AT124547B - Verfahren zum Binden des Staubes auf Fahrbahnen u. dgl. mittels Sulfitablauge. - Google Patents
Verfahren zum Binden des Staubes auf Fahrbahnen u. dgl. mittels Sulfitablauge.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zum Binden des Staubes auf Fahrbahnen u. dgl. Mittels Sulfitablauge. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Behandlung von Fahrbahnen und bezweckt in erster Hand den Staub zu binden, wobei aber das den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren gleichzeitig dazu dient, einer nach demselben behandelten Fahrbahn eine harte und dauerhafte Oberfläche zu verleihen. Es ist bekannt, Strassen mit Sulfitablauge zu bespritzen um den Staub zu binden. Dieses Verfahren hat sich doch nicht als ganz befriedigend erwiesen, u. zw. hauptsächlich, weil die in der Sulfitablauge sich vorfindenden, zum Binden des Staubes dienenden Stoffe in Wasser löslich sind, so dass sie gewöhnlich nach verhältnismässig kurzer Zeit durch Regenwasser u. dgl. aufgelöst werden und vom Wege abfliessen oder in das Innere des Wegkörpers hineinsickern und wirkungslos werden. Das bereits mehrfach vorgeschlagene Zusetzen von Kalziumkarbonat oder andern Mineralsalzen hat die Löslichkeit der erwähnten Stoffe nicht herabsetzen können, da diese derartig schwach reagieren, dass sie sich mit Salzen überhaupt nicht umsetzen. Auch der bereits vorgeschlagene Zusatz von CaO bzw. CaOH hat zum erwünschten Ziel nicht geführt, u. zw. aus dem folgenden Grunde. Wie sie aus dem Betriebe des Sulfitzellstoffverfahrens abfällt ist die Sulfitablauge stark sauer und sie muss deswegen, für welchen Zweck sie auch verwendet werden mag, zunächst neutralisiert werden. Auch wenn sie eingedampft werden soll, muss dem Verdampfen ein Neutralisieren vorangehen. Hiebei war es bisher nicht zulässig, den Neutralisierungsvorgang so weit zu treiben, dass die Lauge alkalisch wurde, weil in solchem Falle die beabsichtigte Verwendung, z. B. das Bespritzen einer Strasse sowohl als auch das Eindampfen auf Grund der dabei ausgeschiedenen Verbindungen unmöglich gemacht wurde. Die Menge des zuzusetzenden Neutralisierungsmittels, z. B. der Kalkmilch, musste jeweils vor der Verwendung bzw. dem Eindampfen der Lauge unter Berücksichtigung der eben erwähnten Bedingung in an sieh bekannter Weise (Titrieren) genau festgestellt werden. Im allgemeinen wird eine etwa 5% des Troekensubstanzgehaltes betragende Menge an Neutralisierungsmittel (als CaO berechnet) ausreichen, um die Lauge zu neutralisieren. Der Erfinder hat nun erkannt, dass man zu einem einwandfreien Ergebnis der Behandlung einer Strasse mit Sulfitablauge nur dann gelangt, wenn die in der Lauge enthaltenen Stoffe organiseher Natur, die, obwohl sie in gewöhnlicher Meinung nicht sauer sind, jedoch mit geeigneten Basen, z. B. Kalkmilch, unter Bildung wasserunlöslicher Verbindungen zu reagieren vermögen, Gelegenheit finden, sich mit solchen Basen umzusetzen, um hiebei in wasserunlösliche Verbindungen überführt zu werden. Bei einer Neutralisierung der Sulfitablauge, wie man sie früher z. B. mittels Kalkmilch durchgeführt hat, blieben diese Stoffe ganz intakt und somit fortwährend wasserlöslich. Nach ihrem Aufbringen auf eine Strasse wurden sie deshalb auch, wie oben angegeben, binnen verhältnismässig kurzer Zeit von der Oberfläche der Strasse entfernt. Da es, wie der Erfinder weiter erkannt hat, eben diese Stoffe sind, die als Staubbinder wirken, ist es ohne weiteres einleuchtend, dass man dadurch, dass man dieselben laut der Erfindung in wasserunlösliche Verbindungen überführt, einen weitaus besseren Erfolg der Behandlung mit Sulfitablauge erreicht, da die fraglichen Stoffe wegen ihrer erworbenen Unlöslichkeit ja nunmehr sich nicht so leicht von der Wegoberfläehe entfernen lassen. Die Menge der zuzusetzenden Base lässt sieh nach erfolgtem Analysieren der betreffenden Sulfitablauge rechnerisch feststellen oder aber kann man sie empirisch ermitteln. Wie Versuche ergeben haben, reicht ein 2-3% des Trockensubstanzgehaltes betragender Zusatz zur neutralisierten Lauge aus, um zum erwünschten Ziel zu führen, so dass der Gesamtzusatz an Neutralisierungsmittel (als CaO be- <Desc/Clms Page number 2> rechnet) 7-8% anstatt wie bisher üblich etwa 5% des Trockensubstanzgehaltes ausmachen wird. Das für die Erfindung Wesentliche besteht somit darin, dass man eine oder mehrere Basen, z. B. Kalkmilch, die mit Bestandteilen der Lauge wasserunlösliche Verbindungen bilden, zu der Lauge in einer Menge zusetzt, die genügend gross ist, um nicht nur eine Neutralisierung bzw. ein Alkalisehmachen der Lauge herbeizuführen, sondern auch ein Überführen der Gesamtmenge oder etwa der Gesamtmenge der organischen Bestandteile der Lauge in wasserunlösliche Form sicherzustellen. Die Umsetzung kann entweder auf der zu behandelnden Strasse selbst oder vor dem Aufbringen geschehen. Im ersten Falle verfährt man zweckmässig in der Weise, dass man zunächst zwei wässerige Lösungen, die eine Sulfitablauge und die andere eine geeignete Base enthaltend, zubereitet, worauf man-etwa durch Bespritzen-auf die Strasse zuerst die eine und unmittelbar danach die andere Lösung bringt. Das Zuführen der beiden Lösungen kann bei Vorhandensein geeigneter Vorrichtungen auch gleichzeitig geschehen. Das für die Erfindung Wesentliche besteht dabei darin, dass die Menge der zugesetzten Base oder Basen genügend gross bemessen wird, um nicht nur eine Neutralisierung bzw. ein Alkalischmachen der Lauge herbeizuführen, sondern ein Überführen der Gesamtmenge oder etwa der Gesamtmenge der organischen Bestandteile der Lauge in wasserunlösliche Form sicherzustellen. Hiebei ist darauf zu achten, dass zur völligen Abbindung zweckmässig gleichwertige Mengen beider Lösungen der Fahrbahn zugeführt werden ; man macht geeigneterweise die beiden Lösungen einander chemisch äquivalent und achtet nachher darauf, dass gleiche Mengen jeder Lösung jeder Flächeneinheit der Strasse zugeführt werden. Im zweiten Falle werden vor der Verwendung zweckmässig äquivalente Mengen beider Lösungen miteinander gemischt und darauf wird die erhaltene breiartige Salzmasse in geeigneter Weise auf die Strasse gebracht. Als Base kommt beispielsweise Kalkmilch in Frage. Jede andere beliebige Base, die mit den in der Sulfitablauge sieh vorfindenden organischen Stoffen in Wasser unlösliche Salze zu bilden vermag, kann für sich allein oder mit andern Basen vermischt verwendet werden. Die Stoffe brauchen nicht chemisch rein zu sein. Die Sulfitablauge kann entweder unmittelbar, nachdem der Gehalt an organischen Bestandteilen festgestellt ist, verwendet werden. Hat aber die Lauge einen längeren Weg bis zum Verwendungsort zurückzulegen, so wird sie zweckmässig zunächst eingedampft und darauf-vor der Verwendungverdünnt oder aber auch unmittelbar verwendet. Beispiele : EMI2.1 eines Sprengwagens einer Strasse zugeführt. Gleichzeitig wird aus einem besonderen Behälter eine aus 12 leg CaOH bereitete Kalkmilch gleichmässig über die mit Lauge behandelte Wegoberfläche verteilt. Der Besprengung kann gegebenenfalls eine Nachbehandlung durch Walzen folgen. 2. 100 1 neutrale Sulfitablauge von 32 Bé werden mit 10 kg trockenem CaOH innig vermischt und der entstandene Brei wird der zu behandelnden Strasse gleichförmig zugeführt und gegebenenfalls in geeigneter Weise in die Oberfläche der Strasse hineingearbeitet. Durch die Erfindung wird nicht nur ein Binden des Staubes erreicht, sondern die behandelte Fahrbahn erhält einen harten, asphaltähnlichen Belag, wodurch der weitere Vorteil noch erreicht wird, dass die Behandlung nur verhältnismässig selten wiederholt zu werden braucht, und gleichzeitig eine recht wesentliche Verbesserung des Weges selbst zustande kommt. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zum Binden des Staubes auf Fahrbahnen u. dgl. mittels Sulfitablauge, wobei man dieser Kalkmilch oder andere Basen zusetzt, dadurch gekennzeichnet, dass man eine oder mehrere solche'Basen, die mit Bestandteilen der Lauge wasserunlösliche Verbindungen bilden, zu der Lauge in einer Menge zusetzt, die genügend gross ist, um nicht nur eine Neutralisierung bzw. ein Alkalischmachen der Lauge herbeizuführen, sondern ein Überführen der Gesamtmenge oder etwa der Gesamtmenge der organischen Bestandteile der Lauge in wasserunlösliche Form sicherzustellen.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man jedem Teil der Fahrbahn äquivalente Mengen Sulfitablauge und basischer Lösung bzw. Suspension zuführt.3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man der zu behandelnden Fahrbahn eine, durch Vermischen zweckmässig äquivalenter Mengen Sulfitablauge und basischer Lösung bzw.Suspension erhaltene breiartige Salzmasse zuführt.
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