AT126202B - Einzelachsantrieb für feste oder seitenbewegliche Triebachsen von Lokomotiven. - Google Patents

Einzelachsantrieb für feste oder seitenbewegliche Triebachsen von Lokomotiven.

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AT126202B
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Josef Ing Wallner
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  Einzelachsantrieb für feste oder seitenbewegliche Triebachsen von Lokomotiven. 



   Einzelachsantriebe, die die Drehbewegtmg von der konzentrisch oder mit geringer Exzentrizität zur Triebachse festgelagerten Vorgelegewelle von dieser auf die feste oder seitenbewegliche Triebachse 
 EMI1.1 
 hingewiesen. 



   Neu ist die nachfolgend beschriebene Art der Ausbalancierung der zufolge der vertikalen und horizontalen, seitlichen Bewegungen der Triebachse zur übertragenen Drehbewegung hinzukommenden Bewegungen der Lenkerhebel zueinander mittels eines auf der Vorgelegewelle vor dem Lenkerpaar angeordneten Differentialgetriebes. 



   Mit der als Hohlwelle ausgebildeten, festgelagerten Vorgelegewelle a (Fig. 1, 3,4) läuft die Planetenscheibe b (Fig. 1, 3) eines Differentialgetriebes mit. Die Federung des ganzen Antriebes wird in günstiger Weise zwischen die Vorgelegewelle a und die Planetenscheibe b gelegt und es dienen dazu die   Federn i,/a,/g   (Fig. 1, 3). Durch die auf der Planetenseheibe b sitzenden Kegelzahnräder c1, c2, c3 ... (Fig. 1, 3) werden die beiden als Zahnkranzsegmente ausgeführten   Differentialräder dl,   (Fig. 1, 3) in bekannter Weise mitgenommen. In entsprechenden Naben dieser Zahnkranzsegmente sind die Zapfen   Cl'C2 (Fig. 1, 2,   3, 4) eingepresst, an die die beiden Lenker l   i, (Fig. l,   2) kugelig angelenkt sind.

   Die beiden Lenker l1, l2 
 EMI1.2 
 der übertragenen Drehbewegung noch jene zusätzlichen Bewegungen zwanglos zu ermöglichen, die diese durch das Spiel der Triebachsen in den Achsbuehsführungen und durch das seitliche Spiel von seitenbeweglichen Achsen auszuführen gezwungen sind. Durch diese zusätzlichen Bewegungen der Lenker werden die Zahnkranzsegmente   t4, d2   zueinander bzw. voneinander gedreht, so dass zwar die Kegelzahnräder   Cl'C2, C3...   kleine Drehungen ausführen, dagegen aber erhält die Planetenscheibe b nur mehr wesentlich geringere zusätzliche Drehbewegungen, die von den Antriebsfedern f1, f2, f2 ... aufgenommen werden und die am geringsten bei parallel eingestellten Lenkern sind. 
 EMI1.3 
 Planetenscheibe b einbezogen, indem diese zwischen den beiden Zahnkranzsegmenten geführt wird. 



   Die Planetenscheibe b ist aus   Einbaugründen   geteilt ausgeführt, desgleichen auch der Abschlussdeckel   h     (Fig. l,   4), der als seitliche Führung des Differentialgetriebes dient. 



   Die Vorgelegewelle kann auch konzentrisch oder mit kleiner   Exzentrizität   vor der Triebachse angeordnet werden. 



   Fig. 4 zeigt, wie bei gekürzter Ausbildung der Vorgelegewelle a (Hohlwelle) durch Aufsetzen eines Kammlagers p auf die Triebachse und eines damit mit Kugelgelenk verbundenen Lenkers r ein Kraussdrehgestelle an die mit Seitenbeweglichkeit ausgerüstete Triebachse angelenkt werden kann. 

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Claims (1)

  1. . PATENT-ANSPRUCH : Einzelachsantrieb für feste oder seitenbewegliche Triebachsen von Lokomotiven mit Verwendung EMI1.4 bewegung von der konzentrisch oder mit geringer Exzentrizität zur Triebachse festgelagerten Vorgelegewelle auf die Triebachse, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Lenker an je einem Treibzapfen der beiden Differentialräder eines Differentialgetriebes angreifen, dessen Planetenscheibe auf der Vorgelegewelle aufgesetzt ist und sich mit dieser federnd mitdreht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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