AT128987B - Verfahren zur Herstellung von optischen Ton- und Bildfilmen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von optischen Ton- und Bildfilmen.

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AT128987B
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Berthold Ing Freund
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Berthold Ing Freund
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    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/86Re-recording, i.e. transcribing information from one magnetisable record carrier on to one or more similar or dissimilar record carriers

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Description


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  Verfahren zur Herstellung von optischen   Ton-und Bildfilmen.   



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von optischen Ton-und Bildfilmen, bei welchem die Bildaufnahme auf photographischem Wege, die Tonaufzeichnung jedoch auf magnetischem Wege erfolgt. 



   . Es ist bereits bekannt, Tonaufzeichnungen, welche auf magnetischem Wege aufgenommen sind,   nachträglich   auf optischem Wege auf ein Filmband zu übertragen. Ferner ist es bereits bekannt, Bilder und die sie begleitenden Töne getrennt aufzunehmen, indem beispielsweise die Bilder mittels einer kinematographischen Aufnahmekamera photographisch festgehalten, die Töne dagegen mittels magnetischer Aufzeichnungsträger registriert werden und dass dann bei der Ton-und Bildwiedergabe der magnetische Aufzeichnungsträger mit dem Bildfilm zusammenwirkt. 



   Es ist auch bereits versucht worden, den magnetischen Tonträger auf mechanischem Wege mit dem   Bildfilmträger   zu vereinigen. Die Anwendung der obengenannten mechanischen Verbindung von Bildfilm und magnetischer   Tonaufzeichnung   für die gemeinsame Ton-und Bildwiedergabe besitzt erhebliche praktische Nachteile, weil es ausserordentlich schwierig ist, magnetische Tonträger mit einem Bildfilm in praktisch brauchbarer Weise zu vereinigen. Auch ist ein solches zusammengesetztes Filmband schlecht aufwickelbar. Ausserdem haben die magnetischen Aufzeichnungen den Übelstand, dass sie durch äussere Einflüsse leicht verändert und bei unvorsichtiger Behandlung sogar beschädigt werden können, so dass die magnetischen Aufzeichnungen eine verhältnismässig kurze Lebensdauer besitzen. 



   Durch die vorliegende Erfindung wird dieser Übelstand dadurch beseitigt, dass man, anstatt den magnetischen Träger mechanisch mit dem Bildfilm zu vereinigen, von der Möglichkeit Gebrauch macht, in an sich bekannter Weise die magnetischen Aufzeichnungen nachträglich in optische Aufzeichnungen umzuwandeln, welche gemäss der Erfindung später mit dem Bildfilm vereinigt werden. 



  Hiebei können die Ton-und Bildaufzeichnungen auf einem gemeinsamen Ton-und Bildfilmbande miteinander vereinigt werden, es können aber auch getrennte Ton-und Bildfilmbänder vorgesehen werden, welche bei der Wiedergabe synchron zueinander abrollen. 



   Durch die Erfindung ist es möglich, dass während der Tonaufnahme der Standort des Tonaufzeichnungsapparates beliebigen   Änderungen unterworfen   werden kann. Bei der Aufnahme von Tönen auf optischem Wege ist jedoch eine Änderung des Standortes des   Tonaufzeichnungsapparates   nicht durchführbar. 



   Durch die Erfindung werden somit kinematographische Ton-und Bildfilme mit Hilfe von getrennten Aufnahmen von Bild-und Ton gewonnen, bei denen die Bilder auf optischem Wege, die Töne dagegen auf magnetische Weise aufgenommen werden. Die magnetischen   Tonaufzeichnungen   werden später mittels einer stationären Anlage in an sich bekannter Weise in photographische Tonzeichen umgesetzt, die dann mit der kinematographischen Bildaufnahme zusammen optische Ton-und Bildfilme ergeben, welche mit normalen Wiedergabeapparaten für Tonbildkinematographie wiedergegeben werden können. 



   Eine Vereinigung des optischen Tonbildes mit dem Bildfilme kann auf sehr verschiedene Weise erfolgen. Es kann beispielsweise der optische Tonstreifen entwickelt und auf eine am Bildfilm bei der Aufnahme freigelassene Zone kopiert werden, worauf dann die Entwicklung des gemeinsamen Bildund Tonfilmes erfolgen kann. Da sich in diesem Falle die Töne und Bilder auf einem gemeinsamen Filmstreifen befinden, so sind keinerlei Einrichtungen zur Wahrung des Synchronismus bei der Wiedergabe erforderlich. 



   Die magnetische Tonaufzeichnung kann unmittelbar zur optischen Aufzeichnung der Töne am Bildfilm benutzt werden, so dass die Herstellung eines getrennten optischen Tonfilmes vermieden wird. 



  Es kann insbesondere auch die magnetische Tonaufzeichnung zur unmittelbaren Herstellung von optischen Tonaufzeichnungen auf einer freigelassenen Zone des Positivbildfilmes benutzt werden, auf dem dann Bild und Ton gemeinsam als Positiv entwickelt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von optischen Ton-und Bildfilmen, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst die Bildaufnahme auf photographisehem Wege erfolgt, die Tonaufzeichnung dagegen auf magnetischem Wege und dass dann durch an sich bekannte Umwandlung der so erzielten Tonaufzeieh- nungen optische Ton-und Bildfilme gewonnen werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT128987D 1928-08-20 1929-08-20 Verfahren zur Herstellung von optischen Ton- und Bildfilmen. AT128987B (de)

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DE751442C (de) * 1941-01-23 1952-07-14 Aeg Verfahren zur Dynamikregelung bei der Aufzeichnung von Schallereignissen
US2479869A (en) * 1948-04-10 1949-08-23 Peter F Rossmann Method of making sound picture films

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