AT125592B - Momentschalter. - Google Patents
Momentschalter.Info
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Description
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Momentschalter.
Die Erfindung betrifft Momentschalter, insbesondere für Hausinstallationen, mit einem von einer hin und her gehenden Schaltkulisse über einen Freilauf angetriebenen Schaltstern. Gemäss der Erfindung sind der Freilauf und allfällige weitere Getriebeteile zwischen der Schaltkulisse und einer zu ihr parallelen Wand geführt, wodurch sich ein besonders gedrängter, gleichwohl aber einfacher und übersichtlicher Aufbau des Schaltmechanismus ergibt. Als feste Wand dient hiebei zweckmässig eine fixe Platte, in welcher das Sperritzel fliegend gelagert ist. Diese Platte wird vorteilhaft zusammen mit der Schaltkulisse in Rasten, Schlitze u. dgl. eines besonderen Kulissenträgers eingeschoben, als welcher ein U-förmiges
Gehäuse dient, dessen Schenkel als Kulissenführungen ausgebildet sind.
Die fixe Kulisse wird durch geeignete Mittel, Splinte, Blechmanschetten, Schrauben u. dgl. gegen das Herausfallen aus dem Kulissenträger gesichert. Für den Fall, dass die Sehaltkulisse ständig nach aussen gefedert ist, wird die Anordnung so getroffen, dass die Schaltfeder selbst die fixe Kulisse festhält.
Der Kulissenträger wird mit der Innenseite seiner Basis an dem zur Aufnahme der festen Kontakte bestimmten Sockel angeschraubt, wodurch eine hervorragende Raumausnützung erzielt wird. Der Schaltstern ist auf die aus der fixen Kulisse frei hervorstehende Schaltwelle aufgeschoben und mit ihr in bekannter Weise auf Drehung gekuppelt. Das Herausfallen des Schaltsternes wird durch eine im Sockel vorgesehene zweite Lagerstelle für die Sehaltwelle verhütet.
Bei Ausbildung des Schalters mit parallel zur Wand liegender Schaltwelle wird zweckmässig die Anordnung getroffen, dass die Klemmschrauben für die Anschlussleitung an der vom Antriebsmechanismus abgekehrten Seite des Sockels untergebracht sind. Die senkrecht aus der Wand tretenden Zuführungdrähte verlaufen demnach frei neben dem Sockel und erfahren vor der Klemmstelle keine Knickung. Auch weist solcherart die der Wand zugekehrte Seite des Sockels keinerlei stromführende oder metallische Teile auf, wodurch die Gefahr vor Mauersehlüssen beseitigt erscheint.
Die im Sinne der Erfindung vorgesehene Führung des Freilaufes zwischen zwei parallelen Wänden ermöglicht es ferner, den auf der Sehaltkulisse sitzenden Mitnehmerzahn des Freilaufgetriebes zwangsläufig zu steuern, etwa derart, dass ein Teil seines Umfangs als Kurve geformt und während der Schaltbewegung längs eines mit der festen Führungswand in Verbindung stehenden Stützpunkte abgleitet.
Derart wird ein vollkommen winkelgenaues Weiterschalten der Schaltwelle erzielt. Durch übereinstimmende Formgebung des Rückens des Mitnehmerzahnes und der Rücken der Sperradzähne kann weiters bewirkt werden, dass die Schaltwelle in der neuen Stellung zumindest vorübergehend gehemmt wird, wodurch es sich erübrigt, den Schaltstern mit Rasten auszustatten.
Die Betätigung der Schaltkulisse kann beispielsweise in an sich bekannter Weise durch einen Druckknopf oder aber mittels eines Kipphebels erfolgen. Die Ableitung der Schaltkulissenbewegung von einem Kipphebel erfolgt in der Weise, dass die Sehaltkulisse mit dem Kipphebel durch ein Gelenk verbunden ist, das bei Betätigung des Kippers zunächst gestreckt wird und die Schaltkulisse entgegen der Kraft einer Schaltfeder nach innen drückt, worauf nach Überschreiten der Strecklage das Gelenk nach der entgegengesetzten Seite ausknickt und die gespannte Feder die Schaltkulisse nach aussen treibt, bis das Gelenk in der zur ursprünglichen Lage symmetrischen Lage gehemmt wird.
Durch die Erfindung wird es möglich, den Schalter nahezu ausschliesslich aus gestanzten Teilen zusammenzusetzen, ohne dass seine Zerlegbarkeit darunter leidet. Infolge der Einfachheit der verwendeten Teile ist der Schalter ausserordentlich betriebssicher.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt. Fig. 1-10 zeigen die Erfindung in Anwendung auf einen Druckknopfsehalter, u. zw. zeigen Fig. 1-3 den Schalter
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in Seiten-, Endansicht und Draufsicht. Fig. 4 und 5 zeigen das Sperrgetriebe bei abgehobener fixer Kulisse in verschiedenen Stellungen, Fig. 6 ist eine Endansicht des Schalters ohne Sockel und Fig. 7-10 sind sehaubildliehe Darstellungen der fixen Kulisse, der Schaltkulisse, des Mitnehmerzahnes und des Druekknopfes, Fig. 11-20 zeigen die Erfindung in Anwendung auf einen Kippschalter, u. zw. zeigt Fig. :
)] den die Schaltkulisse betätigenden Mechanismus, Fig. 12 und 13 zeigen den Schalter in Seitenansicht bei abgehobener, bzw. mit eingesetzter fixer Kulisse, Fig. 14 und 15 sind eine Endansicht und eine Draufsicht und Fig. 16-20 stellen einzelne Teile sehaubildlieh dar. Da die Ausbildung des Sockels für die beiden Schalter im Wesen gleichartig ist, ist dieser in der Darstellung des Kippschalters weggelassen.
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ist der Schalter als einfacher Aussehalter dargestellt, es ist aber klar, dass durch Anordnung weiterer fixer Kontakte in den hiefür vorgesehenen Ausnehmungen 3 und entsprechender Ausbildung des Schaltsternes-/ der Schalter auch als Serien-und Wechselschalter verwendbar ist. Die Anschlussklemmen 5 sind neben den fixen Kontakten vorgesehen.
Auf der gegenüberliegenden Seite des Sockels ist mittels der Schrauben 6 der U-förmige Kulissen- träger 7 festgezogen. An der der Wand zugekehrten Unterseite weist demnach der Sockel keinerlei sturz führende oder leitende Teile auf. Der Kulissenträger 7 ist an der offenen Seite des U durch die fixe, Irnlissenartig eingeschobene Platte 8 teilweise abgedeckt, aus der die Schaltwelle 9 herausragt. Die Fixierung der Platte 8 kann etwa durch einen Vorsteekstift erfolgen. Eine Feder 10, die sich gegen einen Splint 11 abstutzt, ist bestrebt, die Welle möglichst aus der fixen Kulisse herauszuziehen und legt damit das Schalt- ritzel 12 eng gegen deren Innenseite.
Auf der Welle 9 ist der Sehaltstern 4 aufgeschoben und durch den Splint 11 mit ihr auf Drehung gekuppelt. Das freie Ende der Schaltwelle 9 ist bei 73 im Sockel a'elagcrt.
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fallen des Mitnehmerzahnes beim Einwärtsgang der Schaltkulisse zu verhüten, weist die fixe Kulisse. S eine sich in der Bahn des Stiftes 17 nach abwärts erstreckende Zunge 18 auf (Fig. 7). Beim Einwärtsga) der Schaltkulisse dreht der Zahn 15 das Sperritzel um einen Winkel weiter, der kleiner sein wird als 90.
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Umfanges gegen die als Anschlag wirkende Kante 20 des Kulissenträgers und wird derart gezwungen. das Sperrad noch um ein wenig weiter zu drehen, so dass eine volle Vierteldrehung erzielt wird.
Dabei legt
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dieses verriegelt wird und ein etwa durch den Schwung des schweren Sehaltsternes 4 hervorgerufene"
Weiterdrehen der Welle 9 verhindert wird (Fig. 5). Beim nachfolgenden Auswärtsgang der Schaltkulisse 16 entfernt sich die Anschlagkante 20 vom Drehpunkt 17 und der Mitnehmerzahn kann über den nächsten Zahn des Ritzels 12 hinweggleiten und wird von der kleinen Feder 83 in die nächste Zahnlücke gelegt, womit das Getriebe wieder aufgezogen ist (Fig. 4).
Die Schaltkulisse 16 steht unter der Einwirkung einer Schaltfeder 24, die sich einerseits gegen eine an der Sehaltkulisse vorgesehene Nase 25, anderseits gegen den an der Unterseite des Druekknopfes 20 vorgesehenen Steg 27 einer mit dem Druckknopf fest verbundenen Führungskulisse 28 (Fig. 10) abstützt.
Diese ist zur Schaltkulisse 16 parallel und ebenfalls im Kulissenträger 7 geführt. Beide beweglichen Kulissen weisen Längsschlitze 29, 30 auf, deren Kanten an den gegenüberliegenden Seiten der Kulissen abgeschrägt sind und so eine Führung für die Schaltfeder 24 bilden (Fig. 3). Die Nase 25 und der Steg S7 werden durch Aufbiegen der beim Herstellen der Schlitze freiwerdenden Materialzunge gebildet.
Damit die Schaltkulisse den Sehaltstern mit der zur Vermeidung von Funkenbildung nötigen Geschwindigkeit antreibt, wird sie während des Niederdrückens des Knopfes 26 verriegelt und erst am Ende der Bewegung - des Knopfes freigegeben, wodurch die Schaltfeder 24 zur Wirkung kommt und die Schaltkulisse in das Schaltinnere schleudert, bis sie gegen die an der Führungskulisse 8 vorgesehene Nase 31 stösst. Der Knopf 26 wird hiebei zweckmässig hohl ausgeführt, damit er sich beim Niederdrücken über die stehenbleibende Schaltkulisse 16 schieben kann. Vorteilhaft erscheint es auch, den Knopf nicht kreisrund. sondern etwa rechteckig oder quadratisch auszuführen und derart ein richtiges Aufsetzen der Sehalter- kappe bzw. der Deckplatte zu sichern.
Nach Loslassen des Knopfes wird die Führungskulisse 28 durch eine an der Basis des U-förmigcn Kulissenträgers 7 vorgesehene Sehenkelfelder 32, die sich gegen eine Nase 33 der Führungskulisse stützt.
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ihrem inneren, breiteren Teil 34 gegen den äusseren Schenkel 35 des Kulissenträgers legt, wodurch auch gleichzeitig die durchwegs gleichmässig breite Führungskulisse 28 gegen das Herausfallen aus dem Kulissenträger gesichert wird.
Die Verriegelung der Sehaltkulisse 16 während des Niederdriickens des Knopfes wird durch einen m der Innenseite der fixen Kulisse 8 (Fig. 7) drehbar befestigten, zweiarmigen Hebel 36 bewirkt, dessen
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greift. In der Ruhelage des Schalters wird die Nase 37 durch eine auf den Hebel 36 wirkende Feder 39 in einer Rast 40 am inneren Ende des Schlitzes 38 gehalten und die Schaltkulisse auf diese Weise solange verriegelt, bis beim Niederdrücken des Knopfes der Steg 27 auf den andern Arm des Sperrhebels 36 trifft und diesen so verdreht, dass er die Schaltkulisse 16 freigibt. Nach deren Rückkehr in die Ausgangslage wird der Hebel 36 durch die Feder 39 wieder in Sperrstellung gebracht.
Gemäss Fig. 11-20 weisen die Basis des U-förmigen Kulissenträgers 7 (Fig. 16) und die fixe Kulisse 8 (Fig. 17) je einen Lappen 41. bzw. 42 auf, in welchem die den Kipphebel 43 tragende Achse 44 gelagert ist. Mit dem Kipphebel 43 ist eine sektorförmige Scheibe 45 (Fig. 18) fest verbunden, die mit einem bogenförmigen Schlitz 46 versehen ist, in den eine an der Schaltkulisse 16 (Fig. 19) drehbar angelenkte Schubstange 47 mittels eines Stiftes 48 eingreift. Die Schaltkulisse 16 wird durch eine an der Basis des Kulissenträgers vorgesehene Sehenkelfeder 49 nach aussen gedrückt, die sich gegen den Stift 50 abstützt, mit dem die Schubstange 47 an die Sehaltkulisse 16 angelenkt ist.
Die Verbindungslinien 44 8 und 48-50 (Fig. 11) bilden ein Gelenk, das durch Verschwenken des Kipphebels zunächst in die Streck-
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Feder 49 die Sehaltkulisse nach aussen schnellt, bis das Gelenk durch den Anschlaglappen 51 in der zur ursprünglichen Lage I symmetrischen Lage Il gehemmt wird. An Stelle des bogenförmigen Schlitzes 46 könnte auch ein zwischen den Lagen I und 11 drehbarer Hebel treten.
Da bei dieser Ausführungsform zuerst die langsame und dann die schnelle Bewegung der Schaltkulisse erfolgt, mit andern Worten das Aufziehen des Getriebes der Schaltung unmittelbar vorangeht, ist es möglich, das Sehaltritzel jss ! durch den Mitnehmerzahn 15 ständig gesperrt zu halten (Fig. 12). Im übrigen ist die Wirkungsweise des Mitnehmerzahnes 15 vollkommen gleichartig wie beim Knopfsehalter, nur sind mit Rücksicht auf die verschiedenen räumlichen Verhältnisse einige Abweichungen in der Form erforderlich, indem am Zahn 15 ein besonderer Daumen 52 vorgesehen ist, dessen Umfang zu der mit einer Kante 20 zusammenarbeitenden Kurve 19 ausgebildet ist.
Die Schaltkulisse 16 trägt an ihrem äusseren Ende eine aufgebogene T-förmige Zunge 53, die in einem Schlitz 54 der fixen Kulisse 8 geführt ist. Die Schaltkulisse ist daher nicht in beiden, sondern nur im inneren Schenkel 55 des Kulissenträgers geführt. In der Ruhelage des Schalters stösst die Zunge 53 an dem äusseren Ende des Schlitzes 54 an, so dass die Schaltfeder 49 mittelbar über die Schaltkulisse 16 auf die Kulisse 8 einen Druck ausübt, so dass diese sieh mit den Anschlägen 56 gegen den inneren Schenkel 55 des Kulissenträgers 7 legt. Dadurch ist die fixe Kulisse 8 genügend gesichert und besondere Massnahmen, um sie festzuhalten, können unterbleiben.
Die gezeigten Schalter können sowohl für Unterputz-wie für Aussenmontage Verwendung finden.
In letzterem Falle wird der Sockel mit den in Fig. 1 und 2 gestrichelt gezeichneten Lappen für Befestigungschrauben versehen.
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l'. Momentschalter mit einem von einer hin und her gehenden Schaltkulisse angetriebenen Schaltstern, dadurch gekennzeichnet, dass der Freilauf und sonstige Getriebeteile zwischen der Schaltkulisse (16) und einer zu ihr parallelen festen Wand (8) geführt sind.
Claims (1)
- 2. Momentsehalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil (19) des Umfanges des Mitnehmerzahnes (15) als Kurve ausgebildet ist, die während der Schaltbewegung der Schaltkulisse längs eines mit der festen Wand verbundenen Stützpunkte (Kante 20) abgleitet, derart, dass eine genaue Vierteldrehung des Schaltritzels erzwungen wird.3. Momentschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rücken (21) des Mitnehmerzahnes (15) am Ende der Schaltbewegung mit dem Rücken (22) des als nächsten zu schaltenden Zahnes des Sperrades (12) zusammenfällt, so dass das Sperritzel (12) nach erfolgtem Schalten zumindest vorübergehend gehemmt wird.4. Momentschalter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zur Sehaltkulisse (16) parallele fixe Platte (8), an deren der Schaltkulisse zugekehrten Seite das Sperritzel (1 : ?) fliegend gelagert ist.5. Momentschalter nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen U-förmigen Kulissenträger (7), in dessen Schenkeln Schlitze, Rasten u. dgl. zur Führung der Schaltkulisse sowie zur Aufnahme der vorteilhaft ebenfalls kulissenartig eingeschobenen fixen Platte (8) vorgesehen sind.6. Momentschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kulissenträger (7) mit der Innenseite seiner Basis an dem die festen Kontakte tragenden Sockel (1) befestigt ist.7. Momentschalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltstern (4), der mit der Schaltwelle in bekannter Weise auf Drehung gekuppelt ist, auf diese nur lose aufgeschoben und durch eine zweite Lagerstelle (13) der Schaltwelle im Sockel gegen axiale Verschiebung gesichert ist.8. Momentsehalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in der Anwendung auf Schalter nit parallel zur Wand liegender Schaltwelle (9) die Klemmschrauben für die Zuleitungen an der vom EMI3.4 <Desc/Clms Page number 4> 9. Momentsehalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in Anwendung auf einen Schalter mit ständig nach aussen gefederter Schaltkulisse diese mittels einer aufgebogenen, vorteilhaft T-förmigen EMI4.1 fixe Kulisse mittelbar durch die Sehaltfeder von innen her gegen den Kulissenträger angedruckt und in der richtigen Lage festgehalten wird.10. Momentschalter nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in seiner Ausbildung als Druckknopfschalter in der Sehaltkulisse sowie in der in an sich bekannter Weise parallel zu ihr angeordneten und mit dem Druckknopf fest verbundenen Führungskulisse (28) Längsschlitze (29, 30) vorgesehen sind, zwischen deren abgeschrägten Kanten die vorteilhaft zwischen einer Nase (25) auf der Schaltkulisse und der Unterseite des Druckknopfes eingespannte Schaltfeder (24) geführt ist.11. Momentschalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zum Festhalten der Schaltkulisse während des Spannens der Schaltfeder ein zweiarmiger, gefederter Sperrhebel (36) auf der fixen Kulisse (8) drehbar gelagert ist, der durch Auftreffen des Druckknopfes bzw. eines mit ihm fest verbundenen Teiles (27) auf dem einen Hebelarm so verdreht wird, dass der andere Hebelarm die Sehalt- kulisse freigibt.12. Momentschalter nach den Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckknopf unrund ausgebildet ist, zum Zwecke, das Anbringen der Kappe, Deckplatte od. dgl. in der richtigen Lage zu sichern.13. Momentschalter nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung der Schaltkulisse (16) von einem von Hand aus betätigten Kipphebel (43) abgeleitet ist.14. Momentschalter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltkulisse (16) mit dem Kipphebel (43) durch ein Gelenk verbunden ist, das bei Betätigen des Kippers zunächst gestreckt wird und die Schaltkulisse entgegen der Kraft einer Schaltfeder nach innen drückt, worauf nach Über- EMI4.2 15. Momentschalter nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch einen mit dem Kipphebel (J. 3) fest verbundenen bogenförmigen Schlitz (46), in dem eine an der Sehaltkulisse (16) drehbar angelenkte Schubstange (47) geführt ist.16. Momentschalter nach den Ansprüchen 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass als Schaltfeder eine am Kulissenträger vorgesehene Schenkelfeder (49) dient, die sich gegen einen Vorsprung an der Schaltkulisse vorteilhaft gegen den die Drehachse der Schubstange bildenden Stift (50) abstützt.17. Momentschalter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die den Kipphebel tragende Achse (44) in nach aussen ragenden Lappen (41, 42) des Kulissenträgers (7) und der fixen Kulisse (8) EMI4.3
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