AT125469B - Elektromagnetische Aufnahme- und Wiedergabeeinrichtung für akustische Schwingungen. - Google Patents

Elektromagnetische Aufnahme- und Wiedergabeeinrichtung für akustische Schwingungen.

Info

Publication number
AT125469B
AT125469B AT125469DA AT125469B AT 125469 B AT125469 B AT 125469B AT 125469D A AT125469D A AT 125469DA AT 125469 B AT125469 B AT 125469B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
recording
steel
playback
playback device
electromagnetic
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Telegraphie Patent Syndikat
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telegraphie Patent Syndikat filed Critical Telegraphie Patent Syndikat
Application granted granted Critical
Publication of AT125469B publication Critical patent/AT125469B/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/004Recording on, or reproducing or erasing from, magnetic drums

Landscapes

  • Recording Or Reproducing By Magnetic Means (AREA)
  • Moving Of Heads (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektromagnetische Aufnahme- und Wiedergabeeinrichtung für akustische
Schwingungen. 



   Es ist bekannt, akustische Zeichen auf Wachswalzen-aufzunehmen, doch ist die Aufnahmezeit stark beschränkt durch die Länge und den Umfang der Wachswalzen. Ebenso ist es bekannt, akustische Zeichen auf   Wachsplatten   zwecks Herstellung der sogenannten Grammophonplatten aufzunehmen. Auch hier trifft der Nachteil der zeitlichen Beschränkung der Aufnahme in erhöhtem Masse zu. Günstiger gestalten sich die Verhältnisse bei Aufnahmen auf einem Filmband (Tonfilm) vermittels Liehtschwankungen. Doch ist auch hier die Aufnahmezeit bezüglich der Länge des Filmbandes zeitlich begrenzt. Noch günstiger gestalten sich die Verhältnisse bei der elektromagnetischen Aufzeichnung akustischer Zeichen auf dünnem Stahldraht, da man ja von diesem Stahldraht schon   beträchtlich     grössere Mengen aufwickeln kann,   als z.

   B. von einem Filmband. Doch auch hier sind Grenzen gesetzt, weil die Schwungkraft einer Drahtspule, welche eine Transportgeschwindigkeit von   2-3 M/sec. zum Zwecke   tadelloser 
 EMI1.1 
 werden, um die Betriebssicherheit derartiger Aufnahmeapparate zu gewährleisten. 



   Ähnlich liegen die Verhältnisse bei der Wiedergabe. Geht man von magnetisch-fixierten Aufnahmen, die wiederzugeben sind, aus. so dienten bisher als   Gesprächsträger Stahlscheiben.   



  Stahldrähte oder Stahlband-Stahlscheiben wurden meist für einfache   Versuchsanordnungen   verwendet, da es aus verschiedenen Gründen nicht möglich ist, für die Praxis befriedigende Leistungen vermittels dieser Stahlscheiben zu erzielen. Die   Gründe hiefür   sind folgende :
Man kann naturgemäss zum Magnetisieren dieser Stahlscheiben nur einpolige Elektromagnete benutzen, deren Kern fein zugespitzt   : die Stahlscheibe   spiralförmig bestreicht. Dadurch hat man einen offenen magnetischen Kreis, der   einerseits nur schwache Magnetisierungs-   wirkung auszuüben vermag, anderseits aber bedenkliche magnetische Streuung bewirkt und dadurch das Resultat sehr ungünstig beeinflusst.

   Dazu kommt, dass bei der   verhältnismässig   sehr hohen Umlaufgeschwindigkeit der Stahlscheibe (zirka 2   m/sec.)   eine gleichmässige und vibrationslose   Führung   des kleinen Elektromagneten über die Stahlscheibe sehr schwierig zu erreichen ist und hiedurch wiederum die   einwandfreie erschütterungsfreie elektromagnetische   Aufzeichnung gefährdet wird. Deshalb scheidet die Verwendung von Stahlplatten für die Praxis, zumal wenn für die vorliegenden Zwecke die magnetischen Aufzeichnungen mit hohen Verstärkungen wiedergegeben werden müssen, ein für allemal aus. 



   Bei Verwendung von Stahldraht als   Gesprächsträger   sind die Verhältnisse in jeder Beziehung viel günstiger. Man kann Elektromagnete mit geschlossenem magnetischen Kreis verwenden und kann durch geeignete Vorkehrungen für das erschütterungsfreie Vorbeigleiten des Dralites vor den Magnetkernen sorgen. Deshalb ist es auch gelungen, Maschinen zu konstruieren, deren Leistung man als ganz vorzüglich bezeichnen darf.

   Besonders schwierig gestaltet sich aber rein mechanisch bei diesen Maschinen das absolut betriebssichere Durchziehen des harten Stahldrahtes in der notwendigen Geschwindigkeit zwischen den Kernen der kleinen Elektromagnete, denn es muss für die Praxis unbedingt vermieden werden, dass sich der Draht ver- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 wickelt, die einzelnen Lagen durch das plötzliche Anziehen des Motors übereinanderrulschen und dadurch die Maschine zum Stillstand brachten oder gar ein Reissen des   Drahte. ver-   ursachten, was den praktischen   Gebrauch solcher Apparate einfach unmöglich machte.   



   Das Wesen der Einrichtung nach der Erfindung besteht darin, dass der die akustischen Schwingungen aufnehmende bzw. wiedergebende Träger keine Stahlscheibe. Stahlzylinder oder Trommel oder   Stahldrahtträger   ist, sondern ein verhältnismässig   dünner   Stahl-. Voll-oder Hohlstab, dessen Länge somit ein Vielfaches seines Durchmessers ist. Das   1Iindestverh ltnis   zwischen Länge und Durchmesser beträgt, wie aus der Zeichnung ersichtlich. etwa 10 : 1. Der Träger wird sowohl bei der Aufnahme wie auch bei der Wiedergabe in Umlauf gesetzt und der   Aufnahme-bzw.

   Wiedergabeelektromagnet   mittels einer Leitspindel längs des Trägers   vorbeigeführt,   so dass die   elektromagnetischen Undulationen spiralförmig   auf   den Träger   aufgetragen werden bzw. die auf ihm spiralförmig aufgetragenen   Undulationen   den axial vorbeigeführten Sprechkopf (das Magnetsystem) erreichen. 



   Es ist dabei insbesondere eine Einrichtung vorgesehen. dass zwei solcher Träger (Stahlband oder Stahlrohr) in den Apparat eingespannt sind. derart, dass zuerst ein Träger 1 in Drehung versetzt wird, dessen   Mantelfläche   durch den Aufnahmemagnet   bespielt wird. Bevor   
 EMI2.1 
 Aufnahmemagnet nach vollständigem Bespielen des Stahlstabes 1 durch eine   Umschaltevor-   richtung auf Stahlstab 2   übergelenkt wird,   so dass ein pausenloses Auftragen auf Stahlstah 1 und Stahlstab 2 erfolgt. Während Stahlstab 2 bespielt wird, kann der Stahlstab 1, der zu diesem Zwecke leicht auswechselbar in dem   Aufnahme-oder Wiedergabeapparat angeordnet   ist, ersetzt werden, so dass bei dieser konstruktiven Ausgestaltung der Aufnahme bzw.

   Wieder- 
 EMI2.2 
 
In Fig. 1 der Zeichnung ist schematisch eine Aufnahmeeinrichtung nach der Erfindung dargestellt,. in Fig 2 und 3 in Stirnansicht und teilweiser Seitenansicht eine Wiedergabeeinrichtung. 



   In der Zeichnung ist 31 das Aufnahmemikrophon, welches vermittels der Verstärkereinrichtung   V   den Aufuahmemagneten A   (erregt, j ! und. 3   sind die beiden auswechselbaren Stahlstäbe, an denen der Aufnahmemagnet   A   vermittels der Spindeln   1'1 und l2   an der Führungsschiene b   entlang geführt wird.   Der   Übersichtlichkeit   halber sind die   Umschaitvor-   richtungen, welche das Umschwenken des Aufnahmemagneten auf Stahlstab 1 oder 2 besorgen, hier weggelassen, ebenfalls die   Ein-und Ausschaltvorrichtungen, welche   die Inbetriebsetzen" des Stahlstabes 1 und 2 besorgen.

   Ausgelöst'werden diese Vorrichtungen durch den Transport des Aufnahmemagneten auf der   Führungsschiene   b. 
 EMI2.3 
 ständlich kann auch eine Leitspindel mit umsteuerbarer Drehrichtung verwandt werden. Ebenso kann man, statt den Aufnahmemagneten auf Stahlstab 1 und 2 umzuschwenken,   Vorrichtungen   konstruieren, die zwei oder mehrere Stahlstäbe oder Rohre hintereinander unter die Kerne der   Aufnahmeelektromagnete,   schieben. 



   Um die Stahlstäbe oder Stahlrohre für den   Wiedergabe-bzw. Aufnahmeträger   in den Apparat einsetzen zu können, sind sie an einer Seite mit einer Spitze versehen. in der sie laufen, während die andere nicht zugespitzte Seite mit einer Kerbe ausgestattet ist. in welche eine auf der Antriebswelle des Apparates befestigte Nase einschnappt, wodurch die   Drehungs-   übertragung von Antriebswelle auf   Aufnahme-bzw. Wiedergabeträger   erfolgt. 
 EMI2.4 
 



   Bei Inbetriebsetzung des Wiedergabeapparates wird zunächst Stahlstab 1 in Drehung versetzt, und der Sprechkopf   A   gleitet vermittels der Leitspindeln   1, 1   und der Führungsschiene c auf dem Stahlstab 1 entlang. Bevor der   Sprechkopf   A das Ende des   StaMstabes   erreicht hat, setzt sich der Stahlstab 2 in Drehung. Die Auslösung dieses Stahlstabes geschieht durch eine kleine mechanische Sehaltvorrichtung, welche z.   B.   dadurch betätigt wird. dass der Sprechkopf beim Vorbeigleiten auf der Führungsschiene e eine kleine Sperrklinke auslöst, die den Drehmechanismus des Stahlstabes. 2 dann freigibt.

   Ist der Sprechkopf am Ende der Führungsschiene angelangt, so wird wiederum durch eine mechanische   Schaltvor-   richtung der Drehmechanismus des Stahlstabes 1 in Ruhe gesetzt, zugleich aber der Sprech- 
 EMI2.5 
 auf dem Stahlstabe. 2 entlang gleitet. Inzwischen kann man den Stahlstab 1 auswechseln. und nach Abspielen des Stahlstabes 2 wiederholt sich genau derselbe Umschaltvorgang, der 
 EMI2.6 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
Selbstverständlich kann man den Apparat auch so ausführen, dass beide   Stahlstäbe   dauernd laufen und lediglich der Sprechkopf auf den einen oder den andern Stahlstab um- geschwenkt wird. Es würde dann die Schaltvorrichtung wegfallen, die entweder den einen oder den andern Stahlstab in Betrieb setzt oder wieder abschaltet.

   Es ist dies eine Frage der zur Verfügung stehenden Antriebsenergie, die ja natürlich kleiner sein kann, wenn nur immer ein Stahlstab läuft. Bei den schon ausgeführten Apparaten, die Stahldraht als Gesprächsträger haben. ist als Antriebskraft nur ein Elektromotor zu verwenden, da die zuverlässige Inbetriebsetzung zweier Drahtspulen von   verhältnismässig hohem Gewicht ziemlich   hohe Antriebsenergien braucht. 



  Bei der Verwendung dünner Stahlstäbe als Gesprächsträger ist der Energieverbrauch so gering, dass man   gewöhnliche   Federmotore, wie sie zum Antrieb der bekannten Platten-Sprechmaschinen benutzt werden, verwenden kann, was einen weiteren Vorteil   bezüglich   der Billigkeit und Betriebssicherheit bedeutet. 



   Nach der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht, in der zwei rotierende Stahlstäbe vorgesehen sind, die abwechselnd abgespielt werden, dergestalt, dass sich der Sprechkopf abwechselnd auf den einen oder den andern Stahlstab umschwenkt. 



  Natürlich könnte dieselbe Wirkung auch dadurch erreicht werden, dass ein Magazin von zwei oder mehreren Stahlstäben vorhanden wäre. welches sich je nach Abspielen eines Stahlstabes um einen Gang vorschaltet (wie bei einem   Trommelrevolver   die Trommel) : bei dieser Ausführung braucht der Sprechkopf nicht umgeschwenkt zu werden, sondern die Stahlstäbe würden nacheinander unter den Sprechkopf geschaltet. 



   In der vorliegenden Ausführungsform sind zwei Leitspindeln   V1   und b2 vorgesehen. von denen   V1   den Sprechkopf von links nach rechts bewegt ; b2 umgekehrt von rechts nach links. 



  Ebensogut könnte natürlich nur eine Leitspindel vorgesehen sein, deren Drehrichtung durch eine Schaltvorrichtung umgekehrt werden kann. 
 EMI3.1 
 
1. Elektromagnetische Aufnahme-bzw. Wiedergabeeinrichtung für auf Stahlmaterial magnetisch zu fixierende akustische Schwingungen, dadurch gekennzeichnet. dass als Aufnahmebzw.   Wiedergabeträger     dünne   Stahl-, Voll-oder Hohlstäbe mit einem   Mindestverhältnis   zwischen Länge und Durchmesser von annähernd 10 : 1 verwendet werden.

Claims (1)

  1. 2. Elektromagnetische Aufnahme-bzw. Wiedergabeeinrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass stabförmige Aufnahme-bzw. Wiedergabeträger zwecks Einspannung in Aufnahmeapparat oder Wiedergabeapparat auf der einen Seite in eine Spitze auslaufen, auf der Gegenseite einen Kerbungseinschnitt besitzen.
    3. Elektromagnetische Aufnahme bzw. Wiedergabeeinrichtung nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahme-bzw. Wiedergabesprechkopf (Magnetsystem) nach automatischer Umschaltung des Aufnahme-bzw. Wiedergabeträgers von dem stillzusetzenden auf den in Umlauf zu setzenden selbsttätig umgeschwenkt wird.
    4. Elektromagnetische Aufnahme- bzw. Wiedergabeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur axialen Verschiebung des Sprechkopfes auf der einen Endstellung vom vorangehenden Aufnahme-bzw. Wiedergabeträger in die zweite Endstellung des folgenden Aufgabe und Wiedergabeträgers zwei in entgegengesetzter Drehrichtung wirkende Leitspindeln benutzt werden.
AT125469D 1928-09-26 1929-08-19 Elektromagnetische Aufnahme- und Wiedergabeeinrichtung für akustische Schwingungen. AT125469B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE141087X 1928-09-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT125469B true AT125469B (de) 1931-11-25

Family

ID=5668510

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT125469D AT125469B (de) 1928-09-26 1929-08-19 Elektromagnetische Aufnahme- und Wiedergabeeinrichtung für akustische Schwingungen.

Country Status (5)

Country Link
US (1) US1846531A (de)
AT (1) AT125469B (de)
CH (1) CH141087A (de)
DK (1) DK44348C (de)
FR (1) FR681288A (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2672346A (en) * 1946-12-21 1954-03-16 Int Electronics Co Office dictation and intercommunication system
US2610257A (en) * 1949-12-22 1952-09-09 Warner Bros Magnetic record volume control
US2816174A (en) * 1952-04-26 1957-12-10 Rca Corp Magnetic compression system

Also Published As

Publication number Publication date
US1846531A (en) 1932-02-23
DK44348C (da) 1931-07-13
FR681288A (fr) 1930-05-13
CH141087A (de) 1930-07-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT125469B (de) Elektromagnetische Aufnahme- und Wiedergabeeinrichtung für akustische Schwingungen.
DE664759C (de) Geraet zur magnetischen Schallaufzeichnung und Schallwiedergabe
DE582289C (de) Kassette fuer band- oder drahtfoermige Aufzeichnungstraeger
DE405178C (de) Telegraphon mit umsteuerbaren Auf- und Abwickelspulen fuer einen Sprechdraht
DE816312C (de) Band- oder Drahtantrieb
DE585259C (de) Sprechkopf mit gerillten Fuehrungskoerpern fuer Stahldrahtsprechmaschinen mit getrennter Auf- und Abwickelspule
DE972166C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Loeschen eines Magnetogrammtraegers, der zu einer Spule gewickelt ist
DE958960C (de) Laufwerk fuer magnetische Tonwiedergabegeraete
AT141367B (de) Bandphonograph.
DE822444C (de) Anordnung zur Magnettonaufzeichnung auf Draehten
AT144082B (de) Einrichtung zur mechanischen Aufnahme und unmittelbar anschließenden mechanischen Wiedergabe von Tonaufzeichnungen.
DE854273C (de) Spiel- und Loeschkopfanordnung bei einem Magnettongeraet
AT135417B (de) Vorrichtung zum Vorschub eines band- oder drahtförmigen Körpers, beispielsweise bei einer Einrichtung zum Aufnehmen oder Wiedergeben von Tonfilmen.
DE912870C (de) Vorrichtung zum Umspulen von Draehten oder Baendern, insbesondere fuer Geraete zur magnetischen Schallaufzeichnung und Schallwiedergabe
AT142069B (de) Vorrichtung zum Umspulen von Drähten, Bändern, Filmen u. dgl.
DE837613C (de) Stahltonmaschine mit abnehmbaren Spulentraegern
DE819039C (de) Vorrichtung zum Antrieb von umspulbaren Ton- oder Bildaufzeichnungstraegern
DE2166790C3 (de)
DE860870C (de) Verfahren zur magnetischen Tonaufzeichnung
DE971215C (de) Tonbandgeraet
DE882764C (de) Antriebsanordnung bei Schallaufzeichnungs- und -wiedergabegeraeten zur Erzielung eines Vorlaufs und Ruecklaufs mit Normalgeschwindigkeit und eines schnellen Vorlaufs bzw. Ruecklaufs, insbesondere bei Magnettongeraeten
AT120574B (de) Schallträger für Maschinen zur elektromagnetischen Aufzeichnung akustischer Zeichen und Verfahren zur Herstellung desselben.
DE2215295C3 (de) Laufwerk für Magnetbandgeräte, insbesondere für Lehrzwecke
DE2112029A1 (de) Magnetbandaufnahme- und Wiedergabegeraet
DE600839C (de) Selbsttaetige Wiederholungsvorrichtung fuer Sprechmaschinen