AT125149B - Waage mit Anzeige- oder Registriervorrichtung. - Google Patents

Waage mit Anzeige- oder Registriervorrichtung.

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AT125149B
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Rudolf Joksch
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Rudolf Joksch
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Description


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  Waage mit   Anzeige- oder Registriervorrichtung,   
Die Erfindung bezieht sich auf eine Waage mit einer   Anzeige-und Registriervorrichtung. die durch   eine von der Wägeeinrichtung getrennte, jedoch von dieser gesteuerte elektrische Kraftquelle angetrieben wird. Es sind bereits derartige Waagen bekannt, bei denen die genannte Kraftquelle durch jeweiligen   Kontaktschluss   zwischen einem mit der   Wägeeinrichtung   verbundenen Sehaltglied und einem mit der   Anzeige- und Registriervorrichtung   verbundenen Steuerglied in Tätigkeit gesetzt wird.

   Bei derartigen Waagen bestehen zwischen dem Schaltglied und der Wägeeinrichtung einerseits und zwischen dem Steuerglied und der   Anzeige-und Registriervorrichtung   anderseits zwangsschlüssige Verbindungen, so dass sich während der gegenseitigen Berührung des Schaltgliedes mit dem Steuerglied zwecks   Schliessens   des Kontaktes eine schädliche Beeinflussung der   Wägeeinrichtung   durch die   Anzeige-und Registrier-   vorrichtung ergibt und die Waage höheren Anforderungen bezüglich Genauigkeit und Empfindlichkeit nicht entspricht. 



   Dieser Mangel wird gemäss der Erfindung dadurch beseitigt, dass eine oder beide der genannten Verbindungen kraftschlüssig ausgebildet sind. Hiedurch wird erreicht, dass das Schaltglied bzw. die   Wägeeinrichtung   während der Bewegung, d. h. während der Berührung von   Sehaltglied   und Steuerglied, von der   Anzeige-und Registriervorrichtung bzv. von   der Geschwindigkeit, mit welcher dieselbe angetrieben wird, völlig unabhängig ist, so dass jegliche ungünstige Beeinflussung der   Wägeeinrichtung   vermieden ist und die   Anzeige-und Registriervorrichtung   ohne weiteres bei   eichfähigen   Waagen Verwendung finden kann.

   Hiebei tritt der weitere Vorteil auf, dass die Geschwindigkeit des Antriebes der Anzeigeund Registriervorriehtung sich nicht nach der Geschwindigkeit der Bewegung der   Wägeeinrichtung   zu richten braucht, sondern in einer der Bauart der   Anzeige-und Registriervorrichtung entsprechenden   mässigen Grösse gewählt werden kann. Um bei Waagen, bei denen die Zeigerwelle mehr als eine Umdrehung 
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 mit der verkehrten Seite des nacheilenden Anschlages zur Anlage kommt, ist gemäss der Erfindung eine Einrichtung vorgesehen, mittels welcher in einem solchen Falle die beiderseitigen Anschläge durch axiale Verschiebung selbsttätig ausser Eingriff gebracht werden.

   Die elektrische Steuereinrichtung weist vorzug- 
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 verbunden werden und wechselweise verschiedene Relaisstromkreise   sehliessen,   die die eigentlichen Kraft- stromkreise für den Motor der   Anzeige-bzw. Registriervorriehtung für   die eine oder andere Richtung steuern. Durch die Anordnung eines die Kontaktpaar verbindenden Überbrückungskontaktes wird es ermöglicht, die Führung der Stromkreise zur Steuerung der Kraftquelle über die   Wägeeinriehtung   zu vermeiden. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren beispielsweisen Ausführungsformen an einer
Neigungswaage dargestellt. Fig. 1 und 2 zeigen die Vorrichtung in Seiten-und Vorderansicht, Fig. 3 und 4 zeigen eine abgeänderte Ausführungsform, Fig. 5 und 6 eine dritte Ausführungsform in gleicher Darstellungsweise. Fig. 7 zeigt das   ele1. -trische Schaltungsschema   der Vorrichtung. 



   Die zur Waagschale oder zu einer   Waagbrücke   führende Zugstange 3 verdreht mittels eines Stahlbandes 2 in bekannter Weise eine als Lasthebel wirkende Kurvenscheibe   1,   die mit dem das Gegengewicht 7 tragenden Neigungshebel 6 fest verbunden ist. Die   Kurvenseheibe   1 ist mit einer Schneide 4 versehen, die in der Pfanne 5 gelagert ist. Nach Fig. 1-4 ist die   Kurvenseheibe   mit einem Zahnsegment 8 fest verbunden, das die Drehbewegung über ein Ritzel 11 auf die den Kontrollzeiger 13 tragende und in Kugellagern 10 gelagerte Zeigerwelle 9 überträgt. 



   Gemäss Fig. 1 und 2 sitzt auf der Zeigerwelle 9 das Schaltglied in Form eines Armes 14 fest, der an seinem Ende den U-formigen   Überbrückungskontakt   22 trägt. Gleichachsig mit der Zeigerwelle 9, jedoch mit ihr nicht verbunden, ist die Achse 23 gelagert, auf welcher ein   rechtsgängiges   Gewinde 62 aufgeschnitten ist. Auf diesem Gewinde sind die Trommeln 51 und 54   aufgeschraubt,   die durch beiderseitige Anschläge 52, 5. 3 miteinander in der einen Drehrichtung gekuppelt sind. Mit der Trommel 51 ist der als Steuerglied wirkende Kontaktträger 49 fest verbunden, der an seinem Ende gabelförmig ausgebildet ist und   den Überbrückungskontakt   22 mit den rechtwinkelig abgebogenen Schenkeln 24 und   25   umgreift.

   In   den Sehenkeln 24, 2J sind mittels der Sehrauben 50 die Kontaktpaare 24a, 24b und 25a, 25b   verstellbar befestigt, die durch (nicht dargestellte) isolierte Leitungen mit auf der Trommel 51 aufgewickelten   ! und durch Gewichte 58   belasteten dünnen   Metallseilen   oder Ketten 60 leitend verbunden sind. 



  Die Gewichte 58 sind ihrerseits durch biegsame Drähte 59 an die Leitungen 1, 11, 111 angeschlossen. 



  Auf dem Gewinde der Achse 23 sitzt das Zahnrad 26, das vom Elektromotor. 30 über das Reibungsrad 29 und das Zahnrad 28 angetrieben wird und über das Getriebe 27 die Anzeigevorrichtung   27 a   betätigt. 



    Auf der Welle des Zahnrades 28 sitzt ein Satz Typenräder 31 der Registriervorrichtung. Die Anzeigesowie die Registriervorriehtung können beliebiger Art sein und sind, als nicht zur Erfindung gehörig,   

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   Wird nun die Waage belastet, so verdreht sich der Arm 14 im Sinne des Pfeiles x (Fig. 2) und der ÜberbrÜckungskontakt kommt zur Anlage mit dem   Kontaktpaar 24a, b. Zweckmäss : g   ist der tber-   brückungskontakt   22 um seine Mittelachse 27 drehbar, so dass seine Schenkel sich gleichmässig an das
Kontaktpaar anlegen. Wenn die Leitung 1 mit dem Kontakt   25a,   die Leitung 11 mit den Kontakten 24b und 25b und die Leitung 111 mit dem Kontakt 24a verbunden ist (Fig.   7).   so wird durch die Anlage von 22 auf 24a, b ein Stromkreis über die Leitungen 11, 111 geschlossen, wodurch der   Motor 50   in später noch näher zu beschreibender Weise in der Richtung des   Pfeiles x'in Umdrehung versetzt   wird.

   Wegen der
Trägheit des Motors 30 und der übrigen umlaufenden Massen beginnt die Drehung des Motors und somit des Zahnrades 26 erst eine geringe Zeit nach der Anlage von 22 und 24a. b. Der Kontaktträger 49 und mit ihm die Trommel 51 wird somit vom Arm 14 bei der Drehung mitgenommen, wobei die Drehung dieser
Trommel durch die Anschläge 52, 53 auf die Trommel 54 übertragen wird, so dass sich der Anschlag 55 vom Anschlag 56 des Zahnrades 26 ein wenig abhebt. Das Zahnrad 26 wird sodann durch den Motor 30 in der gleichen Richtung (Pfeil   x)   verdreht.

   Ist die Zeigerwelle 9 und mit ihr der Arm 14 in der der Grösse der Last entsprechenden Endstellung angelangt, so trifft der nacheilende Anschlag 56 auf den Anschlag 55 und nimmt die Trommel 54 mit, welche Bewegung sich auf den   Kontaktträger   49 überträgt, da der An- schlag 52 durch die Gewichte 58 in Anlage mit dem Anschlag   53   gehalten wird. Hiedurch hebt sich das
Kontaktpaar   24a,   b vom   Überbrückungskontakt   22 ab, der Stromkreis über die Leitungen   IT,   111 wird geöffnet und der Motor 30 samt dem Zahnrad 26 und dem Kontaktträger 49 bleibt stehen.

   Da der Über- brückungskontakt 22 mit keinem der Kontaktpaar   24   b oder   25   b in Berührung steht, ist jegliche
Verbindung zwischen der Wägeeinrichtung und der Anzeige-und Registriervorriehtung unterbrochen, und der Zeiger 13 sowie der Arm 14 können somit frei pendeln. Bei vollständiger oder teilweiser Entlastung der Waage verdreht sich der Arm 14 in Richtung des Pfeiles y (Fig. 2),   der Überbrückungskontakt   22 legt sich an das Kontaktpaar 25a, b und nimmt den Kontaktträger 49 mit und der Anschlag 52 hebt sich vom Anschlag 53   ab. Durch Schliessen   des Stromkreises über die Leitungen 1,   11   dreht sich der Motor 30 in der Richtung   y',   das Zahnrad 26 und mit ihm die Trommel 54 folgen dem Kontaktträger 49 nach.

   Nach dem Erreichen der Endstellung, die die Nullstellung oder bei teilweiser Entlastung eine beliebig andere sein kann, durch den Arm   14 trifft   der Anschlag 53 auf den Anschlag 52 und hebt das Kontaktpaar 25a, b vom   Überbrückungskontakt   ab. Der Stromkreis über 1, 11 wird unterbrochen und die Vorrichtung stillgesetzt. 



   Bei einer Waage, deren Zeigerwelle 9 mehr als eine Umdrehung macht, könnten   unter Umständen   bei plötzlicher, starker Belastung der Arm 14 und mit ihm die Trommeln 51 und 54 so schnell im Sinne des Pfeiles x voreilen, dass der Anschlag 55 an die verkehrt Seite des Anschlages 56 stossen würde. Durch
Anordnung des Gewindes 62 wird diese Gefahr behoben, da in dem geschilderten Falle die Trommeln 51 und 54 mit dem Anschlag 55 durch Verschrauben auf dem Gewinde 62 nach links (Fig. 1) wandern, so dass der Anschlag 55 ungehindert am   Ansehlag   56   vorbeieilen   kann.

   Die axiale Verschiebung der Trommel 51 hat überdies den Vorteil, dass der Überbrückungskontakt 22 und das   Kontaktpaar 24a, b sich   gegeneinander verschieben, wodurch die beiderseitigen   Kontaktflächen   blank erhalten werden. Um beispielsweise bei
Justierung der Waage oder bei Stromstörungen   die Anzeige-und Registriervorrichtung abschalten zu   können, ist ein   hakenförmiger Hebel   34 vorgesehen, der sich bei axialer Verschiebung nach rechts (Fig. 1) gegen die auf der Achse 23 sitzende Scheibe 57 legt und die Achse so weit verschiebt. bis der rechte
Schenkel des   Überbrückungskontaktes 22   in die Ausnehmung 49c der Schenkel 24,25 und der linke
Schenkel von 22 ausserhalb des Bereiches von 24, 25 tritt, so dass sich der Arm 14 am Kontaktträger 49 vorbeidrehen kann. 



   Gemäss Fig. 3 und 4 sitzt auf der Zeigerwelle 9 ein Anschlag 12 fest. der mit einem Anschlag 35 einer auf dieser Welle frei drehbaren Trommel   15     zusammenwirkt.   Diese Trommel trägt   den Arm 74   mit dem Überbrückungskontakt 22 und wird durch das an der Schnur 17 hängende Gewicht 18 in Anlage mit dem
Anschlag 12 gehalten. Das Zahnrad 26 trägt an einem Arm 24 das Kontaktpaar 24    , b   für die Vorwärts- bewegung, während das Kontaktpaar 25a, b für die Rückwärtsbewegung auf dem Teil 25 des Kontakt- trägers 32a sitzt, der mit einer auf der Achse 23 drehbaren Trommel 32 verbunden ist.

   Die Trommel 32 wird durch eine in ihrem Innern befindliehe Spiralfeder in der Richtung x (Fig. 4) gegen einen am Zahn- rad 26 sitzenden Anschlag 33   gedrückt.   Bei Belastung trifft der Kontakt 22 auf das Kontaktpaar 24a, b, hiebei hebt sich der Anschlag 12 vom Anschlag 35 ab. Durch den   Stromschluss   wird der Motor in der
Richtung   a ;' in   Gang gesetzt und verdreht das Zahnrad 26 mit dem Kontaktpaar 24 a. b in gleicher Richtung. 



   Der Arm 14 folgt nach, da er durch das Gewicht 18 in Anlage mit dem Kontaktpaar   24a, b   gehalten wird. 



   In der Endstellung der Zeigerwelle 9 bleibt der Anschlag 12 stehen und der Anschlag 35 trifft auf ihn auf, wodurch die Bewegung des Armes 14 gehemmt wird. Das Kontaktpaar 24a, b löst sich vom Überbrückungs- kontakt 22 ab und der Stromkreis wird geöffnet. Bei Entlastung wird der   Airn   14 durch   den Anschlag 72   

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 Vorrichtung stillgesetzt wird. Auch hier weist die Zeigerwelle in ihren   Ruhestellungen   keinerlei Verbindung mit der   Anzeige-und Registriervorrichtung   auf.

   Dem Gewinde   62   im erstbeschriebenen Beispiel entspricht hier das Gewinde 20 der Zeigerwelle 9, in das ein Führungsstift 19 der Trommel   15 eingreift.   Bei Voreilen der Zeigerwelle 9 schraubt sich die Trommel   15   mit dem   Arm. M nach rechts (Fig. 3).   so dass die Anschläge   12,   35 ausser Eingriff gelangen. 



   Nach Fig. 5 und 6 ist die   Vorrichtung in ähnlicher Weise wie nach   Fig. 3 und 4 ausgebildet, jedoch dienen zur Steuerung in beiden Richtungen die Teile 24, 25, die beide am Zahnrad 26 befestigt sind. Die 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> genommen wird, während das in dieser Richtung wirksame Steuerglied (25) frei drehbar ist und mit der Registrier- und Anzeigevorrichtung durch einen Anschlag (. 33) auf Drehung in der gleichen Richtung gekuppelt ist (Fig. 3,4).
    4. Waage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltglied (14) durch zwei entgegengesetzt wirkende Gewichts-, Feder-od. dgl. Belastungen gegen einen von der Wägeeinrichtung zwangläufig umgetriebenen Anschlag (61) derart gedrückt wird, dass ein Abheben des Schaltgliedes von diesem Anschlag nach beiden Richtungen möglich ist, während das Steuerglied (24, 25) zwangläufig mit der Anzeige- bzw.
    Registriervorrichtung gekuppelt ist (Fig. 5,6). dz Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltglied (14) einen Überbrückungskontakt (22) trägt, der je nach der Drehrichtung auf den Steuergliedern (24, 25) sitzende Kontaktpaare (24a,24b,25a,25b) untereinander verbindet, wodurch die Führung der Steuerstromkreise für die Kraftquelle der Anzeige-und Registriervorrichtung iiber die Wägeeinrichtung vermieden ist. EMI4.1
    7. Waage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktträger (49) auf einer drehbaren Rolle (. sitzt, auf der mehrere gewichtsbelastete Leitungsschniire od. dgl. (60) aufgewickelt sind, die die Stromzuleitung zu den Kontaktpaaren vermitteln.
    8. Waage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit der Anzeige-bzw. Registriervorrichtung zwangläufig gekuppeltes, drehbares Glied (26) das Steuerglied (24) für die Vorwärtsbewegung EMI4.2 wärtsbewegung erreichter Endlage des Schaltgliedes (14) von letzterem abhebt.
    9. Waage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Lasthebel (1) der Wägeeinrichtung mittels des Anschlages (61) ein gewichts-oder federbelastetes Zahnsegment (S) ; das auf die Zeiger welle (9) wirkt, in einer Richtung mitnimmt, während die Welle (9) mittels eines Anschlages (12) das gleichfalls gewichts- oder federbelastete Schaltglied (14) in der ändern Richtung mitnimmt.
    10. Waage nach Anspruch 1, bei der die Zeigerwelle mehr als eine Umdrehung ausführt, dadurch gekennzeichnet, dass bei übergrosser Geschwindigkeit der Zeigerwelle in der Gegenrichtung zusammenwirkende Anschläge (z. B. 12, 35 oder 55,56) durch axiale Verschiebung ausser Eingriff gebracht werden, um ein Anschlagen des voreilenden Anschlages (12 bzw. 55) auf der verkehrten Seite des nacheilenden Anschlages (35 bzw. 56) zu verhindern. EMI4.3 Schraubengewinde auf der Achse (23) bzw. der Welle (9) sitzen, so dass bei verschiedenen Geschwindig- keiten von Anschlag und Welle bzw. Achse ein gegenseitiges Verschrauben eintritt.
    12. Waage nach den Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakte der Schaltoder Steuerglieder an der gegenseitigen axialen Verschiebung der Anschläge teilnehmen, wodurch die Kontaktflächen blank gerieben werden.
    13. Waage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Überbrückungskontakt (22) des Schaltgliedes (14) um seine Mittelachse drehbar ist, um eine gleichmässige Anlage an den Kontaktpaaren der Steuerglieder (24, 26) zu gewährleisten.
    14. Waage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Überbrückungskontakt (22) des Schaltgliedes (14) U-förmig ausgebildet und die Steuerglieder (24, 26) zum Zwecke der Abschaltung der Anzeige-bzw. Registriervorrichtung axial verschieblich sind, wobei die Schenkel des Überbrückungskontaktes in Ausnehmungen (49ex der Steuerglieder eintreten und die beiderseitigen Kontakte so ausser Eingriff gelangen.
    15. Waage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Starkstromkreise für den Motor der EMI4.4 glied betätigte Relais (36, 38) gesteuert werden, die mit Einschaltkontakten (37fit, 1,39a) für den Motorstromkreis und Kontakten (43, 44) für den Stromkreis, der die jeweils andere Drehrichtung des Motors beherrscht, versehen sind.
AT125149D 1930-06-07 1930-06-07 Waage mit Anzeige- oder Registriervorrichtung. AT125149B (de)

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