DE354375C - Verdeck fuer Kraftwagen mit vor feste Fenster verschiebbaren Seitenfenstern - Google Patents

Verdeck fuer Kraftwagen mit vor feste Fenster verschiebbaren Seitenfenstern

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DE354375C
DE354375C DEG50429D DEG0050429D DE354375C DE 354375 C DE354375 C DE 354375C DE G50429 D DEG50429 D DE G50429D DE G0050429 D DEG0050429 D DE G0050429D DE 354375 C DE354375 C DE 354375C
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window
sliding
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guide rails
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DEG50429D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J1/00Windows; Windscreens; Accessories therefor
    • B60J1/08Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides
    • B60J1/12Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable
    • B60J1/16Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable slidable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

  • Verdeck für .Kraftwagen mit vor feste Fenster verschiebbaren Seitenfenstern. Die Erfindung bezieht sich auf ein Verdeck für Kraftwagen u. dgl. mit vor feste Fenster verschiebbaren Seitenfenstern. Nach der Erfindung sind beiderseits zwei Schiebefenster vorgesehen, die vor ein hinteres, festes Fenster geschoben werden können. Jedes Fenster liegt ausgeschoben über einer Tür im Wagenkasten und kann für sich zurückgeschoben werden, um den Raum über der Tür freizulegen.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Abb. r zeigt die Anordnung des Erfindungsgegenstandes an einem Kraftwagen; Abb. 2 ist ein Querschnitt 'der Führungss@hienen für die Fenster; Abb. 3 und .4 sind Schnitte nach Lin:e 3-3 bzw. 4-4 der Abb. z ; Abb. 5 ist eine schaubildliche Darstellung eines Gleitschuhs für die Fenster und Abb. 6 eine ebensolche Ansicht einer Fensterführung.
  • A ist der feste Teil des Wagenkastens, 2, 2 sind die Türen, 3 ist die Motorhaube, q. der Windschutz und 5 das Verdeck. Dieses geht in die Wände 6 und 7 des Hinterteils über, in denen das feste Fenster 8 angeordnet ist. Im Innern neben diesem Fenster ist Platz für die verschiebbaren Fenster g und io, die jedes für sich auf Führungsschienen 18 und ig gleiten.
  • Das Verdeck wird von den Rippen ii und 12 (Abb. 3) gebildet, die eine Innenverschalung 14 und eine Außenverschalung. 13 tragen. Die Rippen sind an Holmen i6 und 17 befestigt, die durch ein Blech 15 zusammengehalten werden. Oben sind die Holme zur Aufnahme der Führungsschienen 18 und ig ausgespart. Die Führungsschienen sind U-förmig ausgebildet. Das Fenster g, das vor dem vorderen Fenster io liegt, legt sich, wenn es zurückgezogen wird, innen neben das Fenster 8, während das vorderste Fenster io innen neben dem Fenster g liegt. Das Fenster g läuft also auf der außenliegenden Schiene ig, das Fenster io auf der innenliegenden 18.
  • Wenn die beweglichen Fenster in der Stellung nach Abb. i sind, schließen sie den Wagen vollständig ab. Die Fenster bewegen sich auf den Führungsschienen durch Gleitschuhe 2o (Abb. 5), die mit Ansätzen 21 zur Befestigung am Fensterrahmen versehen sind. Jeder Fensterrahmen hat zwei Schuhe, und zwar ist der vordere Schuh etwas länger als der hintere. An den Ansätzen 21 sind Stifte So befestigt, die, wie Abb. 3 zeigt, unter den Führungsschienen liegen. Diese Stifte befinden sich nur an den hinteren Schuhen.
  • Die Führungsschienen 18 und ig sind so ausgebildet, daß die Fenster sich nur in vollständig ausgezogener Lage auf den Wagenkasten stützen, damit dieser nicht beim Verschieben zerkratzt wird. Zu diesem Zweck sind die Führungsschienen bei 22 und 22a tiefer geführt. Die Fenster gleiten in erhöhter Lage, bis sie mit ihren Schuhen in die Vertiefungen einfallen und sich mit der Unterkante auf die Oberkante des Wagenkastens setzen. Die Stifte 50 greifen dabei unter die Unterkante der Vertiefungen und halten die Fenster in ihrer Lage. Zum dichten Abschluß und zur Verhütung des Klapperns erhält der Wagenkasten, wie - Abb. 3 zeigt, einen Dichtungsstreifen 26 mit Wülsten 26a zum Abschluß gegen Regen, Zug und Staub. Die Rasten 22a sind länger als die Rasten 22, und dementsprechend auch die vorderen Schuhe länger als die hinteren, wodurch verhindert wird, daß die vorderen Schuhe beim Übergang über die Rasten 22 in diese einfallen. Die Fenster gleiten in der Führung 30 (Abb. 6). Das Fenster g läuft zwischen den Rippen 31 und 32, das Fenster io zwischen 32 und 33. Die Führung dient dem doppelten Zweck, die Fenster auseinanderzuhalten und in ihren Endlagen gegen seitliche Verschiebung zu sichern.
  • Auf schlechten Straßen und insbesondere beim Bergabfahren kann es vorkommen, daß die Fenster g und io aus ihrer hinteren Endlage neben dem Fenster 8 nach vorn rutschen. Um dies zu verhindern werden am Ende der Führungsschienen federnde Klinken 35 vorgesehen, die in ausgerundete Vertiefungen 36 der Fensterrahmen passen. Diese Klinken verhindern auch das Klappern der Fenster.
  • Zwischen dem Windschutz q. und dem ersten Fenster ist ein dreieckiges Anschlußstück 27 eingeschaltet, das hinten eine U-förmige Führung zum Halten des Fensterrahmens hat (vgl. Abb. q.). Die Führung 28 kann mit Gummi oder Filz ausgelegt werden, um das Klappern zu vermeiden.

Claims (3)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Verdeck für Kraftwagen u. dgl. mit vor feste Fenster verschiebbaren Seitenfenstern, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits zwei Schiebefenster (g, io) vor ein hinteres, festes Fenster (8) geschoben werden können, wobei jedes Schiebefenster ausgeschoben über einer Tür im Wagenkasten liegt und für sich zurückgeschoben werden kann, um den Raum über der Tür freizulegen.
  2. 2. Verdeck nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf den entgegengesetzten äußeren Seiten an den oberen Rahmenleisten der beiden Schiebefenster (g, 1o) Gleitschuhe (2o) befestigt sind, die beim Verschieben der Fenster in U-förmigen, parallel und in gleicher Höhe liegenden Führungsschienen (18, ig) gleiten, und daß die drei Fenster in geöffneter Stellung dicht nebeneinanderliegen und die Rahmen ausgezogen sich noch überdecken.
  3. 3. Verdeck nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen mit hinten kürzeren (22) und vorn längeren Rasten (22a) versehen sind, in die in ausgezogener Stellung die Fenster mit ihren gleichartig ausgebildeten Schuhen (2o) einfallen, und deren Längen so bemessen ist, daß beim Zurückschieben der Fenster die vorderen Schuhe nicht in die hinteren Rasten einfallen können.
DEG50429D 1920-02-25 1920-03-04 Verdeck fuer Kraftwagen mit vor feste Fenster verschiebbaren Seitenfenstern Expired DE354375C (de)

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