AT125976B - Sperrvorrichtung für die Papierwalze von Schreibmaschinen. - Google Patents

Sperrvorrichtung für die Papierwalze von Schreibmaschinen.

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AT125976B
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Oskar Koehler
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Oskar Koehler
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  Sperrvorrichtung für die Papierwalze von Schreibmaschinen. 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für Schreibmaschinen zur   Sicherung   der Schreibgrenze am unteren Rand des Papierbogens. Zu diesem Zwecke wird bisher die Papierwalze durch Einfallen einer   Sperrklinke   in ein Sperrzahnrad festgestellt. Eine derartige Vorrichtung, 
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 sein. da sonst das Schreibpapier in den Schlitz des Papiereinführungsbleches durchgedrückt wird. Die kleineren Querschnittsausmasse bedingen jedoch auch eine geringere Festigkeit, so dass Verbiegungen des Fühlers und   Verdrehungen   der Welle häufig   vorkommen.   



   Gemäss vorliegender   Erssndung   ist die Sperrvorrichtung in einer am Papierwagen befestigten Dose eingebaut, deren   exzentrisches, aus   der Dose herausragendes   Achsstück   mit der Papier- walzenachse gekuppelt ist ; auf dem   Achsstück   sitzt innerhalb der Dose ein   Zahnrädchen, mit   welchem ein   von   aussen   ein-und attsschaltbares Zwischenzahnrädchen in Eingriff gebrach)   werden kann. das mit einem an der inneren dosenmantelfläche   angeordneten Zahnbogen   kämmt und diesen bis zu einer einstellbaren   Begrenzung verschiebt, wodurch die Sperrung   der   Papierwalzenschaltung   bewirkt wird. 



   Das Gehäuse besteht aus dem Boden 1 (Fig. 3) mit Nabe 2 und   Rand-. der zylin-   drischen Wand 3 und aus dem Deckel a mit Flansch 6. der die Wand   3 übergreift. Der   Deckel wird vermittels einer Schraube 21 an der Nabe, festgehalten. Auf   der Wand sitzt   drehbar zwischen Rand 4   und Flansch   6 der Ring   ?'.   Vermittels   der Schraube. S   (Fig. J) ist das Gehäuse am Rahmen des   Papierwagens festgeschraubt.   



   Der Zeilenschaltknopf 9 sitzt auf einer kurzen Achse 10 mit vierkantigem Ende, welches in eine entsprechende   Ausnehmung   der   Papierwalzenaehse eingesteckt werden kann.   Auf der Achse 10 sitzt ein Zahnrädchen 11, welches in ein Zwischenzahnrädchen 12 eingreift. Bchufs Lagerung dieser beiden   Zahnrädchen   sind in der Nabe 2 entsprechende Ausnehmungen vorgesehen.

   Das   Rädchen 1. 2   sitzt frei drehbar auf einer kurzen Achse, die mit exzentrisch gestellten Zapfen versehen ist. von denen der eine in einer Bohrung des Gehäusebodens   lagert, während   der zweite den Deckel des Gehäuses durchsetzt und eine zum Ein-und Ausschalten des Rädchens 12 dienende, schwach federnde Kurbel 13 trägt, welche zwechs Feststellung in ihren Grenzstellungen mittels einer unter ihrem Handgriff sitzenden Spitze 14 in Körnerbohrungen im Gehäusedeckel greift.

   Nach entsprechender Einstellung der   Kurbel 13   greift das auf seiner Achse frei drehbare Rädchen 12 nicht nur in das Rädchen 11. sondern auch in die Innenverzahnung 15 eines   halbkreisförmigen     Bogenstiickes   ein. welches in dem Spielraum zwischen   Nabe. 3   und Gehänseseitenwand 3 frei drehbar ist. Die   Kurbel 13   dient somit zum Ein- bzw. ausschalten des Rädchens 12 und somit auch der ganzen Sperrvorrichtung. Nach Erreichung der letzten Zeile wird die mit der Papierwalzenachse 10 gekuppelte Sperrvorrichtung durch die das Rädchen 12 ausschaltende Kurhel 13 aus der Sperrstellung gebracht.

   Das Rädchen 1. 2 ist dadurch aus der Innenverzahnung 15 ausgeschaltet, so dass die Papierwalze wieder von   Hand aus durch den Schaltknopf   9 beliebig gedreht werden kann. 
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 parallel zum Boden vorgesehen. Durch diesen Schlitz greift der Bolzen   der Schraube M. auf   welchen der am Ring 7 sitzende Griffknopf 1'7 festgeschraubt ist. Die Relativlage dieses Knopfes zum feststehenden Gehäuse ist somit mittels des Ringes 7 einstellbar und dadurch ist ein verstellbarer Begrenzungsanschlag für die Verschiebung des Innenzahnbogens 15 geschaffen. Für dessen   Rückbewegung in   die Ausgangsstellung bildet einen festen Anschlag der in die Nabe 2 eingreifende Nietbolzen 19 der Gehäusewand 3.

   Erfolgt beispielsweise die Verstellung des Knopfes 17 in der durch den Pfeil in Fig. 6   angegebenen Richtung, so ergibt   dies eine Verkürzung des dem Zahnbogen   möglichen Weges   und somit ein   früheres Sperren   der Papierwalze, wodurch ein grösserer, unterer Rand am Papierbogen gesichert ist   ; bei Ver-   stellung des Knopfes 17 in der entgegengesetzten Richtung erfolgt eine Verlängerung des dem Zahnbogen möglichen Weges und somit ein   späteres   Sperren der   Papierwalze, was einen   kleineren, unteren Rand am Papierbogen zur Folge hat. 



   Zur selbsttätigen   Rückführung   des Zahnbogens 15 in seine Anfangsstellung (fig. 2 und 6) ist in einer zentralen Ausnehmung der Nabe 2 am Gehäuseboden eine Zylinderfeder   angeschraubt.   
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 Zahnbogen 15 so ein. dass die Zylinderfeder bei   Zeilenfortschaltung gespannt wird, nach dem     Ausschwenken   des Zahnrades 12 durch die Kurbel 13 aber der Zahnbogen 15 von der gespannten Feder bis zu dem der Nullstellung entsprechenden Anschlag 19   zurückgeführt wird.   



   Vorteilhafterweise kann am Ringe 7 eine Skala und am Rande des Gehäusebodens oder 
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 Randbreite zu haben. 



   PATENT-ANSPRÜCHE   :  
1. Sperrvorrichtung für die Papierwalze von Schreibmaschinen, die mit dem auch den Griffknopf tragenden Ende der Papierwalzenachse abnehmbar verbunden ist. dadurch   gekenn-   zeichnet, dass die Sperrvorrichtung in einer am   Papierwagen   befestigten Dose eingebaut ist. deren exzentrisches, aus der Dose herausragendes Achsstück (10) mit der Papierwalzenachse gekuppelt ist und innerhalb der Dose ein Zahnrädchen   (11) trägt.   mit dem ein von aussen ein- und ausschaltbares Zwischenzahnrädchen (12) in Eingriff gebracht werden kann. das mit einem an der inneren Dosenmantelfläche angeordneten Zahnbogen (15)   kämmt   und diesen bis zu einer einstellbaren Begrenzung verschiebt. wodurch die Sperrung der Papierwalzenchallung bewirkt wird.

Claims (1)

  1. 2. Sperrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein-und Ausschaltung des Zwischenrädehens (12) in den Zaiinbogen (T) zum Zwecke der Ein-und Aus- schaltung der ganzen Sperrvorrichtung dadurch erfolgt, dass die Achse des Zwischenrädchens (12) mit exzentrischen Lagerungszapfen und mit einer auf der Aussenseite des Gehäuses angeordneten. schwach federnden Stellk1ll'bel (13) versehen ist, für deren Bewegungsbegrenzung geeignete Mittel vorgesehen sind.
    3. Sperrvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, dass die einstellbare Begrenzung der Verschiebung des Zahnbogens (15) durch ide entsprechende Verschiebung eines Knopfes (17) eines auf der Aussenseite der Gehäuseseitenwand frei drehbaren Ringes (7) bewirkt wird. welcher Knopf (17) vermittels eines einen Selilitz der Gehauseseiten- wand durchsetzenden Stiftes mit einem Gegenknopf. der sich an die Innenseite der Gehäuse- seitenwand legt. verschraubt ist, wobei der Gegenknopf einen verstellbaren Anschlag (18) für die Begrenzung der Verschiebung des Zahnbogens (15) und somit auch für die Sperrung EMI2.4
AT125976D 1928-08-17 1928-08-17 Sperrvorrichtung für die Papierwalze von Schreibmaschinen. AT125976B (de)

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