AT226774B - Gegentaktgenerator für das Erzeugen von Wechselspannungen - Google Patents

Gegentaktgenerator für das Erzeugen von Wechselspannungen

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AT226774B
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push
pull generator
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capacitor
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Siemens Ag
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gegentaktgenerator für das Erzeugen von Wechselspannungen 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gegentaktgenerator für das Erzeugen von Wechselspannungen mit mindestens zwei Verstärkerelementen, vorzugsweise Transistoren, und Schaltmittel zum Bestimmen der Grösse der für die Verstärkerelemente wirksamen Betriebsspannung aus der dem Gegentaktgenerator speisenden Versorgungsstromquelle. 



   Es ist in der Fernmeldetechnik bekannt, Wechselspannungen unter Zuhilfenahme von Gegentaktgeneratoren zu erzeugen. Die dazu verwendeten Gegentaktgeneratoren besitzen meistens als Verstärkerelemente entweder Röhren oder Transistoren. Bei beiden Arten von Verstärkerelementen sind aber bestimmte, vorgeschriebene Werte bezüglich der an sie anzulegenden Betriebsspannung zu beachten. Meistens, besonders bei Transistoren, sind die Betriebsspannungswerte niedriger als die Spannung der Versorgungsstromquelle des Gegentaktgenerators. Aus diesem Grund muss erst aus der Versorgungsstromquelle die für die Verstärkerelemente zulässige Betriebsspannung durch einen Spannungsteiler oder einen Vorwiderstand gewonnen werden.

   Dabei ist zu beachten, dass die Betriebsspannung möglichst wenig schwanken darf, auch wenn der durch die Verstärkerelemente fliessende Betriebsstrom infolge der   äusseren Last   schwankt. Diese Bedingung ist mit einem Vorwiderstand nicht erfüllbar, weil mit grösserem Betriebsstrom am Vorwiderstand auch ein grösserer Spannungsabfall entsteht und damit die Betriebsspannung absinkt. Mit einem Spannungsteiler ist diese Bedingung nur dann erfüllbar, wenn ein genügend grosser Querstrom im Spannungsteiler selbst in Kauf genommen wird. Dies bedeutet aber eine   unnötige Belastung   für die Versorgungsstromquelle. 



   Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Gegentaktgenerator für Wechselspannungen zu schaffen, bei dem die an den Verstärkerelementen anliegende Betriebsspannung möglichst konstant ist, ohne die geschilderten Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von dem Gedanken aus, der Versorgungsstromquelle zum Einstellen der gewünschten Betriebsspannung eine elektromotorische Kraft entgegen zu schalten, die aus der Betriebsweise des Generators selbst gewonnen wird.

   Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäss dadurch, dass eines der beiden Verstärkerelemente, vorzugsweise ein Transistor, mit einem aufladbaren Schaltmittel, das eine der Spannung der Versorgungsstromquelle entgegengerichtete elektromotorische Kraft liefert, in Reihe, und das andere der beiden Verstärkerelemente, vorzugsweise der andere Transistor, parallel zu diesem Schaltmittel geschaltet ist und dieses Schaltmittel nur während einer Halbwelle der erzeugten Wechselspannung geladen und nur während der andern Halbwelle entladen wird. 



   Auf diese Weise ist es gemäss der Erfindung erreichbar, an die Verstärkerelemente des Gegentaktgenerators die für sie geeignete bestimmte Betriebsspannung, die kleiner als die Spannung der Versorgungsstromquelle ist, anzulegen und gleichzeitig ein unnötiges Belasten der Versorgungsstromquelle zu verhindern, da die während einer Halbwelle eingespeicherte elektrische Energie nicht vernichtet, sondern während der nächsten Halbwelle wieder verwertet wird. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Gegentaktgenerator weitgehend lastunabhängig ist, da sich die Ladung und Entladung des   aufladbaren Schaltmitte1s, das   die der Versorgungsstromquelle entgegengerichtete elektromotorische Kraft liefert, jeweils der Belastung des Generators anpasst.

   Diese ändert sich nicht von Halbwelle zu Halbwelle, sondern nur während eines grösseren Zeitraumes. 

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 EMI2.1 


Claims (1)

  1. ZeichnungPATENTANSPRÜCHE : 1. Gegentaktgenerator für das Erzeugen von Wechselspannungen mit mindestens zwei Verstärkerelementen, vorzugsweise Transistoren, und Schaltmittel zum Bestimmen der Grösse der für die Verstärker- EMI3.1 speisenden Versorgungsstromquelle,mit einem aufladbaren Schaltmittel (C4), das eine der Spannung der Versorgungsstromquelle (MTB) ent- gegengerichtete elektromotorische Kraft liefert, in Reihe und das andere der beiden Verstärkerelemente, vorzugsweise der andere Transistor (Ts2), parallel zu diesem Schaltmittel (C4) geschaltet ist und dieses Schaltmittel (C4) nur während einer Halbwelle der erzeugten Wechselspannung geladen und nur während der andern Halbwelle entladen wird.
    2. Gegentaktgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Schaltmittel (C4), das eine der Versorgungsstromquelle entgegenwirkende elektromotorische Kraft liefert, eine Hilfsbatterievorgese- hen ist.
    3. Gegentaktgenerator nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass als Schaltmittel (C4), das eine der Versorgungsstromquelle entgegenwirkende elektromotorische Kraft liefert, ein entsprechend geladener Kondensator (C4) vorgesehen ist.
    4. Gegentaktgenerator nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Seite des Kondensa- tors (C4) mit dem einen Pol der Versorgungsstromquelle (MTB) und die andere Seite des Kondensators (C4) mit den beiden Verstärkerelementen (Ts3, Ts5) des Gegentaktgenerators verbunden ist, von denen eines (Ts5) mit seiner Ausgangselektrode, vorzugsweise dem Emitter, und das andere (Ts3) mit seiner dem Eingangs- und Ausgangskreis gemeinsamen Elektrode, vorzugsweise dem Kollektor, an den Kondensator (C4) angeschaltet ist.
    5. Gegentaktgenerator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass alsVerstärkerelementeindem Gegentaktgenerator in an sich bekannter Weise jeweils zwei in Verbundschaltung betriebene Transistoren (Ts2, Ts3 und Ts4, Ts5) vorgesehen sind.
    6. Gegentaktgenerator nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zum Abgeben der Wechselspannung gewünschter Grösse ein Ausgangsübertrager (U2) vorgesehen ist, der mit zwei Eingangswicklungen ausgerüstet und von denen jeweils eine in den Emitterkreis einer jeden Verbundschaltung eingeschaltet ist.
    7. Gegentaktgenerator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass einer der beiden in Verbundschaltung betriebenen Transistorverstärker so vorgespannt ist, dass am Kondensator (C4) die Hälfte der vorhandenen Versorgungsspannung liegt.
    8. Gegentaktgenerator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zum Gewinnen der Vorspannung für den einen in Verbundschaltung betriebenen Transistorverstärker ein Spannungsteiler (R4, R5, R6) vorgesehen ist, und diese Vorspannung mit einem Kondensator (C3) gesiebt wird.
AT665861A 1960-09-28 1961-08-30 Gegentaktgenerator für das Erzeugen von Wechselspannungen AT226774B (de)

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