AT224715B - Generatorschaltanordnung zur Erzeugung verschiedener Wellenformen bzw. solche Wellenformen enthaltender Signalfolgen - Google Patents
Generatorschaltanordnung zur Erzeugung verschiedener Wellenformen bzw. solche Wellenformen enthaltender SignalfolgenInfo
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Description
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Generatorschaltanordnung zur Erzeugung verschiedener
Wellenformen bzw. solche Wellenformen enthaltender Signalfolgen
EMI1.1
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sich aufund/oder Sekundärwicklungen. An die Sekundärwicklungen der Transformatoren Tri und Tr sind zwei symmetrische Einheiten I und II sowie die Endstufe m angeschlossen.
Die Einheiten I und II arbeiten als monostabile Multivibratoren und treiben den durch Verstärkerstufen ergänzten bistabilen Multivibrator- Endstufe - in einer den verschiedenen Stellungen eines-im Interesse der klareren Übersicht hier nicht gezeigten-mechanischen oder elektrischen Betriebsartschalters entsprechenden derartigen Anordnung, dass am Ausgang der Stufe m-der zugleich der Ausgang der ganzen Vorrichtung ist-bzw. an einzelnen Stromkreisstellen der Schaltanordnung, die der verschiedenen Verwendung der Vorrichtung entsprechenden Signale beider Polarität gleichzeitig-mit einigen Hilfssignalen - abzunehmen sind.
Die Ausführung des zur Umschaltung des transformatorischen Kopplungsnetzwerkes dienenden Betriebsartschalters fällt ausser den Rahmen des Erfindungsgedankens. Die entsprechende Umschaltung des transformatorischen Kopplungsnetzes kann durch in Reihe geschaltete oder durch die getrennten Transfor- matorwicklungen kurzschliessende mechanische Schaltglieder oder durch beliebige Kombination derselben verwirklicht werden ; die Schaltglieder können entweder unabhängig oder durch einen gemeinsamen Antriebsmechanismus nach einem vorbestimmten Programm gesteuert werden. Die in Reihe geschalteten Unterbrechungs-sowie die parallelgebundenen und die Transformatorwicklungen kurzschliessenden Kontakte können durch gesteuerte elektronische Elemente-wie z. B. Elektronenröhren, Transistoren, vorgespannte Dioden - ersetzt werden.
Die Wirkungsweise der symmetrischen Einheiten I und II wird durchFig. la unter Hinweis auf die Bezugsziffern der Einheit I bei der Erzeugung von Einzelimpulsen gezeigt ; Fig. lb stellt die Form und Angaben der Impulse dar.
Die Stufe 4 der Einheit 1 ist ein bistabiler Multivibrator, der an die Sekundärwicklung des Kopplungstransformators taro angeschlossen ist und unter dem Einfluss des Startsignals oder des auf den Eingang der Impulsformerstufe 2 gelegten äusseren Synchronisiersignals von seinem einen Zustand in den andern umkippt. Die Ausgangsspannung der Stufe 4 erregt-durch die zur Schaltung dienenden Kathodenfolgestufe 5-die Sägezahnstufe 6. Die Länge des ansteigenden Teiles der von dieser Stufe erzeugten Sägezahnspannung wird durch den Spannungspegel der Komparatorstufe 7 bestimmt. Nachher gelangt die Sägezahnspannung durch die Impulsformerstufe 8 und den Kopplungstransformator Trl wieder an den bistabilen Multivibrator 4 und kippt ihn in seinen ersten Zustand zurück.
Gleichzeitig stellt aber diese Sägezahnspannung das Startsignal für den Multivibrator 9 der Einheit II und den bistabilen Multivibrator 14 der Einheit m dar, die ihren Zustand dementsprechend ändern. Die Stufen Y bis 13 der Einheit IIarbeiten wie die Stufen 4 bis 8 der Einheit I, und es stellt das am Ausgang der Impulsformerstufe 13 auftretende Signal durch den Kopplungstransformator Tr den ersten Zustand des bistabilen Multivibrators 14 der Einheit in wieder her. Das Ausgangssignal des bistabilen Multivibrators 14 leiten die Verstärkerstufen 15 bis 16 - und nötigenfalls die Treiberstufen 17 bis 18 - zu der Ausgangsstufe 19 weiter, der die Impulse beider Polarität abzunehmen sind. An den Ausgängen der Stufen 6 und 11 treten selbständig abnehmbare Sägezahnspannungen auf.
Fig. la zeigt (oben) das Startzeichen und (unten) das Impulssignal beider Polarität. Die Einheit I der Anordnung bestimmt die Verzögerungszeit t1 und die Einheit II die Impulsbreite t bei einer Periodendauer T ; die Impulsamplituden Al und A2 sind beliebig einzustellen.
Die Ausbildung der Einheiten I und II als monostabile Multivibratoren hängt von den gegenüber der Schaltanordnung gestellten Forderungen ab. Statt der hier gezeigten Ausführungen können an diesen Arbeitsstellen auch aus einer Stufe bestehende, konventionelle monostabile Multivibratoren angewendet werden, selbstverständlich mit einem proportional niedrigeren Leistungsgrad. Die schalttechnische Ausführung der Einheiten I und II als monostabile Multivibratoren oder gewisser Einzelstufen von diesen'z. B. Sägezahnstufe 6,11, Komparatorstufe 7,12 usw. - berührt nicht das Wesen der erfindungsgemässen Lösung : im Rahmen der aus monostabilen und bistabilen Multivibratoren bestehenden, transformato- risch veränderbar gekoppelten erfindungsgemässen Schaltanordnung können sie an sich bekannt oder erfinderisch neu sein.
Fig. 2a zeigt eine weitere Anwendungsmöglichkeit der erfindungsgemässen Schaltanordnung als Generator zur Erzeugung von Doppelimpulsen ; Fig. 2b zeigt die erzeugte Doppelimpulsform.
Bei der Betriebsart als Doppelimpulsgenerator erhalten die als monostabile Multivibratoren arbeitenden Einheiten I und II sowie die Endstufe m gleichzeitig das Startzeichen von dem Startsignalgenerator oder einer äusseren Synchronisiersignalquelle über die geteilte Sekundärwicklung des Kopplungstransformators Tr mit Hilfe einer derartigen Einstellung des schon genannten, in den Figuren nicht gezeigten Betriebsartschalters, die für die Einheiten I und II sowie die Endstufe m eine gleichzeitig wirkende transformatorische Kopplung und dadurch eine Steuerungsverbindung gewährleistet. So dient bei dieser
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| AT459061A AT224715B (de) | 1960-09-30 | 1961-06-13 | Generatorschaltanordnung zur Erzeugung verschiedener Wellenformen bzw. solche Wellenformen enthaltender Signalfolgen |
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