AT124364B - Lampenschirm. - Google Patents
Lampenschirm.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Lampenschirm. Zur Herstellung leichter Lampenschirme werden bisher Kreppapier oder Stoffe verwendet. Um die gewünschte Form zu erzielen und dieselbe zu erhalten, müssen solche Schirme mit einer Stütze aus Karton oder Draht versehen werden. Die Erfindung bezweckt diese Stütze bei solchen leichten Lampenschirmen entbehrlich zu machen, indem für den Schirm ein Material gewählt wird, das einerseits selbst genügend formbeständig ist und anderseits die hauptsächlich in Betracht kommenden Formgebungen in einfacher Weise vorzunehmen gestattet. Im wesentlichen besteht die Erfindung darin, dass der Schirm aus wellenförmigem und daher nach einer Richtung ziemlich steifem Material hergestellt ist und seine Form durch Knickung des Materials quer zur Furchenriehtung gebildet ist. Nächst der Linie der Kniekung kann ein glatter Streifen durchsichtigen Materials angeordnet sein, der die regelmässige Knickung erleichtert, die Knickstelle versteift und zur Erhaltung der Knicklinie beiträgt. Als Material wird zweckmässig Pergamyn (Pergamentersatz) oder Zellulosehaut verwendet, die gleichzeitig genügend durchscheinend sind. In der Zeichnung ist der Erfindungsgenstand in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt. Fig. 1 zeigt das Material in die Ebene aufgerollt, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2, Fig. 3 den zur Zylinderform eingerollten und Fig. 4 den fertigen Schirm. Aus dem oben erwähnten wellenförmigen Material wird ein rechteckiges Stück (Fig. 1) geschnitten, dessen in einer Wellenlinie verlaufende Längsseite dem in die Ebene gestreckten Umfang des Schirmes entspricht und dessen Breite für die Höhe des Schirmes ausreicht. Parallel zur Längsseite des Recht- EMI1.1 Schirmes liefert. Wird nun entlang der Begrenzungslinie c-c des Streifens s eine Knickung des Materials, z. B., über eine Kante vorgenommen und der Streifen zu einer Hülse (Fig. 3) eingerollt, so ergibt sich durch blosses Zusammenziehen des oberen Randes mittels einer durch denselben hindurchgezogenen dünnen Schnur die aus Fig. 4 ersichtliche Form. Diese ist infolge der Versteifung durch die Wellen in der Richtung der Erzeugenden des Schirmes und durch die Spannungen entlang der Knicklinie sehr widerstandsfähig. Die Haltbarkeit wird überdies durch den Einlagestreifen s erhöht, der gleichzeitig die Knickung erleichtert und die Knieklinie bestimmt. Überdies hat der Schirm infolge der wellenförmigen Ausbildung des Materials eine entsprechende Elastizität, die ihn bei gewaltsamen Formänderungen immer wieder in die regelmässige Form zurückführt. Die gleichmässige Wellung wird durch den Streifen s gesichert. Je nach dem Verlauf der Knicklinie oder Knicklinien kann man verschiedene Formen erzielen. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Lampenschirm, dadurch gekennzeichnet, dass er aus wellenförmigem und daher nach einer Richtung ziemlich steifem Material hergestellt ist und seine Form durch Knickung des Materials quer zur Furchenrichtung gebildet ist. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT124364T | 1930-05-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT124364B true AT124364B (de) | 1931-09-10 |
Family
ID=3633829
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT124364D AT124364B (de) | 1930-05-02 | 1930-05-02 | Lampenschirm. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT124364B (de) |
-
1930
- 1930-05-02 AT AT124364D patent/AT124364B/de active
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