AT135918B - Flüssigkeitswechselgetriebe. - Google Patents

Flüssigkeitswechselgetriebe.

Info

Publication number
AT135918B
AT135918B AT135918DA AT135918B AT 135918 B AT135918 B AT 135918B AT 135918D A AT135918D A AT 135918DA AT 135918 B AT135918 B AT 135918B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
liquid
transmission
pressure
shaft
blades
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Alf Ing Lysholm
Original Assignee
Ljungstroms Angturbin Ab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ljungstroms Angturbin Ab filed Critical Ljungstroms Angturbin Ab
Application granted granted Critical
Publication of AT135918B publication Critical patent/AT135918B/de

Links

Landscapes

  • General Details Of Gearings (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Flüssigkeitswechselgetriebe. 



   Hydraulische Getriebe sind bereits bekannt, bei welchen die Kraft von der Primärwelle auf die
Sekundärwelle durch eine einen Kreislauf ausführende Flüssigkeit übertragen wird. In derartigen Getrieben ist auf der Primärwelle ein Pumporgan vorgesehen, das eineFlüssigkeit von und zu einem auf der Sekundärwelle angebrachten Turbinenaggregat treibt. Sowohl das Pumporgan als auch das Turbinenorgan enthalten dabei eine Anzahl Schaufeln, die in gewissen   Ausführungen   innerhalb eines gemeinsamen Gehäuses angeordnet sind.

   Durch derartige   Vorrichtungen   kann die Geschwindigkeit der   Sekundärwelle   im Verhältnis zur Geschwindigkeit der Primärwelle verändert werden, u. zw. erfolgt diese Veränderung derart, dass die Sekundärwelle diejenige Geschwindigkeit erhält, die der von der Primärwelle gelieferten Leistung entspricht. Bei derartigen Getrieben, besonders für grössere Strömungsgeschwindigkeiten der Flüssigkeit, entstehen verschiedene Nachteile auf Grund der Kavitation der Flüssigkeit. Diese Nachteile setzen den Wirkungsgrad des hydraulischen Getriebes herab und werden besonders bemerkbar, wenn die Flüssigkeitskanäle von der strömenden Flüssigkeit nicht ganz ausgefüllt sind. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf derartige hydraulische Getriebe und betrifft Vorkehrungen zur Behebung dieser Nachteile. Das Neue besteht darin, dass eine Drucksteigerungsdüse vorgesehen ist, deren Eintrittsseite mit einem Raum innerhalb des Getriebes verbunden ist, wo während des Betriebes 
 EMI1.1 
 seite der   Drncksteigerungsdüse verbunden   ist, zu dem Zwecke, im Inneren des Flüssigkeitsgetriebes, wo die Kavitationsverluste und darauf entstehenden Kavitationsschäden besonders auftreten, selbsttätig während des Betriebes einen solchen inneren Überdruck aufrechtzuerhalten, dass die Kavitationserscheinungen mit Sicherheit nicht auftreten können.

   In weiterer Ausbildung des Erfindungsgedankens ist die Drucksteigerungsdüse zugleich als Strahlpumpe ausgebildet, die mit einem Speicherbehälter in Verbindung steht, aus dem durch die Wellendichtung des Betriebes verlorene Flüssigkeit durch Saugwirkung der   Drucksteigerungsdüse   ersetzt wird. 



   Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen beschrieben, in welchen Fig. 1 einen Schnitt durch ein hydraulisches Getriebe nach der Erfindung und Fig. 2 eine Dichtung im grösseren Massstabe zeigt. 



   In der Figur bezeichnet 1 eine Primärwelle, die durch einen Flansch 2 mit beispielsweise einer in der Figur nicht dargestellten Motorwelle verbunden ist. Die Primärwelle ist bei. 3 und 4 durch Kugellager 
 EMI1.2 
 treiben die strömende Flüssigkeit in der von dem hineingezeichneten Pfeil angedeuteten Richtung. Die Strömungsrichtung der Flüssigkeit wird ausser von der Scheibe 7 von einem an den Schaufelenden vor- 
 EMI1.3 
   der Schaufeln 17 und 18 trägt. Die Turbine besitzt somit drei Schaufelkränze 15, ! 7 und. M, die mit der Turbinenscheibe 14 unter Vermittlung der Schaufeln 15 verbunden sind. Mit 19 und 20 sind zwei Schaufel-   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 kränze bezeichnet, die mit dem Gehäuse 5 fest verbunden sind und somit nicht umlaufen.

   Die Flüssigkeit strömt in der Richtung der Pfeile, wobei die letzteren in die verschiedenen Schaufelreihen hineingezeichnet sind, damit deutlicher hervorgehe, was Schaufeln und was von Schaufeln freie   Zwischenräume   sind. Die   Flüssigkeit   wird somit von den Pumpschaufeln 8 in einen Kreislauf versetzt, strömt von diesen Schaufeln durch die Turbinenschaufeln   17,   wo ein Teil der Energie abgegeben wird. Von den Schaufeln 17 gelangt die Flüssigkeit in einen Kanal hinein, um zur stillstehenden Leitschaufel 29 abgelenkt zu werden. Von den Schaufeln 19 gelangt die Flüssigkeit in einen Kanal, der dieselbe zu einem zur Turbine gehörenden   Sehaufelkranz   18 ablenkt.

   Von den Turbinensehaufeln 18 strömt die   Flüssigkeit   direkt zu einem Kranz Leitschaufeln   20,   um danach wieder in einen Turbinenschaufelkranz 15 zu strömen. Von den Schaufeln 15 wird die Flüssigkeit schliesslich in einem neuen Kanal abgelenkt, um von dort den Pumpschaufeln 8 zugeführt zu werden. Die Flüssigkeit bewegt sich somit in einem Kreislauf, der in dem unteren Teil der Fig. 1 durch den Pfeil 21 angedeutet ist. Zur besseren Ablenkung der Flüssigkeit ist im Kanal in der Nähe der Welle ein Schirm 22 vorgesehen, der mit der Turbinenscheibe zusammengebaut ist und deshalb mit dieser   umläuft.   Dieser Schirm nimmt auch den Axialschub auf und dient somit zum Ausgleich eines Teiles des von der Flüssigkeit auf der   Turbinenseheibe   14 ausgeübten Axialsehubes.

   Ausserdem können die Spalten zwischen den verschiedenen umlaufenden Teilen und zwischen diesen und den stillstehenden Teilen verschieden gross gemacht werden, beispielsweise wie beim Spalt   23,   so dass geeignete Mengen der umgewälzten Flüssigkeit in die Spalten hinauslecken können und anderseits auf beispielsweise einer Turbinenscheibe oder   Pumpseheibe   dem auf diesen ausgeübten   Axialsehub   entgegenwirken können. 



   Das beschriebene hydraulische Getriebe kann   zweckmässig   zur Kraftübertragung zwischen zwei Wellen dienen, die somit mit verschiedenen Geschwindigkeiten umlaufen und wobei die   Sekundärwelle   mit der Geschwindigkeit umlaufen soll, die der jeweils von derselben zu liefernden Leistung entspricht. 



  Durch ein Zahnradgetriebe 25, das bekannter Art sein kann, kann die Kraft der   Sekundärwelle   auf eine angetriebene Welle 26 entweder direkt oder durch   ein Übersetzungsgetriebe überführt   werden, beispielsweise ein Wendegetriebe, falls die angetriebene Welle 26 rückwärts laufen soll. Zufolge des Widerstandes der angetriebenen Welle wird die   Sekundärwelle   mit verschiedenen Geschwindigkeiten umlaufen. Die Flüssigkeit wird in ihrem Kreislauf auch mit verschiedenen Geschwindigkeiten strömen, u. zw. teils in Abhängigkeit von der abzugebenden Leistung und teils in Abhängigkeit von den Umlaufgeschwindigkeiten der beiden Wellen. Die Pumpe bewirkt somit eine Drucksteigerung, indem sie in den radial äusseren Teilen des Getriebes einen höheren Druck erzeugt als in den radial inneren Teilen.

   Die in dem hydraulischen Getriebe verlorene Energie wird grösstenteils in Wärme übergehen und die Temperatur der Flüssigkeit erhöhen. Die Flüssigkeit muss somit gekühlt werden, was in einem in der Figur mit 27 bezeichneten Kühler erfolgt. In dem äusseren Teil des Getriebes, beispielsweise bei   28,   beginnt ein   Rohr 29,   das das Getriebe mit dem Kühler 27 verbindet. In dem inneren Teil des Getriebes, beispielsweise bei   38,   mündet ein Rohr   30,   das den Kühler 27 mit den inneren Teilen des Getriebes verbindet. Da während des Betriebes der Druck im Getriebe bei 28 höher ist als bei 38, wird die Flüssigkeit von dem Raum 28 zum Kühler strömen, um dort gekühlt zu werden.

   Die Flüssigkeit strömt weiter von dem Kühler 27 durch das Rohr 30 zum Raum   38   in den radial inneren Teilen des hydraulischen Getriebes. 



   In derselben Weise wird der Druck im Spalt 23 höher als im Raum   38,   der mit den radial inneren Teilen des Getriebes in Verbindung steht. Zwischen diesen Räumen ist eine   Drueksteigerungsdüse   32 vorgesehen, durch welche die Flüssigkeit in radialer Richtung strömt. Der Zulass   33 der   Düse steht   nämlich   durch den Spalt   23 mit   den radial äusseren Teilen 28 des Getriebes in Verbindung, während der Auslass 34 der Düse mit den Radial inneren Teilen 38 in Verbindung steht.

   Die Düse ist als Strahlpumpe ausgebildet und ihr Zulass 35 für   Saugflüssigkeit   durch eine Leitung 36 mit einem höher als das Getriebe gelegenen   "Speicher"behälter 37   verbunden, welcher zugleich als   Ausdehnungsbehälter   ausgebildet ist. Während des Betriebes wird die Strahlpumpe somit durch die Leitung 36 von dem Ausdehnungsbehälter   37   Flüssigkeit zu den radial inneren Teilen des Getriebes ansaugen. Die Strahlpumpe wird so viel Flüssigkeit ansaugen, dass die Kanäle des hydraulischen Getriebes gefüllt werden.

   Zufolge des während des Betriebes stattfindenden   Druekuntersehiedes   zwischen den Räumen 28 und 38 ist indessen die Strahlpumpe bestrebt, unter Steigerung des Gesamtdruckes in dem Getriebe eine zusätzliche Flüssigkeitsmenge von dem Ausdehnungsbehälter 37 einzusaugen. Die Strahlpumpe bewirkt somit, dass der Druck an allen Stellen innerhalb des Getriebes gesteigert wird, jedoch derart, dass der Druck in den radial äusseren Teilen immer höher sein wird als der Druck in den radial inneren Teilen. Durch die Steigerung des Druckes im Getriebe ergeben sich mehrere Vorteile. Teils wird auf Grund des gesteigerten Druckes die Kavitation der Flüssigkeit herabgesetzt, teils wird in den zentral um die Wellendichtungen gelegenen Teilen des Getriebes der Druck so hoch gesteigert, dass er höher als der das Getriebe umgebende Druck wird.

   Durch die Dichtungen kann somit keine Luft in das Getriebe einlecken ; falls ein Leck auftreten sollte, wird vielmehr Flüssigkeit von dem Getriebe auslecken, was vorteilhafter ist, weil eine Luftmenge in dem hydraulischen Getriebe den Wirkungsgrad desselben wesentlich verschlechtern würde. Der Wirkungsgrad wird somit gesteigert teils durch Verminderung des Vermögens der Flüssigkeit zur Kavitation und teils durch Verhinderung des Eintretens von Luft in das System. Wenn das System nicht ganz gefüllt ist, kann es auch durch Eingiessen von Flüssigkeit in den Ausdehnungsbehälter nachgefüllt werden. Flüssigkeit kann auch von dem Getriebe 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 in den   Ausdehnungsbehälter hinüberströmen,   wenn die   Druckverhältnisse   eine Verminderung der Flüssig- keitsmenge innerhalb des Getriebes verursachen. 



   Fig. 2 zeigt eine der Wellendichtungen. Eine Seite eines gewellten Blechringes   39,   der einen Balg um die Welle bildet, ist mit der einen Seite eines Weissmetallringes 40 verbunden. Die andere Seite des
Ringes 39 ist an einer Scheibe 41 festgelötet, die mittels Bolzen 42 mit dem Gehäuse 5 fest verbunden ist. 



   Der Ring 39 ist federnd, so dass er axial   zusammengedrückt   und ausgedehnt werden kann. Zwischen der
Scheibe 41 und dem Ring   40   ist eine Feder 43 eingesetzt, damit der Ring 40 mit einem genügenden Druck gegen den auf der Welle sitzenden umlaufenden Dichtungsring 44 drücke. Dieser Ring 40 ist auf der Welle abnehmbar angebracht und kann gehärtet sein, auch falls die Welle aus weichem Baustoff bestehen sollte. Die Schmierung erfolgt mit Hilfe einer angedeuteten Schmiernute 45. 



   Die oben beschriebene Dichtung ergibt mehrere Vorteile. Sie ist an dem kleinsten Durchmesser um die Welle angebracht und befindet sich daher in einem Teil des Getriebes, wo der niedrigste Druck herrscht, was der vornehmste Vorteil ist. Ferner können kleine axiale Verschiebungen der Welle auf
Grund der federnden Eigenschaften des Balgs   39   und der Feder 43 erlaubt werden. 



   Da die Dichtung als ein Axiallager geringen Druckes wirkt, wird die Abnutzung unbedeutend sein. 



  Der Balg ist aus Metall hergestellt, beispielsweise Bronze oder einer andern Kupferlegierung, und man kann deshalb in dem Getriebe Flüssigkeiten verwenden, die das Metall nicht angreifen. Dies ist ein entschiedener Vorteil, denn in einer nachgiebigen Dichtung der bisher gebräuchlichen Art, in welcher die Nachgiebigkeit durch Gummiringe od. dgl. erhalten wird, ist es   praktisch unmöglich,   eine andere Flüssigkeit als Wasser zu verwenden. In der neuen Dichtung kann man Öl oder Petroleum unbedenklich verwenden. 



   Abänderungen der hier beschriebenen   Ausführungsform   können im Rahmen der Erfindung gedacht werden. Die Erfindung ist beispielsweise nicht auf die gezeigte Lage der Strahlpumpe   beschränkt   oder auf diejenigen Teile in den radial äusseren oder inneren Teilen des hydraulischen Getriebes, mit welchen der Einlass bzw. der Auslass der Strahlpumpe verbunden ist. Auch ist die Erfindung nicht auf eine bestimmte Lage oder Ausführung des   Ausdehnungsbehälters beschränkt.   Ferner kann das hydraulische Getriebe für   Kraftübertragung   für viele Zwecke verwendet werden, beispielsweise für Kraftwagen usw. 



    PATENT-ANSPRÜCHE :   
 EMI3.1 
 Getriebe die Strahlpumpe eine mit einem Speicherbehälter in Verbindung stehende Düse hat, deren Austrittsseite mit einem Raum niederen Flüssigkeitsdruekes und deren Eintrittsseite mit einem Raum höheren Flüssigkeitsdruckes verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Speichergefäss in an sich bekannter Weise zugleich als Ausdehnungsgefäss ausgebildet ist.
    3. Getriebe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drucksteigerungsdüse mit den Turbinenrädern in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet ist.
    4. Getriebe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Eintrittsseite der Drucksteigerungsdüse an den Spalt angeschlossen ist, der zwischen dem Pumpenrade und dem nachgeschalteten Turbinenrade liegt.
AT135918D 1930-08-09 1931-08-05 Flüssigkeitswechselgetriebe. AT135918B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE135918X 1930-08-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT135918B true AT135918B (de) 1933-12-27

Family

ID=20297649

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT135918D AT135918B (de) 1930-08-09 1931-08-05 Flüssigkeitswechselgetriebe.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT135918B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1018690B (de) * 1955-12-24 1957-10-31 Egon Martyrer Dr Ing Hydrodynamischer Drehmomentenwandler

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1018690B (de) * 1955-12-24 1957-10-31 Egon Martyrer Dr Ing Hydrodynamischer Drehmomentenwandler

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1140595B (de) Fuellungsgeregelte Stroemungskupplung, vorzugsweise fuer den Antrieb eines Bremsluft-kompressors in einem Schienenfahrzeug
EP2577082B1 (de) Hydrodynamische kupplung
DE1575972B2 (de) Fluessigkeitsreibungskupplung
AT135918B (de) Flüssigkeitswechselgetriebe.
DE3329854C1 (de) Hydrodynamische Stellkupplung
DE3545658C2 (de)
DE578786C (de) Fluessigkeitswechselgetriebe nach Art der Foettinger-Getriebe
DE10360056A1 (de) Hydrodynamische Kupplung
DE2505640C3 (de) Wärmetauscher-Kühlvorrichtung für hydrodynamisch-mechanische Verbundgetriebe
DE1530585A1 (de) Dauerbremse mit Hilfe eines hydrodynamischen Stroemungskreislpufes,insbesondere fuer Nutzkraftfahrzeuge
DE2247725A1 (de) Hydrodynamische einheit
AT63119B (de) Flüssigkeitsgetriebe zur Arbeitsübertragung zwischen benachbarten Wellen mittels treibender und getriebener Turbinenräder.
DE102013003754B4 (de) Kühlsystem eingerichtet zur Kühlung eines Verbrennungsmotors
AT158572B (de) Föttinger-Getriebe für Straßen- und Geländefahrzeuge.
CH159222A (de) Hydraulisches Getriebe.
DE612031C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Fuellen und Entleeren von Fluessigkeitsgetrieben bzw.Fluessigkeitskupplungen nach Art der Foettingergetriebe
DE1628386C3 (de) Flüssigkeitsreibungskupplung, insbesondere für Lüfter für Kühlanlagen bei Brennkraftmaschinen
DE2931953A1 (de) Ventilatorantrieb
EP0981689B1 (de) Hydrodynamische kupplung für windkraftanlagen
AT132612B (de) Übersetzungsgetriebe.
DE897501C (de) Stroemungskraftuebertragung mit Schmierung durch die Betriebsfluessigkeit
DE1575842A1 (de) Belueftete Fluessigkeitskupplung
DE2944124C2 (de) Spannungswellen-Getriebe
AT209127B (de) Hydraulisches Getriebe
DE845901C (de) Getriebe mit Fluessigkeits-Servokupplung, insbesondere fuer Flugzeuge mit Turbinenantrieb