform in Fig. 7. 



   Die Kuppelscheibe a ist tellerförmig und mit einem Rand b versehen, hinter den sich nach dem Einbringen der Kuppelscheibe in das   muschelförmig   ausgebildete Kuppelglied c des 
 EMI1.1 
 klinke e legt. Mit der Kuppelklinke e ist gelenkig und unter der Wirkung einer Feder stehend ein   hakenförmiges   Kuppelschloss   9   verbunden, das, wie Fig. 1 zeigt, bei geschlossener Kupplung über die Tellerscheibe greift und dadurch zwangschlüssig die Kuppelklinke e an einer   Rückwärtsdrehung   hindert. 



   Fig. 2 ist ein waagrechter Querschnitt durch eine Einrichtung nach Fig. 1. 



   Fig. 3 zeigt die Stellung der Kuppelklinke e und des mit ihr verbundenen Hakens y bei der Einführung der Kuppelscheibe in die Kuppelmuschel. Die Tellerscheibe drückt mit ihrem Rand b zunächst die Kuppelklinke e und dann den Haken g zurück, bis die Kuppelklinke e sich hinter den Tellerrad legt und gleichzeitig der Haken   9   über die Kuppelscheibe a greift (Fig. 1). Das Lösen der Kupplung erfolgt dadurch, dass der rückwärts an dem Haken g angebrachte Ansatz   m   nach oben gedruckt wird, beispielsweise durch den einen Arm n eines Winkelhebels, dessen anderer Arm o sich unter Zwischenschaltung einer Feder   q   gegen einen
Hebelp legt, der mit der Kuppelklinke e verbunden ist. 



   Drückt man, um die Lösung der Kupplung herbeizuführen, den Arm o entgegen der Wirkung der Feder gegen den   Hebel p (Fig.   4), so wird mit Hilfe des Ansatzes   m   der Haken g zurückgezogen, so dass nunmehr bei Drehung des Hebels   z   die Kuppelklinke e aus dem Bereich des Randes b der Tellerscheibe a herausgedreht werden kann. Hienach wird der Hebel o losgelassen, so dass sich die Kuppelklinke mit dem Haken g, wie Fig. 5 zeigt, unter den Rand b der Tellerscheibe a setzt und damit die Kuppelklinke e in Lösestellung sperrt. 



   Nach   Zurückziehen   der Tellerscheibe aus der Kupplungsmuschel geht die Kuppelklinke von selbst in die kuppelbereite Stellung, die in Fig. 6 wiedergegeben ist, unter dem Einfluss einer beliebigen Federanordnung zurück. 



   Fig. 7 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel, bei dem das Lösen des hakenförmigen   Kuppelschlosses 9 lediglich mittels   eines hebelartigen Fortsatzes t am Haken g bewirkt wird, den man beim Lösen   zurückdrückt.   

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Anhängerkupplutig. insbesondere fijr Kraftfahrzeuge, mit einer tellerförmigen Kupplungs- scheibe, die mit einem Rand versehen ist. gegen den sich eine im muschelartig ausgebildeten <Desc/Clms Page number 2> Kuppelglied des andern Wagens angeordnete Kuppelklinke abstützt, dadurch gekennzeichnet, dass in dem genannten Kuppelglied ein Sperrglied in Form eines an der Kuppelklinke (e) angelenkten Hakens (g) vorgesehen ist, der die Tellerscheibe in der Kuppelstellung umgreift.
    2. Anhängerkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Lösung der Kupplung ein Winkelhebel angeordnet ist, dessen einer Arm den Haken (g) bewegt und dessen anderer Arm sich federnd gegen einen mit der Kuppelklinke (e) verbundenen Hebel (p) abstützt.
    3. Anhängerkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Lösung der Kupplung der Haken (g) einen hebelartigen Fortsatz (t) aufweist (Fig. 7). EMI2.1
AT129389D 1931-04-13 1931-04-13 Anhängerkupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge. AT129389B (de)

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