AT128456B - Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck, insbesondere für Kraftfahrzeuge. - Google Patents
Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck, insbesondere für Kraftfahrzeuge.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/02—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
- B60J7/06—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements
- B60J7/061—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements sliding and folding
- B60J7/064—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements sliding and folding using folding arms sliding in longitudinal tracks for supporting the soft roof
- B60J7/066—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements sliding and folding using folding arms sliding in longitudinal tracks for supporting the soft roof for public transport
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Zusammenlegbares Fahrzeugverdeek, insbesondere für Kraftfahrzeuge. Die Erfindung betrifft ein insbesondere für Kraftfahrzeuge bestimmtes zusammenlegbares Fahrzeugverdeck, bei dem die zum stützen des Verdeckstoffes dienenden Spriegel untereinander durch angelenkte Spreizen verbunden sind und durch Zugglieder, beispielsweise durch von einer Handkurbel betätigte Ketten, nach vorne gezogen und nacheinander in Spannstellung gebracht werden. Das Zusammenklappen des Verdeckes erfolgt hiebei durch Drehung der Kurbel od. dgl. im umgekehrten Sinne. Bei derartigen Verdecken sind bereits Vorrichtungen bekannt, mittels welchen der Rand des Verdeekstoffes beim Aufspannen des Verdeckes nach unten gezogen und beim Zusammenlegen des Ver- deekes angehoben wird. Eine solche Bewegung des Stoffrandes ist insbesondere in Fällen erforderlich, wo am Wagenkasten längslaufende, naeh oben offene Rinnen vorgesehen sind, in die zwecks dichten, seitlichen Abschlusses der Rand des Verdeckstoffes jeweils eingeführt bzw. aus denen er beim Zusammenlegen des Verdeckes zur Vermeidung von Klemmungen wieder herausgehoben werden soll. Die bekannten Vorrichtungen, die dem Stoffrand die angegebene Bewegung erteilen, sind verhältnismässig kompliziert und überdies in ihrer Wirkungsweise nicht verlässlich. Gemäss der Erfindung wird die gewünschte Bewegung des Randes des Verdeekstoffes auf einfachste und gleichzeitig sichere Weise dadurch erzielt, dass mehrere oder alle Spreizen, die die verschiebbaren Spriegel miteinander verbinden, durch besondere Stoff halter mit dem Verdeckstoff verbunden sind. Da beim Aufspannen des Verdeckes die aufgestellten Spreizen herabgesehwenkt werden, wird diese Abwärtsbewegung durch die genannte Verbindung in einfacher Weise auf den Verdeekstoff übertragen. Das gleiche gilt für die Aufwärtsbem egung beim Zusammenlegen des Verdeckes. Vorteilhaft ist die Verbindung zwischen Spreizen und Verdeekstoff drehbar ausgebildet, wodurch ermöglicht wird, dass die Spreizen sich während der Bewegung gegenüber dem Verdeckstoff ungehindert verdrehen können, ohne letzteren in unerwünschter Weise zu verziehen. Zweckmässig sind am Verdeckstoff besondere aus naehgiebigem Stoff bestehende Taschen befestigt, in denen die Stoffhalter in der Längsrichtung des Verdeckes verschiebbar angeordnet sind, wodurch ein Gleiten des Verdeckstoffes gegenüber den Stoffhaltern in der Längsrichtung ermöglicht wird. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Fig. 1 ist eine Gesamtansicht des Wagenkastens, wobei das aufgespannte Verdeck im Längsmittelschnitt dargestellt ist. Fig. 2 zeigt die Befestigung des Verdeckstoffes im Teilquerschnitt, Fig. 3 ist eine Ansicht der in Fig. 2 dargestellten Teile vom Wageninnern aus. An beiden Seiten des Wagenkastens 1 ist an den Fenstersäulen 2 je eine Führungsschiene 3 für die Spriegel 4 angebracht, die untereinander durch angelenkte Spreizen 5 verbunden sind. Der Verdeckstoff 6 ist vorne an dem in der Aufspannstellung waagrecht liegenden Querbügel 7, hinten mittels der Leiste 8 am Wagenkasten 1 und überdies an beiden Längsrändern an mit den Spreizen 5 verbundenen Stoffhaltern 9 befestigt. Im übrigen liegt aber der Verdeckstoff 6 lose über dem Verdeckgerippe, so dass er in jeder Richtung frei gespannt werden kann. Die Spriegel 4 sind mit Schlitten 10 versehen, die von je zwei Laufrollen 11 getragen werden. Die Laufrollen sind in Rillen 12 der Führungsschienen 3 geführt. Neben den Rillen 12 laufen die beiden Stränge der endlosen Kette 13, die in nicht näher zu beschreibender Weise die Spriegelschlitten 10 mitnimmt und durch die Handkurbel 14 (Fig. 1) angetrieben w ird. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 des Stoffhalters 9 ist durch einen Längsschlitz 1'1 der Tasche 15, 16 hindurchgeführt. Auf diese Weise ist einerseits ein Gleiten des Verdeckstoffes 6 an dem IIalterkopf 9a parallel zur Führungsschiene. 3 ermöglicht, jedoch rechtwinkelig hiezu verhindert, während anderseits eine leichte Auf- und Abknöpf- barkeit des Verdeckstoffes 6 erzielt ist. Das Gleiten des Verdeekstoffes 6 am Halterkopf 9a ist erforderlich einerseits, da sich der Stoff unter dem Einfluss von Feuchtigkeit verkürzt oder beim trockenen Wetter verlängert, anderseits, weil sich der Stoff beim letzten festen Anspannen am Ende des Aufziehens des Verdeckes ein wenig gegen die Halter 9 verschiebt und schliesslich, da auch beim Zurückwinden des Verdeckes eine geringe Verschiebbarkeit des Stoffes 6 gegen die Halter 9 zur Vermeidung örtlicher Anspannungen vorteilhaft ist. Am seitlichen Rande des Verdeekstoffes 6 ist ein Schlauch oder Seil 19 od. dgl. eingenäht. Aussen an den Führungsschienen. 3 sind gekrümmte Abschlussleisten 18 angebracht. Beim Aufspannen des Verdeckes werden die Stoffhalter 9 durch die Spreizen 5 nach unten bewegt. Hiebei erden durch die linsenförmigen Köpfe 9a und ausserdem besonders auch durch die eine gewisse Steifigkeit besitzenden Ledertaschen. M,-M die durch die Einlagen 19 versteiften Verdeckstoffränder sicher in die zwischen den Abschlussleisten 18 und den Führungsschienen 3 gebildeten Rinnen 18 a hinein. gezogen. Auf diese Weise wird ein winddichter Abschluss der seitlichen Verdeckstoffränder selbsttätig hergestellt. Beim Zurückziehen des Verdeckes (vgl. Fig. 3) heben sich beim Hochklappen der Spreizen 5 die Stoffhalter aus den Rinnen 18a heraus und verhindern infolgedessen ein Einklemmen des Verdeckstoffes an den Rändern. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit durch angelenkte Spreizen verbundenen, den Verdeckstoff tragenden verschiebbaren Spriegeln, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere oder alle Spreizen (5) durch Stoffhalter (9) mit dem Verdeckstoff verbunden sind, um den Rand des Verdeekstoffes beim Aufspannen des Verdecks nach unten zu ziehen und beim Zusammenlegen des Verdeckes anzuheben.
Claims (1)
- 2. Fahrzeugverdeck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungen zwischen den Spreizen (5) und dem Verdeckstoff drehbar ausgebildet sind, um eine Relativverdrehung der Spreizen EMI2.2 ordnet sind.4. Fahrzeugverdeck nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Taschen (15, 16) aus nachgiebigem Stoff, z. B. Leder, bestehen und die Stoffhalter (9) mit kopfartig wirkenden Köpfen (9) versehen sind, die durch Längsschlitze (17) der Taschen herausbewegbar sind.
Applications Claiming Priority (2)
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Publications (1)
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|---|---|
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Family
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Family Applications (2)
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|---|---|---|---|
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Country Status (3)
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Families Citing this family (3)
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Also Published As
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