AT128561B - Spannungsteiler für Radiogeräte. - Google Patents

Spannungsteiler für Radiogeräte.

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AT128561B
AT128561B AT128561DA AT128561B AT 128561 B AT128561 B AT 128561B AT 128561D A AT128561D A AT 128561DA AT 128561 B AT128561 B AT 128561B
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Leopold Rabinowitsch
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Spannungsteiler   für   Radiogeräte.   



   Bekanntlich haben oft mehrstufige Verstärker,   v enn   sie vom Netz betrieben   merdes,   eine viel grössere Neigung zum Selbstschwingen, als wenn sie den Strom von einer Batterie beziehen. Die häufigste Ursache dieses Verhaltens ist die Verschiedenheit der Wege, die die von der Anodenseite der   Verstärker-   stufen in die Spannungsquelle gelangenden Wechselspannungen zurücklegen müssen, um zu den Kathoden der entsprechenden Verstärkerstufen zu gelangen.

   Da zwischen den positiven   Anschlüssen   der Anodenbatterie, ihrer Potentialdifferenz entsprechend, nur kleine Widerstände liegen, zwischen den positiven und negativen   Anschlüssen     dagegen grosse, gelangen   die vorhin erwähnten Wechselspannungen zuerst an die   Anodenanschlusse   der andern Verstärkerstufen.

   Falls nun durch entsprechende Polung der   Kopplungselemente zwischen   den einzelnen Stufen der Verstärker dafür Sorge getragen wird, dass die Wechselspannungen, die so an den positiven   Anodenbatterieanschlüssen   zusammenkommen, entgegengesetzte Phasen haben, heben sie sich gegenseitig teilweise auf und können noch darüber hinweg die im Verstärker selbst schon   vorhandenen Rückkopplungen neutralisieren.   Nur ein kleiner Teil der Wechselspannungen nimmt den Weg über den grösseren Teil der Batterie zur Kathode. 



   Dieses Verfahren, durch entsprechende Polarität der Kopplungselemente den Verstärker am Selbstschwingen zu verhindern, wird bei batteriebetriebenen Anlagen auch allgemein benutzt. Schaltet man aber einen solchen Verstärker an einen Netzanschlss üblicher Bauart, so fängt der Verstärker sofort zu schwingen an.

   Die einzelnen Wechselspannungen können nämlich nicht mehr den Weg zwischen den einzelnen positiven Anschlüssen nehmen, da dort bei Netzgeräten hohe Widerstände liegen, die Wechselspannungen gehen vielmehr über   die Überbrückungskondensatoren   direkt zur Kathode und sind so 
 EMI1.1 
 
Erfindungsgemäss werden nun die einzelnen positiven   Anschlüsse nicht wie üblich   zum negativen   Anschluss   (Kathode) durch Kondensatoren   überbrückt,   sondern zu irgendeinem andern, eventuell zu einem nur durch einen Kondensator an die Kathode angeschlossenen sonst freien Punkt.

   Fig. 1 ver- 
 EMI1.2 
   aus   dem Gleichstromnetz oder aus einem   Gleichrichter   in das Gerät, wo sie nach dem Passieren durch die Siebkette 1, 2, 3 durch die Widerstände   4, 5   in die einzelnen   Spannungen geteilt w ird.   Die einzelnen 
 EMI1.3 
 Knotenpunkten 11, 12 und diese Knotenpunkte durch die Kondensatoren   13,   14 zur Kathode   (-A     +G)   überbrückt. 
 EMI1.4 
   spannungen   als   Kondensatorknotellpunkte,   in   welchen   die von dem Verstärker kommenden Wechselspannungen zusammenlaufen, benutzen.   Ausgeschlossen   bleibt nur sinngemäss der   Kathodenanschluss   (-A+G). 



   Fig. 2   veranschaulicht   eine   solche Ausführung,   wobei die   Punkte.. : 13   und G2 als Kondensatorknotenpunkte verwendet werden. Bei   dieser     Ausführung   werden die einzelnen   Spannungen   durch Konden- 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 teilweise aufheben und überdies durch Ableitung zu den andern Spannungen eine   Gegenriiekkopplung   bilden, die den   Verstärker   am Schwingen verhindert.

   Durch die   Kondensateren 8 und 10,   die die   Schein-   
 EMI2.1 
 zu einem oder mehreren   gleichspannungslosen   Punkten hin durch Kondensatoren überbrückt werden und von dort gemeinsam zur Kathode, zu dem Zwecke die Schwingungsneigung des angeschlossenen Verstärkers durch entsprechende Polung der Kopplungselemente besser herabsetzen zu können.

Claims (1)

  1. 2. Spannungsteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass statt der gleichspannungslosen Punkte ein oder mehrere, in bezug zum Kathodenanschluss Spannung führende Punkte als Kondensatorenknotenpunkte verwendet werden. EMI2.2
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