AT128697B - Vorrichtung zur Vermeidung des Eintretens von Wasser in den Flügelkopf von Flügelradturbinen, -pumpen u. dgl. mit beweglichen Flügeln. - Google Patents

Vorrichtung zur Vermeidung des Eintretens von Wasser in den Flügelkopf von Flügelradturbinen, -pumpen u. dgl. mit beweglichen Flügeln.

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AT128697B
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    • F03B15/00Controlling
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  • Other Liquid Machine Or Engine Such As Wave Power Use (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur Vermeidung des Eintretens von Wasser in den   Flugelkopf   von Flügelradturbinen, - pumpen u. dgl. mit beweglichen Flügeln. 



   Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsvorrichtung au Flügelradturbinen, -pumpen u. dgl. mit be-   weglichen   Flügeln und zwischen Turbinen-und Generatorwelle bzw. Pumpen-und Motorwelle eingebautem Laufradservomotor. Sie bezweckt, das Eintreten von Wasser in den Flügelkopf zu vermeiden. 



   Bei Flügelradturbinen, -pumpen um. dgl. mit beweglichen Flügeln ist der Flügelkopf mit Öl gefüllt. 



  Um zu vermeiden, dass das an den Naben vorbeifliessende Triebwasser, das mitunter einen recht hohen Druck besitzt, in den Ölraum eindringt, bringt man an den Flanschen der Laufradflügel Dichtungen an. 



  Ist der äussere Wasserdruck jedoch erheblich grösser als der innere Öldruck, so können auch die besten Dichtungen nicht verhindern, dass Wasser allmählich in das Öl eindringt. Das ist aber äusserst schädlich, weil dann die Zapfen und Gelenke der   Regul ; ervorrichtung   der Laufradschaufeln bald durch mangelhafte 
 EMI1.1 
 



   Bei Anordnungen, bei denen der Laufradservomotor im Flügelkopf untergebracht ist und das   Reglerdrucköl   gleichzeitig zum Schmieren des Regelgetriebes verwendet wird, ist es bekannt, den Ablauf des Drucköles am oberen Ende der Generator-bzw. Motorwelle anzuordnen. Diese Anordnung hat aber den Nachteil, dass zum Schmieren des   Reelgetriebes, zu   dem vorteilhaft ein dickes zähflüssiges und billiges Schmieröl verwendet wird, das   dünnflüssige,   teure   Reglerdrucköl   verwendet werden muss. 
 EMI1.2 
 Flanschkupplung zwischen   Turbinen-und Geieratorwelle   bzw. Pumpen- und Motorwelle untergebracht wird, steht im allgemeinen als   Öldrucksäule   nur eine beschränkte Höhe zur Verfügung. 



   Diese Übelstände sollen erfindungsgemäss dadurch vermieden werden, dass der   Öldruck   im Flügelkopf höher gehalten wird als der Wasserdruck auf den Flügeln der Turbine, Pumpe od. dgl. Mittel, um dies zu erreichen, sind beispielsweise, bei   Flügelturbinen,-pumpen   od. dgl. mit stehenden Wellen die Ölsäule bis über das obere Ende der gekuppelten Welle zu erhöhen, bei zwischen Turbinen-und Generatorwelle bzw. Pumpen-und Motorwelle eingebautem Laufradservomotor ein zentrales Rohr oder einen Ringkanal, der mit der   Ölleitung   in der Turbinen-bzw. Pumpenwelle unmittelbar oder durch Umlauf- 
 EMI1.3 
 



   Auf der Zeichnung sind drei Ausführungsformen der Erfindung schematisch dargestellt, u. zw. zeigen beide Abbildungen   Längsschnitte   durch die stehenden Wellen von   Flügelradturbinen.   



   Die hohlgebohrte Turbinenwelle 1 erweitert sich in ihrem oberen Teil zum Laufradservomotor 2. 
 EMI1.4 
 starr gekuppelt. In der hohlgebohrten Turbinenwelle bewegt sich, fest mit dem Servomotorkolben 6 verbunden, die Regulierspindel 7, die zur Verstellung der in der Zeichnung nicht dargestellten, im Flügelkopf untergebrachten Regelvorrichtung der Laufradschaufeln dient. Diese Schaufeln sind gegen das vorbeiströmende Wasser, das einen vom Gefälle abhängigen Druck besitzt, durch eine besondere Dichtung gegen den Ölraum abgedichtet. Um den   Öldruck   in dem Flügelkopf nun höher zu halten als den Druck 
 EMI1.5 
 

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   In der Fig. 1 sind nun in die hohlgebohrt Generatorwelle 5 zwei konzentrische Rohre eingebaut, die drei Kanäle bilden. Die Ringkanäle 9 und 10 dienen als   Servomotorleitungen, während   das innerste Rohr   11,   das bis zum obersten Ende des Generators führt, das Schmieröl für den Flügelkopf aufnimmt. Das Rohr 11 endet in einer Bohrung 12 in der Regulierspindel 7, die durch die Querbohrung 13 mit der ringförmigen Ölleitung 8 verbunden ist. Es steht also'im Flügelkopf durch eine bis zum oberen Ende des Generators oder durch entsprechende Verlängerung des Rohres 11 beliebig weit darüber hinaus reichende Ölsäule ein solcher   Öldruck zur Verfügung,   dass jedes Eindringen von Wasser in den Flügelkopf sicher vermieden ist. 



   In der Fig. 2, linke Seite, wird als Steigrohr für den Flügelkopf der   Ringkanal je   benutzt, der durch eine Bohrung 15 und ein Umlaufrohr 16 in analoger Weise mit der ringförmigen Ölleitung 8 in Verbindung gebracht ist. Die Wirkungsweise ist wiederum genau die gleiche wie bei dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel. 



   In der Fig. 2, rechte Seite, ist ein Ölakkumulator   Jfy   an das mit der ringförmigen Ölleitung 8 verbundene Rohr 16 angeschlossen. Der federbelastete Kolben des Akkumulators wird von Zeit zu Zeit bei Stillstand der Turbine durch Einpressen von Öl durch das Ventil 19 gegen den Federdruck angehoben, also gewissermassen aufgeladen. Durch geeignete Wahl der Feder wird das Öl unter einen solchen Druck gehalten, dass ein Eindringen von Wasser in den Flügelkopf keinesfalls stattfinden kann.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zur Vermeidung des Eintretens von Wasser in den Flügelkopf von Flügelradturbinen, - pumpen u. dgl. mit beweglichen Flügeln und in die Welle eingebauten Laufradservomotor und getrennter Ölführung für das Reglerdrueköl und das Schmieröl des Regelgetriebes, dadurch gekennzeichnet, dass die Ölleitung (8) in der Turbinen-bzw. Pumpenwelle mit einem zentralen Rohr (11) oder einem Ringkanal (14) in Verbindung steht, welcher in der hohlgebohrten Generator-bzw. Motorwelle bis zum oberen Ende der lotrechten, gekuppelten Welle hochgeführt ist, oder dass an die Ölleitung (8) der Turbinen-bzw. Pumpenwelle ein Oldruckakkumulator ) angeschlossen ist. EMI2.1
AT128697D 1930-02-14 1931-02-04 Vorrichtung zur Vermeidung des Eintretens von Wasser in den Flügelkopf von Flügelradturbinen, -pumpen u. dgl. mit beweglichen Flügeln. AT128697B (de)

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