AT129357B - Eierbrutschrank. - Google Patents

Eierbrutschrank.

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AT129357B
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Georg Muecke
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Georg Muecke
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Eierbrutschrank. 



   Es sind   Eierbrutschränke   bekannt, bei welchen der Luftumtrieb durch einen   mechanisch   angetriebenen Ventilator bewirkt wird, der in einem neben oder zwischen den   Eierkammern   angeordneten Schacht des Brutschrankes eingebaut ist. Der Zweck einer gleichmässigen Erwärmung wird aber bei den   Eierbrutschränkcn   dieser bekannten Art nicht erreicht, da die Eier überall dort. wo der Luftstrom schneller kreist, mehr erwärmt werden als an den Stellen, wo eine Drosselung der Luftbewegung zur Wirkung kommt. Eine gleichmässige Erwärmung der Eier wird nur durch einen gleichmässigen Luftumtrieb erreicht, der gemäss der Erfindung durch Leitwände und Leitschirme derart geregelt wird, dass der Kreisluftstrom, ohne Überdruck zu erzeugen, durch den Eierraum gleichmässig und ungehindert geführt wird. 



   In der Zeichnung ist schaubildlich ein Eierbrutschrank gemäss der Erfindung in einer beispielsweisen   Ausführungsform   dargestellt. Der Brutschrank   A   ist in die Räume B, C und D unterteilt. In dem mittleren Schacht C ist der Ventilator V angebracht, welchem die Frischluft durch das Zuführungsrohr R, welches bis in die freie Atmosphäre ausmünden kann, zugeleitet wird. Der Ventilator V wird durch den Elektromotor E angetrieben. In dem durch die Wände W von den Räumen B, D begrenzten Schacht C sind Heizkörper beliebiger Art, z. B. elektrische   Heizkörper,   sowie ein Thermostat und ein Regler l'angeordnet.

   Der Schacht C steht durch an seinem oberen und unteren Ende in den Wänden W vorgesehene Durchbrechungen G und II mit den   Eierkammem   B und D in Verbindung, wobei die Durchbrechung H die übliche Wassertasse l'zur Befeuchtung der   Bu-umluft   aufnehmen kann. Die Durchbrechung   ZT   ist, wie die Zeichnung zeigt, etwas kleiner bemessen, was berechtigt ist, da diese Durchbrechung näher dem Ventilator liegt als die   Durchbrechung      < r.   die grösser gehalten ist, da die Wirkung des Ventilators mit dem Quadrate der Entfernung abnimmt und somit die kleinere Durchtritts- öffnung   Il für   eine gleichmässige Ventilatorwirkung genügt.

   Die oberen Durchbrechungen G sind seitlich durch Leitwände oder Leitschirme S begrenzt, durch welche die (im Sinne der Pfeile auf der Zeichnung) kreisende Luft eine besondere Führung erhält und Stauungen in den Ecken der Räume B, C und D vermieden werden. Der Feuchtigkeitsgehalt wird durch ein Hygrometer K angezeigt.

   Durch die in die freie Atmosphäre ausmündende Rohrleitung R wird vom Ventilator   F Frischluft   angesaugt, die in   den Brutraum   geleitet, dort mit der Brutluft vermischt, dann (im Sinne der Pfeile) im Raume C durch den Ventilator V nach aufwärts getrieben und, durch die Leitschirme S abgelenkt, in die Räume   B und D ilber   die dort angeordneten Eierträger L geführt wird, wobei die Eierträger gleichmässig unter Aufrechterhaltung einer gleichförmigen, für den Brutvorgang zweckentsprechenden Wärme und Feuchtigkeit von dem Luftstrom gleichmässig und unbehindert bestrichen werden. 



   Der   Eierbrutschrank gemäss   der Erfindung hat weiter den Vorteil, dass der Ventilator, in dessen Luftstrom die Eier liegen, gleichmässig belastet ist, da der Luftkreislauf nur den Widerstand der Eierträger zu überwinden hat, wobei sowohl die Saug-als auch die Druckwirkung des Ventilators vollständig ausgenutzt und hiedurch der Energieverbrauch des Ventilators auf ein Mindestmass herabgesetzt werden kann. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Eierbrutschrank, bei welchem in einem neben oder zwischen den Eierkammern angeordneten Schacht ein Ventilator eingebaut ist, der die Luft von aussen ansaugt und im <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
AT129357D 1925-08-31 1925-08-31 Eierbrutschrank. AT129357B (de)

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