AT1240U1 - Handstempel, stempelplatte hiefür und stempelplattengarnitur - Google Patents

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AT1240U1
AT1240U1 AT0003396U AT3396U AT1240U1 AT 1240 U1 AT1240 U1 AT 1240U1 AT 0003396 U AT0003396 U AT 0003396U AT 3396 U AT3396 U AT 3396U AT 1240 U1 AT1240 U1 AT 1240U1
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Ernst Faber
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Colop Stempelerzeugung Skopek
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K1/00Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor
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Abstract

Beschrieben wird ein Handstempel (1) mit einer an einem Stempelplattenträger (2; 19) befestigten Stempelplatte (3; 18; 26; 27), wobei die Stempelplatte (3; 18; 26; 27) über wenigstens einen Einsteckvorsprung (12), der in einer korrespondierenden Ausnehmung (10) im Stempelplattenträger (2; 19) aufgenommen ist, lösbar mit dem Stempelplattenträger (2; 19) verbunden ist.

Description

AT 001 240 Ul
Die Erfindung betrifft einen Handstempel mit einer an einem Stempelplattenträger befestigten Stempelplatte.
Weiters bezieht sich die Erfindung auf eine Stempelplatte zur Befestigung an einem Stempelplattenträger eines Handstempels.
Schließlich betrifft die Erfindung auch eine Stempelplattengarnitur mit einer Mehrzahl von Stempelplatten.
Bei bekannten Handstempeln, gleich ob mit oder ohne Wendemechanismus für die Stempelplatte oder einen Drucktypentäger (z.B. in Form von einem oder mehreren Bändern, etwa mit Ziffern bzw. Buchstaben für Datumseinstellung), und gleich ob mit oder ohne Selbstfärbeeinrichtung, ist es üblich, für beispielsweise rechteckige, insbesondere streifenförmige Stempelplatten einen Stempelplattenträger vorzusehen, an dem die Stempelplatte bei der Stempelherstellung durch Festkleben ein für allemal befestigt wird. Beispielsweise zeigt die US 4 432 281 A einen derartigen Handstempel mit einer an einem Stempelplattenträger fest angebrachten streifenförmigen Stempelplatte, wobei überdies ein Wendemechanismus für den Stempelplattenträger vorgesehen ist, um letzteren beim Stempelvorgang von einer oberen Position, mit nach oben gekehrter Stempelplatte, die an einem Farbkissen anliegt, in eine um 180° gewendete und untere Stellung zum Stempeln zu bewegen. Aus der CH 182 745 ist ein vergleichbarer Handstempel, allerdings ohne Wendemechanismus und ohne Selbstfärbeeinrichtung, bekannt.
Von Nachteil ist bei dieser Art von Befestigung der Stempelplatte am Stempelplattenträger, daß der jeweilige Handstempel unveränderlich für einen bestimmten Stempelabdruck gestaltet wird, so daß eine etwaige nachträgliche Änderung nicht mehr möglich ist, stattdessen muß ein neuer Handstempel, mit dem gewünschten anderen Klischee, beschafft werden.
Ziel der Erfindung ist es, einen Handstempel der vorstehend angeführten Art vorzusehen, der in einfacher Weise die Möglichkeit bietet, das Klischee, d.h. die Stempelplatte je nach Bedarf auszusuchen und zu variieren, so daß beispielsweise beim Erwerb eines Handstempels die gewünschte Stempelplatte aus einem Sortiment gewählt werden kann, oder daß auch nach Erwerb eines Handstempels vom Benützer nachträglich die vorhandene Stempel-platte gegen eine andere ausgetauscht werden kann.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine einfach 2 AT 001 240 Ul herzustellende und nachträglich einsetzbare bzw. austauschbare Stempelplatte für einen derartigen Handstempel zur Verfügung zu stellen.
Auch ist es ein Ziel der Erfindung, eine Stempelplattengarnitur mit einer Vielzahl derartiger Stempelplatten vorzusehen, um es beispielsweise einem Verkäufer oder aber einem Benützer zu ermöglichen, die jeweils gewünschten Stempelplatten aus einem übersichtlich geordneten Sortiment auszuwählen und im jeweiligen Handstempel auf einfache Weise einzusetzen.
Der erfindungsgemäße Handstempel der eingangs erwähnten Art ist dadurch gekennzeichnet, daß die Stempelplatte über wenigstens ein Steckverbindungselement lösbar mit dem Stempelplattenträger verbunden ist.
In entsprechender Weise ist die erfindungsgemäße Stempelplatte gekennzeichnet durch wenigstens ein Steckverbindungselement zur lösbaren Verbindung mit dem Stempelplattenträger.
Die vorliegende Erfindung basiert somit auf dem Grundgedanken, die jeweilige Stempelplatte nicht fix, sondern lösbar mit dem Stempelplattenträger zu verbinden. Dabei beruht die Erfindung weiters auf der Erkenntnis, daß die Stempelplatte, die aus einem im Vergleich zum Stempelplattenträger weichen Material, insbesondere Gummimaterial, bestehen kann, über eine Steckverbindung mit einem entsprechenden Paß- bzw. Reibungssitz, gegebenenfalls auch unter Ausnutzen von Einschnapp- oder Rasteffekten, derart am Stempelplattenträger angebracht werden kann, daß sie für eine normale Stempelbenützung ausreichend fest mit dem Stempelplattenträger verbunden ist; dabei kann die Stempelplatte einfach durch Einstecken bzw. Eindrücken mit dem Stempelplattenträger verbunden werden, und sie kann auch durch Lösen dieser Steckverbindung wieder vom Stempelplattenträger händisch abgenommen werden. Für die gewünschte Steckverbindung können dabei Steckverbindungselemente am Rand der Stempelplatte vorgesehen sein, beispielsweise in Form von leistenförmigen oder noppenförmigen Randvorsprüngen, die in bzw. unter einen überstehenden, erhabenen Randteil des Handstempels greifen. Für eine besonders einfache Ausbildung von Stempelplatte und Stempelplattenträger und einfache Anbringung oder Abnahme der Stempelplatte hat sich jedoch als besonders günstig erwiesen, wenn die Stempelplatte an ihrer dem Stempelplattenträger zugekehrten Rückseite zumindest einen 3 AT 001 240 Ul
Einsteckvorsprung aufweist, der in einer korrespondierenden Ausnehmung im Stempelplattenträger in einem Paßsitz aufgenommen ist.
Wie bereits vorstehend angedeutet ist es für die erfindungsgemäße Steckverbindung, die vornehmlich unter Ausnutzung eines Reibungseffekts die lösbare Befestigung der Stempelplatte am Stempelplattenträger vorsieht, von besonderem Vorteil, wenn die Stempelplatte aus einem im Verhältnis zum Material des Stempelplattenträgers weichelastischen Gummimaterial besteht. Vorzugsweise besteht die Stempelplatte dabei aus einem derartigen Gummi, wie Kautschuk auf Basis NR (Isopren-Kautschuk) und/oder Butadien-Acrylnitril-Kautschuk. Insbesondere wird hier eine aus zwei Schichten aufgebaute Verbund-Stempelplatte bevorzugt, die druckseitig aus einem weicheren Kautschuk-Material, z.B. mit einer Härte von ca. 60 Shore, und rückseitig (auf Seiten des Einsteckvorsprunges) aus einem härteren Kautschuk-Material, insbesondere mit einer Härte von ca. 85 Shore, besteht.
Der Stempelplattenträger kann an sich aus Metall hergestellt sein, vorzugsweise besteht er jedoch aus einem Hartkunststoff, wie z.B. aus ABS-Kunststoff oder dergl. Kunststoff.
Insbesondere bei dem angegebenen Materialpaar Gummi-Hartkunststoff kann der Einsteckvorsprung im wesentlichen noppenförmig ausgebildet sein, wobei er aufgrund der Reibung, wenn er mit geringem Übermaß in der Ausnehmung des Stempelplattenträgers aufgenommen ist, nicht nur ein ungewolltes Lösen der Stempelplatte schlechthin verhindert, sondern im Fall, daß nur ein einziger Einsteckvorsprung vorhanden ist, auch ausreichend sicher ein Verdrehen der Stempelplatte am Stempelplattenträger hintanhält. Insofern ist es möglich und aus Herstellungsgründen günstig, wenn der Einsteckvorsprung allgemein zylindrisch ausgebildet ist.
Um das Einsetzen der Stempelplatte im Stempelplattenträger zu erleichtern, ist es weiters vorteilhaft, wenn der Einsteckvorsprung an seinem von der Stempelplatte abgekehrten freien hinteren Ende abgerundet oder abgeschrägt bzw. zugespitzt ausgebildet ist. Auch ist es hier günstig, wenn die Ausnehmung an ihrer der Stempelplatte zugekehrten vorderen Seite am Rand zur Bildung einer Einlaufschräge angefast ist.
Um beim Einstecken des Einsteckvorsprunges in die Ausnehmung eine gewisse Rast- oder Schnappwirkung zu erzielen, ist es weiters 4 AT 001 240 Ul auch vorteilhaft, wenn der Einsteckvorsprung im Bereich seines von der Stempelplatte abgekehrten freien hinteren Endes, z.B. wulstartig, verdickt ist.
Selbstverständlich darf der Sitz des jeweiligen Einsteckvorsprunges in der zugehörigen Ausnehmung nicht so fest sein, daß der Einsteckvorsprung beim Ablösen der Stempelplatte von dieser ungewollt abgerissen wird; insofern wird bevorzugt die Dimensionierung - abhängig von den Materialien der Komponenten - so gewählt, daß nur eine geringfügige Verformung des Einsteckvorsprunges (wenn überhaupt) beim Einstecken in die Ausnehmung erfolgt.
Die Ausnehmung im Stempelplattenträger kann einfach durch eine durch diesen bzw. dessen plattenförmigen Kopf hindurchgehende Öffnung gebildet sein. Eine derartige Ausbildung ist auch dann besonders vorteilhaft, wenn der Einsteckvorsprung wie erwähnt an seinem freien hinteren Ende verdickt ist, wobei er dann mit diesem verdickten hinteren Ende an der Rückseite des plattenförmigen Stempelplattenträgers herausragt und am Öffnungsrand zur Erzielung einer Art Schnappverbindung anliegt. Dabei kann die Öffnung im wesentlichen durch eine einfache, gerade Bohrung gebildet sein.
Andererseits kann es insbesondere im Fall von Stempelplattenträgern mit kombinierten Klischees, insbesondere in Kombination mit Drucktypenrädern für beispielsweise eine Datumseinstellung, wobei ein ausreichend stabiler und großer Stempelplattenträger vorzusehen ist, auch zweckmäßig sein, wenn die Ausnehmung durch eine im Stempelplattenträger vorderseitig vorgesehene Vertiefung gebildet ist. In diesem Fall kann die Vertiefung einwärts geradlinig sein, so daß der Einsteckvorsprung bloß reibungsschlüssig in ihr gehalten wird, sie kann sich jedoch auch einwärts im Querschnitt geringfügig verbreitern, so daß aufgrund der elastischen Verformung des weichelastischejrt Materials des Einsteckvorsprungs wieder eine Art Einschnappen und Formschluß erzielt wird.
Die vorliegende Erfindung eignet sich in besonderer Weise für Handstempel, die zum Aufdruck von Initialen gedacht sind, und die insbesondere einen kleinen Gesamtquerschnitt aufweisen und so in der Art eines Schreibgerätes in einer Sakkotasche eingesteckt werden können. In diesem Fall ist es zweckmäßig, wenn die Stempelplatte allgemein kreisrund oder quadratisch ausgebildet ist und an ihrer Rückseite nur einen mittig angeordneten Einsteckvorsprung trägt. 5 AT 001 240 Ul
Andererseits ist es zum Stempeln von längeren Wörtern, wie "Eingelangt", "Abgesandt" usw., auch vorteilhaft, wenn die Stempelplatte länglich, z.B. rechteckig bzw. streifenförmig oder oval, ausgebildet ist und an ihrer Rückseite zumindest zwei über ihre Längserstreckung in Abstand voneinander angeordnete Einsteckvorsprünge trägt.
Dabei ist es weiters günstig, wenn die Einsteckvorsprünge als Ausrichthilfe beim Anbringen der Stempelplatte am Stempelplattenträger asymmetrisch angeordnet sind. Selbstverständlich ist es aber auch möglich, die EinsteckvorSprünge symmetrisch anzubringen, so daß diesbezüglich die Herstellung sowohl der Stempelplatte als auch des Handstempels erleichtert wird.
In Entsprechung zu den vorstehenden Ausführungen ist eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Stempelplatte dadurch gekennzeichnet, daß das Steckverbindungselement durch einen z.B. noppenartigen bzw. zylindrischen Einsteckvorsprung an der von der Klischeeseite der Stempelplatte abgekehrten Rückseite gebildet ist.
Dabei ist es weiters zweckmäßig, wenn der Einsteckvorsprung mit der übrigen Stempelplatte einstückig aus Kautschuk-Material, wie auf Basis von NR-(Isopren-)Kautschuk und/oder von Butadien-Acrylnitril -Kautschuk, geformt ist. Auch ist es von Vorteil, wenn der Einsteckvorsprung an seinem von der Stempelplatte abgekehrten freien hinteren Ende abgerundet oder abgeschrägt bzw. zugespitzt ausgebildet ist, und /oder wenn der Einsteckvorsprung im Bereich seines von der Stempelplatte abgekehrten freien hinteren Endes, z.B. wulstartig, verdickt ist.
Ferner kann mit Vorteil ein einzelner Einsteckvorsprung mittig der in Draufsicht allgemein runden bis quadratischen Stempelplatte angeordnet sein, oder aber es können zumindest zwei Einsteckvorsprünge an der Rückseite der allgemein länglichen bzw. ovalen Stempelplatte in deren Längsrichtung in Abstand voneinander angeordnet sind. Hier ist es weiters vorteilhaft, wenn die Einsteckvorsprünge als Ausrichthilfe beim Anbringen der Stempelplatte am Stempelplattenträger asymmetrisch angeordnet sind.
Wie bereits einleitend erwähnt wird mit der Erfindung angestrebt, einen Satz von Stempelplatten in einem Verkaufsgeschäft oder beim Benützer zur Verfügung zu stellen, so daß je nach Bedarf die gewünschte Stempelplatte ausgewählt und im jeweiligen Hand- 6 AT 001 240 Ul
Stempel am Stempelplattenträger angebracht werden kann. Demgemäß ist eine erfindungsgemäße Stempelplattengarnitur mit einer Mehrzahl von Stempelplatten gekennzeichnet durch einen Steckhalter, insbesondere eine Steckplatte, mit einer Mehrzahl von Ausnehmungen in Abständen voneinander, zur Aufnahme der Einsteckvorsprünge der Stempelplatten. Bei dieser Stempelplattengarnitur wird somit das für die Verbindung Stempelplatte-Stempelplattenträger vorgesehene Stecksystem für die lösbare Halterung der Stempelplatten in einem Steckhalter benutzt, so daß eine insgesamt sichere, dennoch lösbare Anbringung der Stempelplatten in einer übersichtlichen Anordnung ermöglicht wird. Der Steckhalter bzw. die Stempelplatte kann sich dabei z.B. in einem kassettenförmigen Behälter befinden, es kann sich jedoch auch um eine größere Platte in einem Verkaufsgeschäft handeln, die beispielsweise in einer Vitrine herausnehmbar aufbewahrt wird.
Der Steckhalter bzw. die Steckplatte kann ähnlich wie der Stempelplattenträger zur Erzielung der günstigen Weich-Hart-Materialpaarung aus Hartkunststoff, wie z.B. ABS-Kunststoff, bestehen. Weiters ist es auch hier zur Erleichterung des Einsteckens der Stempelplatten mit den Einsteckvorsprüngen in die Ausnehmungen zweckmäßig, wenn jede Ausnehmung an ihrer der Stempelplatte zugekehrten vorderen Seite am Rand zur Bildung einer Einlaufschräge angefast ist.
Aus Gründen einer einfachen Herstellung ist es schließlich von Vorteil, wenn jede Ausnehmung durch eine durch die Steckplatte hindurchgehende Öffnung gebldet ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispielen, auf die sie jedoch nicht beschränkt sein soll, noch weiter erläutert. In der Zeichnung zeigen im einzelnen: Die Fig.l eine schematische Ansicht eines Handstempels mit Selbstfärbeeinrichtung und Wendemechanismus;
Fig.2 eine Unteransicht dieses Handstempels, wobei die Rückseite des in der oberen Ruhestellung befindlichen Stempelplattenträgers ersichtlich ist; die Fig.3 und 4 in schematischen Ansichten, teilweise im Schnitt, einen zu diesem Handstempel gehörigen Stempelplattenträger und eine Stempelplatte hiefür, und zwar einerseits vor dem Verbinden dieser Teile (Fig.3) und andererseits im verbundenen Zustand (Fig.4); die Fig.5 und 6 in einer Draufsicht bzw. Schnittansicht eine Steckplatte zur Anbringung von Stempelplatten 7 AT 001 240 Ul gemäß Fig.3 und 4; die Fig.7 und 8 in einer entsprechenden Draufsicht bzw. Teil-Schnittansicht diese Steckplatte mit eingesteckten Stempelplatten; Fig.9 eine Unteransicht eines anderen Handstempels, bei dem eine streifenförmige Stempelplatte mit auf Bändern angebrachten Drucktypen kombiniert ist; Fig.10 eine teilweise geschnittene Teilansicht einer derartigen streifenförmigen Stempelplatte; Fig.ll eine zugehörige Unteransicht der Stempelplatte zur Veranschaulichung der symmetrisch angebrachten Ein-steckvorSprünge; Fig.12 eine andere, nämlich länglich ovale Stempelplatte in einer Unteransicht, unter Veranschaulichung einer asymmetrischen Anordnung von zwei Einsteckvorsprüngen; Fig.13 eine Unteransicht einer weiteren Stempelplatte, hier in quadratischer Ausführung; und Fig. 14 eine Detailansicht, teilweise im Schnitt, zur Veranschaulichung des Einsteckvorganges beim Anbringen einer Stempelplatte unter Einstecken des EinsteckvorSprunges in eine Ausnehmung des Stempelplattenträgers.
In den Fig.l und 2 ist teilweise schematisch ein im Querschnitt allgemein kreisförmiger Handstempel 1 in ungefähr wahrer Größe veranschaulicht, der in an sich herkömmlicher und daher hier nicht weiter zu erläuternder Weise mit einer Selbstfärbeeinrich-tung und einem Wendemechanismus (etwa in der Art wie in US 4 432 281 A oder AT 384 999 B beschrieben) für einen Stempelplattenträger 2 samt Stempelplatte 3 versehen ist. Der Stempelplattenträger 2 ist ebenso wie die Stempelplatte J in Draufsicht kreisförmig (s. auch Fig.7), wobei der Stempelplattenträger 2 in der in Fig.l gezeigten Ruhestellung (in der sich die Stempelplatte 3 oben befindet) nach unten weisende Führungsschenkel 4 aufweist, wobei weiters seitlich abstehende Zapfen 5 angeformt sind, die mit dem am Stempelgehäuse 6 bzw. Handgriff 7 des Handstempels 1 vorhandenen Führungsteilen des Wendemechanismus in an sich herkömmlicher Weise Zusammenwirken, was hier aber nicht weiter von Interesse ist.
Wie insbesondere aus Fig.3 und 4 ersichtlich ist, kann sich zwischen den beiden Führungsschenkeln 4 an der Unterseite des Stempelplattenträgers 2 eine Versteifungsstrebe 8 erstrecken, die mittig an ihrem oberen Ende bei 9 in Fluchtung zu einer Ausnehmung 10 in Form einer hindurchgehenden Öffnung oder Bohrung 11 ausgenommen ist, um so Platz für die Aufnahme eines allgemein zylindrischen Einsteckvorsprunges 12 vorzusehen, der an der 8 AT 001 240 Ul
Unterseite der Stempelplatte 3, gegenüber deren Klischeeseite 13, einstückig angeformt ist. Die Öffnung 11 im Stempelplattenträger 2 ist an der Oberseite unter Bildung einer Einlaufschräge 14 abgeschrägt oder angefast, wobei dadurch auch Platz für das Material im etwas größeren Querschnitt an der Übergangstelle des Einsteckvorsprunges 12 zur eigentlichen Stempelplatte 3 geschaffen wird, wie sich insbesondere aus den Darstellungen in Fig.3 und 4 erkennen läßt.
Der Einsteckvorsprung 12 sitzt in der zusammengebauten Stellung gemäß Fig.4 reibungsschlüssig in der Öffnung 11, wobei der Reibschluß ausreicht, um die Stempelplatte 3 sicher am Stempelplattenträger 2 festzuhalten und gegen ein Abfallen zu sichern, und auch dafür, um ein Verdrehen der Stempelplatte 3 um die durch den Einsteckvorsprung 12 bzw. die Öffnung 11 definierte geometrische Achse zu verhindern.
Aus den Fig.5 bis 8 ist ersichtlich, wie für einen derartigen Handstempel gemäß Fig.l und 2 eine Vielzahl von Stempelplatten 3 in einem geordneten Sortiment auswählbar bzw. austauschbar aufbewahrt werden kann. Im einzelnen ist hiefür ein Steckhalter 14 vorgesehen, der im vorliegenden Ausführungsbeispiel plattenförmig ausgebildet ist und somit nachstehend als Steckplatte 15 bezeichnet werden soll. Diese Steckplatte 15 ist mit Ausnehmungen 16 in Form von hindurchgehenden Öffnungen 17 vorgesehen, die zeilenweise und spaltenweise in Abständen voneinander entsprechend der Größe der Stempelplatten 3 angeordnet sind, um so die verschiedenen Stempelplatten 3 mit Hilfe der Einsteckvorsprünge 12, die in die Öffnungen 17 eingesteckt werden, aufnehmen zu können, vgl. insbesondere Fig.7 und 8. Die Öffnungen oder Bohrungen 17 können wieder am oberen Rand, wie bei 14' in Fig.6 angedeutet, abgeschrägt sein.
Aus den Fig.9 und 10 ist eine Ausführungsform ersichtlich, bei der eine streifenförmige, längliche rechteckige Stempelplatte 18 an einem modifizieren Stempelplattenträger 19 in der angegebenen Weise über Steckverbindungselemente in Form von Einsteckvorsprüngen 12 lösbar befestigt ist. Der Stempelplattenträger 19 dient dabei nicht nur zur Abstützung der genannten Stempelplatte 18, sondern auch zu Abstützung von Drucktypenbändern 20, 21, 22 und 23, s. Fig.9, welche an den entsprechenden Stellen über den Stempelplattenträger 19 in einer Weise ähnlich wie in der AT 384 999 B oder aber auch der CH 182 745 A gezeigt gespannt 9 AT 001 240 Ul sind. In diesem Ausführungsbeispiel sind die Ausnehmungen 10 im Stempelplattenträger 19 durch Vertiefungen 24 ähnlich Sackbohrungen gebildet, wobei zwei derartige Vertiefungen 24 vorgesehen sind, um zwei in Abstand voneinander vorhandene Einsteckvorsprünge 12 an der von der Klischeeseite 13 abgewandten Rückseite der Stempelplatte 18 aufzunehmen, s. Fig.10. Wie aus Fig.ll weiters ersichtlich ist, die die Unterseite oder Rückseite der Stempelplatte 18 gemäß Fig.9 und 10 zeigt, sind die Einsteckvorsprünge 12 bezüglich einer Mittenlinie 25 symmetrisch angeordnet. Dadurch wird die Herstellung sowohl der Stempelplatte 18 als auch des Stempelplattenträges 19 (mit den entsprechend symmetrischen Ausnehmungen 10) erleichtert.
Die Einsteckvorsprünge 12 können jedoch, wie aus Fig.12 ersichtlich, auch asymmetrisch bezüglich der genannten Mittenlinie 25 vorgesehen werden, um so eine Ausrichthilfe zum richtigen Aufstecken der Stempelplatte auf den zugehörigen Stempelplattenträger (nicht gezeigt) vorzusehen. Die Stempelplatte 26 in Fig.12 ist im übrigen länglich oval (in Draufsicht) ausgebildet. Demgegenüber ist die in Fig.13 in Unteransicht gezeigte Stempelplatte 27 quadratisch und mit einem einzelnen, mittigen Einsteckvorsprung ausgebildet.
Aus Fig. 14 ist schließlich ersichtlich, daß der jeweilige Einsteckvorsprung 12 an seinem von der Stempelplatte 3 (bzw. 18, 26 oder 27) abgekehrten freien Ende 28 abgerundet (oder auch zugespitzt) sein kann, und an diesem Ende 28 beispielsweise wulstartig verdickt sein kann, um so einerseits ein erleichtertes Einführen des Einsteckvorsprunges 12 in die Ausnehmung 10 zu erzielen und andererseits eine Art Einschnappen oder Verrasten des voll eiristeckten Einsteckvorsprunges 12 am Stempelplattenträger 2 (bzw. 19) zu erzielen, wie in Fig.14 mit gestrichelten Linien veranschaulicht ist.
Die Stempelplatten bestehen vorzugsweise aus einem Gummimaterial, wie z.B. Kautschuk auf Basis von NR (Isopren-Kautschuk) bzw. von Butadien-Acrylnitril, wogegen der Stempelplattenträger aus Stahl oder aber bevorzugt aus Hartkunststoff, wie z.B. aus ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol)-Kunststoff oder einem ähnlichen Material, bestehen kann. Bevorzugt werden insbesondere Verbund-Stempelplatten 3, die vorderseitig (druckseitig) aus einem weicheren Kautschukmaterial (z.B. NR-Kautschuk, etwa mit 60 Shore, 10 AT 001 240 Ul und rückseitig (d.h. auf Seiten des Einsteckvorsprunges 12) aus einem härteren Kautschukmaterial (z.B. Butadien-Acrylnitril-Kautschuk), etwa mit 85 Shore, bestehen.
Abweichend von den dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen wäre es selbstverständlich auch möglich, die Anzahl und Stellen der jeweiligen Einsteckvorsprünge 12 zu variieren, etwa in der Ausführungsform gemäß Fig. 3 und 4 anstatt eines mittigen EinsteckvorSprunges 12 drei gemäß den Eckpunkten eines gleichseitigen Dreiecks angeordnete Einsteckvorsprünge vorzusehen. An sich ist es auch denkbar, Steckverbindungselemente am Umfangsrand der Stempelplatten im Bereich bzw. benachbart der Rückseite dieser Stempelplatten vorzusehen, die mit entsprechenden seitlichen Vertiefungen in einer z.B. allgemein wannenförmigen Oberseite des Stempelplattenträgers 2 Zusammenarbeiten, um so die gewünschte Steckverbindung zwischen Stempelplatte und Stempelplattenträger zu erzielen.
Die Steckplatte 15 kann auch durch einen blockförmigen, beispielsweise auch in Draufsicht kreisförmigen oder ovalen Steckhalter 14 ersetzt werden. Ganz allgemein kann der Steckhalter 14 einen Einsatz in einem nicht näher gezeigten Behälter oder Gehäuse bilden oder Teil (z.B. der Boden) eines derartigen Behälters bzw. Gehäuses sein. 11

Claims (26)

  1. AT 001 240 Ul Ansprüche: 1. Handstempel mit Selbstfärbeeinrichtung, mit einem Wendemechanismus, mit dem ein beweglicher Stempelplattenträger (2; 19) gekuppelt ist, an dem eine Stempelplatte (3; 18; 26; 27) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stempelplatte (3; 18; 26; 27) in an sich bekannter Weise über wenigstens ein Steckverbindungselement lösbar mit dem Stempelplattenträger (2; 19) verbunden ist.
  2. 2. Handstempel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stempelplatte (3; 18; 26; 27) an ihrer dem Stempelplattenträger (2; 19) zugekehrten Rückseite in an sich bekannter Weise zumindest einen Einsteckvorsprung (12) aufweist, der in einer korrespondierenden Ausnehmung (10) im Stempelplattenträger (2; 19) in einem Paßsitz aufgenommen ist.
  3. 3. Handstempel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stempelplatte (3; 18; 26; 27) wie an sich bekannt aus einem im Verhältnis zum Material des Stempelplattenträgers (2; 19) weichelastischen Gummimaterial besteht.
  4. 4. Handstempel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stempelplatte (3; 18; 26; 27) aus Kautschuk-Material, wie auf Basis von NR-(Isopren-)Kautschuk und/oder von Butadien-Acrylnitril -Kautschuk, besteht.
  5. 5. Handstempel nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempelplattenträger (2; 19) aus Hartkunststoff, wie z.B. ABS-KunstStoff, besteht.
  6. 6. Handstempel nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckvorsprung (12) wie an sich bekannt allgemein zylindrisch ausgebildet ist.
  7. 7. Handstempel nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckvorsprung (12) an seinem von der Stempelplatte (3; 18; 26; 27) abgekehrten freien hinteren Ende (28) abgerundet oder abgeschrägt bzw. zugespitzt ausgebildet ist.
  8. 8. Handstempel nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (10) an ihrer der Stempelplatte (3; 18; 26; 27) zugekehrten vorderen Seite am Rand zur Bildung einer Einlaufschräge (14) angefast ist.
  9. 9. Handstempel nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch 12 AT 001 240 Ul gekennzeichnet, daß der Einsteckvorsprung (12) im Bereich seines von der Stempelplatte (3; 18; 26; 27) abgekehrten freien hinteren Endes (28), z.B. wulstartig, verdickt ist.
  10. 10. Handstempel nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (10) wie an sich bekannt durch eine durch den im wesentlichen plattenförmigen Stempelplattenträger (2) hindurchgehende Öffnung (11) gebildet ist.
  11. 11. Handstempel nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (10) wie an sich bekannt durch eine im Stempelplattenträger (19) vorderseitig vorgesehene Vertiefung (14) gebildet ist.
  12. 12. Handstempel nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Stempelplatte (3; 27) allgemein kreisrund oder quadratisch ausgebildet ist und an ihrer Rückseite einen mittig angeordneten Einsteckvorsprung (12) trägt.
  13. 13. Handstempel nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Stempelplatte (18; 26) länglich, z.B. rechteckig bzw. streifenförmig oder oval, ausgebildet ist und an ihrer Rückseite wie an sich bekannt zumindest zwei über ihre Längserstreckung in Abstand voneinander angeordnete Einsteckvorsprünge (12) trägt.
  14. 14. Handstempel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckvorsprünge (12) als Ausrichthilfe beim Anbringen der Stempelplatte (26) am Stempelplattenträger asymmetrisch angeordnet sind.
  15. 15. Stempelplatte zur Befestigung an einem Stempelplattenträger eines Handstempels gemäß einem der Ansprüche 1 bis 14, gekennzeichnet durch wenigstens ein an sich bekanntes Steckverbindungselement zur lösbaren Verbindung mit dem Stempelplattenträger (2; 19).
  16. 16. Stempelplatte nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Steckverbindungselement durch einen z.B. noppenartigen bzw. zylindrischen Einsteckvorsprung (12) an der von der Klischeeseite (13) der Stempelplatte (3; 18; 26; 27) abgekehrten Rückseite gebildet ist.
  17. 17. Stempelplatte nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckvorsprung (12) mit der übrigen Stempelplatte (3; 18; 26; 27) einstückig aus Kautschuk-Material, wie auf Basis von NR-(Isopren-)Kautschuk und/oder von Butadien-Acrylnitril-Kautschuk, 13 AT 001 240 Ul geformt ist.
  18. 18. Stempelplatte nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckvorsprung (12) an seinem von der Stempel-platte (3; 18; 26; 27) abgekehrten freien hinteren Ende (28) abgerundet oder abgeschrägt bzw. zugespitzt ausgebildet ist.
  19. 19. Stempelplatte nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckvorsprung (12) im Bereich seines von der Stempelplatte (3; 18; 26; 27) abgekehrten freien hinteren Endes (28), z.B. wulstartig, verdickt ist.
  20. 20. Stempelplatte nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß ein einzelner Einsteckvorsprung (12) mittig der in Draufsicht allgemein runden bis quadratischen Stempel-platte (3; 27) angeordnet ist.
  21. 21. Stempelplatte nach einem der Ansprüche 16 bis 19, gekennzeichnet durch zumindest zwei Einsteckvorsprünge (12), die an der Rückseite der allgemein länglichen bzw. ovalen Stempelplatte (18; 26) in deren Längsrichtung in Abstand voneinander angeordnet sind.
  22. 22. Stempelplatte nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckvorsprünge (12) als Ausrichthilfe beim Anbringen der Stempelplatte (26) am Stempelplattenträger asymmetrisch angeordnet sind.
  23. 23. Stempelplattengarnitur mit einer Mehrzahl von Stempelplatten (3) nach einem der Ansprüche 16 bis 22, gekennzeichnet durch einen Steckhalter (14), insbesondere eine Steckplatte (15), mit einer Mehrzahl von Ausnehmungen (16) in Abständen voneinander, zur Aufnahme der Einsteckvorsprünge (12) der Stempelplatten (3).
  24. 24. Stempelplattengarnitur nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckhalter (14) aus Hartkunststoff, wie z.B. ABS-Kuststoff besteht.
  25. 25. Stempelplattengarnitur nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß jede Ausnehmung (16) an ihrer der Stempelplatte (3) zugekehrten vorderen Seite am Rand zur Bildung einer Einlaufschräge (14') angefast ist.
  26. 26. Stempelplattengarnitur nach einem der Ansprüche 23 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß jede Ausnehmung (16) durch eine durch die Steckplatte (15) hindurchgehende Öffnung (17) gebildet ist. 14
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