AT120949B - Briefbündelmaschine. - Google Patents

Briefbündelmaschine.

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AT120949B
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Zwietusch E & Co Gmbh
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  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


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   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zur selbsttätigen Herstellung einfacher oder kreuzweiser Verschnürung von Briefbündeln oder Paketen. Derartige Einrichtungen sind bereits 
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 Erfindungsmerkmalen durch   besonders einfache und gedrängte Bauart   aus. Erfindungsgemäss wird diese günstige Bauart dadurch erreicht, dass die   Steuerung der   die Versehnürung und Plombierung bewir- 
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Gegenstände hindurchgeführt werden, ist eine leichte   Zugänglichkeit   zur Maschine und damit eine leichte Bedienbarkeit gewährleistet. Ausserdem kann infolge der besonderen Konstruktion der Maschine diese leicht von oben in die Öffnung eines beliebigen Tisches eingesetzt und bei Störungen raschestens ausgewechselt werden.

   Zur Bedienung ist nichts weiter erforderlich, als dass das zu verschnürende Briefbündel in die von der   Steuerscheibe gebildete Einlege öffnung gelegt   wird. Durch einen leichten, von Hand ausgeübten Druck auf das Bündel wird ein Kontakt betätigt, durch den die Maschine in Gang gesetzt wird. Die ganze   Verschnürung   und Plombierung findet dann selbsttätig statt ; desgleichen die Rückstellung der Maschine in die Anfangslage, nachdem das verschnürte Bündel auf eine Transportvorrichtung abgeworfen ist. In welcher Weise die Maschine nach der vorliegenden Erfindung arbeitet, soll nachstehend in dem Ausführungsbeispiel an Hand der Figuren gezeigt werden. 



   Es stellen dar : Fig.   l   eine Ansieht von oben mit abgehobener Deckplatte, Fig. 2 eine Seitenansicht teilweise im Schnitt, Fig. 3 einen Kontakthebel von der Seite gesehen, Fig. 4 einen Kontakthebel von oben gesehen, Fig. 5-8 eine   schematisehe Darstellung   der einzelnen Arbeitsvorgänge in der Maschine, Fig. 9 eine Einzelheit, Fig. 10-16 die Plombier- und Schneidevorrichtung, Fig. 17,18 eine Kontakteinrichtung zur Kennzeichnung des Leerlaufes der Vorratsspulen. 



   Zunächst sei an Hand der Fig. 5-8 die Wirkungsweise der Maschine im Prinzip erläutert. Das von Vorratsspulen ablaufende   Sehnürmittel   62   (z.   B. ein Band), wird in der Maschine zu einem Schnürmittelkreuz vereinigt. Auf dieses Sehnürmittelkreuz wird der zu   bündelnde   Briefstapel 61 gelegt (Fig. 5). 



  Durch Herunterdrücken, wie in Fig. 6 gezeigt ist, wird der Briefstapel nach unten gedrückt, dabei legt sich das   Schnürmittel   6, ? an die Seiten des Briefstapels   61   an. Darauf wird von der Maschine, wie in Fig. 7 gezeigt ist, die eigentliche Verschnürung vorgenommen, u. zw. von den kreuzweise angeordneten Armen, die sich nach der Mitte der Maschine zu bewegen und dabei das   Schnürmittel   um das Bündel 61 legen. Diese Arme   können, wie im Ausführnngsbeispiel   gezeigt ist, gerade sein oder sie können zwecks Erzielung kleinerer Masehinenabmessungen unter einen Winkel abgebogen werden, wobei die Führungen gegenüberliegender Arme dann nicht mehr in ein und derselben   Achsenriehtung,   sondern neben den Seitenkanten der Einlegeöffnung liegen.

   Sobald die Arme aufeinanderstossen, wird an der   Verschnürungsstelle   eine Doppelplombe angebracht, die, wie in Fig. 8 gezeigt ist, in der Mitte aufgetrennt wird, so dass das gebündelte Paket abgelöst wird. Die eine Plombe bleibt dabei an dem   verschnürten   Paket, während die andere Plombp zur Aufrechterhaltung des Schnürmittelkreuzes dient. 

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   Wie in Fig. 2 gezeigt ist, sind an der Grundplatte 1 der   Maschine   vier   Bandspulen. ? mittels Muttern 3   befestigt. Die Muttern können bajonettartig ausgebildet sein, um ein schnelles Aufsetzen neuer Bandspulen zu ermöglichen. Mit Hilfe der Muttern 3 werden die Bandspulen 2 gegen Druckringe 5 der   Bandspann-   
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 spule 2 gepresst und ist um die Spulenachse 7 drehbar an dem Gehäuse 8 befestigt. Der Druckring wird nun durch Reibung von der Bandspule   : 2 mitgenommen,   sobald die letztere sich dreht, d. h. wenn Band von der Spule abgespult wird. Bei der Drehung des Druckringes 5 wird eine Spiralfeder 9 gespannt deren eines Ende am   Druekring a und   deren anderes Ende am Gehäuse 8 befestigt ist.

   Das Gehäuse 8 ist in Richtung der Spulenachse 7 verschiebbar, dagegen kann dasselbe sich nicht drehen. Durch das 
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 in Gang gesetzt werden kann, müssen die von den Vorratsspulen 2 ablaufenden Bänder   62   von Hand bis zur Mitte der Maschine geführt und dort von Hand verknüpft werden, so dass ein Bandkreuz entsteht. Soll nun ein Briefstapel gebündelt werden, so wird derselbe, wie bereits gesagt, auf das Bandkreuz gelegt 
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Stapels werden die an der Grundplatte 1 schwingbar gelagerten Sperrhebel 11 nach   unten geschwenkt,   wobei die beiden Kontakthebel12 freigegeben und dabei durch Federn 63   (Fig. 4) über den   Stapel geschwenkt werden.

   Da die Achse 64 in einer Gabel 85 gelagert ist, die gleichfalls drehbar ist, so wird der Hebel 12 einmal unter dem Einfluss einer Feder 63 in   Pfeilriehtung,   wie in Fig. 4 gezeigt ist, bewegt und ausserdem unter Einfluss der Feder 42 in Pfeilrichtung bewegt, wie in   Fig. 3 gezeigt ist..   Jeder der in die Einlegeöffnung hineinragenden Hebel 11 besitzt eine Sperrnase 67, durch die der Hebel 12 in der punktierten Lage festgehalten wird. Der Hebel 11 ist um die Achse 68 drehbar und steht unter dem Einfluss einer Feder 69.

   Wird nun ein Briefstapel in die Einlegeöffnung hineingeführt, so wird dabei der Hebel 11 
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 Kontakthebel einschwenken   können.   Wird jetzt die Hand vom Stapel zurückgezogen, so suchen die unter Federspannung stehenden Bandspulen 2 die   Bänder wieder aufzurollen   und damit den Stapel nach oben durch die Einlegeöffnung aus der Maschine   herauszuschieben.   Der Stapel wird aber durch die über ihn geschwenkten und wie bereits gezeigt kardaniseh aufgehängten Kontakthebel 22 festgehalten. Entgegen der Feder 42 wird der Kontakthebel12 in Pfeilriehtung bewegt und hiebei der Kontakt 14 geschlossen. Über den Kontakt 14 und den in gleicher Weise gleichzeitig betätigten Kontakt   2. 3 wird   der Motor 26 eingeschaltet.

   Die in Fig. 3 und 4 dargestellte Hebelanordnung ist, wie Fig. 1 zeigt, an der Maschine zweimal vorgesehen, damit eine   Einschaltung   des Motors erst dann stattfinden kann, wenn beide   Kontakte. M und. M geschlossen   sind, um zu verhüten, dass bei nicht horizontal eingelegtem Briefstapel die Maschine bereits in Gang gesetzt wird. Durch den Motor 16 wird die Steuerscheibe   17,   welche an der 
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 ordnet, so dass beim Drehen der Steuerscheibe 17 das Zahnrad 19 sieh dreht. Das Zahnrad 19 trägt, wie in Fig. 9 gezeigt wird, an seiner Unterseite   Mitnehmerklauen     71,   durch die die Drahtzuführungsrolle 20 nur in einem Drehsinn mitgenommen wird.

   Beim   Zurückdrehen   des Zahnrades 19 wird   durch   die Form   ! der Mitnehmerklaue   das Zahnrad 19 von der Rolle 20 abgehoben. Damit letztere nicht durch Reibungs- kräfte   zurückgedreht   werden kann, ist bei ihrem unteren Teil eine Sperrverzahnung vorgesehen, in die eine Sperrklinke 21 eingreift. Gegen Rolle 20 stützt sich einstellbar federnd Rolle   22.   Diese trägt ebenso wie Rolle 20 zwei Rillen 72 und 78, mittels welcher von den übereinanderliegenden Drahtspulen 66 Drähte   74   für die Plombierung   zugeführt   werden.

   Die von den Drahtspulen 66 über die Rillen   72 und 75 geführten  
Drähte 74 werden durch mit der Grundplatte 1 starr verbundene Drahtführungen 84 hindurch in
Bohrungen 28 und 29 des Plombierarmes 23 hineingeschoben. Wird die Steuerscheibe   17   durch den   Motor. ? weitergedreht,   so werden durch in ihr angeordnete Nuten 24,   24'25,     25'die Arme 28, 26, 27   und 27'zur Mitte der   Einlegeöffnung 115 bewegt.   Die Arme 23, 26, 27 und 27' bewegen sich in entspre- chenden Führungen 76 auf der Grundplatte 1. Die Bewegung der Arme durch die Steuerseheibe wird dadurch bewirkt, dass sich an den Armen die Führungsstifte 78 befinden, die in den Nuten   25, 25', 2J., 24'   gleiten.

   Bei der Bewegung der Arme zur Mitte der Einlegeöffnung werden die von den Vorratsspulen 2 
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 mittel 62 nur soweit, dass die Bänder 62 von den etwas später   kommenden   Armen 23 und 26, die gleichfalls je ein Band 62   heranführen,   erfasst und abgestreift werden, so dass von den   Armen     2-3 und 26   alle 

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 und 29 tragenden Deckplatten 30 und 31 besitzen Schlitze, in welche durch Federn Klinken 32 eingedrückt werden, welche an der Grundplatte 1 schwingbar befestigt sind.

   Bewegt sich der Arm 23, nachdem die beiden Drahtstücke abgeschnitten sind, weiter, so stossen die abgeschnittenen Drahtstücke an die unverschiebbar gelagerten, abgerundeten   Linken-32 ;   die Drahtstücke werden hiebei aus den   Bohrungen 28   bzw. 29 der Deckplatte 30 bzw. 31 herausgezogen und zu   Klammern gebogen. Kurz nachdem   die   Klam-   mern fertiggebogen sind, werden durch an den Deckplatten 30 und 31 angeordnete. schräge Flächen die Klinken. 32 aus dem Arm 23 ausgehoben und dieser bewegt sich weiter zur Mitte der Einlegeöffnung. Sobald die Arme 23 und 26 die   Bänder ganz   bis zur Offnungsmitte geführt haben, hat sieh die Steuerscheibe 17 so weit gedreht, dass zunächst die Arme.   2-3,. 26, 27', 27'in ihrer   Stellung verriegelt werden.

   Dabei drückt beim Weiterdrehen der Steuerscheibe 17 der an ihr befestigte Nocken 33 die Stange 82 (Fig. 11) 
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 um die Bänder legen. Nach weiterem Drehen der Steuerscheibe 17 wird durch den an ihr befestigten Nocken 38 die Stange 83 in den Arm 26 hineingeschoben. Stange 83 trägt an ihrem Ende eine Abschneide-   vorrichtung, z.   B. ein   : Messer 40, welches   das zwischen den beiden   Drahtklammern   befindliche Bandstückehen durchschneidet. Dreht sich nun die Steuerscheibe 17 noch um einen kleinen Winkel weiter, dann springen durch   Wirkung   der Federn 42 die Kontakthebel J2 in die Nuten   43   der Steuerscheibe 17, wobei sie sich von den Kontakten 14 und   15   abheben. Der Stromkreis für den Motor 16 wird hiedurch unterbrochen.

   Nachdem der Motorstromkreis unterbrochen worden ist, wird unmittelbar danach durch einen an der Scheibe 17 sitzenden Nocken 44 ein   Kontakt 46 betätigt, über   den der Motor von neuem 
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 Ursprungslage zurückkehrt. Durch einen Anschlagnocken 47 wird der Rücklauf der Scheibe 17 begrenzt, da der Nocken 47 den durch den Nocken 44 geschlossenen Kontakt 46 wieder öffnet. Während des Rücklaufes der Steuerscheibe 17 werden die Kontakthebel 42 durch die Kanten der Nuten   4 ; ;,   in welche sie durch die Feder 42 (Fig. 3 und 4)   gedrückt   wurden, in die Ausgangslage zurückgedreht. Desgleichen werden die   Arme 23, 26,   27   und 27'wieder   in die Ruhestellung   zurückgeführt.   Die Maschine ist damit für einen neuen Arbeitsvorgang bereit.

   Die in der Steuerscheibe 17 angeordneten Nuten   24,     24', 25, 2o'   können so zu einer geschlossenen Kurve vereinigt werden, dass nach einem gewissen Drehwinkel der Steuerscheibe 17 ohne Rückdrehung derselben alle Teile der Maschine wieder in die Ausgangslage zurückgebracht sind. Damit Briefe oder Pakete die Maschine nicht   ungebündelt   verlassen können, falls das Verschnürmaterial oder Plombiermaterial irgendeiner Spule verbraucht ist, wird an jeder Bandspule 2 bzw. Drahtspule 66 ein an der Grundplatte 1   der Maschine schwingbar befestigter   Hebel 51 (Fig. 17 und 18) durch eine Feder 101 angedrückt. An jedem Hebel 51 sitzen Kontaktfedern   5 : !,   die im Stromkreis einer hier nicht gezeichneten Ausschalt- oder Signalvorrichtung liegen.

   Kurz vor dem Abspulen der letzten Windungen irgendeiner Bandspule 2 bzw. Drahtspule 66 berühren die Kontaktfedern   52   an den Spulen oder an der Maschine angeordnete Kontakte, so dass der Stromkreis der Ausschalt-oder Signalvorrichtung geschlossen wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Bündelmaschine mit nach deren   Mitte zu beweglichen Fadenträgern zwecks   selbsttätiger Herstellung einfacher oder kreuzweiser   Umschnürungen   von Briefbündeln, Paketen od. dgl.   dadurch gekenn-   zeichnet, dass eine mit Kurvenführungen (24,24',25,25') ausgerüstete, in ihrer Mitte eine Aussparung (75) aufweisende Steuerscheibe   (17)   bei ihrer Drehung das Schnürmittel   (62)   tragende, in einer festen Führung (76) gleitende Arme (23, 25, 27, 27') in die Arbeits-bzw. Ruhestellung bewegt. 



   2.   Bündelmaschine   nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die   Arme (23,   26, 27, 27') an ihrem vorderen Teil (92) gabelförmig ausgebildet sind, um das Schnürmittel zu erfassen. 



   3. Bündelmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Armpaar   (27,   27') nur zum Heranführen des Schnürmittels dient, während von dem anderen Armpaar (23,26) das Schnürmittel (62) gleichfalls berangeführt und ausserdem die Plombierung und das Aufschneiden der Doppelplombe bewirkt wird. 
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Claims (1)

  1. las eine Armpaar (27, 27') schneller zur Versehnürungsstelle (86) herangeführt wird als das andere Armpaar (2. 3, 26).
    5. Bündelmaschine nach den Ansprüchen l bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (2. 3, 26) : les die Plombierung bewirkenden Armpaares hohl ausgebildet sind und in dem Hohlraum die Plombiermd Schneidevorrichtung tragende Stangen (82, j) verschiebbar angeordnet sind.
    6. Bündelmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die in dem Hohl- EMI3.5 <Desc/Clms Page number 4> um die Plombierung und das Aufteilen der Doppelplombe zu bewirken, sobald der aus den Armen herausragende Endteil (34 bzw. 39) der Stange (8'2 bzw. 83) mit dem Anschlag (r bzw. der Steuerscheibe (17) bei der Drehung derselben in Eingriff kommt.
    7. Bündelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehung der Steuerseheibe (17) durch einen Motor (16) bewirkt wird, der über Kontakte (14, 15) eingeschaltet wird. die nur durch das Auflegen des zu verschnürenden Gegenstandes auf das von dem Schnürmittel (6'2) gebildete Kreuz betätigt werden.
    8. Bündelmaschine nach den Ansprüchen 1 und 9. dadurch gekennzeichnet, dass die die Einschaltung des Motors bewirkenden Kontakte (14 und 15) erst geschlossen werden, nachdem der zu bündelnde EMI4.1 Kurve vereinigt sind, so dass nach einem gewissen Drehwinkel der Steuerscheibe (17) ohne Rückdrehung derselben alle Teile der Maschine in die Ausgangslage gebracht werden. EMI4.2 mittels zurückgedreht werden, so dass das abgespulte Schnürmittel stets gespannt bleibt.
    13. Bündelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Vorratsspulen (2 bzw.
    66) für die Sehnürmittel (62 bzw. 74) Hebel (, 51) schleifen, durch die nach Verbrauch des Schniirmittels ein Kontakt (4. in dem Stromkreis einer Ausschalt- oder Signalvorrichtung geschlossen wird.
    14. Bündelmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des EMI4.3
AT120949D 1928-05-14 1929-04-27 Briefbündelmaschine. AT120949B (de)

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