AT120646B - Verschiebbare Gleis-Auflaufweiche. - Google Patents

Verschiebbare Gleis-Auflaufweiche.

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AT120646B
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Adam Meindl
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Adam Meindl
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  Verschiebbare Gleis-Auflaufweiche. 



   Die Erfindung hat eine verschiebbare Gleis-Auflaufweiche zum Gegenstande, durch welche die Bedienung eines   Vprladegleises möglich wird,   ohne dass an den Schienen des Hauptgleises irgendwelche Veränderungen oder Konstruktionen notwendig sind. Dies wird dadurch erreicht, dass die keilförmigen Auflaufzungen mit dem mit ihnen zu verschiebenden Nebengleisteil fest verbunden werden und das Ende   dieser Zungen sowie das Nebengleis   auf einem starren Rahmen mit glatter Untersicht aufliegen, wobei die notwendige   ehene Schleimäche   für den verschiebbarenGleisteildurchErhähungdesTerrainsmittelsSchwellenundBetonflötzerfolgt. 



  Der Drehpunkt befindet sich am Ende der Aussenschiene des zu schwenkenden Gleisteils und werden die Schienenenden dem Drehzapfen entsprechend ausgebildet, so dass zwischen ihnen ein   kreisringförmiger Raum bleibt. Das   den Zapfen tragende Schienenende oder dessen Fuss wird aussen   abgeschrägt,   um den nötigen Raum für die   Drehung zu erhalteu.

   Zur   Feststellung der freien Auflaufzungenenden und des freien Schienenendes des zu schwenkenden Gleisteils werden an ihnen Flach-oder   Winkeleisen   angebracht   oder Ansätze vorgesehen, welche   Bohrungen zur Aufnahme von Bolzensteckern   erhalten, während nf'ben   den Gleisen entsprechende Öffnungen in   Eisenkonussen   od. dgl. sind. so dass durch die Bolzen die freien Zungen-oder Gleisenden gegen Verschiebung gesichert werden können.

   Zur Erleichterung des Schwenkens erhalten die Schienen an   den Aussenseiten bombierte Walzen, deren   Lager in Schlitten laufen und durch starke Federn abwärts gedrückt werden, so dass bei Belastung der Rahmen mit den Schienen vollkommen aufliegt und bei   Nichtbelastung   der   zu schwenkende Gleisteil durch   die Federwirkung um ein geringes   Mass   gehoben wird. An Stelle der Walzen mit Federn können erfindungsgemäss auch ungefederte   Walzen verwendet werden, für   die dann in der 
 EMI1.1 
 so dass nach dem Herausziehen aus den Vertiefungen das Gleis samt dem Rahmen auf den Rollen aufruht und auf diesen fortbewegt werden kann.

   Die Bewegung erfolgt mittels eines an dem Gleis befestigten Zahnrades, welches sich längs eines Zahnsegmentes bewegt, das in einer Vertiefung neben dem Gleis verankert ist. Die Fortbewegung des Zahnrades kann in bekannter Weise mittels einer Laufkatze   od. dgl. erfolgen. Der Antrieb erfolgt   entweder von 
 EMI1.2 
 hältnissen. 



   In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Draufsicht auf die Anlage, Fig. 2 eine Ansicht und einen Querschnitt der keilförmigen Auflaufzungen, Fig. 3 einen Schnitt durch die Steckvorrichtung, Fig. 4 eine Draufsicht auf die Schienenenden beim Drehpunkt, Fig. 5 zwei Schnitte durch die Walzengehäuse. Fig. 6 einen Schnitt durch eine Walzengrube bei ungefederten Walzen und Fig. 7 einen Schnitt durch den Bewegungsmechanismns nach der Linie   E-P.   



     H   ist das Hauptgleis,   N   das zu bedienende   Nebengleis,   s sind die Schienen des zu schwenkenden Gleisteils, die auf   einem   Rahmen r mit glatter Untersicht aufruhen. a sind die keilförmigen   Auflaufzungen,   b die Steckbolzen mit den   Ansätzen r und   den Eisenkonussen e. rl bezeichnet den   Drehzapfen. 'sind die Walzen mit   den beweglichen Lagerkästen    &    und den Federn f. h bezeichnet die   Walzengrube   für ungefederte Walzen. Der Bewegungsmechanismus besteht aus einem in einer Vertiefung c verankerten Zahnsegment st, aus einem Zahnrad z und aus einer Laufkatze L, die durch einen Arm i mit der Schiene verbunden ist. 



    J {bezeichnet   eine Antriebskette.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verschiebbare Gleis-Auflaufweiche, gekennzeichnet durch einen starren Rahmen ( mit glatter Untersicht, auf welchen die Schienen (s) und mit ihren Enden die keilförmigen Auflaufzungen (a) befestigt sind.
    2. Auflaufweiche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehpunkt (d) am Ende der Aussenschiene des schwenkbaren Gleisteiles ist und die Schienenenden beim Drehpunkt so ausgebildet sind. dass zwischen ihnen ein kreisringförmiger Raum bleibt.
    3. Auflaufweiche nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch gelochte Ansätze (c) an den Auflaufzungen und an dem freien Schienenende zum Zwecke der Fixierung derselben mittels Bolzen (b) und korrespondierende Öffnungen in neben dem Gleis befindlichen Eisenkonussen (e).
    4. Auflaufweiche nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch an den Aussen- EMI2.1 Federn (f) zur Erleichterung des Schwenkens.
    5. Ausführungsform nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch ungefederte Walzen und Walzen gruben (11) mit in der Bewegungsrichtung schief auslaufender Öffnung.
    6. Auflaufweiche nach den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch ein mit dem schwenkbaren Gleisstück in Verbindung stehendes Zahnrad (s), das längs eines Zahnsegmente EMI2.2
AT120646D 1929-10-29 1929-10-29 Verschiebbare Gleis-Auflaufweiche. AT120646B (de)

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