AT128928B - Anordnung an Zugmaschinen zur Übertragung eines Teils des vorderen Gewichtes des Zugwagens auf dessen Hinterachse. - Google Patents

Anordnung an Zugmaschinen zur Übertragung eines Teils des vorderen Gewichtes des Zugwagens auf dessen Hinterachse.

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AT128928B
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Franz Von Schlechtleitner
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Franz Von Schlechtleitner
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  Anordnung an Zugmaschinen zur Übertragung eines Teils des vorderen Gewichtes des Zugwagens auf dessen Hinterachse. 



   Anordnungen, um einen Teil des vorderen Gewichtes des Zugwagens auf dessen Hinterachse zu übertragen, sind im allgemeinen schon bekannt. 



   Gegenstand der Anmeldung ist eine solche Anordnung, die sich besonders durch ihre Einfachheit und erhöhte Wirkung auszeichnet. Die Hinterachse der Zugmaschine wird um so mehr belastet, je schwerer der Anhängewagen mit Ladung ist. 



   Der Grundgedanke ist der, dass durch eine hebelartige Gliederanordnung auf der Hinterachse des Zugwagens ein Drehmoment erzeugt wird, so dass die hintere Achse des Zugwagens belastet und die vordere Achse entlastet wird. Besteht diese Gliederanordnung aus einer Federanordnung, so werden nach dem erfolgten Strecken der Federn durch das Anziehen, wenn der Wagen im Laufe ist, die Federn das Bestreben haben, in die normale Lage   zurückzugehen   und den Anhänger mitzuziehen, wodurch der Motor entlastet wird und sich in der Tourenzahl wieder erholen kann. 



   In der Zeichnung ist die Anordnung gemäss der Erfindung schematisch dargestellt. Es bedeutet a den Rahmen des Zugwagens (Zugmaschine), b die Hinterachse desselben, c sind hebelartige nach oben gebogene Glieder, die mit ihrem tiefstem Punkt auf der Achse des Zugwagens b befestigt oder angehängt sind und die beim Anziehen des Zugwagens durch das Gewicht des Anhängers einen Druck auf die Achse b ausüben. Die einen Enden dieser Glieder   c   sind an dem Rahmen a des Zugwagens angebracht, an den andern Enden sitzt das Gestänge d der Zugmaschine, an welchem der Anhängewagen mit dem Haken e angehängt ist. Die Kupplung e des Zugwagens kann in bekannter Weise zum Anhängewagen mittels Spindelanordnung t verstellt werden.

   Die Wirkungsweise ist nun so, dass beim Anziehen der Zugmaschine die nach oben gebogenen Hebel c angezogen werden, wodurch ein Druck in der gezeichneten Pfeilrichtung auf die Hinterachse des Zugwagens erfolgt, während der vordere Teil des Zugwagens in der Pfeilriehtung das Bestreben hat, sich hochzuheben. Es wird also die Hinterachse der Zugmaschine belastet, u. zw. mehr oder weniger je nach dem Gewicht des Anhängewagens. Wie gesagt, können diese Gliederhebel c auf der Achse b aufliegen oder an dieser unten angehängt sein. Wenn nun diese Hebelglieder e aus Federn bestehen, so werden nach erfolgtem Anziehen, wenn der Wagen in Fahrt ist, die Federn teilweise wenigstens wieder   zurückgehen   und mithelfen, den Anhängewagen vorwärts zu ziehen, so wie diese Federn eben sich entspannen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Anordnung an Zugmaschinen zur Übertragung eines Teils des vorderen Gewichtes des Zugwagens auf dessen Hinterachse unter Benutzung der Anhängerzugkraft, gekennzeichnet durch eine am hinteren Ende des Zugwagens angeordnete nach oben gebogene hebelähnliche Gliederanordnung, die einen Druck auf die Hinterachse des Zugwagens ausübt, indem sie den Zugwagen an der vorderen Seite anzuheben sucht und so ein Drehmoment hervorruft, das die vordere Achse entlastet und die hintere Achse belastet. 

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Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die das Drehmoment erzeugenden Glieder aus Blattfedern bestehen, die nach dem Anziehen der Zugmaschine das Bestreben haben, in ihre Anfangslage zurückzugehen, und dadurch mithelfen, den Anhänger vorwärts zu ziehen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT128928D 1930-07-24 1930-07-24 Anordnung an Zugmaschinen zur Übertragung eines Teils des vorderen Gewichtes des Zugwagens auf dessen Hinterachse. AT128928B (de)

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