AT120754B - Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen. - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen.

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AT120754B
AT120754B AT120754DA AT120754B AT 120754 B AT120754 B AT 120754B AT 120754D A AT120754D A AT 120754DA AT 120754 B AT120754 B AT 120754B
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Ericsson Telefon Ab L M
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  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)

Description


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  SchaltungsanordnungfürFernsprechaulagen. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Fernspreehanlagen derjenigen Art, bei welellen eine Anzahl ankommender Leitungen, z. B. Fernleitungen oder Vorortsleitungen, die einem Arbeitsplatz zugeordnet sind, selbsttätig an Verbindungsleitungen, die nach verschiedenen Richtungen, z. B. nach verschiedenen Orts- 
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 Abfragestelle angeordnete richtungswählende Organe in der Form von Tasten od. dgl. und Markierungorganen, z. B. Tasten, Umschalter od. dgl., die die ankommenden Leitungen als anrufende Leitungen im Kontaktfeld der Anrufsucher markieren. Bei solchen Systemen ist es notwendig   Vorkehrungen   zu treffen, um Verwechslung anrufender Leitungen zu verhindern in solchen Fällen, als mehrere ankommende Leitungen gleichzeitig Verbindung mit mehreren Ortsämtern suchen.

   Zu diesem Zweck ist es schon vorgeschlagen worden, die Anrufmarkierung der ankommenden Leitungen in der Weise   auszuführen,   dass jede ankommende Leitung nur in derjenigen Gruppe von   Suchern   als anrufende Leitung markiert wird. von welcher Verbindungsleitungen in die   gewünschte   Richtung abgehen. Diese   Anordnung   hat jedoch den Nachteil. dass eine grosse Anzahl von Markierungsstromkreisen nach den   Arbeitsplätzen   von den an anderer Stelle des Amtes angeordneten Anrufsuchern gezogen werden müssen.

   Um diesen Nachteil zu vermeiden, wurde die Anrufmarkierung derart angeordnet, dass eine ankommende Leitung in sämtlichen denjenigen Gruppen von   Anmfsuchern   als anrufende Leitung markiert wird, von welchen   Verbindungs-   leitungen nach sämtlichen der verschiedenen Ämter oder nach einer gewissen Anzahl von Ämtern   abstehen,   
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   ankommende Leitung nach den Arbeitsplätzen   gezogen zu werden braucht.

   Um nun dabei   Verwechs-   lung von Anrufen zu vermeiden, sind nach der Erfindung Vorrichtungen vorgesehen, die eine gleichzeitige   Anrufmariierung   zweier oder mehrerer an dieselbe Kontaktreihe im Kontaktfeld der Sucher angeschlos- senen ankommenden Leitungen verhindern, während die betreffende Kontaktreihe nur in derjenigen 
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 leitungen zugeordnet ist. 



   Die Erfindung soll an Hand der Zeichnungen näher beschrieben werden. Fig. 1 zeigt die wichtigsten Stromkreise für die Herstellung von Verbindungen zwischen einer Anzahl von Fernleitungen, die in   einem   Amt ankommen und einer Anzahl von Verbindungsleitungen, die von diesem Amt nach anderen Ämtern abgehen. Fig. 2 zeigt eine Abänderung der Schaltung nach Fig. 1. 



   Unten rechts in Fig. 1 sind die zur Herstellung und Überwachung der Verbindungen erforderlichen 
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 und   E02 angeschlossen   werden kann, von welchen ersterer als vollständig eingeschaltet dargestellt ist, während an den letzteren nur diejenigen Leitungen angeschlossen sind, die erforderlich sind, um den 
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Dem Arbeitsplatz gemeinsam zugeordnet sind zwei Umschalter   GOi und GK, um   der Beamtin zu ermöglichen, über die Verbindung nach der einen oder anderen Richtung   anzurufen   oder zu sprechen, sowie die Sprecheinrichtung der Beamtin mit Hörer   7 ? T und Mikrophon MF.   Die Drähte MI führen nach der Anrufmaschine. 



   Unten links auf der Zeichnung sind zwei Sätze von Richtungstasten angeordnet, von welchen 
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 nung angegebenen Arbeitsplatz zugeordnete und entsprechen je einem gewissen Ortsamt oder anderem Sammelpunkt von Leitungen. Die Anzahl der Tasten hängt von der Anzahl derjenigen Ämter ab, an welche Anschluss soll hergestellt werden können. Den Tasten   S- < -83   sind zwei Relais zugeordnet, u. zw. teils ein Markierungsrelais   Miss     mit   Lampe   MiL und   teils ein Anschlissrelais   AR.   



   Die Tasten S11 und   8l gehören zu   einem anderen Arbeitsplatz als dem hier gezeigten und entsprechen 
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 abhängig sind. 



    Es sei angenommen, dass nach jedem Arbeitsplatzim Fernschrank zwei Fernleitungen IL ankommen,   von welchen jede über zugehörige Umsehalter   E01 und E02   an die eine oder andere zweier   Verbindungs-   leitungen SL1, SL2 angeschlossen werden kann, von welchen letzteren die eine zum Vorbereiten einer neuen Verbindung dient, während die andere von einem   Gespräch   besetzt ist und umgekehrt.

   Die genannten 

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 Verbindungsleitungen sind an die Kontaktfelder in   Anrufsuchern   AS angeschlossen, von welchen Verbindungsleitungen FL nach verschiedenen Ämter abgehen, wo die letztgenannten Leitungen in Gruppen P bei Telephonistinnen enden, die in bekannter Weise die gewünschte Verbindung herstellen, u. zw. durch Einführung des Stöpsels in die Klinke J. die zur gewünschten Teilnehmerleitung La, Lb gehört,
Die Anrufsucher AS können beliebiger Art sein, aber sind vorzugsweise solche, die doppelte Einstellbewegung besitzen, u. zw. teils zum Auswählen einer Kontaktreihe, die die Kontakte einer anrufenden Leitung enthalten, teils zum Aufsuchen der anrufenden Leitung innerhalb dieser Reihe.

   Die   Sucher   sind in Gruppen angeordnet, die den nach verschiedenen   Ämtern   abgehenden Gruppen von Verbindungsleitungen   FL entsprechen   und jede solche Gruppe von Suchern ist in einem besonderen Gestell angeordnet. In Fig. 1 sind zwei solche Gestelle LS1 und L% angedeutet. In jedem Gestell ist nur eine Kontaktreihe dargestellt. Die Verbindungsleitungen) SL sind in sämtlichen Suehergestellen vielfach geschaltet, so dass dieselben durch sämtliche Sucher AS erreicht werden können. 



   Wenn angenommen wird, dass jede Kontaktreihe zwanzig Leitungen SL enthalten kann und dass jeder Arbeitsplatz, wie oben erwähnt, über vier Leitungen verfügt, so wird also jede Kontaktreihe Leitungen von fünf Arbeitsplätzen enthalten können. Die jeder solchen Gruppe von fünf Arbeitsplätzen zugeordneten Sätze von Tasten S nebst zugehörigem Markierungsrelais MR sind in   unten   näher zu beschreibender Weise in Abhängigkeit voneinander angeordnet, so dass bei gleichzeitigem Anruf von mehreren Telepho- nistinnen, bzw. von mehreren Leitungen SL in derselben Kontaktreihe nur eine dieser Leitungen als anrufende Leitung   markiert   wird. Ein Relais KR ist für diese fünf Tastensätze gemeinsam angeordnet. 



   In dem dargestellten Beispiel ist angenommen. dass die   Anrufsurher   derjenigen Art sind, deren Kontaktfeld aus nackten Drähten a, b, c bestehen. die sich senkrecht zu den Beweglmgsebenen der Kontakt-   arme durch sämtliche Sucher im   selben Gestell erstrecken. Die Kontaktarme führen zuerst eine Drehbewegung zum Auswählen der   Kontaktreihen   und dann eine Bewegung in radialem Sinne zum Aufsuchen der angerufenen Leitung aus. Während der   letztgenannten   Bewegung bewegen sie sich in das Feld hinein, u.   zw.   zwischen den Adern a, B einerseits und der Adpr c anderseits.

   Um das Aufsuchen der betreffenden   Kontaktreihe zu ermöglichen,   ist für jede Kontaktreihe eine   Prüfschiene   D angeordnet, die sich durch 
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 satz in Verbindung steht usw. An die d-Schiene ist ein   Anrufrelais     LRS angeschlossen, welches   ein für das ganze Gestell gemeinsames Anlassrelais SSR überwacht. 
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 sind und beliebiger Art sein können, der Reihe nach zur Herstellung von Verbindungen bereit gestellt. Die Verteiler sind in dem dargestellten Beispiel als mit Maschieneantrieb ausgerüstete   Folgeschalter   mit sechs Kontaktreihen ausgebildet. Wenn an den Arbeitsplatz jeder B-Telephonistin in einem Ortsamt z.

   B. 36 Verbindungsleitungen FL ankommen. so sind dieselben zweckmässig in drei Gruppen von je 
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 sehen. der unmittelbar nach Herstellung einer Verbindung sich auf die nächste unbesetzte Verbindungsleitung einschaltet und diese für einen folgenden Anruf bereit stellt.   Die genannten   Verteiler dienen zugleich zum Anschluss der Sprecheinrichtung TT der Telephonistin, welche Einrichtung zu diesem Zweck mit einem Anschlussapparat SO3 versehen ist, n. zw.

   zweckmässig in der Form eines mit Maschinenantrieb ausgerüsteten Folgeschalters mit drei Lagen, mittels welchem die Sprecheinriehtung an eine anrufende Verbindungsleitung FL über den entsprechenden Verteiler S02 angeschlossen werden kann, indem der Anschlussapparat   803   in seinen drei verschiedenen Lagen die   Spreeheinrichtung   an entsprechende Kontakte in den drei Verteilern    ansehliesst.   



   Die Wirkungsweise ist die folgende : Es sei   angenommen,   dass die Telephonistin am Fernamt eine Verbindung herstellen will zwischen der   Fernleitung JL   und einer Teilnehmerleitung, z. B. an dem-   jenigen Ortsamt,   dessen   Sucher im   Felde   S'i arbeiten.   Die Ferntelephonistin drückt den Umschalter EO1 herab. Hiebei sollte der Umschalter VO zweekmässig so gestellt sein, dass die Fernleitung nach dem Um- 
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 telephonistin in der Gruppe kann nun den Sucher in Bewegung setzen, um Verbindung nach dem Ortsamt zu erhalten. 



   Sobald   ER,   seinen Anker anzieht, wird derselbe in einen Haltestromkreis durch eine in Reihe 
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 unten angegeben   werden. B82   wird betätigt, u. zw. anfangs ohne Wirkung und ferner wird auch TR1 betätigt, welches über einen Kontakt am selben Relais in einen Haltestromkreis eingeschaltet wird. 



   Wenn TR1 seinen Anker znzieht, wird ein Stromkreis 19 durch ein Relais TR5 geschlossen, welches 
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 der Folgeschalter zum Stehen gebracht wird. 



   In dieser Lage des Folgeschalters wird die Sprecheinrichtung TT der B-Telephonistin an die Ver- 
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   Gleichzeitig erhält eine Aurnflampe TL pulsierenden Storm über dem Stromkreis 22, der einen Pulsator 18 enthält. Hiedurch wird der   B-Telephonistin   diejenige Schnur angezeigt, an welcher die Ferntelephonistin angeschaltet ist. Wenn die Ferntelephollistill ihre Bestellung gemeldet hat, stöpselt die B-Telephonisting in die Klinke der verlangten Leitung ein. Wenn der Stöpsel gehoben wird, wird ein 
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 seinen Anker anzieht und auch nicht die c-Ader in der Teilnehmerklinke als besetzt markiert wird. 



   Zieht   PR,   seinen Anker an, so wird der Strom für TR5 und TR6 unterbrochen. die ihre   Anker   abfallen lassen und ferner erhält der Schaltmagnet   SOT,   Strom über den   Kontakt, 3J. Der Folge-   schalter r   802 schaltet sich   in die   Lage. 3 fort. Sollte   die dieser Lage entsprechende Schnur schon benutzt und folglich das Relais   Tu, erregt   sein, so wird der   Folgeschalter   noch einen Schritt weiter fortgeschaltet. 
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 zufuhr über den Stromweg 27 in dei Lage 2 fortgeschaltet. 



   Die Voraussetzung dafür, dass eine Schnur als frei und für den Schaltvorgang verwendbar zu betrachten sein soll, ist wie ersichtlich, teils dass die Schnur auf dem Ortsame ausgestöpselt sein soll, so dass der Kontakt des   Stöpselumschalters   unterbrochen und infolgedessen TR4 stromlos ist, teils dass der Sucher sich in Ruhe befindet, mit dem Schaltarm ausserhalb des Kontaktfeldes. 



   Sobald SO1 die   Lage 2 erreicht,   sind also die entsprechende Schnur und der Sucher   zum Anschluss   
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   lung : : wurde   der Strom für   RS2   und   7'7 ? j unterbrochen. Die   obigen Erläuterungen über die Vorbereitung für neuen Anruf beziehen sieh auf eine andere Schnur als diejenige, die in der   vorhergehenden Beschrei-   bung behandelt worden ist. 
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 telephonistin kann nun die Teilnehmerleitung überwachen. Wenn der Teilnhmer angerufen werden soll, wird zuerst der Ternnumshalter BO1 niedergedrückt. wobei die Stromspeisesepulen LR1 eingeschaltet werden, und gleichzeitig wird die Lampe LL1 gezündet und die hchohmige Wicklung 17 am Relais ER2 
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 gechieht, wird TR2 betätigt, wodurch der Widerstand R3 kurzgeschlossen wird.

   Hiedurch wird der Strom in BR so stark, dass dieses Relais seinen Anker znzieht, wodurch die Teilnehmerkitung vom Ortsamt abgetrennt wird. Sollte ein   Or1sgespräch   dabei bestehen, so wird es unterbrochen, weil die e-Ader praktisch genommen direkt geerdet wird. Das Relais TR3 the nämlich kleinen Widerstand. 
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In der Zeit, während der die eine Hauptgruppe gesperrt ist, können jedoch, wie oben angedeutet. 



  Anrufe nach einem jeden beliebigen Amt in der anderen Hauptgruppe gemacht werden. 
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 niedergedrückt wird. 



   Hiebei wird das   Relais JRi über   einen Kontakt am   Relais JT ?   betätigt, welch letzteres durch   Herabdrücken   eines Sprechumschalters EO betätigt worden ist. Beim Erregen des Relais   M2R1   wird 
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Es ist zu beachten, dass beim Erregen des Relais ER2 in vorher beschriebener Weise die c-Adern für beide Hauptgruppen   zusammengesehaltet   wurden. Da jedoch diese   Zusammenschaltung   erst erfolgte, nachdem ein Sucher eine c-Ader in derjenigen Hauptgruppe, wo Anruf erfolgt war, gefunden und durch 
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 der c-Adern der beiden Abschnitte keine störende Wirkung haben auf eine etwaige gleichzeitige Schaltung in der anderen Hauptgruppe. 



   PATENT-ANSPRUCHE :
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, bei welcher eine Anzahl ankommender Leitungen 
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 Richtungen (z. B. nach verschiedenen Ortsämtern) abgehen. mittels Anrufsucher (AS) angeschlossen werden können, unter der Kontrolle von an einem Arbeitsplatz angeordneten richtungswählenden Organen (z. B. Tasten   S)   und Organen (z. B. Tasten   EU,   S bzw. Relais JIR) zum Markieren der ankommenden 
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 markierung zweier oder mehrerer an dieselbe Kontaktreihe im Kontaktfeld der Sucher   angeschlos-   senen ankommenden Leitungen verhindern.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch l, bei welcher mehrere verschiedene Gruppen von ankommenden Leitungen (SL), die zu verschiedenen Arbeitsplätzen gehören, au dieselbe Kontaktreihe in den Suchern angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die den verschiedenen Arbeitsplätzen zugehörigen anruf markierenden Organe (MB) zur gegenseitigen Überwachung so angeordnet sind, dass eine gleichzeitige Anrufmarkierung zweier oder mehrerer verschiedenen Arbeitsplätzen zugehörigen und an dieselbe Kontaktreihe angeschlossenen Leitungen verhindert wird.
    3. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die richtungswählenden Organe (S) die Anrufmarkierung verschiedener Kontaktreihen in den Kontaktfelden der Anrufsueher derart überwachen, dass die der anrufmarkierenden Leitung entsprechende Kontaktreihe nur in derjenigen Gruppe (LS) von Anrufsuchern (AS) mit Aurufmarkierung versehen wird. von welcher die Verbindungsleitungen (FL) in die gewünschte Richtung abgehen.
    4. Schaltungsanordnunsr nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet, durch Vorrichtungen, welche EMI6.7 ankommenden Leitungen (SL) überwachen und gegenseitig ihre Stromkreise derart überwachen, dass bei gleichzeitigen Anrufen von mehreren an dieselbe Kontaktreihe angeschlossenen Arbeitsplätzen nur eines der genannten Relais (MR) betätigt werden bzw. wirksam bleiben kann.
    6. Schaltungsanordnung nach irgend einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennziechnet, EMI6.8 in derjenigen Hauptgruppe von Suchern (AS) markiert wird, welche diejenige Untergruppe von Suchern enthält, von welcher Leitungen (FL) in die gewfinschte Richtung abgehen.
AT120754D 1928-03-10 1929-03-04 Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen. AT120754B (de)

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