AT125248B - Verfahren zum Verpacken von Blätterstapeln, z. B. von Zigarettenpapier in Schachteln. - Google Patents

Verfahren zum Verpacken von Blätterstapeln, z. B. von Zigarettenpapier in Schachteln.

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AT125248B
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Description


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  Verfahren   zum Verpacken von Blätterstapeht, z.   B. von Zigarettenpapier in Schachteln. 



   Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verpacken von Blätterstapeln. z. B. von Zigarettenpapier in Schachteln. Bei solchen Paketen wird beim Herausziehen eines Blattes die Hälfte des darauffolgenden Blattes mit vorgezogen. Solche Pakete sind bis jetzt in der Weise hergestellt worden. dass nach Umhüllung des Blätterstapels mit einem Kartonblatt dessen Endkanten zusammengeklebt worden sind und das erste Blatt durch eine mittels eines Schneideisens in dem obersten Kartonblatt   vorgesehene Öffnung herausgezogen worden   ist. 



   Gemäss vorliegender Erfindung bleibt die in bekannter Weise aus einem vorgestanzten Kartonblatte zusammengefaltete Schachtel   beaufs     Ermöglichung des Einführeus des   Blätterstapels an der Stirnseite offen. An der oberen Fläche der Schachtel ist ein Schlitz vorgesehen. welcher bis zu der offenen Stirnseite reicht, damit der Blätterstapel mit dem gehobenen obersten Blatt in die Schachtel eingeführt werden kann. worauf die Stirnwand aufgestellt wird. 



   Das zur Erzeugung der Schachtel verwendete Kartonblatt ist derart ausgestanzt. dass nach seinem Zusammenfalten zwischen den oberen Teilen ein freier Zwischenraum übrigbleibt, der den obgenannten Schlitz bildet. Das Abheben des obersten Blattes des Stapels erfolgt mittels eines mit einer Entlüftungsvorrichtung in Verbindung stehenden Rohres. Es empfiehlt sich, den Blätterstapel vorher blattweise   zn   lockern, weil solche Stapel durch Zerteilen mittels einer Stanze hergestellt werden und die hiebei entstehenden   Ränder der Blätter   aneinander festhalten. Dieses Lockern wird durch eine evakuierte Hohlwalze erzielt, die die Blätter durch ein oder mehrere 
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 Ende entfernt. 



   Um den Blätterstapel in die Schachtel genau einführen   zu können, wird   ein Leitkasten verwendet, welcher so ausgebildet ist. dass der Blätterstapel durch ihn mit gehobenem obersten Blatte hindurchgeführt werden kann. 



   Vorzugsweise werden die   Verschlussklappen   der Schachtel auf die äussere. untere Schachtelseite aufgeklebt, um zu   verhindern, dapi   der   Klebstoff den Blätterstapel verunreinigen   kann. 



   Mit 1, 2, 3, 4. 5. 6, 7, 8 ist ein Stapel von ineinandergreifenden Doppelblättern, welcher dem Lockern unterworfen werden soll, bezeichnet. Zu diesem Zweck befindet sich oberhalb des Stapels eine   Hohlwalze/13 (Fig. 1 und 2), welche   eine Öffnugn 14 in der Wandung besitzt und im Sinne des   Pfeiles a gedreht   wird. Diese Hohlwalze ist mit einer   Entlüftungsvorrichtung   verbunden. Beim Abrollen hebt sie das oberste Blatt, wie die Fig. 2 zeigt, wodurch infolge ihres Incinanderreifens sämtliche Blätter nacheinander   angehoben   werden und deren Zusammenhaften verschwindet. 
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 schoben. u. zw. so weit, dass er mit dem vordersten Ende schon in den Leitkasten eingreift. Der Stapel befindet sich in dieser Lage unterhalb eines Saugrüssels 15.

   Unter dessen Saugwirkung wird das oberste Blatt 20 angehoben (Fg. 3), wobei es   um   den Falz 16 verschwenkt wird. Das so halb angehobene oberste Blatt kommt nun oberhalb der einen oder der ändern von zwei   Führungsleisten 17. 18   zu stellen, je nachdem, ob sich der Falz   16 unter der   einen oder der andern Leiste befindet. In dieser Lage wird der Stapel   nunmehr nach rechts   geschoben, wobei das oberste Blatt beim Durchgang zwischen den   Führnngsleisten 17, 18   

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 angehoben gehalten wird. Diese nähern sich einander allmählich gegen ihre rechten Enden hin, und das Blatt gleitet durch die Öffnung 19 zwischen dem   lotrechten Lappen. 99 hindurch.   



   Nach dem Verlassen des Leitkastens tritt der Stapel in die zu seiner endgültigen Aufnahme bestimmte Schachtel ein, deren zugekehrte Stirnseite noch geöffnet ist und später durch die Wand 26, 21. 22, 29 verschlossen wird,
Die Schachtel wird aus dem ausgestanzten Karton nach Fig. i gebildet. Die vordere 
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 Schachtel werden durch die rechteckigen   Flächen,   22, 29, 32. 23 und 21, 26, 27, 24 gebildet. Die obere Wand der Schachtel besteht aus den beiden Rechtecken 25, 26, 27, 28 und 29, 30.   31, 3. 3. welche zwischen sich   den Schlitz   35.,   28,   37, 30 freilassen.

   Durch   die Rückwand 38 ist die Schachtel einerseits verschlossen. während die gegenüberliegende Stirnwand 37 vorerst noch umgelegt bleibt: Nach Einführung des Stapels in die Schachtel 
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 wird die Vorderwandung 37 aufgestellt und die   anliegenden Befestigungslappen derart darüber-   gelegt. dass deren Enden 33, 34 an die Aussenseite der Bodenfläche zu liegen kommen. wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, worauf sie daran angeklebt werden, genau so wie es schon früher mit den Befestigungslappen der   Rückwand 38 bzw.   den   Lappenteilen 35. 36 geschehen   ist. 



  Infolgedessen kommen die Blätter mit dem Klebstoff nicht in   Berührung.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Verpacken von Blätterstapeln, z. B. von   Zigarettenpapit'r   in Schachteln. dadurch gekennzeichnet, dass der Stapel durch   die offene Stirnwand (7., . 22. 29. 26)   so in die Schachtel eingeschoben wird. dass hiebei das   vorher angehobene ollste Blatt (30) des   Stapels durch einen bis an die Kante (26, 29) dieser Strirnwand reichenden Schlitz (25, 28,   31.   30) der   Deckfläche   der Schachtel hindurch nach aussen ragt.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, dass der Stapel in die Schachtel durch einen Leitkasten eingeführt wird. dessen Querschnitt demjenigen der Schachtelform gleicht und höchstens gleich gross ist und welcher an der oberen Fläche einen durch zwei Fiihrungsleisten (17, 18) gebildeten Längsschlitz aufweist. zwischen welchen das angehobene Blatt des Stapels gleitet, bevor es in den Schlitz der Schachtel eingeführt wird. EMI2.3
AT125248D 1927-05-05 1928-04-19 Verfahren zum Verpacken von Blätterstapeln, z. B. von Zigarettenpapier in Schachteln. AT125248B (de)

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